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    Den "Verfall" akzeptieren oder dagegen ankämpfen?

    Ich wage mich mal in dieses "Abteil" und hoffe, das ist okay, auch wenn ich erst in einem halben Jahr "richtig dazugehöre"?

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich mein Problem verständlich in Worte fassen kann, mein Mann scheint es jedenfalls nicht zu verstehen . Bisher habe ich mich - abgesehen von manchen stressigen Phasen im Beruf oder mit den Kindern - fit und "jung" gefühlt. Es herrschte sozusagen ein "jugendliches" Lebensgefühl vor. Und plötzlich habe ich das Gefühl, alt zu werden. Es irritiert mich gerade ziemlich und ich frage mich, wie damit umgehen? Es hat sicher auch etwas mit den äußeren Umständen zu tun, die Kinder sind aus dem Haus und seit 1,5 Jahren habe ich sogar das erste Enkelkind. Aber ich habe das Gefühl, es ist noch mehr eine körperliche und seelische Sache (gibt es eigentlich so etwas wie "psychisches Altern"?). Es scheint vor allem etwas zu sein, das ich so intensiv wahrnehme. Von außen bekomme ich etwas ganz anderes gespiegelt. Wenn ich mit meiner Enkeltochter unterwegs bin, treffen mich oft irritierte Blicke, wenn ich erkläre, dass das nicht mein Kind ist, offenbar halten mich viele für eine "späte Mutter" und mein Mann meint, er könne gar nicht verstehen, was ich hätte, wo man mir mein Alter bei weitem nicht ansieht. Was ja vielleicht auch stimmen mag. Aber ich FÜHLE es "in den Knochen".

    Letztes Jahr habe ich sehr viel Zeit gehabt und recht viel Sport gemacht, sehr auf Ernährung und Erholung geachtet und mich rundum fit gefühlt. Seit ich wieder arbeite, ist die Zeit deutlich weniger geworden und ich merke, wie "unfit" ich werde... ich laufe zwar immer noch zwei bis dreimal die Woche, aber für viel mehr reicht die Energie nicht aus. Und schwupps stelle ich fest, wie ich "schlaffer" werde. Es zwickt da und dort, die Gelenke machen sich bemerkbar, die Bandscheiben streiken nach fünf Monaten Homeoffice. Dann ist da die Sache mit der Haut... die wird dünner, stellenweise faltiger , ich bekomme graue Haare. Alles nicht wirklich schlimm, ich bin noch sehr agil, das "Zwicken" sieht man von außen nicht, dann bin ich auch dunkelblond und die grauen Haare fallen immer noch nicht wirklich auf. Aber ich habe das Gefühl, es ist eine Phase abgeschlossen, ich bin nicht mehr "ewig" gleichbleibend, es geht bergab . Wenn ich dann manchmal vor dem Spiegel stehe, meinem inneren Gefühl nachgebe und die "hängende Gestalt" sehe, bekomme ich einen richtigen Schreck.

    Einerseits trifft mich das heftiger, als ich es erwartet hätte. Andererseits stellt sich mir die Frage, wie damit umgehen? Vor ein paar Wochen, als ich nach einem Infekt längere Zeit brauchte, um wieder auf das gewohnte Level zurückzukommen, dachte ich, wozu die Mühe, es wird eh nur immer schlimmer . Natürlich weiß ich, dass das so pauschal Quatsch ist und ich "dranbleiben" muss. Aber gleichzeitig frage ich mich, wie das richtige Maß finden? Zwischen Resignation (weil es ja tatsächlich bergab geht) und einem Jugendlichkeitswahn, der die Spuren des Alterns zu verwischen versucht? Und da würde es mich tatsächlich interessieren, wie ihr damit umgeht/umgegangen seid? Welche Dinge nehmt ihr in Kauf? Gegen was tut ihr was? Die Möglichkeiten heutzutage sind ja auch wesentlich größer als vor ein paar Jahrzehnten... wie findet man wieder ein Gleichgewicht?

