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  1. Inaktiver User

    Wann ist die beste Zeit im Leben?

    Hallo!

    Wenn ich mir die Foren so angucke: 30+, 40+, 50+ und 60+, dann frage ich mich, welche Zeit ist wohl die beste im Leben?

    Ich befinde mich noch vor all diesen Plus

    Mir ist klar, dass es "die beste Zeit" sicher nicht gibt, oder nur für jeden individuell - aber ich bin so neugierig und freue mich eigentlich auf alle Spannen.

    Im Moment ist bei mir Aufbau (Familie, Beruf), das erwarte ich für 30+ auch, bei 40+ kommt dann sicher eine Phase der Konsolidierung. 50+/60+ ist für mich noch zu weit weg - entweder Neuanfang oder Ausruhen.

    Würde mich freuen, von Euch zu hören, was jede Zeit so spezielles hatte.

  2. Inaktiver User

    AW: Wann ist die beste Zeit im Leben?

    Ich würde spontan sagen, jede Zeit hat ihre Vorzüge und ihre ganz besonderen Highlights.

    Aber für mich ganz persönlich ist es die Zeit zwischen 30 und 40. Man hat schon viel Vergangenheit, auf die man blicken kann, aber eben auch noch jede Menge Zukunft.
    Man steht mit beiden Beinen im Leben, aber man kann sich auch noch sehr jugendlich fühlen.
    Alterswehwehchen sind noch fern.
    Die Unsicherheit der Jugend ist überwunden.
    Es ist noch alles möglich: Noch ein Kind bekommen, noch mal eine Ausbildung beginnen, noch mal das ganze Leben auf den Kopf stellen.
    Man kann, je nach Tagesform oder Anlass, sich immer noch wie 20 aber manchmal auch schon wie 50 (im positiven Sinne alt und weise) fühlen.

    Natürlich geht vieles davon auch noch mit 50 oder 60, aber ich denke, mit Mitte 30 ist es noch viel leichter.

  3. Inaktiver User

    AW: Wann ist die beste Zeit im Leben?

    Ich stimme mit Mediterranee überein, dass jede Zeit ihre Vorzüge hat - aber en detail wird das bei jedem Menschen bestimmt anders sein.

    Bei mir waren die Zwanziger noch geprägt von viel Unsicherheit. So richtig genießen konnte ich die heiß erkämpfte "Freiheit" nämlich noch nicht, da ich noch viel zu viel nach den anderen schielte: Wie machen´s die, welche Vorbilder gibt´s für mich ? Mein Wunsch, einen "ganz individuellen" Weg zu gehen, ließ mich streckenweise auch sehr einsam fühlen.

    Die Dreißiger waren in meiner Erinnerung die spießigsten Jahre meines Lebens - grauenvoll in der Retrospektive *g* Glücklich verheiratet, 2 reizende Kinder, ein Reihenhaus in der grünen Suburbia einer deutschen Großstadt - und das Gefühl: jetzt ist das Leben zu Ende, jetzt kommt nix Aufregendes mehr.

    Und jenseits der vierzig wurde mein Leben plötzlich so bunt, so vielfältig und aufregend wie noch nie zuvor. Die Kinder waren aus dem sog. Gröbsten raus und ich entdeckte plötzlich ganz neue Freiheiten und Möglichkeiten für mich. Es erschlossen sich tolle neue berufliche Möglichkeiten (nachdem ich jahrelang perspektivelos gehadert und gegrübelt hatte, wie´s den weitergehen soll), ich fühlte mich so weiblich, so attraktiv und so selbstbewußt wie nie zuvor. Konventionen, die Meinung anderer, waren mir endlich egal. Ich entdeckte ganz neue Seiten an mir selbst, Frauenfreundschaften entstanden (der Konkurrenzdruck hatte nachgelassen). Ich konnte die Männer plötzlich mit anderen - wohlwollenderen - Augen sehen, der Sex wurde so gut wie nie zu vor ... (das hätte mir mal jemand mit 20 sagen sollen , ich hätte es nie und nimmer geglaubt). Momentan meine ich, die Jahre zwischen 40 und 50 waren die bisher besten meies Lebens.

