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  1. Registriert seit
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    AW: Eine grundsätzliche Frage zum Thema Verlust

    Zitat Zitat von Schussel Beitrag anzeigen
    Sorry
    Jetzt hab ich Lust auf Gurken


  2. Registriert seit
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    AW: Eine grundsätzliche Frage zum Thema Verlust

    Zitat Zitat von spreefee Beitrag anzeigen
    Jetzt hab ich Lust auf Gurken

  3. Avatar von Kitty_Snicket
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    AW: Eine grundsätzliche Frage zum Thema Verlust

    Zitat Zitat von spreefee Beitrag anzeigen
    Das ist jetzt schon das zweite Mal, dass du hier an mir rumzottelst. Beteilige dich doch bitte an der Diskussion und lass mich in Ruhe.
    Ich weiß nicht, was unter 'rumzotteln' zu verstehen ist - aber ich beteilige mich insofern, als ich auf das eingehe, was du wiederum einbringst.
    Wenn du wirklich das Gefühl hast, dass 'alle' Männer 'so' sind, wirst du dieses Misstrauen und diese Verbitterung vermutlich ausstrahlen und damit die Netten vergraulen, oder aber du suchst - sozusagen unbewusst bewusst - den nächsten 'Vollpfosten' aus. Das meinte ich mit selbsterfüllender Prophezeiung.


  4. Registriert seit
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    AW: Eine grundsätzliche Frage zum Thema Verlust

    Zitat Zitat von Kitty_Snicket Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, was unter 'rumzotteln' zu verstehen ist - aber ich beteilige mich insofern, als ich auf das eingehe, was du wiederum einbringst.
    Wenn du wirklich das Gefühl hast, dass 'alle' Männer 'so' sind, wirst du dieses Misstrauen und diese Verbitterung vermutlich ausstrahlen und damit die Netten vergraulen, oder aber du suchst - sozusagen unbewusst bewusst - den nächsten 'Vollpfosten' aus. Das meinte ich mit selbsterfüllender Prophezeiung.
    Nö. Hab ich nie geschrieben und hab dich auch nicht um Feedback gebeten. Ist auch nicht mein Strang. Igno

  5. Avatar von Kitty_Snicket
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    AW: Eine grundsätzliche Frage zum Thema Verlust

    Ich will mir kein Urteil anmaßen über: was ist schlimmer,
    aber die Umstände sind doch wohl jeweils anders.

    Bei einer Trennung - gibt es immer eine Vorgeschichte, Anzeichen, und Verantwortung auf beiden Seiten. Ausnahmen bestätigen die Regel; allerdings vermute ich, dass sich diesbezüglich manche gerne als Ausnahme sehen - ist es doch mit der eigenen Psyche leichter zu vereinbaren, 'schuldlos' getroffen worden zu sein.
    Insofern ist die Trennung dann vielleicht wirklich wie ein Tod: ein Schicksalsschlag von außen, an dem man nichts ändern könnte und an dem es nichts zu rütteln gibt - und das Gefühl des Ausgeliefertseins ist für so ziemlich jeden Menschen schrecklich (egal, ob es sich um Beziehungen handelt, Job, Gesundheit etc).

    Bei einer Otto-Normalverbraucher-Trennung stirbt: das Bild, das man von sich, vom Partner, von der Beziehung hatte, bzw. alle Erwartungen an selbige. Buchstäblich werden: Hoffnungen begraben.
    - Im Todesfall des Partners natürlich auch. -

    Insofern hilft mir als einziges der Zugang: Was hat mein Bild mit der Realität zu tun?
    Es gibt dazu wirklich hervorragende Literatur, klarerweise im buddhistischen Bereich, auch Krishnamurti hat super Sachen dazu geschrieben. Schmerz ist bei ihm die Reaktion auf 'attachment' (für das mir im Moment kein guter deutscher Begriff einfällt, aber grob gesagt: Bindung, Anhänglichkeit).
    Hier ist ein sehr schöner Text dazu, zum Einlesen.

  6. Inaktiver User

    AW: Eine grundsätzliche Frage zum Thema Verlust

    Zitat Zitat von Schussel Beitrag anzeigen
    Mit einem gewissen Abstand musste ich mir jedoch eingestehen, dass mein Bild und die Realität anders waren.
    Dem Menschen sind Mechnismen gegeben, die ihn am Leben gottlob nicht verzweifeln lassen.

