Die Politk reagiert viel zu langsam auf die veränderten Umstände (längeres Leben, holprige Biografien).2. ich finde - im Klartext: das ist meine Meinung - dass das Rentensystem nicht stimmt, es passt nur bei ganz geradliienigen Lebensläufen, es passt nicht in diese Zeit, in der es so viele Brüche in Karrieren gibt. Siehe der Fall einer 40ig(!!) jährigen, für die schon das gleiche gilt wie für mich (zu alt, lohnt sich nicht mehr...).
Wahrscheinlich müßte es starke Interessensbündnisse geben, die etwas für ihre gesicherte Zukunft verlangen. Sehr laut.
LG
Veronica
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Thema: Das Alter
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01.04.2008, 23:09
AW: Das Alter
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01.04.2008, 23:13Inaktiver User
AW: Das Alter
Zitat von bifi
Hallo Bifi,
@ wilde Liebesgeschichten: was ist dagegen einzuwenden
? Ich bin da eher eine Spätzünderin, vor 20 Jahren hatte ich eine hartnäckige Singlepahse, leider ohne sowas echt Wildes. Hab ich nachgeholt -es ist ja nie zu spät dafür
@Zipperlein: ich überlege, wo meine so sein könnten. Ist Übergewicht eins? Vielleicht ignoriere ich auch welche? Ich denke drüber nach.
Sportlich war ich mit 40 um ein megamäßiges fitter als mit 30 (dort Schlappi, Rumhängerin, Tanzmuffel), seit 40+ habe ich immer weitergesportelt bis jetzt, deshalb ists noch o.k.
Ich kenne auch 2 Sportmuffel, die mit Mitte 40 anfingen zu laufen bis hin zur Teilnahme am New York Marathon!! Es geht offensichtlich (ist jetzt nix für mich).
@ Gelassenheit: hat bei mir auch zugenommen. Aber: es gibt immer noch Rückfälle, wo ich genauso doof reagiere wie annodunnemal- obwohl ich s doch besser wissen sollte.
@ Lebenserfahrung im Beruf: hmmm in meinem - technischen - Bereich ist es so halbe halbe: Lebenserfahrung ist gut, aber wichtiger ist ständiges Dazulernen. Junge Leute sind besser am PC, z.B. bei Präsentationen, Websits, neuen Programmen. Ich lerne in diesem Bereich viel von den Jungen - die Jungen kriegen von mir Infos auf Feldern, wo sie kaum Ahnung haben (ein Studium deckt ja nicht alles ab). Finde ich gut, dieses Geben und Nehmen.
Auf dem Arbeitsmarkt sieht es allerdings etwas anders aus. Alte Hasen arbeiten ungern für ein Anfängergehalt (wird aber erwartet bei Arbeitslosigkeit), junge Leute sind billiger, sie lassen sich leicht ausbeuten als Praktikanten (haben ja kaum ne Wahl), dann als Absolventen..... Das gilt klar nicht für jeden Berufszweig, ich kann jetzt mal nur von meinem eigenen ausgehen - bitte um Nachsicht.
Gruß Scully
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02.04.2008, 08:52Inaktiver User
AW: Das Alter
@scully, da sehe ich einen wichtigen Grund für nicht veränderte Lebensgefühle, wenn frau keine Kinder hat. Vielleicht bin ich auch deshalb froh im Nachhinein um diese Erfahrung, Kinder zu haben. Es gab einfach ein neues Leben, mit vielen Veränderungen und Wandlungen. Ich fühle mich mit Sicherheit nicht wie 30. Auch nicht wie 40. Damals hatte ich ein ganz anderes Lebensgefühl, eine andere Art des Auftretens nach außen, ich denke, ich habe mich ziemlich entwickelt. Was keine Wertung ist, ich bin jetzt einfach ganz anders als vor ca. 20 Jahren. Und das hat ja auch etwas mit den Jahren zu tun, die frau älter geworden ist. Ich bin jetzt viel offener als früher. Erfahrener, sicherer im Umgang mit Menschen. Älter? Ja, denke schon, aber was solls denn? Ich hatte Ostern eine nachdenkliche Minute vor dem Spiegel, mir bewusst werdend, dass ich nun 57! geworden bin. Und stracks auf die 60 zumarschiere. Und ich hab mich auch gefragt, in wie weit jetzt in mir selber etwas anders ist als noch vor 10 Jahren beispielsweise. Ich finde schon. Es ist mehr eine emotionale Geschichte, die Gedanken an die Endlichkeit des Lebens kommen immer häufiger, auch weil ich jetzt hin und wieder damit zu tun habe, dass mein Ex, der Vater meiner Töchter, an einer meist im Alter auftretenden schweren chronischen Krankheit leidet, die sein Leben vermutlich verkürzen wird. Da kommt frau schon ins Grübeln. Und da wäre mir auch nicht anders, wäre ich fit und schlank und sportlich (was ich nicht bin und noch nie war. Ok, bis auf schlank, aber das ist eine andere Geschichte).mein Leben mit 50 + unterscheidet sich im Lebensgefühl und in der Lebensqualität und bei den Interessen und bei den körperlichen Aktivitäten in rein gar nichts von meinem Leben mit ca. 30 Jahren. Die persönliche Entwicklung ist weitergegangen, aber der Lebensstil und Inhalt eben nicht. Vielleicht auch, weil ich keine Kinder habe, es hat nie einen Einschnitt gegeben.