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    AW: Den "Verfall" akzeptieren oder dagegen ankämpfen?

    Zitat Zitat von daisymiller2 Beitrag anzeigen
    (...) Welche Dinge nehmt ihr in Kauf? Gegen was tut ihr was? Die Möglichkeiten heutzutage sind ja auch wesentlich größer als vor ein paar Jahrzehnten... wie findet man wieder ein Gleichgewicht?
    Geht es dir eher um kosmetisches oder um emotionales?

    - kosmetisch

    nehme ich in Kauf:

    Graue Haare. Ich hab so Silberfädchen im aschbraunen Haar. Finde ich sogar recht schön.

    Dass ich mehr Falten bekomme - da nehme ich halt Hyaluron, VitC, Retinol aber alles äußerlich als Serum etc.

    Dass ich weichere Haut bekomme. Ich bin sehr schlank, trotzdem drückt der BH ins Gewebe.

    was ich nicht in Kauf nehme? Keine Ahnung - evlt. dick zu werden?

    Ich hab als Selbstbild, dass ich fit, schlank und cool bin. Das will ich natürlch bleiben.
    Ich esse bewusst und aufgrund einer unheilbar-chronischen Autoimmunerkrankung auch vor allem Pflanzen basiert.

    Und ich faste mehrmals wöchtenlich 16:8 um Autophagie anzukurbeln.

    Ich bewege mich jeden Tag. Allerdings sanfter als früher.

    Und ich schau, dass ich guten Sex habe. für mich ein totaler Wohlfühl und Wellness Booster

    Kleidungsmäßig achte ich auch drauf, dass ich weder ausschaue wie ein Mädel in der 11. noch wie dessen Uroma.

    Sportlich-leger, cool und "sleak chic" wären da Schlagworte.

    - emotional

    ich nehme hin, dass ich desöfteren den Blues bekomme, dass ich halt nicht mehr 30 (oder 40) bin und das auch nicht ändern kann.

    Im Lockdown hatte ich lange und mehrmalige Phasen, wo ich Entscheidungen aus jungen Jahren sehr melancholisch bis traurig-verzweifelt hinterfragt habe.
    hab ich zugelassen.

    War gut so.

    Ich habe für mich daraus die Erkenntnis und den Schluss gezogen, dass ich nun noch bewusster in der GEgenwart lebe und mich auf die Zukunft freue, sie gestalte.

    Ich hab mir auch bewusst gemacht, was ich alles an wahren Schätzen habe:
    - meinen Mann
    - meine Freunde
    - meinen Beruf, der mich im Fall der Fälle überall auf der Welt mein Auskommen finden ließe
    - eine totale Luxuswohnung in meiner Heimatstadt. Luxus, weil ich sie mir als "Kuckucksnest" so behalte.
    - eine wunderschöne Ehewohnung in meiner neuen Heimat.
    - überhaupt : meine neue Heimat
    - ich bin zwar nicht mehr gesund, aber auch noch nicht total am A.
    ......

    Das half und hilft mir.

    Ändern kann man es ja nicht. Aber sich schöner machen.


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    AW: Den "Verfall" akzeptieren oder dagegen ankämpfen?

    Hallo, interessantes Thema was mich auch umtreibt.
    Mit meinem Aussehen bin ich zufrieden, bin jetzt 56. Haut, Gesicht und Dekolltee sind noch prima, habe etwas Übergewicht und Bauch aber mit den richtigen Klamotten sieht das gut aus, bin auch relativ groß. Haare sind grau, ich färbe sie alle paar Wochen beim Friseur mit hellen Strähnchen, macht jünger finde ich.

    Aber, mir tut auch alles weh, Schulter, Knochen, Rücken und ich habe einen anspruchsvollen Job der mich fordert. Ich nehme Hormonersatztherapie die mir auch die Power zurückbringt. Bewege mich regelmässig trotz Homeoffe ich um geschlossen Fitti. Gehe zumeist walken oder wandern.

