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  1. Inaktiver User

    AW: "Plötzlich" alt - von heute auf morgen ?

    @Amelie, schöner Beitrag. Noch eine Frage am Rande, wo holst du dir denn immer mal wieder psychologische Hilfe?
    Ich habe eine Verhaltenstherapie durch, die hat mir auch vor ca sechs Jahren geholfen. Ich hatte eine depressive Episode. Leider hat meine Psychologin bei uns aufgehört und ist weggezogen.

    Ich würde aber gerne hin und wieder mal mit einem objektivem Fachmann über die immer mal wieder auftauchenden Probleme sprechen. Eine andere Psychologin, die ich kontaktierte meinte, sie findet es komisch, dass ich mit dem damaligen Rüstzeug nicht alleine klarkomme. Das Ganze habe ich dann direkt nach dem Telefonat abgebrochen. (Weil ich mir diesen Vorwurf direkt angezogen habe, stimmt ja eigentlich, die werden für echte Probleme gebraucht.)

    Ich selbst sehe das Alter auch unangenehm auf mich zukommen. In den letzten zwei Jahren hatte ich einige große Umbrüche zu verkraften.
    Abteilungswechsel in einen anderen Ort. Viel weniger zu tun auf der Arbeit. Daraus folgte, dass ich zuhause weniger ausgelastet bin. Mehr arbeiten geht nicht, da mein Teilzeitarbeitsvertrag nicht aufgestockt wird.
    Mehr Sport schaffe ich körperlich nicht.
    Weiterbildung habe ich versucht, klappt von der Intelligenz und mental nicht. Meine Bewunderung an alle, die das schaffen.

    Leider schleppe ich seit mehr als zwanzig Jahren eine chronische Darmerkrankung mit mir herum, die immer mal wieder aufbricht. Meistens unerwartet.
    Mein Mann arbeitet sehr viel und ist ziemlich ko, wenn er zuhause ist. Trotzdem unternehmen wir oft am WE etwas.

    Manchmal würde ich mir wünschen unsichtbarer zu sein, denn leider lerne ich oft Männer kennen. Da ich mir mehr Freizeitkontakte wünsche, bin ich erfreut darauf eingegangen, verkennend , dass die sich etwas anderes wünschen. Das hatte ich in meinem Alter einfach nicht mehr auf dem Schirm.

    Also das Alter sehe ich durchaus genauso problembeladen wie andere Alter auch. Leider nicht mit der Folge, dass es wieder besser wird, sondern, dass es eher schlechter wird mit allem. Geld, Aussehen, Gesundheit, Energie, alles wird tendenziell weniger.

    Und das zieht mich auch runter. Dagegen versuche ich anzugehen, denn was nützt mir das Mitschwingen auf der Negativwelle?
    Ich versuche halt möglichst kurzfristig zu leben und längstens Pläne für den Urlaub nächstes Jahr zu machen. Weiter in die Zukunft zu schauen vermeide ich meistens.

    Eine Idee für mich ist noch das Ehrenamt. Leider ist meine Arbeitszeit unregelmäßig und liegt oft anders.
    Ich werde mich aber mal informieren, was es hier so gibt. Was ich gehört habe, ist aber, dass die Stellen regelrecht überlaufen sind.
    Bei den Flüchtlingen, Tieren und Alten reißen sich alle um Stellen. Ich such mal, ob es hier Stränge drüber gibt
    Geändert von Inaktiver User (29.10.2017 um 11:04 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: "Plötzlich" alt - von heute auf morgen ?

    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen
    Wieso das denn?

    Ich empfinde vieles genauso wie du es beschreibst.

