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Thema: Kriegsenkel

  1. Avatar von Mediterraneee
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    AW: Kriegsenkel

    Zitat Zitat von Sneek Beitrag anzeigen
    Glaubt Ihr wirklich, man muss einen Krieg erlebt haben, um achtsam mit Essen umzugehen?
    Nein, definitiv nicht. Ich werfe Lebensmittel nicht deswegen nicht weg, weil meine Eltern, die die Hungerjahre erlebten, mir das eingebläut haben, sondern aus den Gründen, die Mathildchen genannt hat und weil ich eine Aversion gegen Verschwendung habe.
    Manche Menschen leben so vorsichtig, die sterben wie neu.



  2. Registriert seit
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    AW: Kriegsenkel

    Das Thema beschäftigt mich auch, allerdings in etwas anderer Form als die meisten von euch. Und ich denke nicht, dass ich irgendeine Art von Trauma habe, das mit der Vergangenheit meiner Familie zu tun hat.

    Ich bin Jahrgang 1953 und meine Mutter ist verstorben, als ich 13 war. Ich habe sie immer als liebevoll und zugewandt erlebt, sie hat allerdings auch keinerlei Fluchterfahreungen machen müssen.

    Mein Vater (Jahrgang 1922) war Soldat, erst in Frankreich, dann in Russland. Seine (Pflege-)Familie waren stramme Nazis, sein (Pflege-)Vater hatte einen nicht unbedeutenden Posten in der Partei, allerdings scheint sich seine (Pflege-)Mutter spätestens während des Krieges innerlich von der Nazi-Ideologie distanziert zu haben. Die Geschichten meines Vaters (und er hat oft erzählt) drehten sich im zunehmenden Alter mehr und mehr um Kriegserlebnisse, "Partisanen", Panzer, Kameraden, sein Entkommen vor der drohenden russischen Gefangenschaft usw. Da war mit Sicherheit ein Trauma vorhanden. Er hat meinen Söhnen immer wieder gesagt, sie dürften auf keinen Fall Wehrdienst machen, beide haben seinen Rat befolgt. So weit, so gut.

    Was mich aber beschäftigt, ist das Verhalten seiner Familie während der Nazi-Zeit. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich im Alter von 14/15 Jahren, als mir zum ersten Mal bewusst wurde, was damals alles geschehen ist an massivem Unrecht, versucht habe, mit meinem Vater darüber zu sprechen: wie war das eigentlich mit den Juden in unserer kleinen Stadt? Habt ihr gewusst, was da passierte? Hast du etwas mitgekriegt? (Naiv, ich weiß, aber ich war halt 15.) Das endete immer in einem Riesenkrach, mein Vater war unfähig darüber zu sprechen, fand mich sogar unverschämt und hat mir fast verboten, über das Thema zu sprechen. Bis ich es dann einfach gelassen habe. Mein Geschichtslehrer in der Oberstufe hat dann sehr offen mit uns über die gesamte Thematik gesprochen, wusste aber als Zugezogener auch keine Details.

    Ich habe meine Großmutter, also die Pflegemutter meines Vaters, sehr geliebt, habe aber schriftliche Belege für ihre Bewunderung für Hitler - und für einen heftigen Antisemitismus. Da sie gestorben ist, als ich 9 Jahre alt war, konnte ich sie nie fragen. Andererseits gibt es die Legende (?), dass der Pflegevater meines Vaters Juden zur Flucht ins Ausland verholfen hat, auch mit finanziellen Mitteln. Angeblich habe diese Tatsache ihm nach dem Krieg sogar geholfen, frühzeitig aus dem Internierungslager entlassen zu werden. Vielleicht ist es der Tatsache geschuldet, dass ich Geschichte studiert habe und mich seit Jahrzehnten intensiv mit dem sog. Dritten Reich beschäftigt habe, dass mich die Frage so triggert, ob das alles wahr ist oder nur eine Geschichte, die mein Vater erzählt hat, um die Familie nicht ganz so mies dastehen zu lassen. Leider habe ich kaum Möglichkeiten, Antworten zu finden.
    Die guten Jahre im Leben zählen zehnfach

    (mit freundlicher Erlaubnis von ras-le-bol)