    Was mich umtreibt ist meine psychische Veränderung. Ich werde ängstlicher vor allem beim Autofahren. Von Gelassenheit keine Spur, entdecke oft Unzufriedenheit bei mir, ich habe keine Gründe dafür es geht mir sehr gut, Vergleiche mich gern mit anderen was wiederum zu Unzufriedenheit führt (allerdings nicht über Aussehen sondern andere Dinge wie Wohnsituation etc. ) entdecke schlecht gelaufende Dinge aus meiner Kindheit die mich jetzt einholen , ich möchte das Dinge so laufen wie ich will, war, kann oft nicht akzeptieren was nicht zu ändern ist, früher wesentlich tolereanter und lockerer, was kostete die Welt ...etc.etc stehe mir manchmal selbst im Weg ...

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    AW: Den "Verfall" akzeptieren oder dagegen ankämpfen?

    Zitat Zitat von daisymiller2 Beitrag anzeigen
    Aber gleichzeitig frage ich mich, wie das richtige Maß finden? Zwischen Resignation (weil es ja tatsächlich bergab geht) und einem Jugendlichkeitswahn, der die Spuren des Alterns zu verwischen versucht?
    Ich finde die Pole seltsam gewählt: Wenn man die Spuren des Alterns nicht verwischt, resigniert man?
    Das ist nun wirklich nicht meine Sicht und nicht mein Empfinden.

    Ich würde es als Akzeptanz beschreiben, und vor allem mache ich mir nicht so viele Gedanken, weil ich dazu gar keine Zeit habe zwischen Beruf, aktivem Großeltern-Sein und Ehrenamt und natürlich "Sozialleben" mit Familie, Freunden und Bekannten.


    Klar musste ich mich an einiges gewöhnen (auch schon vor 50), dass ich nicht mehr von ganz alleine schlank bin egal was ich futtere, dass ohne Brille nichts mehr geht (Sehen gehörte immer zu meinen Stärken), u.ä.
    Meine Haare sind weißgrau (was viel schöner und leichter zu akzeptieren ist als der Übergang), für meine Haut mache ich nichts - weil ich nicht viel Gewese machen will und vor allem, weil ich nicht glaube, dass man irgendetwas beeinflussen kann.


    Was ich bewusst mache, ist Bewegung einschließlich Krafttraining, durchaus auch Balance-Übungen u.ä., und gesunde Ernährung, aber darauf habe ich schon immer geachtet, das fällt mir nicht schwer.


    Die 60jährigen sind am zufriedensten - ich kann das bestätigen, ihr seid vielleicht noch zu jung

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    AW: Den "Verfall" akzeptieren oder dagegen ankämpfen?

    Zitat Zitat von Martha65 Beitrag anzeigen
    Was mich umtreibt ist meine psychische Veränderung. Ich werde ängstlicher vor allem beim Autofahren. Von Gelassenheit keine Spur, ...
    Ist das schon lange so?

    So ab Mitte 40 fand ich das wirklich das Beste am Älter-Werden, dass ich gelassener wurde, dass man weiß, was wirklich im Leben zählt, dass ich über frühere Ängste eher schmunzel, ...

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    AW: Den "Verfall" akzeptieren oder dagegen ankämpfen?

    Wo ich da gelesen habe, dass die 60jährigen am zufriedensten sind, weiß ich nicht mehr.

    Hier steht das etwas anders:

    Studie zur Zufriedenheit: Das Gluck ist ein U - Leib & Seele - FAZ

    Mit 20 am zufriedensten, dann geht es bergab bis 50, und ab dann wieder bergauf bis 75.

    Aber das Individuelle legt sich natürlich darüber.

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    AW: Den "Verfall" akzeptieren oder dagegen ankämpfen?

    Also resignieren , nein!
    Aber radikale Akzeptanz, ja !
    Und dazu noch das Beste aus der Lage zu machen. Wie andere beschrieben haben mit Sport, Yoga, Laufen und Krafft Training und in allem einen Gang runterschalten. War auch schwer für mich, aber ich bin halt doch keine 30 mehr, da ging auch einiges sehr viel besser und leichter.

