Hier im Forum 60 plus finde ich bestimmt einige Frauen, die zu diesem Thema Erfahrungen haben und ich würde gerne eure Meinungen dazu lesen.
Ich habe relativ jung geheiratet und bin nun schon seit 43 Jahren verheiratet. Zur Information muss ich sagen, dass es eigentlich keine echte Liebesheirat war, aber ich mochte meinen Mann. Er war groß und stattlich, beliebt und brachte einen 7-jährigen Sohn mit, den ich vom ersten Moment ins Herz geschlossen habe. Da er 5 Jahre älter ist als ich, kam er mir lebenserfahrener und ich mich beschützt und gut aufgehoben vor.
Ich wünschte mir unbedingt gleich eine kleine Familie, da ich leider ohne Mutterliebe (meine starb als ich 6 Jahre alt war) aufwuchs. Ich bekam dann eine Stiefmutter, die eigentlich zwar den Mann aber keine Kinder mochte. Ich fühlte mich zu Hause nie angenommen und als Störenfried (mein Vater war zu schwach). Es gab nie Umarmungen bei uns und ich wurde auch nie getröstet oder verstanden.
Deshalb war es für mich wichtig eine richtige Familie zu haben.
Ich habe nun den Jungen großgezogen, er hat mich voll als seine Mutter akzeptiert und da ich so schlechte Erfahrung mit meiner Stiefmutter hatte, habe ich "mein" Kind geliebt. Es kam so viel zurück und wir haben noch heute, obwohl er auch schon verheiratet ist, ein inniges Verhältnis.
Nun zu meinem Mann:
Ich denke auch von seiner Seite war es nicht die große Liebe. Das war seine erste Frau, aber beide waren wahrscheinlich zu jung für eine längerfristige Beziehung. Besonders sie war sehr lebenshungrig und hatte Mann und Kind verlassen.
Mit mir hat er dann eine Partnerin gefunden, die verlässlich, verständisvoll und seinem Kind eine gute Mutter war.
Natürlich habe ich im laufe der Jahre auch Defizite und Eigenarten, die mir nicht so gut gefielen an ihm bemerkt, z.B. dass er aufbrausend und egoistischer wurde. Nun wie es so schön heißt - und guten wie an schlechten Tagen. Dass in der Ehe nicht immer alles so läuft wie man es sich vorstellt war mir schon klar.
Wir waren beide berufstätig und ich verdiente eigentlich immer besser als er, nicht wesentlich aber doch so viel, dass ich einiges sparen konnte. Von diesem Geld wurden dann meistens notwendige Anschaffungen für Wohnung und Haushalt bezahlt, da mein Mann ein begeisteter Motorradfahrer ist und noch heute sein übriges Geld dort geparkt wird. Ich hab das viele Jahre so hingenommen, da mir mein Nest immer wichtig war. Heute im Rückblick ärgert mich das aber.
Nun wie auch immer, unser Leben hatte keine besonderen Höhen und Tiefen, aber jetzt wo ich in Rente bin und mehr Zeit zum Nachdenken habe, auch über meine Ehe, frage ich mich immer öfter, ob ich es nun richtig gemacht habe. Mein Mann ist mir am Anfang unserer Ehe so groß vorgekommen, aber dann wurde er immer kleiner.
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Ergebnis 1 bis 10 von 33
Thema: Resümee nach langer Ehe
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27.02.2014, 04:09
Resümee nach langer Ehe
carpe diem
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27.02.2014, 20:06Inaktiver User
AW: Resümee nach langer Ehe
Was heißt "richtig gemacht"? Du hast es eben so gelebt, wie du es gelebt hast.
Ich stelle mir an solchen Punkten eher die Frage: warum habe ich es so gemacht? Was sagt mir das über mich selbst?
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27.02.2014, 20:37Inaktiver User
AW: Resümee nach langer Ehe
Es wird wohl schon so für dich gepasst haben, sonst hättest du es nicht so gemacht.
Ich würde mich fragen, was mich JETZT gerade unzufrieden macht und an dem Punkt ansetzen.
Habts ihr euch keine eigenen Kinder gewünscht?
Was wünscht du dir denn JETZT, was willst du verändern in deinem Leben bzw. in deiner Beziehung?
Karla
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02.03.2014, 02:26
AW: Resümee nach langer Ehe
Uuups, da hab ich wohl einen falschen Anfang gemacht. Eigentlich wollte ich nur am Beispiel meiner Ehe eine allgemeine Diskussion eröffnen und wollte wissen, ob es einigen hier ähnlich geht - dass man in einer langjährigen Beziehung sich sehr schwer tut, Änderungen oder gar eine Trennung zu vollziehen. Einige Freundinnen meines Alters haben auch Probleme wie ich, eingefahrene Fahrrinnen zu verlassen - man kann den Partner oder auch sich selbst schwer ändern. Meistens kommen noch Krankheiten des Partners dazu und man fühlt sich schlecht und will daher keinen Terror mehr machen.
