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    AW: Zeitweise Betreuung der Enkelkinder - Erfahrungsaustausch

    Ja, Erfahrungen würde ich gerne hören, eben wie andere Großeltern damit umgehen, was Freude macht und eben nicht. Und wenn ich die ein oder andere Frage nicht beantworte liegt es daran, dass ich die Anonymität waren möchte. Wir haben eine familiäre Konstellation, die es nicht so häufig gibt...
    Dieser dämliche Virus macht alles so kompliziert, insbesondere die Betreuung. Das ist eigentlich mein größtes Problem im Moment. Habt ihr die Betreuung wegen dem Virus verändert?

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    AW: Zeitweise Betreuung der Enkelkinder - Erfahrungsaustausch

    Zitat Zitat von Ele2 Beitrag anzeigen
    Ja, Erfahrungen würde ich gerne hören, eben wie andere Großeltern damit umgehen,
    na aber hallo, da haben sich hier schon sehr viele geäußert- und wir sind nicht Du- es geht primär darum, was Du persönlich möchtest und eben nicht, "wie andere Großeltern damit umgehen"

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    AW: Zeitweise Betreuung der Enkelkinder - Erfahrungsaustausch

    Zitat Zitat von 1a2b Beitrag anzeigen
    na aber hallo, da haben sich hier schon sehr viele geäußert- und wir sind nicht Du- es geht primär darum, was Du persönlich möchtest und eben nicht, "wie andere Großeltern damit umgehen"
    Was soll das denn? Ich habe doch nicht nach einer Lebensberatung gefragt.

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    AW: Zeitweise Betreuung der Enkelkinder - Erfahrungsaustausch

    Zitat Zitat von Ele2 Beitrag anzeigen
    Was soll das denn? Ich habe doch nicht nach einer Lebensberatung gefragt.
    nun, Dein Strang heißt: "Zeitweise Betreuung der Enkelkinder - Erfahrungsaustausch "

    und hier ist normalerweise ein G e b e n und Nehmen- nur leider hast Du bisher noch nichts von Deinen bisherigen Erfahrungen mit Enkelbetreuung preisgegeben, obwohl Deine Enkel auch schon größer sind...

    Erfahrungsaustausch beruht- wie das Wort so treffend sagt- auf Gegenseitigkeit, oder etwa nicht?

    Zitat Zitat von Ele2 Beitrag anzeigen
    ich würde mich gerne austauschen mit anderen Großeltern. .
    echt- und warum stellst Du nur Fragen?

    Salu, ich bin raus hier
    Geändert von 1a2b (21.12.2020 um 20:08 Uhr)

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    AW: Zeitweise Betreuung der Enkelkinder - Erfahrungsaustausch

    Zitat Zitat von Ele2 Beitrag anzeigen
    Und wenn ich die ein oder andere Frage nicht beantworte liegt es daran, dass ich die Anonymität waren möchte. Wir haben eine familiäre Konstellation, die es nicht so häufig gibt...

    Wieso gefährdet es die Anonymität, wenn du von deinen Erfahrungen mit der Enkelbetreuung berichtest, "was Freude macht und eben nicht"?

    Es werden doch keine Namen genannt?

    Du beantwortest nicht nur "die ein oder andere Frage nicht", sondern fast gar keine Frage.

    Das ist frustrierend, weil man es eben nicht als Austausch bezeichnen kann.

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    AW: Zeitweise Betreuung der Enkelkinder - Erfahrungsaustausch

    Zitat Zitat von Ele2 Beitrag anzeigen
    Habt ihr die Betreuung wegen dem Virus verändert?
    Um deine Frage aber trotzdem noch kurz zu beantworten: Nein, mit Ausnahme der Zeit des strengen Lockdown im Frühjahr, habe ich die Betreuung nicht verändert.