    Jetzt - über 50 - stehe ich vor ganz neuen Herausforderungen, die mir ziemlich zu schaffen machen:
    die Wechseljahre mit all den bekannten Beschwerden,
    das Nachlassen der Attraktivität (?) - naja, zumindest im gängigen Sinn unser Jugendwahn-Gesellschaft -
    die Erkenntnis, nicht mehr "unbegrenzt" Kraft und Energie zu haben
    - und die Hoffnung, dass die Bewältigung all dieser Probleme mir eine noch größere innere und äußere Freiheit gibt und neue Dimensionen des Empfindens und Erlebens erschließt.
    Zu viel verlangt/erhofft ?

    Ach ja, ein Problem jenseits der 50 sind auch "die anderen", großteils sooo langweilig, so festgefahren in ihrem Leben und nur mehr so wenig offen für Neues sind ...
    Ich bin gern mit Jüngeren zusammen, aber die Neugierde und Aufgeschlossenheit der "Jungen" ist eben doch anders ... und so fühle ich mich wieder mal ein bisserl einsam.

    Wenn ich allerdings die toughen und lebensfrohen alten Damen in meiner Familie angucke (drei über 85 !) , kann ich ja noch hoffen ...

  4. Inaktiver User

    AW: Wann ist die beste Zeit im Leben?

    Sehr interessant, Eure Antworten. Klingt jedenfalls, als ob es noch ziemlich spannend wird

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ach ja, ein Problem jenseits der 50 sind auch "die anderen", großteils sooo langweilig, so festgefahren in ihrem Leben und nur mehr so wenig offen für Neues sind ...
    Das Problem hat mein Vater auch, der mit 50 nochmal "neu angefangen" hat und in ein anderes Land gegangen ist. Wenn er mit den Ehepaaren aus alten Zeiten zusammentrifft, fällt ihm stets deren Festgefahrenheit auf (was Urlaub, Partnerschaft, Alltag betrifft). Ich will das aber nicht werten, denn ich denke, so eine "Festgefahrenheit" kann auch seine positiven Seiten haben - auch wenn ich mal was anderes anstrebe (wie sicher alle Mitzwanziger).

  5. Inaktiver User

    AW: Wann ist die beste Zeit im Leben?

    Agora,
    das hast Du wunderschön beschrieben!
    In meinem Leben war die Zeit zwischen 30 und 40 die der größten Umstürze, also ganz und gar nicht so wie bei Dir.

    Über die Zeit jenseits der 40 kann ich noch nichts sagen, sie beginnt bei mir erst in einem halben Jahr.
    So wie Du es beschreibst, klingt es wunderbar.

    Aber über eine Sache grüble ich mit meinen noch relativ jungen Jahren immer wieder:
    Wie geht man damit um, dass die Zukunft mit jedem Jahr ein bisschen weniger wird?
    Mit Ende 30 spürt man dies ja noch nicht sehr deutlich.
    Mit Mitte 50 vielleicht auch nicht?
    Aber wie ist es, wenn man die 60 überschritten hat und weiß, es bleiben vielleicht noch 15 oder 20 Jahre, die ja leider gefühlt auch immer kürzer werden, und der Lebenshunger lässt aber kein bisschen nach.
    Oder tut er das?
    Ich meine nicht ein ständiges Nichts-verpassen-wollen. Das lässt ja mitunter schon mit Ende 20 nach. Sondern die Lust auf das Leben selbst.

  6. User Info Menu

    AW: Wann ist die beste Zeit im Leben?