Bei Gesprächen unter Betroffenen merke ich, dass je nach Temperament oder Charakter zwar unterschiedlich argumentiert wird, es aber letztlich darauf hinausläuft - da kann man nichts mehr machen, so ist eben das Leben.
Aber vielleicht hat ja jemand hier im Forum erfolgreich einen Umschwung erreicht oder kann hilfreiche Tipps abgebe.
Liebe Karla, ich habe leider keine eigenen Kinder bekommen, hat nicht geklappt.
Petrellacarpe diem
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02.03.2014, 12:50Inaktiver User
AW: Resümee nach langer Ehe
Veränderungen durchläuft ja jeder Mensch im Lauf seines Lebens, und was anfangs einer langen Ehe vielleicht richtig gut und stimmig war, kann sich nach einigen Jahrzehnten gewaltig auseinanderdividieren. Muss nicht schlecht sein, wenn die Grundlage stimmt.
Und wer eigentlich weg will, aber die Kraft oder den Durchhaltewillen nicht hat, verständlich. Der Mensch ist ja in vielen Fällen auch ein Gewohnheitstier und da heißt es über große Hürden springen.
Ich hab meine erste Ehe nach fast 25 Jahren beendet und hab verdammt lange gebraucht, bis ich soweit war. Der vordergründige Grund war das dauernde Fremdgehen (Beziehungen nebenher, keine kurzen Affären) meines Mannes damals. Aber auch sonst haben wir uns gewaltig unterschiedlich entwickelt. Und für mich wars ein sehr langer Prozess. Ich war dann auch lange in einem Dilemma, leben mit und neben einem Menschen, mit dem man quasi keinen Kontakt mehr hat, oder sich in eine ungewisse Zukunft stürzen, zumal mit einem noch nicht mündigen Kind. Das hat mir damals Angst gemacht, viele andere Frauen waren und sind wohl viel mutiger/wagemutiger gewesen. Ich sehe daher auch die vielen Stränge zu dem Thema "gehen oder bleiben" hier in der Bricom zwiespältig. Was die eine Frau optimistisch, mit Kampfgeist und Aufbruchstimmung, ziemlich gut hinbekommt, ist für eine andere eine ganz schwer zu lösende Aufgabe. Die eigene Befindlichkeit muss reifen, sozusagen. Und wenns auf eine pragmatische Art WG hinausläuft und es nicht quält, so zu leben, jeder sein eigenes Ding macht ohne Bauchweh, warum nicht?
So fällt mein Resummee nach meiner ersten langen Ehe im Großteil negativ aus. Aber ich bereue da nicht, weil "et kütt, wie et kütt", ist im Nachhinein eh nicht rückgängig zu machen und ein paar schöne Erinnerungen gibts ja auch noch. Auch wenn ich jetzt oft die schönen Reiseziele von damals mit meinem jetzigen Mann unter ganz anderen Voraussetzungen nochmal erleben möchte.
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02.03.2014, 13:29Inaktiver User
AW: Resümee nach langer Ehe
Ich bin seit über 40 Jahren mit meinem Mann zusammen und wir sind eigentlich sehr unterschiedliche Menschen. Es hat funktioniert, weil wir es mit Mühe und Beharrlichkeit irgendwie geschafft haben, uns aufeinander zu zu entwickeln. Das bedeutete für uns im Wesentlichen, die jeweilige Andersartigkeit zu akzeptieren und Strategien zu entwickeln, damit ohne großen Stress umzugehen. Wir sind jedenfalls mit unserem Zusammenleben jetzt sehr zufrieden.
Ein TRennungswunsch steht also bei uns überhaupt nicht im Raum. Im Gegenteil, ich bin mir ziemlich sicher, dass ich, sollte ich meinen Mann überleben, überhaupt keine Lust auf eine neue Partnerschaft hätte, einfach weil ich keine Lust auf eine neue "Beziehungsarbeit" hätte. Wäre mir einfach zu anstrengend.
und würde zu viel Kraft abziehen von anderen Interessen.
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02.03.2014, 16:20
AW: Resümee nach langer Ehe
2013 Goldene Hochzeit - 2 Töchter(52 + 43),3 Enkelkinder(31,12,10) + Enkelschwiegersohn und 2 Urenkel(4 +1),was braucht es da zu resümieren!!!

Wir beide (je 72)sind bis auf die üblichen "Zipperlein" noch fit und besonders reiselustig. Ok, das wars und immer wieder.