    Ja, das wirtschaftlich notwendige Hamsterrad geht mir ebenfalls auf die Nerven. Mir ist nun auch bewusst geworden, dass das Leben noch andere Seiten zu bieten hat. Diese auch erleben und genießen zu können, muss ich heute erlernen. Es muss auch ohne viel Kohle möglich werden. Denn sonst werde ich es in diesem Leben nicht mehr erfahren. Ich bin deswegen beruflich kürzer getreten.
    Was genau meinst du denn mit andere Seiten? Zeit hätte ich ja schon, ich gehe auch alleine ins Museum und zu Ausstellungen. Oder meinst du etwas ganz anderes?

  3. VIP

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    AW: "Plötzlich" alt - von heute auf morgen ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Manchmal würde ich mir wünschen unsichtbarer zu sein, denn leider lerne ich oft Männer kennen. Da ich mir mehr Freizeitkontakte wünsche, bin ich erfreut darauf eingegangen, verkennend , dass die sich etwas anderes wünschen. Das hatte ich in meinem Alter einfach nicht mehr auf dem Schirm.
    Das kenne ich gut!

    Mich gruselt schon vor dem Ater. Ich habe seit dem früher Teenagerater in der damals noch vorhandenen Familie nur die Schrecknisse des Alters erlebt: demente Großmutter, chronisch schwerkrankeund bald schwerbehinderte Mutter (sie war Anfang/Mitte 50, als sie krank wurde), zweite demente Großmutter. Alle ehemals im Leben stehende aktive Fraen, die schlimme Pflegefälle wurden.
    Davor habe ich Angst, zumal ich keinerlei Angehörigen mehr habe.

    Das Hamsterrad belastet mich nicht oder nur selten, das liegt aber daran, dass idas, was ich im Job mache, wirklich gern mache und das Umfeld auch klasse ist - bis auf den gehörigen Altersunterschied, der mkch ein bissl zum Auenseiter macht. Vielleicht empfinde ich das aber nur so, weil es mehr als die Jahre sind, die mich von anderen trennen - auch von gleichaltrigen Freunden, die noch keine einschneidenden Erlebnisse und Verluste erlebt haben.

    Finanziell wird es ganz gt gehen, denke ich. Das schreckt mich nicht. Aber der Rest. Wie Du schriebst, @ Hair, tendenziell geht´s runter.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

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    AW: "Plötzlich" alt - von heute auf morgen ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Noch eine Frage am Rande, wo holst du dir denn immer mal wieder psychologische Hilfe?

    Ich würde aber gerne hin und wieder mal mit einem objektivem Fachmann über die immer mal wieder auftauchenden Probleme sprechen. Eine andere Psychologin, die ich kontaktierte meinte, sie findet es komisch, dass ich mit dem damaligen Rüstzeug nicht alleine klarkomme. Das Ganze habe ich dann direkt nach dem Telefonat abgebrochen. (Weil ich mir diesen Vorwurf direkt angezogen habe, stimmt ja eigentlich, die werden für echte Probleme gebraucht.)
    Boah, Hair, die Aussage von dieser Psychologin finde ich einfach nur haarsträubend. Gerade auch, weil die Reaktion von dir aufgrund deiner psyschischen Konstitution zwangsläufig kommen musste. Ich kann dich nur ermutigen, dir alle professionelle Hilfe zu nehmen, die du brauchst. Dafür gibt es eine Infratruktur (auch wenn die schwer verbesserungswürdig ist) und dafür sind wir ein reiches Land und eine Solidargemeinschaft. Es gibt keine "echten" Probleme. Probleme sind immer subjektiv.

    Anders gesagt: es geht mir deswegen nicht besser, wenn ich mir sage, woanders verhungern Menschen, dagegen sind meine Probleme peanuts.

    Kinder wurden früher deshalb genötigt, ihre Teller leer zu essen. Davon ist man zum Glück abgekommen. Aber psychisch belastete Menschen sollen aus dem selben Grund keine Hilfe in Anspruch nehmen? Weil es Menschen gibt, denen es noch schlechter geht? Wie blöd ist das denn?
    Wenn ich mir den Haxen breche, gehe ich dann auch nicht ins Krankenhaus, weil es da Menschen gibt, die mit dem Tode ringen? Auf die Idee so was zu fordern, kommt doch auch keiner.