  3. Registriert seit
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    AW: Kriegsenkel

    Zitat Zitat von Sariana Beitrag anzeigen
    Sturmfest,
    wenn du kannst, dann schreibe die Erzählungen deiner Großmutter auf.
    .
    Liebe Sariana, das hat meine Oma schon selbst vor Jahren getan. Eine Regionalzeitung hat sie auch vor ein paar Jahren interviewt.
    Ihre Geschichte ist wirklich spannend und ich entdecke immer noch mehr Facetten.
    Das Erzählen hat aber auch etwas Zwanghaftes und ist ermüdend in seiner Intensität. Sie kann mehrere Stunden am Stück sprechen und verlangt einem enorm was ab.
    Als ich letzte Woche bei ihr war und sie erzählt kam sie mir vor wie in einer Art Trance, als wäre ich als Gegenüber gar nicht da.
    Sie hat auch Borderlinerzüge wie von jemand anderem hier berichtet.
    Ich kann das alles auch nachvollziehen, frage mich aber oft, ob/wie solche Traumata tatsächlich verarbeitet werden können.
    Zum ersten Mal sprachen wir auch über Vergewaltigung, ich habe sie direkt gefragt. Sie hat gesagt, ihr selbst sei das erspart geblieben, aber so gut wie alle ihrer Freundinnen wurden vergewaltigt.
    Sie war in den letzten Zügen des Kriegs im Arbeitsdienst, in einem Lager mit 200 anderen Frauen und die Russen nahten. Da hat der Leiter diese ganzen jungen Frauen eigenmächtig und ohne Anordnung entlassen. Diese waren dann völlig sich selbst überlassen und Oma reiste dann meinem Opa hinterher, mit 19, ganz allein, mit Militärkleidern und sonst nix.
    Ich finde das alles schockierend aber auch sehr inspirierend.


  4. Registriert seit
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    AW: Kriegsenkel

    @Opelius: Meinst Du Bücher à la: "Die deutsche Mutter und ihr Kind"?
    Dazu ist noch in der Mediathek des Bayrischen Rundfunks unter "Lebenslinien" eine Folge mit und über die Tochter dieser Autorin zu sehen. Absolut empfehlenswert!!!!!
    Und die Erziehungsmethoden, die die Autorin probagiert hat, waren grauenhaft. Und das Schlimmste: das Buch wurde mit unwesentlichen Änderungen in der BRD bis in die 1970er Jahre verlegt!!!

    Und zum Thema Vergewaltigungen in der späteren Kriegs- und der Nachkriegszeit habe ich vor Jahren einmal einen Artikel in einer Tageszeitung gelesen. Im Grunde haben von den Allierten - bis auf die Engländer - Frauen vergewaltigt, wenn ihnen "so war". Gruslig.
    Und was aus Kindern aus einer Vergewaltigung wird, hab ich an einer Kollegin, die mir am Schreibtisch gegenüber saß, erlebt.
    Auch sie hat mir gesagt, dass sie wie Du, Spadina, bindungsunfähig ist.
    Meine ehemalige Kollegin ist massiv beschädigt.
    Die Mutter war Kriegswitwe (zu Ostzeiten gab es für junge Frauen von Frontsoldaten keine Witwenrente) und über 40 Jahre alt, als die Tochter geboren wurde. Da sie arbeiten musste, gab sie das Kind nach der 6-wöchigen Mutterschutzfrist in die sog. Wochenkrippe, wo das Kind montags hingebracht und am Freitag Nachmittag wieder abgeholt wurde.
    Aber sie hat erzählt, dass sie auch am Wochenende/Feiertagen usw. nichts gutes von ihrer Mutter bekommen hat.
    Sie kann nicht einmal Freundschaften schließen, weil sie so voll Leid und Schmerz ist, dass sie gar keinen Raum in sich für Bedürfnisse anderer hat. Sie wurde von den Kolleginnen völlig ignoriert. Ich hab sie ausgehalten, aber es ging auf meine Kraft.

    Und Frauen, die mit Kindern, Mutter/Schwiegermutter und sonstiger Verwandschaft auf der Flucht gewesen sind, dort unausprechliches erlebt haben, sind schwer traumatisiert gewesen. Zumal sie dort, wo sie aufgenommen werden mussten, mehr als unwillkommen waren. In der DDR gab es das Thema Vertreibung nicht, in der BRD schlug ihnen oft Neid entgegegen, wenn sie für das, was sie verloren hatten, ein bißchen Geld als Entschädigung bekamen.
    Die Einzige, von der ich weiß, dass sie gut zu Flüchtlingen war, war meine Großtante. Sie hat den Flüchtlingen, als sie weiter nach Westen zogen, noch mitgegeben, was sie entbehren konnte.
    Und diese Menschen haben ihr dies nie vergessen.
    Als dann zur Wendezeit der Enkel der Großtante auch gen Nord-Westen aufgebrochen ist, haben dere Nachfahren (müssen ja auch die Enkel oder hochbetagte Kinder der Flüchtlinge sein), diesem Enkel und seiner Familie "Starthilfe" gegeben.
    Das rührt mich noch heute zu Tränen.
    Das Böse, das wir tun, wird uns Gott vielleicht verzeihen,
    aber unverziehen bleibt das Gute, das wir nicht getan haben.
    Karl Heinrich Waggerl