    Die HET, hat mir unendlich viel geholfen, auf der psychischen und körperlichen Ebene.
    ich hatte gar kein Östrogen mehr, war nicht mehr nachweisbar und ich habe mich alt gefühlt wollte meinen Betrieb verkaufen und eigentlich gar nix mehr machen. Depression lässt einen "alt" fühlen. Bin am Morgen aufgestanden und wollte allen eins in die Fresse kloppen. Ich war schnippisch und habe mich selbst nicht mehr verstanden. Habe Dinge gesagt, und gedacht: wer hat das jetzt gesagt und warum???? Und diese Wut, echt beeindruckend.

    Und Hormone sind alles, sagt mein Sohn, den ich als Mädchen geboren habe. Recht hat er! Nach drei Tagen Hormoneinschmieren und Einnahme, ging es mir gut wie seit Jahren nicht mehr.
    Ja , ich wollte nie Hormone nehmen, dachte immer der Körper regelt sich von alleine, neee.

    Also : ja , ich denke es gibt ein psychisches Alter, wenn da etwas durcheinander kommt und die Schaltzentrale Kopf nicht mehr so ihre gewohnten Bausteine hat, die sie so benötigt. Die Schilddrüse ist da auch ein wichtiger Parameter. Das Gefühl: ach hat doch alles keinen Sinn, kommt von Überlastung glaube ich. denn wenn man überall hinterher rennt, macht es keinen Spaß. Und denn halt doch ein wenig langsamer machen, denn die Ressourcen sind nicht unendlich.

    Annehmen, dass es ist wie es ist, und gucken, dass nix weh tut, so versuche ich es mit dem älter werden zu handhaben.

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    AW: Den "Verfall" akzeptieren oder dagegen ankämpfen?

    Genau, annehmen und nicht darüberr klagen. Jedes Alter hat seine Vor- und Nachteile. Ich bin nun schon in den 70ern und trotzdem fühle ich mich wohl in meinem Körper, obwohl er sich schon öfter vehement meldet (Arthrose in den Knien). Da kann ich eben nicht mehr alles so machen, wie früher. Deshalb gibt es auch für die knieintensiven Arbeiten im Garten von Zeit zu Zeit einen Gärtner.
    Wir laufen regelmäßig (Nordic Walking) und seit (Gott sei Dank) Anfang Mai können wir auch wieder ins Kieser Studio. Dazu kommt eine gesunde Ernährung (16:8 Fasten, wenig Fleisch, alles naturbelassen, regional und saisonal) und eine positive Grundstimmung. Nicht runterziehen lassen.
    Die inzwischen weißen Haare sehen so richtig gut aus und die Falten ... was soll's. Also rundum zufrieden und das ist das Wichtigste.
    "Wir brauchen Bürokratie, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindert sie uns, das zu tun, wofür wir sie brauchen."
    Ralf Dahrendorf (1929-2009)

    "Widme dich der Liebe und dem Kochen mit ganzem Herzen!"
    Dalai Lama (geb. 1935)

    "Warum denn immer gleich so sachlich werden, wenn es doch auch persönlich geht!"

    André Heller (geb. 1947)

    in der BriCom als Hillie unterwegs seit 2003

  9. Moderation

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    AW: Den "Verfall" akzeptieren oder dagegen ankämpfen?

    Kein Ankämpfen gegen den 'Verfall', denn den Kampf verliert man.

    Bei mir waren die 50er das Jahrzehnt der Umstellungen. Man merkt auf einmal an sich selbst, wie 'die Zeichen der Zeit', die man sonst nur bei anderen sah, so nach und nach anklopfen. Es war für mich (d.dh., es ist ja noch nicht ganz vorbei) ein deutlich markanteres Jahrzehnt als die 40er oder 30er, obwohl ich damals jedesmal mein Leben ziemlich umgekrempelt hatte.