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02.03.2014, 17:38
AW: Resümee nach langer Ehe
Ich lese aus dem Anfangsthread doch gewisse Unzufriedenheiten heraus.
Ich habe vor 40 Jahren geheiratet. Der Mann war ein Choleriker, er machte mich klein. Hat auch mal zugeschlagen, bis ich einmal sagte, wenn das noch mal vorkommt, bringe ich dich um.
Der Ton, die Haltung, keine Ahnung - das hat er kapiert.
Dann ging es weiter, dass er mich psychisch unter Druck gesetzt hat, Suizid angedroht hat, um etwas zu erreichen. Psychische Asthmaanfälle bekommen, bis ich auch dort die Grenze gesetzt habe. Verlangt habe, dass er im Falle von Auto am Baum bitte vorher eine Versicherung abschließen möge. WEnn nicht, würde ich das tun, um es wenigstens dann richtig schön zu haben. Bin bei Asthmaanfällen türknallend aus dem Zimmer gegangen, mit der Bemerkung, es wäre genug Luft da für weitere 46 Menschen, ob ich die von der Straße hochholen solle.... Dies heilte seine Anfälle innerhalb von 1 Minute.
Na ja, solche Maßnahmen führten dazu, dass er während einer Reha auf die Frau seines Lebens traf, mit anderen Worten, die Frau, mit der noch heute verheiratet ist, eine ganz liebe, die oft mit Sonnenbrille rumläuft, damit das Veilchen weniger sichtbar ist.
Ich zog nach der Scheidung immer mal wieder einen Mann an. Anfangs auch noch nicht das Gelbe vom Ei, aber es wurde besser, geheiratet habe ich nie wieder. Ergab sich nicht und war auch nicht wirklich das Ziel.
Nach meiner Ehe war ich in einer Beziehung, die dauerte fast 2 Jahre. Das ging nicht böse auseinander, paßte nicht, wurde auch von mir beendet. Wir telefonieren jeweils an Geburtstagen miteinander, um festzustellen, was wir inzwischen für alte Knochen sind. Aber auch diese Trennung war gut so, die Beziehung hätte mir keinen Frieden geschenkt.
Ich traf auf meine große Liebe, für den Mann hätte ich Eiswürfel vom Nordpol geholt. Nie habe ich so geliebt. Aber der Mann war auch gerne mal in andere Frauen verliebt. Was ich nicht hinnehmen wollte. Ich habe ihn von einer Sekunde auf die andere verlassen, als ich etwas ahnte. Das ist auch schon 20 Jahre her. Rückblickend kann ich nur sagen, meine Zeit der Enttäuschung war lang, ich quälte mich, doch es war richtig, dass ich gegangen bin. An Liebeskummer stirbt man nicht, aber seine Fremdgeherei hätte mich mehr leiden lassen.
Vor meiner Ehe hatte ich auch so etwas wie eine Liebe auf den 1. Blick, es durchrieselte mich, ich bekam weiche Knie, ab und an sah ich ihn im Ort, wenn ich mal meine Eltern besuchte. Der war aber nie an mir interessiert. Vor einem Jahr fiel mir auf, dass ich ihm schon ewig, sogar Jahre nicht mehr begegnet war. Schaute ins Internet, um festzustellen, dass er schon 20 Jahre tot ist, gestorben mit 41 Jahren. Das hat mich total umgehauen, mit so etwas rechnet man nicht. Ich war richtig traurig, obwohl da nie etwas war, außer meiner flattrigen Kniee.
Dann traf ich vor 12 Jahren auf einen Mann, der mich abgöttisch liebte, der mir die Welt zu Füßen legte. Es war von meiner Seite so eine stille innere Liebe, aber kein Jauchzen in den Himmel, eine Verbundenheit, wo ich gelernt habe, was jemand, der liebt, wirklich zu geben vermag. Der Mann starb 3 Jahre später an Krebs, aber ich fühle mich immer noch mit ihm verbunden. Ich denke nicht ständig an ihn sondern in schönen Situationen rede ich mit ihm und sage ihm, gelle, das würdest Du auch toll finden, nicht? Ich teile mit ihm gedanklich das, was mir im Leben Spaß macht.
Was ich eigentlich sagen möchte: ich möchte nie mehr einen Partner haben, der nicht ebenso umsichtig mit mir umgeht. Ich will mich fallen lassen können, wer diese Qualitäten nicht vorweist, hat in meinem Leben mit über 60 nichts mehr verloren. Warum sich die verbleibende Zeit vermiesen?