    Hätten wir die nicht, sähe es trübe aus.

    Diese "Erkenntnis" hast Du deshalb nicht allein und wenn auch nur bewusstes "Schlechtreden" des anderen hilft, die eigene emotionale Waage wieder ins Gleichgewicht zu kriegen.

    Kluge Natur.

  7. Avatar von Senay
    Registriert seit
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    223

    AW: Eine grundsätzliche Frage zum Thema Verlust

    Ich möchte nicht genauer auf die Umstände meiner Trennung eingehen, ich kann nur soviel dazu sagen: es war keine Otto-Normal-Trennung und ja, sie kam plötzlich und mein Ex hat sich mir komplett entzogen, er reagiert auf nichts. Eine Reaktion, die ich nachvollziehen könnte, wenn er mich beim Fremdgehen erwischt hätte, oder ich ihn um sein komplettes Vermögen gebracht hätte. Nichts dergleichen ist vorgefallen.
    Einmal werden Träume wahr... (Felix de Luxe)

  8. Inaktiver User

    AW: Eine grundsätzliche Frage zum Thema Verlust

    Zitat Zitat von Senay Beitrag anzeigen
    Eine Reaktion, die ich nachvollziehen könnte, wenn er mich beim Fremdgehen erwischt hätte, oder ich ihn um sein komplettes Vermögen gebracht hätte. Nichts dergleichen ist vorgefallen.
    Du musst hier auch nichts preisgeben, was Du nicht möchtest, aber zwischen den von Dir genannten "Anlässen" gibts noch jede Menge Spielraum.


  9. Registriert seit
    08.07.2005
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    AW: Eine grundsätzliche Frage zum Thema Verlust

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dem Menschen sind Mechnismen gegeben, die ihn am Leben gottlob nicht verzweifeln lassen.

    Hätten wir die nicht, sähe es trübe aus.

    Diese "Erkenntnis" hast Du deshalb nicht allein und wenn auch nur bewusstes "Schlechtreden" des anderen hilft, die eigene emotionale Waage wieder ins Gleichgewicht zu kriegen.

    Kluge Natur.
    Sehe ich auch so. Überlebenstrieb, aber in den meisten Fällen, war der Partner auch schon nicht mehr so, wie man sie sich eingeredet hat; auch ganz ohne "Schlechtreden".


    Zitat Zitat von Senay Beitrag anzeigen
    Ich möchte nicht genauer auf die Umstände meiner Trennung eingehen, ich kann nur soviel dazu sagen: es war keine Otto-Normal-Trennung und ja, sie kam plötzlich und mein Ex hat sich mir komplett entzogen, er reagiert auf nichts. Eine Reaktion, die ich nachvollziehen könnte, wenn er mich beim Fremdgehen erwischt hätte, oder ich ihn um sein komplettes Vermögen gebracht hätte. Nichts dergleichen ist vorgefallen.
    Vielleicht hilft Dir die Wut, dass so ein Kerl nicht der ist, der Dich verdient hat. Wenn er so unfair und emotionslos reagiert, kann er doch nicht der Mann sein, mit dem Du leben möchtest. Er war es vielleicht. Aber stell Dir vor, Du würdest ihn jetzt als Außenstehende kennenlernen. Würde Dir so etwas gefallen?
    Du brauchst Deine Zeit, selbstverständlich. Aber vergeude in Deinem Interesse nicht zu viel davon, denn wenn die Trennung wirklich so absolut unmenschlich war, dann ist er Deinen Kummer nicht wert.

  10. Inaktiver User

    AW: Eine grundsätzliche Frage zum Thema Verlust

    Zitat Zitat von Schussel Beitrag anzeigen
    ...aber in den meisten Fällen, war der Partner auch schon nicht mehr so, wie man sie sich eingeredet hat; auch ganz ohne "Schlechtreden".
    Irgendwann hat auch die Realität einen wieder, klar ... keine Frage; aber bis dahin kann man es erstmal mit Schlechtreden probieren. Letzteres rührt auch aus einer Wut, die ja auch raus muss.

    Wie waren doch noch gleich die Phasen der Trauer: Leugnen (Nicht-Wahrhaben-Wollen), Zorn (Aufbrechende Emotionen), Suchen, finden, sich trennen und letztlich Neuer Selbst- und Weltbezug (Verena Karst, Schweizer Psychologin).

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