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  1. User Info Menu

    AW: Graue Haare neue Kleidung

    Das ist genau mein Thema. Ich habe zwar kaum graue Haare, stelle meinen Stil aber gerade um. Schwarze Sachen gehen gerade gar nicht, ich habe neuerdings ein Faible für rosa, hellblau, taupe und ein fast weisses gelb entdeckt.

    Ausserdem sind mir, ich habe nebenher einen kleinen second hand Raum (ein leeres Büro im Firmengebäude) ein paar Sachen zugeflogen, die ich eigentlich nie anprobiert hätte, u.a. eine braune Wildlederhose und ein cognacfarbenes Wildlederhemd. Das Hemd mit einer hellrosa Hose und cognacfarbenen Wildlederstiefeln ist echt klasse.

    Seit Corona ist ein knallgelber Daunenmantel mein ständiger Begleiter. Ich hatte noch nie einen echten Daunenmantel und bin begeistert.

    Liebe TE, ich wünsche Dir viel Spass beim Umstylen!

    Wegwerfen würde ich nix, vielleicht hast Du ja mal wieder eine schwarze Phase . .

    lg luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

  2. Inaktiver User

    AW: Graue Haare neue Kleidung

    OT: Daunen kauf ich nicht, würde auch nie. Siehe die diversen Filme über den Lebendrupf.

    Ansonsten ändert sich doch gottseidank!! ab und zu manchmal der Geschmack. Macht doch auch Spaß, sich auch in Kleinigkeiten mal neu zu orientieren.

  3. Moderation

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    AW: Graue Haare neue Kleidung

    Ich bin zwar noch nicht 60, aber die ersten grauen Haare blitzen im blond auf. Mein Kleiderschrank war immer sehr monochrom: schwarz, anthrazit, weiß und ein paar Jeans. Das fand ich irgendwann zu langweilig und habe mir selber auferlegt, jetzt erst mal keine neue Kleidung in diesen Farben zu kaufen, sondern andere Farben/Muster auszuprobieren. Ich habe ein schönes Kirschrot gefunden, dass mir als Blondine steht und erstaunlicherweise ein sehr knalliges Gelb. Da kombiniere ich dann aber nur ein buntes Kleidungsstück mit meinen Grundfarben. So ist es nach und nach bunter geworden in meinem Kleiderschrank, neben den knalligeren Stücken auch Pastelltöne. Viel einfarbiges, Muster sind bis auf wenige Ausnahmen nicht so meins.
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    (George R. R. Martin)

    Moderation von:
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  4. Moderation

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    AW: Graue Haare neue Kleidung

    Ich habe festgestellt, daß die Veränderungen in Haut- und Haarfarbe ab Mitte 40 die ganz kontrastreichen Winterfarben (schwarz, weiß, marine -- pink wäre auch betroffen, aber pink kann ich ohnehin nicht leiden) nicht mehr so gut tragbar machen.

    Ich gehe deswegen jetzt etwas ins halbdunkle, aber abgetönte: Rauchblau, Oliv und gedeckte Grüns, Taupe/Mausbraun, Grauviolett. Statt Anthrazit paßt Schiefer besser. Ein bißchen wie in jungen Jahren, als ich auch heller war als von 15 bis 45, ist blau ist wieder mein bester Freund.

    Dafür kann ich auch die leuchtenden Farben in heller nehmen. Kirschrot statt Bordeaux, Orangerot geht jetzt, Königsblau, Türkis/Petrol, "Wiese". Manche schwarze Sachen gehen noch, der Kaschmirrolli zum Beispiel, aber der gibt so ein Gesamtbild ab, zu dem das Weißgrau der Haare gut paßt (und der neue Haarschnitt auch).

    Radikal ausgemistet habe ich mit Anfang 40, wegen drastischer Größenänderung, da habe ich dann viel ausprobiert, auch dunkle Brauntöne (als dunkler Wintertyp kann ich dunkle Herbstfarben tragen), aber fand es dann zu aufwendig, zwei "Farblinien" im Kleiderschrank aktiv zu halten. Deswegen habe ich mich in den letzten Jahren von Braun und Orange weitgehend wieder getrennt.

    Wirklich laute Farben sind die sicherste Nummer, wenn man nur ein Teil darin trägt. Wobei ich gerne die Socken passend zum Hemd oder Pulli wähle.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Graue Haare neue Kleidung

    Ich werde nun nicht alles wegschmeißen. Zum Kombinieren geht noch vieles, da sind graue Hosen unschlagbar. Ich habe mir dieses Jahr eine fliederfarbene Steppjacke gegönnt und endlich mal einen hellgrauen Mantel. Den habe ich heute schon mit einer Baskenmütze in Bordeaux und einem flieder/lila/rot gemusterten Schal getragen. Ein schwarzer Rolli sieht gut aus zu meiner rosé Winterjacke.
    Hellgelb war für mich die Entdeckung des Sommers. Da hatte ich noch einiges im Schrank, was wieder ans Licht kam.
    Einen cognacbraunen Pulli und einen in dunklem Waldgrün gebe ich einer Freundin. Sie will nicht grau werden, weil sie meint, dann vieles nicht mehr tragen zu können. Ich glaube da nicht dran. Man merkt nur deutlicher, welche Farben nicht mehr gehen, weil man vorher den Farbtyp mit Haarfarbe und Make Up verfälscht hat.
    Ich sage mir immer, mir steht jede Farbe, wenn sie mit weiß vermischt und pastelliger wird. Die klaren Farben des Wintertyps mag ich noch gerne, sind mir aber inzwischen oft zu kräftig.

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