Ich bin wieder allein, es hat sich einfach nichts ergeben. Um mich herum Freundinnen mit Männern, mit denen sie ewig verbandelt sind. Wenn man die so sieht, beide mit verkniffenen Mündern, die sich nichts mehr zu sagen haben - Himmel wie geht es mir doch allein da viel besser.
Ich bin jemand, der gut eintauchen kann in die Schönheiten dieser Welt, war gerade in der Karibik, in Spanien, ich habe das alles sehr genossen. Ich bin auf flitternde Menschen gestoßen, die glücklich schienen und wieder auf die, die genügend Geld zu haben schienen, die sich Urlaub gönnten, von was eigentlich? Sicherlich nicht von ihrem Selbst. Sie wechselten schlechtgelaunt nur den Ort.
Richtig angeregt und umsichtig miteinander Umgehende waren natürlich auch dabei, aber deutlich in der Minderheit.
Ich würde mir das nicht antun wollen, neben jemandem zu leben, nur aus irgendwelchen Gründen. Ich mag da radikal sein, aber mein Glück kann ich dann alleine besser gestalten als mit jemandem an meiner Seite, wo es nicht so richtig paßt.
Das habe nur ich in der Hand, dafür kann ich mich entscheiden. Und das tue ich auch. Wenn Mr. Right doch noch mal auftaucht, man kann ja nie wissen, dann ist er willkommen. Aber unter "right" funzt da nichts. GAr nichts.
Ich schaue auf mein Leben - und kann lächeln. Ich finde, es hat sich gut entwickelt.Mein Himmel bleibt magisch, wie meine Träume, meine Bilder, mein Leben....
Ich bin die, die ich bin.
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02.03.2014, 17:58
AW: Resümee nach langer Ehe
Ich auch 60+ (und dritte Ehe). Nur eine Anmerkung aus 35 Jahren Eheerfahrung:
Wenn einer zum anderen "aufblickt" (Du meintest mit "so groß" ja nicht seine körperliche Größe),
dann blickt der Andere zwangsläufig auf ihn/sie herab (ebenfalls nicht körperlich gemeint).
Ist das das Ziel?
Oder ist nicht die Nivellierung das Ziel, in der zwei Gleichwertige (wenn sich keiner der beiden überschätzt) miteinander leben?
Ich habe mich zweimal getrennt.
Einmal, weil ich ihr ständiges, offenes, unbestrittenes Fremdgehen nicht tolerieren wollte.
Einmal, weil ich nicht noch weitere 30 Jahre ihre ständigen Wutanfälle ertragen wollte.
Beides waren beruflich äußerst erfolgreiche Frauen.
Wenn das "alleine sein" mehr Glück verspricht, dann heißt es zu handeln. Wenn nicht, dann nicht.
Bestregards
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02.03.2014, 19:52
AW: Resümee nach langer Ehe
Jofi, das kann ich nach fast 47 Ehejahren auch so unterschreiben.Ich bin seit über 40 Jahren mit meinem Mann zusammen und wir sind eigentlich sehr unterschiedliche Menschen. Es hat funktioniert, weil wir es mit Mühe und Beharrlichkeit irgendwie geschafft haben, uns aufeinander zu zu entwickeln. Das bedeutete für uns im Wesentlichen, die jeweilige Andersartigkeit zu akzeptieren und Strategien zu entwickeln, damit ohne großen Stress umzugehen.
Allerdings gab es bei uns schon eine Zeit, in der ich über Trennung nachdachte und es auch aussprach.
Wie gut, dass wir dann wieder einen neuen Anfang schafften - eben, weil wir wussten, was wir trotz aller Gegensätze aneinander hatten.
Das zeigte sich besonders in schweren Zeiten bei Schwierigkeiten mit den Kindern, der Pflege von Eltern, Schwierigkeiten mit der Gesundheit u.a.
Solche schweren Zeiten schweißen zusammen, wenn man dann spürt, dass man sich aufeinander verlassen kann und einer den anderen auffängt.
So kann ich heute (ich hoffe, das bleibt so
) sagen, dass ich nach wie vor gern mit dem Meinigen zusammen lebe; froh bin, dass ich ihn an der Seite habe und froh bin darüber, dass wir den Weg dafür gefunden haben, dass es sowohl viel Freiraum für jeden gibt wie auch viel Nähe.
Und wir hoffen beide, dass wir noch etliche gemeinsame Jahre haben werden.
Schwierig stelle ich es mir vor, wenn einer von uns Pflegefall werden sollte, denn in unserer Familie habe ich erlebt, dass dies noch mal eine schwere Bewährungsprobe für eine Partnerschaft ist und hoffe, dass wir auch dann einen Weg finden...
Das Glück hängt nicht davon ab,
wie viel wir haben,
sondern wie viel Freude wir daran haben.
Otto von Frohnau


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