Guten Morgen, kann mir jemand einen Tipp geben, wen ich fragen kann, wie ich mit meiner betrieblichen Altersversorgung am besten umgehe. Ich frage mich, ob es besser ist, diese in einem Betrag auszuzahlen oder als monatliche Rente. Der Rentenberater der Deutschen Rentenversicherung ist in diesem Fall sicher nicht der richtige Berater oder? Wie habt ihr das denn geregelt? Vielen Dank für Tipps und liebe Grüße
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Ergebnis 1 bis 6 von 6
Thema: Rentenberatung
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18.09.2019, 08:31
Rentenberatung
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18.09.2019, 17:13
AW: Rentenberatung
Be yourself no matter what they say (Sting).
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18.09.2019, 17:19Inaktiver User
AW: Rentenberatung
Und von der Höhe und deinen Lebensumständen.
Wenn du damit eine selbstgenutzte Immobilie entschulden kannst macht die Auszahlung Sinn, wenn es ein paar tausend Euro sind die man als Notreserve irgendwo parken kann auch. Ist es ein höherer Betrag von dem du gar nicht weißt wie du ihn anlegen sollst würd ich eher die Rente wählen.
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18.09.2019, 17:25
AW: Rentenberatung
Der Rentenberater von der Deutschen Rentenversicherung kann durchaus Dein Ansprechpartner sein. Soweit ich weiß, wird dort nicht nur über die gesetzliche Rente, sondern auch über Riester-, Rürup- und Betriebsrenten beraten. Angaben ohne Gewähr. Ein kurzer Anruf dort kann Dir mehr sagen.
Verbraucherzentralen beraten zu dem Thema auch, möglicherweise aber nicht umsonst.
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18.09.2019, 20:41Inaktiver User
AW: Rentenberatung
Alles auf einmal? Da würde die Steuer aber hammerhart zuschlagen. Auch wenn man eventuell (was sehr fraglich ist), die Fünftelregelung anwenden kann.
Du kannst ja mal rechnen. Wie lange müsstest Du leben ("müsstest" ist gut, ne?), damit sich die monatliche Rente rentiert?
Vielleicht kann man sich auch einen großen Teil auszahlen lassen (bei meiner wären das 20%) und den Rest in monatlichen Raten bekommen?
Unsere Verbraucherzentrale hier am Ort ist leider sehr laienhaft, sollte man bei dir mal testen.
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18.03.2020, 16:23
AW: Rentenberatung
Frage: "wie ich mit meiner betrieblichen Altersversorgung am besten umgehe"
Ich war CEO und habe "mit einem Bein" Finanzplanung gemacht. Als ich in die Nähe des Ruhestandes ging, habe ich mir eine EXCEL- Liste gemacht:
- Einnahme BFA (plus Jahressteigerung, variabel eingebbar)
- Einnahme Betriebsrente (plus Jahressteigerung, variabel eingebbar) - hier kann man ja auch Null eingeben, weil Einmalbetrag statt monatliche Auszahlung zum Sparbetrag wird
- Sparsumme
- Geldanlagen (plus Jahressteigerung, variabel eingebbar)
- Ausgabenpositionen (sehr differenziert, plus Jahressteigerung/Inflation, variabel eingebbar)
Ich war so frech und habe behauptet, dass ich nach meiner Mutter komme, die 94 wurde. Also habe ich optimistisch gesagt, lass mich schauen, wie weit ich mit meinem Geld hinkomme.
Mit einem solchen Hilfsmittel können Sie die Varianten prüfen. Es ist richtig, was overknee sagt: Steuer auf Einmalzahlung.
Auch zu berücksichtigen die Frage, ob Sie denken etwas zu vererben oder alles aufzubrauchen ...
Hier mal eine kleine Aufgaben- Tabelle:
Wohnen
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Wasser
NK
Haushalthilfe
Strom
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Internet
Fernsehen
Versicherungen
Mieterverein
GEZ
Obsoleszenzen, Ersatzbeschaffungen
Ernährung
Ernährung
Küchenmatrial
Restaurant
Urlaub
Sonder- Lebensmittel Urlaub
Sonstiges, Taschengeld
Sonderausgaben Kurzurlaub
langer Urlaub
Mobilität
Parken
Tanken
Miete / Abschreibung
Reifeneinlagerung, Reifenwechsel
Überführungskosten
Kleinmaterial, Anmeldg.
Kfz- Steuer
Kfz Schilder
Kfz- Reinigung
Leasingrate
Kraftstoffkosten
Auto- Instandhaltung
Sonstiges
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Handies, Tablets
Sonstiges, Taschengeld + Simul
LohnsteuerhilfevereinGeändert von veryold (18.03.2020 um 16:41 Uhr)


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