Krank in bezug auf Infektionskrankheiten bin ich im Vergleich zu früher kaum noch. Es ist, als habe der Körper sich mehr Abwehrkräfte aufgebaut, keine Ahnung.
Was die Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt angeht, ist ja schon einiges gesagt worden, das ich auch erlebt habe, zumal in einer Jugendbranche wie der Werbung. Selbst als Freiberuflerin auf diesem Gebiet gibt es gewaltige Vorurteile, wie ich feststellen musste. Aber das sehe ich pragmatisch. Es hängt ja auch von der Art des Berufes ab. Mein Mann ist mit Mitte 50 sogar schon von Headhuntern angesprochen worden, da er in einer technischen Disziplin tätig ist, in der es wenige Fachkräfte gibt. Kommt also ganz drauf an...
Was ich deutlich spüre: ich brauche mehr Ruhe, mehr Pausen. OK, aber was solls, das macht mir nichts, es zieht mich nicht runter. Vielleicht habe ich für mich das Glück, altern und das Alter für mich als Person nicht tragisch zu nehmen, auch wenn ich es wahrnehme.
Ob alt oder nicht, ob gefühlte 15 oder 75, ich wünsch euch jedenfalls einen schönen Tag!
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02.04.2008, 09:24Inaktiver User
AW: Das Alter
@Anemone
Schöner Beitrag
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02.04.2008, 09:29Inaktiver User
AW: Das Alter
Ja, diese Gedanken kann ich gut nachvollziehen. Das Leben lebt sich auch bereits ein Stück vom anderen Ende her...
Zitat von Inaktiver User
Was geht - noch - gut ? Was will ich noch beginnen? Was ist mir noch wichtig zu tun?
Bald werde ich 57. Und ich erlebe im Freundeskreis auch viel Krankheit und auch Sterben, zwei Freundinnen sind Witwe geworden die letzten beiden Jahre. Die Zeit mit diesen Freundinnen ist anders geworden, beschwerter, aber auch reicher.
Ich selbst habe mich nochmals beruflich neu orientiert. Habe meine Stelle in der Erwachsenenbildung reduziert und zusätzlich einen Online-Shop eröffnet, der mich völlig neu fordert. Hier muss ich nochmals ganze andere Seiten von mir (wieder-)beleben. Das wollte ich wissen, was da bei mir geht...
Ich denke so an 10 Jahre weitere Berufstätigkeit, allerdings in drei Jahren mehr nur noch als "Unternehmerin", ich benötige einfach auch noch ein Zubrot zu meiner recht kleinen Rente.
Die Lebensbrüche machens notwendig. Aber ich finde es auch spannend....
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02.04.2008, 10:01
AW: Das Alter
Genauso empfinde ich es auch, Anemone...
Zitat von Inaktiver User
Ich werde dieses Jahr 60 und weiß und kann akzeptieren, dass sich etliches bei mir verändert hat in den letzten Jahrzehnten:
das Äußere (Falten, Gewichtszunahme, "hängende Partien"
)
teilweise die Interessen
auch bei mir das Bedürfnis nach Pausen
dass mir wichtige Menschen nicht mehr leben...
Was ich als Glück empfinde, ist die Tatsache, dass sich meine Lebensgefühl gleichzeitig positiv entwickelt hat:
mehr Gelassenheit;
die Möglichkeit , viele negative Dinge mit Humor zu nehmen;
keine Berufstätigkeit mehr, die mich zum Schluss durch den Leistungsdruck sehr belastet hat;
die Möglichkeit, mein Leben so wie nie zuvor nach meinen eigenen Bedürfnissen zu gestalten;
die erarbeitete Fähigkeit, auch genügend für mich zu sorgen und ganz einfach Freude am Leben als ÄLTERE...
Ich bin fest entschlossen, diese Leben auszukosten, es zu genießen und den Staat (wenn schon mit wenig, so doch wenigstens lange) mit meiner Rente zu schädigen...
Also, das Leben als ÄLTERE oder ALTE lohnt sich...
Gittifrau
Das Glück hängt nicht davon ab,
wie viel wir haben,
sondern wie viel Freude wir daran haben.