    Aber die letzten Jahre: Eltern sterben, Jüngere überholen Einen im Berufsleben, man muss sich morgens erst warmlaufen, entweder weil die Knochen wehtun oder der Kopf noch nicht klar ist. Man verträgt nicht mehr soviel wie früher, egal ob Alkohol oder durchtanzte Nächte. Erste chronische Dinge beginnen sich festzusetzen.
    Und dann all die Einladungen des Gesundheitsministeriums zu den diversen Screenings

    Ich glaube aber, wenn man sich da erstmal neu eingerichtet hat, dann wird es leichter. Man geht anders mit Malessen um, auch mit seinen Mitmenschen, Vieles wird einfach unwichtiger.

    Das Äussere irritiert mich nicht zu sehr, da hab ich genetisch auch etwas Glück gehabt, bislang relativ wenig Falten und die grauen Haare halten sich auch noch im Rahmen. Ab und an töne ich mit einer auswaschbaren Farbe, aber so richtig eng nehme ich das nicht.
    Kleidung - da halte ich es so wie @Rokeby. Das wird auch bis zum Schluss so bleiben, das hab ich bei meiner Mutter abgeguckt.

    Vorgenommen habe ich mir, so wie Ihr alle hier, der Bewegung, der Nahrung für den Kopf und gesundem Essen Vorrang zu geben. Alles im angemessenen Tempo, man ist ja schliesslich keine 50 mehr.

    Aber da ich noch eine ganze Zeit arbeiten darf (und auch will, vielleicht irgendwann nicht mehr in meinem Beruf, aber ganz ohne etwas zu tun will ich auch nicht leben), hat Fithalten schon erste Prio. Ich hab dieses Jahr eine gelbe Karte vor die Nase gehalten bekommen, da wird sich jetzt Einiges ändern. Ein bisschen bedaure ich, dass ich damit nicht schon vor 18 Jahren angefangen habe.

    Da ich in 2 Jahren in den nächsthöheren Strang 60+ wechseln darf, kann ich mich ja schonmal drauf freuen, dass es dann wieder mehr Richtung Zufriedenheit laufen wird :)
    "Leadership today is about unlearning management and relearning being human" - Javier Pladevall, CEO Volkswagen Audi Retail, Spain

    Moderatorin in den Reiseforen und bei der Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.

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    AW: Den "Verfall" akzeptieren oder dagegen ankämpfen?

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Ist das schon lange so?

    So ab Mitte 40 fand ich das wirklich das Beste am Älter-Werden, dass ich gelassener wurde, dass man weiß, was wirklich im Leben zählt, dass ich über frühere Ängste eher schmunzel, ...
    nee das ist es ja ich werde leider nicht gelassener im Gegenteil, das ging mit den Wechseljahren los, die bei mir sehr auf die Psyche schlägt, obwohl ich HET nehme. Ich habe auch ein Problem mit Loslassen, Zufriedenheite, Gelassenheit etc. etwa seit 5 Jahren ohne ersichtlichen Grund. Früher als junge Frau war ich gelassener lockerer, da hat mich nichts gejuckt ...

    @Rachel4 die psychischen Probleme hatte ich auch ganz schlimm, die HET hat es verbessert. ich werde nie vergessen, ich war nicht mehr arbeitsfähig mein Gehirn hat nicht mehr funktioniert..wie Aussetzer als wenn die Leitung gekappt ist das wurde besser.

    Dazu kommt ich liebe meinen Job und ich will und muss eigentlich wegen der Rente noch lange arbeiten. Ich hoffe das ich das kann und darf. Der Job hat einen wichtigen Stellenwert in meinem Leben, ...da sind auch Ängste dabei ....einen neuen Lebenszweck zu finden, ähnlich wie Männer die in Rente gehen und dann nicht mehr mit sich anfangen können

    ...ich glaube es sind wirlich die Hormone die den Kopf so komische Dinge denken lassen
    Geändert von Martha65 (24.05.2021 um 13:15 Uhr)

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