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    AW: Zeitweise Betreuung der Enkelkinder - Erfahrungsaustausch

    Ich kann von mir und meinen Erfahrungen als Tochter /Mutter berichten, wenn es Dir hilft. Ich habe ja noch keine Enkel :)

    Bei Kind 1,heute 28, gab es noch keine Betreuungsmoglichkeiten wie heute. Ich bin nach 6 Monaten Teilzeit, nach 18 Monaten Vollzeit zurück in den Beruf gegangen. Mein Mann war damals viel auf Auslandsmontage und immer nur auf "Zwischenlandung" zu Hause, zumindest ab meiner Vollzeittätigkeit fiel er als Betreuungsperson weg, vorher hat er ein Jahr Teilzeit gearbeitet. Ich konnte 3 Jahre in Wechselschicht mit vielen Nachtdiensten arbeiten, das fand ich praktisch, dann musste ich sie nicht so oft wegbringen.
    Tochter 1 wuchs in dieser Zeit eher wie das Jüngste Kind meiner Eltern auf als ein Enkelkind, einfach, weil sie sehr viel Zeit dort verbrachte. War gerade im Alter bis 3, in der Trotz Phase, nicht so einfach. Denn : Bekam sie bei mir ihren Willen nicht, ging sie zu Oma und Opa. Da klappte es dann meistens.

    Allerdings - meine Mutter war damals gerade Anfang 40 und Hausfrau. Sie war fit und hatte Zeit. :)

    Auch meine Geschwister sprangen oft ein, wenn "Not am Kind" war.

    Wir sind unseren Familien für die damalige Unterstützung sehr dankbar, vieles wäre ohne sie nicht gegangen.

    Bei den beiden Jüngsten, heute 20 und 22,war es anders.

    Da agierten beide Großmütter sehr unterschiedlich.

    Hier ging es dann eher um "Helfen, Wenn's brennt", da kümmerte sich meist meine Schwiegermutter und reiste an, wenns nötig war, hat aber mit ihrer Art zu tun - sie ist organisierter und spontaner. Meine Mutter ist anders - auch als sie noch jünger und körperlich fit war, war ein Besuch bei uns (wir leben 150km entfernt) etwas, was sie so sorgfältig plante wie andere Leute ihren 3 wöchigen Jahresurlaub mit weiter Reise. Für sie war ein Tages Besuch bei uns auch wohl mit einem solchen Jahresurlaub vergleichbar - absolute Ausnahmesituation. Sie lebt zeit ihres Lebens im einem 20km Radius.
    So ist sie halt.
    Schwierig fand ich da immer den Wunsch meiner Mutter, alle drei Töchter gleichzeitig in Ferien haben zu wollen. Schön für mich, aber ich schwächte den Wunsch nach "1 Woche" immer schon auf "3 Tage reicht" ab, weil ich wusste - sie sagt es nicht, weil das nicht ihrem eigenen Anspruch entspricht, aber nach 3 Tagen wird es ihr einfach zu viel.

    Meine Schwiegermutter war da einfacher zu händeln, weil sie klar sagte : Von dann bis dann, und bitte einzeln, nicht alle drei gleichzeitig. Und bitte nicht im Zeitraum X, denn da haben wir keine Zeit.

    Für mich habe ich für evtl Oma Zeiten daraus mitgenommen, klar zu sagen : Das kann ich, das kann ich nicht, da passt es, da passt es mir nicht.
    Ich denke, das ist für alle Beteiligten einfacher.

    Immer den "Regelfall" vor Augen habend, natürlich.

    Hätte eine Tochter sehr früh ein Kind bekommen, noch vor Ausbildungsabschluss, dann wäre es natürlich etwas anderes gewesen. Oder eine Tochter würde erkranken und fällt über lange Zeit aus. Das sind besondere Situationen und da muss man besondere Maßnahmen ergreifen.

    Mittlerweile haben unsere Eltern auf beiden Seiten sehr viele Enkel, es gibt schon zwei Urenkel, da sieht es naturgemäß anders aus.
    Würden sie sich heute um alle Enkel in gleicher Weise kümmern wollen wie um unsere Töchter vor 15 Jahren, dann wären sie nur noch unterwegs oder hätten ständig die Bude voll..

    Aufgrund Corona halten sie sich sehr zurück, bei Betreuungsproblemen helfen wir Geschwister uns untereinander. Mittlerweile können auch die großen Kinder die jüngeren Cousinen und Cousins betreuen oder irgendwer ist eh gerade zu Hause... So zog einer meiner Neffen im Frühjahr in der Woche bei uns ein, samt seinem ganzen Schulkram, weil mein Mann gerade auf Kurzarbeit war und ohnehin zu Hause...

    Vielleicht könnten sich deine Töchter untereinander ebenfalls unterstützen, bevor alles bei dir landet?

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