Otto von Frohnau
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02.04.2008, 10:33Inaktiver User
AW: Das Alter
@scullyX und Veronica
die Rentenpolitik hat ja längst auf die veränderten Verhältnisse reagiert: indem sie das Rentenalter erhöhte
Die Wahrheit ist doch: wir werden alle immer älter und beziehen immer länger unsere Rente. Und die Rente bezahlen nicht wir, sondern die jeweils Jungen.
Der Trend - zumindest hier in Ö - geht klar in Richtung Grundrente für alle (die natürlich nicht sehr hoch sein wird), weil es wenig Unterschied macht, ob jemand im Alter Sozialhilfe bekommt oder dieses Geld gleich als Rente ausgezahlt wird.
Wir reden hier ja über zwei ganz verschiedene Bereiche: das eine sind gesellschaftliche und verwaltungstechnische Dinge, die jeweils eine Altersgruppe treffen (Schuleintritt, Volljährigkeit, Rentenalter etc.) und das andere ist unser "gefühltes Alter".
Ich finde es seltsam, diese beiden Dinge zu vermengen und die Veränderungen, die alle Mitglieder einer Alterskohorte betreffen, als persönlichen Affront aufzufassen. Das ist so, als ob ein Kind, das mit sechs in die Schule soll, behauptet, es fühle sich aber erst wie drei oder wie eine junger Erwachsener, der mit 20 sagt, er wolle nicht volljährig werden, weil er sich erst wie ein Vierzehnjähriger fühle.
Das sind normale Lebensentwicklungen, vor die jeder gestellt wird. Die letzten Beiträge von Anemone, da-sempre und Gittifrau beschreiben sehr schön die Auseinandersetzungen mit Themen, die in unserem Alter einfach auf uns zukommen und denen wir uns stellen müssen.
Wahrscheinlich ist es mit Kindern tatsächlich einfacher, sich selbst in einen Generationenzusammenhang einzuordnen. Kinder mit Mitte 20 fänden Eltern, die sich wie 30 fühlen, ziemlich lächerlich - auch weil das Lebensgefühl der heute 30-Jährigen anders ist als unseres damals.
Wir stehen unser ganzes Leben lang vor der Aufgabe, uns an geänderte Bedingungen anpassen zu müssen - und gerade darin zeigt sich unsere mentale Fitess: dass wir im Stande sind, die Themen, die auf uns zukommen anzunehmen und sie in unserem Sinne zu gestalten.
Wir können durchaus die gesellschaftliche Wahrnehmung mit bestimmen. Indem wir zu unserem Alter stehen und zeigen, wie fit und schwungvoll Leute unseres Alters sein können, wird sich das Bild, das sich die Gesellschaft von den Älteren macht, wandeln.
Das gelingt nicht, wenn wir jeden Hinweis auf unser tatsächliches Alter als persönliche Beleidigung oder Hinweis auf etwas werten, was wir nicht wahr haben wollen.
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02.04.2008, 12:49Inaktiver User
AW: Das Alter
Hallöchen,
einen persönlichen Affront sehe ich nirgendwo. Es geht mir mehr um das Bewußtsein: ich bin wie immer drauf, aber mein äußerer Status hat sich schon geändert.
Für Leute 50+ steht ja schon das nette Wort "Senior" im Raum. Was ich ne Seniorin?? Das ist einfach seltsam, bin ich das? Ich muss weiter arbeiten, Rente mit 62 wird nix bei mir, muss schon erfolgreich arbeiten und machs auch so ganz gern.
Krankheiten sind schon auch entscheidend für das Lebensgefühl. Ich habe schon zwei Freundinnen verloren, die eine war 52, die andere 59. Da werde ich auch mal nachdenklich. Oder beim Anblick meiner Eltern denke ich oft, hoffentlich bleiben sie so selbständig, wie sie jetzt sind, mit Siechtum und in einem Heim untergebracht gingen sie förmlich ein, bin ich sicher. Allerdings hatte sich meine Oma damals nach ihren Schlaganfällen mit 85 lieber in den Heimen (Kurzzeitpflege) aufgehalten, als zu Hause, einfach, weil da mehr Umtrieb war als zu Hause und sie anderen schlimmer kranken Leuten auch gern geholfen hat. Zu Hause dagegen war es die Hölle langweilig für sie, ihr Mann war schon gestorben. Ist eine Frage des Charakters.
Aber die altersgemäße Todesnähe ist gar nicht so mein Thema, wir sterben alle, es ist eher: wie werde ich die letzte Zeit verbringen - fit und bei vollem Bewußtsein oder krank und bettlägerig? Der "Luxustod" ist für mich, wie für viele, einfach umfallen und das wars.
Aber Sterben in einem Krankenbett halbweggedämmert mit Schmerzen das ist eine alptraumhafte Vorstellung, die aber leider oft Realität ist (Patientenverfügung, die muss ich machen, fällt mir dabei ein).