    Die schönste und unbeschwerteste Zeit war rückblickend zwischen 20 und 30. Die erste eigene Wohnung, das erste selbst verdiente Geld - zum ersten Mal ein Gefühl der vollkommenen Unabhängigkeit. Das Gefühl, jung, attraktiv und begehrt zu sein, als bliebe das ewig so und als ob diese Werte die wichtigsten für die ach so ferne Zukunft wären. Und die sah ich nur rosig.
    Es ist ein bißchen anders gekommen und das hat aus einer ziemlich oberflächlichen verwöhnten Gans eine ernsthafte, sogar strebsame Person gemacht, die dann beruflich ganz schön geackert und einen Sohn allein großgezogen hat.

    Die Jahre von 30 bis Mitte 40 waren im Nachhinein gesehen auch glückliche, da Kind und Beruf Erfüllung brachten, aber sie waren halt viel ernster. Und danach? Das "Kind" benötigt die Mutter eigentlich nur noch finanziell, die Bindung wird lockerer. Ein Muttersöhnchen hätte ich auch nicht gewollt.

    Ab ca. Mitte 40 schwindet dann die Jugend, auch wenn man schlank und chic ist, man ist eben keine junge Frau mehr. Und das merkt man auch im Berufsleben. Es zählt nämlich nicht einzig Kompetenz, sondern eben auch - gerade wenn man überwiegend mit Männern zu tun hat - jugendliche Attraktivität. Und irgendwann ist man dann oft die älteste Person im Meeting, da es kaum noch Mitarbeiter über 50 im Konzern gibt. Alle verabschiedet, per Golden Handshake oder in die Altersteilzeit. Und dann entschließt man sich, das ebenso zu handhaben. Immer die Älteste zu sein, macht nämlich keinen Spaß und es fängt an, am Selbstwertgefühl zu kratzen. Meiner Meinung nach gibt es heutzutage fast überall so eine Art Phase-out-Zeit für Mitarbeiter ab ca. 50, die alle Hierarchien erfasst. Ausgenommen davon sind allenfalls Vorstände. Und diese Zeit ist für die meisten bitter.

    Jetzt, mit 60+, nach Altersteilzeit, Pflege der altersdementen Mutter und inzwischen in Rente, fühle ich mich wieder so frei wie mit Anfang 20. Zum ersten Mal in meinem ganzen Leben habe ich richtig Zeit. Etwas, was ich mir immer gewünscht hatte und das das Einzige war, um das ich Hausfrauen beneidet habe. Ich bin bescheidener geworden. Ich habe meinen Kleider- Handtaschen- und Schuhkonsum reduziert, da es nicht mehr viele Gelegenheiten gibt, diese Dinge "auszuführen". Ich erfreue mich jedoch immer noch an solchen Äußerlichkeiten und bin manchmal (aber wirklich nur ein bißchen) traurig, daß es etliche Dinge gibt, die zu meinem Alter nicht mehr passen, die ich jedoch für junge Frauen bildschön finde.
    Tja, und was gibt es noch mit 60+? Es fällt schwerer, neue Bekanntschaften zu schließen. Beim Joggen tut plötzlich das Knie weh. Aber wißt Ihr was, ich kann wieder unbändig lachen, wie früher. Ich liebe das Leben. Jeden Tag.

    Brooklyn

  7. Inaktiver User

    AW: Wann ist die beste Zeit im Leben?

    Brooklyn,
    ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, so sehr rührt mich Dein Posting an.-

    Was würdest Du als Ü60-erin zu meiner Frage weiter oben antworten?

  8. User Info Menu

    AW: Wann ist die beste Zeit im Leben?

    Hallo Mediterranee,

    danke für dein liebes Feedback.