    Ich machte, seit ich Ende 20 bin, immer irgendwelche Sachen in dem großen Feld zwischen Selbsterfahrung, Coaching und Therapie. Oft auch parallel. Ich hab selbst eine Tanztherapie- und Gesundheitsberaterausbildung (bin aber darin nicht berufstätig), "weiß" demnach also sehr viel über das, worin ich stecke. Das hilft mir bei der Standortbestimmung, und bei der Beurteilung, wann und welche Art von externer Hilfe ich benötige. Über lange Strecken reicht mir mein Handwerkszeug auch tatsächlich zur Lebensbewältigung. Das wird bei dir ähnlich sein.

    Aber es gibt Zeiten, da geht die Puste aus und/oder es kommen mehrere Faktoren zusammen und der Sumpf kriecht wieder heran. Nur weil ich das heute sehen kann, heisst das nicht, dass ich mich auch selbst am Schopf packen und da rausziehen kann.

    Ich befinde mich in meiner derzeitigen Fragestellung irgendwo zwischen Therapie und Coaching. Deshalb habe ich einen Termin bei einer psychologischen Beratungsstelle gemacht. Da war ich vor 3 Jahren kurz nach meinem Umzug schon mal, weil die Berufssituation in dem neuen Projekt anfangs extrem schwierig war. Inzwischen habe ich sie entschärft und ganz gut gemeistert, aber die Grundproblematik bleibt (was ein Coachingthema wäre) und gleichzeitig berührt diese Problematik grundsätzliche Lebensthemen von mir (was ein Therapiethema wäre).

    Da ich zeitnah was brauche, und im Moment auch nicht den Nerv und die Kraft habe, um lange einen Thera zu finden, mit dem es passt (da tue ich mir recht schwer, weil die meinem Empfinden nach zu oft einfach nur ihre Routine runter reißen) und ich selbst mich durchaus ja ganz gut reflektieren kann, ist eine psychologische Beratung erstmal absolut ausreichend. Die Leute dort haben ja auch fundierte Ausbildungen und ich habe die wertschätzende Kommunikation damals sehr geschätzt.

    Es geht mir ähnlich wie dir: ich brauche einfach hin und wieder ein neutrales Gegenüber, das mir zuhört und mir ein Spiegel sein kann bzw. feedbacks gibt. Und ich schätze es einfach, die "richtigen" Fragen gestellt zu bekommen, so dass ich die Antworten in mir selbst finden kann.

    Vielleicht fängst du mit so einer Beratung mal an. Da kann dann ja auch deutlicher werden, falls du eigentlich was ganz anderes brauchst. Die Qualität finde ich dort gut (wenn man keine Therapie erwartet), die Wartezeiten sind moderat und die Kosten, sofern sie anfallen, auch.
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

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    AW: "Plötzlich" alt - von heute auf morgen ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Eine Idee für mich ist noch das Ehrenamt. Leider ist meine Arbeitszeit unregelmäßig und liegt oft anders.
    Ich werde mich aber mal informieren, was es hier so gibt. Was ich gehört habe, ist aber, dass die Stellen regelrecht überlaufen sind.
    Bei den Flüchtlingen, Tieren und Alten reißen sich alle um Stellen. Ich such mal, ob es hier Stränge drüber gibt
    da bin ich auch grad am Gucken, weil ich einfach mal wieder was fürs Herz brauche, als Ausgleich zu meiner kalten, harten Arbeitswelt.