  5. Avatar von Mediterraneee
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    AW: Kriegsenkel

    Zitat Zitat von Sturmfest Beitrag anzeigen
    Diese waren dann völlig sich selbst überlassen und Oma reiste dann meinem Opa hinterher, mit 19, ganz allein, mit Militärkleidern und sonst nix.
    Ich finde das alles schockierend aber auch sehr inspirierend.
    Damit bringst Du mich auf einen Gedanken, den ich oft habe: Was ich an unserer Elterngeneration wirklich bewundere, ist, wie sie mit nichts und weniger als nichts überlebt haben, wie sie zurecht gekommen sind. Das mag horrende psychische Schäden hinterlassen haben, aber sie haben sich durchgebissen.
    Manche Menschen leben so vorsichtig, die sterben wie neu.


  6. Avatar von Alwa
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    AW: Kriegsenkel

    Ich habe manchmal Schuldgefühle gehabt, weil ich nach dem Krieg geboren wurde und es wieder alles gab. Meine Schwester war ein Flüchtlingskind, sie hatte nichts in ihrer Kindheit. Keine Sicherheit, keinen warmen Ofen, kein Zuhause, kein Spielzeug und keine Süßigkeiten. Nicht einmal Mahlzeiten gab es regelmäßig und zuverlässig. Die Milch für sie mußte auf der Flucht von unserer Mutter erbettelt werden . Nicht jeder Bauer gab von seiner Milch ab. Mich hat ihr Schicksal immer sehr belastet, und ich bin zurückgegangen, wenn irgendetwas ihren Neid erregen bzw sie traurig machen konnte.

  7. Avatar von Sariana
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    AW: Kriegsenkel

    Sturmfest,
    die Wiederholungen können eine Art Verarbeitung sein, das wird häufiger bei Menschen am "Lebensende" beobachtet.
    Es ist ihre Art aufzuräumen, klar Schiff, reinen Tisch zu machen.

    Die Generation der Kriegsenkel hat die Möglichkeiten im Rahmen therapeutischer Interventionen die "Traumahypothek" aufzuarbeiten.
    Meist beginnt es damit, eine Art Bestandsaufnahme zu machen. Den imaginären Rucksack, den "wir" Kriegsenkel mit uns herumschleppen zu sortieren:
    Was gehört den Altvorderen und was schleppen wir als Resultat dessen mit uns herum.

    Da die Erlebnisse, Glaubenssätze und Überzeugungen mehrgenerational sind, kann es sein, dass auch unsere Kinder an ihre imaginären Rucksäcke müssen.
    Die gute Nachricht: Je mehr unsere Generation entrümpelt/aufräumt um so leichter wird das Gepäck mit "ollen Kamellen" für unsere Kinder.

    Ich kenne die Traumaarbeit mit Prof. Ruppert und es hat sich einiges im Familiensystem zurechtgeruckelt, "nur" weil ich etwas getan habe.

    Wir und die Nachfolgegeneration haben die Möglichkeiten, die Generation unserer Eltern (meist die Kriegskinder) hatte sie nicht, da der Gang zum Therapeuten mit bekloppt gleichgesetzt wurde.
    Liebe ist nicht weil ... sondern trotz und obwohl.
    (Gabriele Krone-Schmalz)