    Ich finde es interessant, dass du über das Befinden der Ü60-Jährigen nachdenkst, eine Überlegung, die ich in deinem Alter nie ernsthaft angestellt habe. Ich erinnere mich, dass sich meine Mutter mit 59 einen teueren Pelzmantel machen ließ mit der Bemerkung: Dies ist mein letzter Mantel. Ich empfand
    diesen Ausspruch damals abwegig oder kokett, nahm sie in den Arm und sagte: "Garantiert Minze, so wird es sein, dabei wirst du bestimmt 100." (Sie wurde tatsächlich 91). Ich habe also mit 30 Jahren gar nicht über die begrenzte noch verbleibende Lebenszeit meiner Mutter nachgedacht. Meine Mutter schien über meine Bemerkung ganz happy. Diese Art Aussage gab es jedoch hin- und wieder und immer wieder wurde ihr irgendwie flapsig geantwortet (auch vom Enkel), einfach weil wir uns nicht vorstellen konnten und wollten, dass es mal ein Ende gäbe.

    Und stell' dir vor, ich sage so etwas nicht, denke es aber auch inzwischen hin und wieder. Seit 2 oder 3 Jahren denke ich z.B.: Nie wieder benötige ich neue Handtücher, Bettwäsche, anderen Hausrat. Wenn ich (viel seltener als früher) shoppen gehe, denke ich: Ist das uninteressant, ich habe wirklich alles, ein x-tes Stück brächte überhaupt keinen Mehrwert. Theoretisch bräuchte ich nie mehr in meinem Leben Textilien zu kaufen. Und ich tue es dennoch, sogar neue Bettwäsche, weil es in mir ein Wohlbefinden auslöst, in schöner neuer Bettwäsche zu liegen und Menschen, die immer meinen, etwas sei "nicht nötig", (nicht mehr nötig?), sind mir ganz fremd.

    Und dann denke ich: Woran erkennt man das Denken vieler alter Menschen? An alten Kleidern, vollgestellten Wohnungen mit alter Elektronik, wuchernden Topfpflanzen, langweiligen Esswaren. Ich rede hier nicht von alten Menschen, die nicht die Mittel haben, sondern von solchen, die "mit allem abgeschlossen" haben und nur noch für Kinder oder Enkel sparen.

    Weißte was? Dann habe ich mir ein paar superedle Pumps gekauft, eine neue Handtasche und einen PDA mit zusätzlicher Navi-Funktion. Damit will ich nicht dem Alter entfliehen, aber die verbleibenden Jahre sollen keine Absteigerjahre in Birkenstöcken und Fleecepulli und ohne Frisörtermine werden. Ich werde solange es geht, mich ((auch meinen Kopf, (nicht die Frisur)) und mein Ambiente zu optimieren versuchen und ich möchte an diesem gar nicht üblen, ja spannenden Leben teilhaben.

    Ja, die Endlichkeit ist auch mir inzwischen jederzeit bewußt. Dieser Gedanke macht mich jedoch keineswegs traurig. Der Tod, ein schöner ewiger Schlaf. Und wenn das Schicksal - oder die Natur - gnädig ist, ist er nicht mit Schmerz und Furcht verbunden, weil er schnell ist.

    Hey, und jetzt solltest du mal fragen, was denken die Ü60-Jährigen über die "Machergeneration", also so von 28 bis 45?
    Die morgens um 4.00 Uhr aufstehen, im Winter noch vor dem Streudienst an den Flughafen fahren, bewaffnet mit Overnight Kit und Laptoptasche, Handy am Ohr -oder - ganz cool - Freisprecheinrichtung. Meinst Du wir beneiden sie?

    Gruß Brooklyn

  9. User Info Menu

    Stirnrunzeln AW: Wann ist die beste Zeit im Leben?

    Ab ca. Mitte 40 schwindet dann die Jugend, auch wenn man schlank und chic ist, man ist eben keine junge Frau mehr. Und das merkt man auch im Berufsleben. Es zählt nämlich nicht einzig Kompetenz, sondern eben auch - gerade wenn man überwiegend mit Männern zu tun hat - jugendliche Attraktivität. Und irgendwann ist man dann oft die älteste Person im Meeting, da es kaum noch Mitarbeiter über 50 im Konzern gibt. Alle verabschiedet, per Golden Handshake oder in die Altersteilzeit. Und dann entschließt man sich, das ebenso zu handhaben. Immer die Älteste zu sein, macht nämlich keinen Spaß und es fängt an, am Selbstwertgefühl zu kratzen. Meiner Meinung nach gibt es heutzutage fast überall so eine Art Phase-out-Zeit für Mitarbeiter ab ca. 50, die alle Hierarchien erfasst. Ausgenommen davon sind allenfalls Vorstände. Und diese Zeit ist für die meisten bitter.