    Gleichzeitig habe ich dafür aber keine Kraft mehr, abgesehen davon, dass für Vollzeit Berufstätige viele Sachen eh schon nicht in Frage kommen.
    Am liebsten würde ich was im Bereich Landschaftspflege machen. Ich hab mich sogar mal schlau gemacht, ob ich mir nicht als "Bufdi" eine Auszeit nehmen könnte(sonstiges Sabbatical scheitert schlichtweg am Geld), indem ich ein halbes Jahr Landschaftspflege mache (Bäume, Schilf ausschneiden und so Sachen). Wäre körperlich zwar anfangs hart, aber ich hätte sicher keine Schlafprobleme mehr und die Sinnleere in meinem Tun wäre auch für eine Weile weg.

    Aber das geht finanziell nicht, wenn ich nicht Brücken hinter mir abreißen will. Wovon mir der Bufdi-Berater dringend abgeraten hat. Hatte ich eh nicht vor, aber es scheint solche Leute, gerade auch im höheren Alter zu geben, da er das Thema gleich so aufs Tablett brachte. Finde ich grundsätzlich ein interesssantes Phänomen. Denn Sinnkrisen gibts ja in jedem Alter, aber im höheren Alter scheint das doch nochmal dringlicher zu werden. Wahrscheinlich aufgrund des Bewusstseins, dass manche Züge nunmal abgefahren sind und dass die verbliebene Lebenszeit nicht gefühlt unnütz verplempert werden will.
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

  6. Inaktiver User

    AW: "Plötzlich" alt - von heute auf morgen ?

    Als ich 50 wurde fand ich das Alter erstmal nicht schlimm, fühle mich nicht viel anders wie mit 40, aber was mir auffällt ist die Erwartung der Gesellschaft sich dem Alter entsprechend zu kleiden und zu benehmen, kommt die Frage auf, was ist altersentsprechend, wer definiert das?

    Ich empfinde es als ein Sandwichalter, definitiv nicht mehr jung, jedoch auch nicht alt (heutzutage).
    Die einen benehmen und kleiden sich schon in Tarnfarben und schauen auf die anderen herab, die anderen haben noch zerfetzte Jeans an (ich bete, das bauchfrei so schnell nicht mehr aktuell wird...) und erzählen nur von Partys und wann sie Gras rauchten und fühlen sich als die Coolen dabei und schauen ebenfalls auf die anderen herab.

    Ein Mittelding gibt es hier anscheinend nur selten.

    Ganz extrem fällt mir immer wieder auf, ich frage mich warum es im Alter schlimmer wird, das jeder besser als der andere dastehen will, mich macht das traurig weil es erzeugt im sozialen Umfeld nur negative Stimmung. Wenn jemand in jungen Jahren so drauf ist versteh ich es aber irgendwann dachte ich werden Leute weiser, das bemerke ich leider nur an ganz ganz wenigen. Und das hat auch nichts mit Bildung zutun, gerade die studierten (von denen ich eigentlich mehr erwarte) finde ich manchmal ganz schlimm unterwegs, sehr arrogant und besserwisserisch.

    Wäre schön, wenn da die Leute mehr an sich arbeiten würden.
    (Mein Wort zum Sonntag)

  7. User Info Menu

    AW: "Plötzlich" alt - von heute auf morgen ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Als ich 50 wurde fand ich das Alter erstmal nicht schlimm, fühle mich nicht viel anders wie mit 40, aber was mir auffällt ist die Erwartung der Gesellschaft sich dem Alter entsprechend zu kleiden und zu benehmen, kommt die Frage auf, was ist altersentsprechend, wer definiert das?
    Das unterschreibe ich, fühle mich auch nicht anders wie mit 40 Jahren. Manchmal bin ich ausgelaucht durch die Pflege meines behinderten Kindes (13 Jahre) und vor 10 Jahren hatte genauso das Gefühl.

    Was mir allerdings aufgefallen ist, mein Mann bekam ab 50 Jahren immer solche komischen Prospekte von irgendwelchen Kaffeefahrten, wo ich mal überspitzt sage, dort wird den Senioren Rheumadecken angedreht zu überhöhten Preisen.
    Oder ich bekam eine zeitlang Bekleidungskataloge mit Sachen, die würde nicht mal meine Mutter (86 Jahre) anziehen.
    Und ich geschweige erst recht nicht.

