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    AW: Dehnen im Alltag

    Ich mache auch Übunge nach Liebscher und Bracht. Ich habe mit meinen Orthopäden und Osteopathen gesprochen, die halten auch viel von den Übungen.
    Ich habe mir ein Rezept für Krankengymnastik geben lassen und die Übungen vom Therapeuten abnicken und korrigieren lassen.

    Seit 7 Jahren mache ich jeden Morgen 30 Minuten Frühsport, der zu mindestens 50 % aus Dehnungen besteht. Ich habe da mit 5 Minuten morgens angefangen. Dann kam noch eine Übung dazu und noch eine Übung dazu und schwups dauerte das Ganze nach 2 Jahren 1 Stunde. Ich habe es jetzt geteilt. Einen Morgen im Liegen, einen Morgen im Stehen.

    Kann ich jedem empfehlen, ganz klein anfangen.

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    AW: Dehnen im Alltag

    Zitat Zitat von overknee Beitrag anzeigen

    Kann ich jedem empfehlen, ganz klein anfangen.
    super Tipps, vor allem das mit dem "Korrigieren lassen"- meine Rede seit langem....

  3. Moderation

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    AW: Dehnen im Alltag

    «Meine» Physiotherapeutin (die mein wöchentliches Eigengewichtstraining in der Gruppe anleitet) hat uns eine geniale Stellung (Achtung Promethea, im Lieben äh Liegen) gezeigt: auf den Boden legen und mit dem Hintern direkt an die Wand heran. Die Beine an der Wand hoch, Kreuz auf den Boden, dann kann man Zehen flexen, Beine grätschen, Füße hinter den Kopf usw -die ideale Übung fürs nach Hause Kommen und sich regenerieren.
    that was the river - this is the sea


    Moderation in den Foren "Kindergesundheit", "Persönlichkeit" und im "Corona"-Forum

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    AW: Dehnen im Alltag

    ich mache: Treppenstufe (oder so), Fersen runter, auf die Zehenspitzen rauf, langsam, gaaaaaaanz langsam, aber täglich. Rauf und runter und rauf und runter: stockfad - seither keinerlei Kummer mehr mit Achillodynie oder Plantafasz.

    Und "der kurze Fuß nach Janda" (YouTube)

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    AW: Dehnen im Alltag

    Ich kriege mit Ausfallschritt nicht genug Spannung auf die Waden/Beine, deshalb habe ich mir nach einigem Zögern den Knieretter von L & B gekauft. (Ich wohne EG zur Miete und habe keine Lust, im Treppenhaus meine Übungen zu machen.) Teuer, aber seither dehne ich täglich.

    Ich habe noch keine Beschwerden, aber rund um mich herum sind viele 50, 60 plus fußkrank, das würde mich echt fertig machen, weil mir Gehen und Laufen viel bedeutet, also beuge ich vor, so gut ich kann.

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    AW: Dehnen im Alltag


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    AW: Dehnen im Alltag

    Guten Morgen ihr alle
    So viele Anregungen - klasse! Wieviele Menschen sowas machen!
    Für mich werde ich den Ausfallschritt beim Zähneputzen und die Treppen zum Dehnen ausprobieren. Ist ja schonmal ein Anfang.Das läßt sich gut in meinen Alltag einbinden.
    Ich bin aber auch noch gespannt auf weitere Erfahrungen.

    Ach so, fast vergessen, die Übung nach Janda finde ich auch sehr ansprechend. Aber die läuft sicher im Alltag nicht einfach so mit. Werde ich aber probieren.
    Sprache ist die Kleidung der Gedanken

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    AW: Dehnen im Alltag

    auch Einbeinstand beim Zähneputzen oder irgenwo in der Schlange warten ist sehr wichtig i.S. von Gleichgewichtstraining/Sturzprophylaxe- geht ganz unauffällig- Fuß nur wenig hochheben

  9. Moderation

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    AW: Dehnen im Alltag

    Zitat Zitat von 1a2b Beitrag anzeigen
    irgenwo in der Schlange warten

    Da mache ich dann auch schon mal Beckenbodentraining - zwar Kontraktion statt Dehnung, aber wischtisch
    that was the river - this is the sea


    Moderation in den Foren "Kindergesundheit", "Persönlichkeit" und im "Corona"-Forum

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    AW: Dehnen im Alltag

    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen
    Da mache ich dann auch schon mal Beckenbodentraining - zwar Kontraktion statt Dehnung, aber wischtisch
    Für Beckenboden schwöre ich auf das Tanzberger Konzept. Das ist auch lustiger, weil man kichern, wiehern und fauchen darf u. a.

    Gut, an der Kasse evtl. nicht so oft. manchen

    Oder als Variante von Anspannen/lockern mit der Liftmetapher: Cherry picking. die guten ins Töpfchen, die schlechten an den Rand kicken. So gedanklich, muskulär.

    Beckenboden und Fußgewölbe hängen zusammen (vereinfacht gesagt, hängt ja eh alles zusammen solange man am Stück durchs Leben schreitet). Aber, echt, Fußgewölbe trainieren stärkt auch Beckenboden mit.

    Was auch super ist im Alltag: Auf Zehenspitzen die Treppe rauf

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