  8. Registriert seit
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    AW: Kriegsenkel

    Liebe Kürbiskern, Dein Beitrag berührt mich tief.
    Zum Thema "Traumata weiter geben":
    Mein Großvater war in Frankreich, dort auch in Gefangenschaft. Über den Krieg und die Gefangenschaft hat er nie gesprochen.
    Scheinbar scheint die Partnerschaft meiner Großeltern diese Zeit nicht überstanden zu haben.
    Ich habe zufällig erfahren, dass mein Großvater nacheinander 2 Geliebte hatte, die eine davon muss auch im Haus meiner Großeltern verkehrt sein. Die alte Geschichte - die Betroffene erfährt es als Letzte.
    Hier hat sie es durch die Staatsanwaltschaft erfahren: Mein Großvater hat als Buchhalter Geld unterschlagen und ist dafür in's Gefängnis gegangen. Meine arme Oma, was für ein Sch...leben!
    Als Kind habe ich einen wortlosen Opa mit immer herunter gezogenen Mundwinkeln erlebt. Er war ein gebrochener Mann, keiner von uns weiß, was ihm im Gefängnis widerfahren ist. Selbstverständlich (!!) waren meine Großeltern noch immer verheiratet.
    So, und nun zum Thema Traumata. Ich träume immer wieder von Judenverfolgung, ganz grauenhafte Träume.
    Jüdische Vorfahren gibt es bei uns nicht.
    Nun hat ja kaum einer damit geprahlt, was für schlimme Sachen im Krieg mit oder ohne seine Hilfe abgegangen sind.
    Ich beschäftige mich mit Ahnenforschung.
    Und dort bekam ich den Hinweis, mich an die WAST in Berlin zu wenden.
    Das ist die Wehrmachtsauskunftstelle, findest Du online. Dort werden alle Unterlagen zum Thema Krieg und Gefangenschaft gelagert.
    Ich habe es im November 2018 (!) getan und im Eingangssschreiben wurde mir mitgeteilt, dass die Bearbeitung deutlich länger als ein Jahr dauert. (Stimmt: es ist Januar 2020 und ich habe noch immer keine Antwort)
    Mich hat das echt überrascht. Ich bin davon ausgegangen, dass all jene, die Auskünfte wegen Witwen- oder Waisenrentenansprüchen oder ähnlichem benötigen, längst durch sind.
    Jedenfalls weiß ich aus dem Forum, wo ich den Tipp herhab, dass dort alles an Unterlagen und Informationen erteilt wird, was dokumentiert ist.
    Vielleicht hilft Dir ja dieser Tipp, ein bißchen Licht in's Dunkel zu bringen?
    Das Böse, das wir tun, wird uns Gott vielleicht verzeihen,
    aber unverziehen bleibt das Gute, das wir nicht getan haben.
    Karl Heinrich Waggerl


  9. Registriert seit
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    AW: Kriegsenkel

    Zitat Zitat von Sneek Beitrag anzeigen
    Glaubt Ihr wirklich, man muss einen Krieg erlebt haben, um achtsam mit Essen umzugehen?
    Zitat Zitat von Sariana Beitrag anzeigen
    Ich denke, dass wir von den Generationen geprägt sind und dies an die Folgegenerationen weitergeben.
    Ich halte diese These für konstruiert, soweit man sie auf Kriegsenkel anwendet.
    In wenigen Einzelfällen mag achtsamer Umgang mit Essen epigenetisch oder durch Erziehung bedingt sein, aber nicht in großem Ausmaß.

    Die Generation der Kiegskinder ( - also die, die den 2. Weltkrieg als Kind erlebt hatten), war gleichzeitig die, die in den Aufbau- und Wirtschaftswunderjahren Erwachsene waren.
    Da war der Aufbau von Besitz und Ermöglichung von Konsum das A und O und goldene Kalb. (Die ganze Konsumverzichtdiskussion von heute hat dort ihre Ursachen.) Wirtschaftswachstum und Überwindung des Kriegselends durch Konsum war der Klebstoff, der die Gesellschaft zusammenhielt.

    Ja, da besteht ein direkter Zusammenhang zur Kriegserfahrung, aber eben nicht in Form von Achtsamkeit mit Lebensmitteln, sondern im Konsumwunsch.

    In der Enkelgeneration hat sich das Konsumthema fortgesetzt und kippt erst heute langsam im Zuge des allgemeinen Zeitgeists und der Selbstreflektion der Enkel in der Lebensmitte.

    (Hinweis: Diese Ausführungen betreffen meiner Meinung nach die Mehrheit, weswegen ich das so "allgemeingültig" formuliert habe. Einzelne Ausnahmen kommen natürlich immer vor.)


    Zitat Zitat von Mediterraneee Beitrag anzeigen
    Damit bringst Du mich auf einen Gedanken, den ich oft habe: Was ich an unserer Elterngeneration wirklich bewundere, ist, wie sie mit nichts und weniger als nichts überlebt haben, wie sie zurecht gekommen sind. Das mag horrende psychische Schäden hinterlassen haben, aber sie haben sich durchgebissen.
    Hm, jein. Durchgebissen im Sinne von Trümmerfrauen vielleicht.
    Jobmäßig haben in der Generation der Kriegskinder (= Generation meiner Eltern, die im Krieg Kinder waren) zumindest die Männer goldene Zeiten gehabt, sie konnten alles werden.
    Akademikerarbeitslosigkeit war für diese Generation unbekannt.
    The sky is always blue above the clouds.

  10. Avatar von Spadina
    Registriert seit
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    AW: Kriegsenkel

    Großmutter, Mutter, ich, meine Tochter..... Es ist wie eine Serie. Ich war nicht im Krieg, aber die Vergewaltigungen gingen weiter.... Man (Frau??) zieht es an.... Schicksal?
    Mein Himmel bleibt magisch, wie meine Träume, meine Bilder, mein Leben....
    Ich bin die, die ich bin.

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