Meine 44 jährige Freundin meinte, sie hätte gern das Bewußtsein von jetzt in ihrem Körper von 25. Mir ist mein jetziges Bewußtsein/Erfahrung/Gelassenheit etc. viel wichtiger, als einen faltenfreien jungen Körper zu haben. Ich hätte, könnte ich wählen, lieber die Power zurück von damals kombiniert mit meinem jetzigen Entwicklungsstand. Mit Power meine ich die höhere Stressverkraftung, die in jungen Jahren da ist. Man konnte sich auspowern beruflich oder privat und nach einer kurzen Pause gings weiter. Die Pausen sind schon länger geworden, falls ich mir das selber einteilen kann. Wenn nicht, dann gehts auch. Ich liebe Pausen - schon immer, aber danach ist eher schwerer wieder in Aktion zu kommen. Bin eher so ein Typ, der viel powert ohne nach rechts und links zu sehen, bis die Sache fertig ist und dafür hänge ich, wenn Zeit ist, gerne faul ab.
Aber was das Körperliche angeht: ich finde mich jetzt optisch besser und interessanter als früher. Und das geht mir mit allen langjährigen Freunden genauso: die meisten sehen jetzt besser aus, selbst Männer, die jetzt eher Richtung Klatze gehen statt Wallemähne.
Was ich richtig gut finde am älter sein: die zunehmende innere Gelassenheit, die größere Freiheit zu sein und zu entscheiden, was ich wirklich will, immer mehr auf Anpassung verzichten zu können.
Diese Geschichte mit dem Headhunter finde ich echt toll. Das ist ein Indiz für Erfolg, Anerkennung - wer wüscht sich das nicht?
Es gibt sogar Rentner, die Jungunternehmern zur Seite stehen mit Knowhow. Darüber bin ich bei meiner Existenzgrüdnungsphase gestolpert. Sowas finde ich toll und wichtig.
Vor allem im medizinischen Bereich, wie ja schon geschreiben wurde, stelle ich mir sowas sogar richtig elementar vor.
In meinem Bereich -Architektur- nun ja, das ist auch ein der Mode und Trends unterworfener Bereich, da sind Junge einfach oft kreativer. Bei den Stararchitekten ist da so, dass die ständig Absolventen einstellen, so für 2 Jahre, die laaben sich dann an deren frischen Ideen und dann "werden sie gegangen", weil sie "zu viel wissen". Wissen darum, wie es geht, kann die Kreativität stark einschränken. Aber die Umsetzung der Superideen, die muss ein erfahrenes Team alter Hasen durchführen.
Also ist es beruflich doch sinnvoll, zusammenzuarbeiten. So erhält man das beste Ergebnis. Wäre schön, wenn sich diese Erkenntnis mehr verbreiten würde.
Grüsse Scully

Sorry wegen der Tippfehler. Kriege in 2 Wochen ne neue Brille ... ja, ja das Alter ... schleich mich mal grinzend weg...Geändert von Inaktiver User (02.04.2008 um 13:04 Uhr)
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02.04.2008, 13:18Inaktiver User
AW: Das Alter
@da-sempre: finde ich gut. Man kann sich immer verändern, wenn man sich traut. Habe mich lange - jetzt denke ich zu lange - nicht getraut. Es gibt die verrücktesten Beispiele von Neuanfängen im "Alter", selbst die Reihen in den Unis sind durchsetzt mit richtigen Rentnern.
Zitat von Inaktiver User
Ich glaube, da tut sich noch was in nächster Zeit. Indiz: die Werbung setzt schon wieder mehr auf uns als potentielle Kunden. Es hieß ja vor kurzem noch, heftig beworben wird nur Kundschaft bis 49. hat sich schon ganz schön verändert.
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02.04.2008, 22:50Inaktiver User
AW: Das Alter
als ich vor einem jahr in einen verkehrsunfall verwickelt wurde, stand am nächsten tag in der lokalen tageszeitung ein kurzbericht der polizei.
darin wurden die unfallgegner mit alter und geschlecht aufgeführt.:
ein 45 jähriger mann , eine 52 jahre alte frau .....
hups, dachte ich und war fast entsetzt, warum steht bei mir
alte. konnten sie nicht schreiben ein 45 jahre alter mann und eine 52 jährige frau ????????????

tja , das erste mal das mir bewußt gemacht wurde das ich alt sein muß.
das nächste wo es mir verdeutlich wurde, war der anstehende zahnarzt besuch. oh schreck ein zahnersatz (brücke ) mußte sein.
dann kam der gang zum augenarzt, nun bekam ich eine lesebrille verpasst.
tja und damit die serie des alters nicht abreißt, hab ich nun die qual der wahl, graue haare natur oder farbe pur.Geändert von Inaktiver User (03.04.2008 um 05:44 Uhr)


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