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  1. Registriert seit
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    AW: Den Kampf mit dem Gewicht aufgeben -Frieden finden

    Gleich mal nachgesehen und gefunden:

    "Ich bin die dicke Frau mit den Akten unter dem Arm"

    Mobbing: "Ich bin die dicke Frau mit den Akten unter dem Arm" | ZEIT Arbeit

  2. Avatar von Galah
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    AW: Den Kampf mit dem Gewicht aufgeben -Frieden finden

    Zwar identifiziere ich mich mit dem Strangtitel nicht, weil ich mich nicht als kämpfend und im Unfrieden mit meinem Gewicht empfinde, aber mein Thema passt dennoch hier rein, weil ich, obwohl ich bereits schlank bin, gerne 2-3 Kilo abnehmen möchte.
    Ich sehe das als lohnenswertes "Projekt".

    Das Ungewöhnliche (?) ist meine Motivation, die ich noch nie von jemand anderem gehört habe. Daher interessiert mich, ob es vielleicht doch einigen von Euch auch so geht:
    Die üblichen genannten Motivationen (Wohlfühlen, Optik, etc.) wären auch meine Motivation, wenn ich nicht schlank wäre (- habe ich alles durch, da ich vor langer Zeit auch mal übergewichtig war).
    Meine aktuelle Motivation ist: Je weniger ich wiege, desto stressresistenter bin ich. Das beobachte ich seit Jahren: Mit jedem Kilo mehr nimmt meine Resilienz ab, mit jedem Kilo weniger verbessert sie sich.
    In letzter Zeit habe ich öfters die medizinische Untermauerung gelesen: Es ist nicht nur so, dass Stress die Entstehung von Bauchfett begünstigt, sondern auch umgekehrt: Bauchfett flutet den Körper mit Stresshormonen.
    Mir ist klar, dass es bei vielen genau umgekehrt ist, dass mehr Kilos sie gelassener, weniger nervös machen. Bei mir ist das nicht so.

    Meine Lebensqualität hängt sehr stark davon ab, ob ich mich entspannt oder unter unangenehmen Stress/Druck gesetzt fühle. Mental kann ich nur bis zu einem gewissen Grad gegensteuern, wenn von außen zu hohe Anforderungen kommen. Mit einem geringeren Gewicht empfinde ich die gleichen äußeren Umstände als deutlich weniger belastend, und umgekehrt, wobei da bereits ganz wenige Kilos einen Unterschied machen. Ganz deutlich spüre ich, dass das eine physische Reaktion meines Körpers ist, keine psychische.

    Daher reihe ich mich jetzt mal in die Abnehmstränge ein.

    Die Faustformel, "30 Kalorien pro Tag einsparen führt langfristig zu einem Kilo Gewichtsverlust" funktioniert bei mir nicht. Ich muss schon mehr einsparen.
    Mein Plan ist, von den gegenwärtig verzehrten 2500 Kalorien allmählich auf 2200 runterzukommen. Meine Idee ist, dass ich, wenn ich meine Achtsamkeit beim Essen steigere, die 300 weniger nicht vermissen werde - denn ich möchte nicht nur weniger wiegen, sondern Essen weiterhin als Befriedigung und Lustquelle erleben.
    ... aber genauso sehne ich mich nach besserer Stress-Widerstandsfähigkeit.
    Daher starte ich jetzt mal durch!
    "When nothing is sure, everything is possible." (Margaret Atwood)

    "There is a crack in everything, that's how the light gets in." (Leonard Cohen)

    "He just rather liked being at Shangri-La. Its atmosphere soothed while its mystery stimulated, and the total sensation was agreeable." (James Hilton, "Lost Horizon")

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