    Dieser Text stimmt mich so traurig. Ich bin 45 und, ehrlich gesagt, empfinde ich es überhaupt nicht so...
    Geändert von Coconut (07.09.2007 um 17:16 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Wann ist die beste Zeit im Leben?

    @Coconut:
    Da kann ich dir lustvoll widersprechen. Es gibt Ausnahmen:
    Ich arbeite in einem Beruf, in dem mein Alter (über 50) in Kombination mit meinem Geschlecht(!) von Vorteil ist - ehrlich ! So viel Anerkennung und Wertschätzung, wie ich heute (in einer überwiegenden Männerdomäne) erfahre, hätte ich vor 15 der 20 Jahren nie gekriegt. Bin keine Konkurrenz für die Herren, aufgrund meines Alters muss keiner mehr gockeln, und meine Lebens- und Berufserfahrung wird honoriert (im wahrsten Sinne des Wortes).

    @ Brooklyn:
    Hut ab vor dir und deiner Einstellung !
    Ja, ich möchte auch gerne gepflegt und "gut" aussehend alt werden.
    ABER:
    Elegante Schuhe, die meinen Bandscheiben keine Schmerzen verursachen, sind sündteuer.
    Klamotten, die meinen Körper nicht "demütigen", sondern die altersbegründeten Figurveränderungen geschickt kaschieren, sind (fast immer) noch teurer.
    Und das wundervolle Experimentieren mit Frisuren und Makeup kann mit fortschreitendem Alter (trotz "Erfahrung" mit dem eigenen Spiegelbild) verdammt leicht danebengehen.
    Aber ich will keine "Statue" werden - allerdings auch keine Schreckschraube *g*
    Ach ja, und gutes Aussehen scheint ab einem gewissen Alter nahezu ausschließlich auf DISZIPLIN zu beruhen ... beim Essen ... beim Trinken ... beim Schlafen ... beim ganzen Leben ... seufz.
    Alternative? Lustvoll verschlampt ???

    Übrigens, meine Mutter hat sich auch mit 55 Jahren einen Nerzmantel maßschneidern lassen mit der Bemerkung: "Das ist ja wohl der letzte Mantel meines Lebens und dann könnt Ihr ihn auftragen". Heute ist sie 87 und hat im letzten Winter zu meiner Schwester und mir gesagt: "Ich glaub, den alten Nerz trag ich noch selber auf." Was wir ihr von Herzen wünschen !!

    @ Mediterranee:
    Zur "Lust auf Leben" (deren Nachlassen ich mir für mich noch überhaupt nicht vorstellen kann) kann ich nur das Beispiel meiner oben erwähnten topfitten 87-jährigen Mutter anführen: sie lebt gerne, nimmt regen Anteil an unserem Leben und dem der Enkel, ist glücklich über alles, was in ihrem eigenen Leben gelungen ist und hat Frieden gemacht mit dem, was nicht so gut gelaufen ist. Aber ich glaube, sie hat keine "Lust" (im Sinne von aktiver Neugier) auf Leben mehr.
    Sie ist im besten Sinne des Wortes "lebenssatt".
    Und kann - wie sie selber sagt- morgen gehen, wenn´s sein wollte. Sie habe "genug gelebt".

    Das möchte ich auch mal sagen können.
    Was meint Ihr, was "muss" man erlebt haben, welche Erfahrungen gemacht, um irgendwann gelassen sterben zu können ? Ist das an ein gewisses "Mindestalter" gebunden oder nicht ?

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