    Die wollen einen nur in die Schulblade "alte Leute" stecken und dann zu damit

    LG Jedi

  8. Inaktiver User

    AW: "Plötzlich" alt - von heute auf morgen ?

    Liebe Amelie, ich freue mich gerade sehr über deine Antwort.

    Ich kann leider über manche Dinge mit Freunden und Bekannten nicht sprechen und möchte es auch nicht.
    Meine Schwester, die noch am ehesten einer Vertrauten gleichkommt, ist selbst schon lange in einer tiefenpsychologischen Therapie. Sie möchte nicht darüber sprechen, von einer Verbesserung merke ich wenig. Immerhin geht sie wieder arbeiten.


    Da werde ich mich mal umhören, ob es in meiner Gegend psychologische Beratungsstellen gibt, die sich nicht nur mit Suchtkrankheiten beschäftigen.

    In den letzten Jahren habe ich mich viel mit Spiritualität und Religion beschäftigt, ist theoretisch sehr interessant. Meine Meditationslehrerin war aber leider christlich geprägt und darüber haben wir uns auseinanderdividiert.
    Praktisch ist in unserem Ort nur die Kirche Ansprechpartner und das möchte ich nicht. Da hatte ich mal mehr Engagement meinerseits überlegt, davon bin ich aber ab.

    Nun bin ich auch politisch interessiert und vor Jahren mal auf Sitzungen der hiesigen Ortsverbände der CDU und SPD gewesen.
    Leider nicht meine Parteien. Inzwischen haben sich auch Alternativen wie GAL/Bündnis 90, die Grünen gegründet und eine Wählergemeinschft. Das werde ich demnächst mal ausprobieren.


    Landschaftspflege finde ich auch interessant. Da gibt es hier auch einen Verein. Auch einen Geschichtsverein.
    Eigentlich sind wir für so einen kleinen Ort gut aufgestellt.

    Um nun zurück zum Thema zu kommen, liebe TE, so langsam werde ich mir auch meines Alters bewußt. Nach der Statistik habe ich noch ca 30 Jahre Lebenszeit vor mir.
    Meine Hauptkundschaft besteht aus alten und älteren Leuten. Viele sind am jammern über ihren körperlichen Verfall.
    Da weiß ich echt nicht was ich sagen soll. Ich freue mich über jeden, der guten Mutes und fröhlich ist. Ist wohl nicht so einfach.
    Geändert von Inaktiver User (29.10.2017 um 13:56 Uhr)

  9. Inaktiver User

    AW: "Plötzlich" alt - von heute auf morgen ?

    @ Katelbach, ich habe auch eine junge Kollegin, die aber ganz gut mit uns Ältern klarkommt. Sie sagte mir vor kurzem, dass sie froh ist, dass ich nicht so eine erzkonservative bin, mit einem Stock im A....

    Ich sehe aber so aus, da hat sie einen Schreck bekommen.


    Wahrscheinlich ist das Alter egal. Hauptsache wir kommen gut miteinander aus im Kollegenkreis.

    Privat ist es nochmal etwas anderes. Es ist für mich schon auch wichtig, dass Freunde und Bekannte sich in der gleichen Lebensphase befinden. Jedenfalls annähernd.

    Und natürlich ähnlich ticken, das ist ungleich schwieriger.

  10. User Info Menu

    AW: "Plötzlich" alt - von heute auf morgen ?

    ich habe ein verstaendnisproblem . . ich bin gerade noch 56 und habe kürzlich den segelschein gemacht. wer nicht mehr neugierig auf das leben ist, dem fehlt doch was, unabhängig vom alter . .

    mein bekanntenkreis geht von 18 bis 75. das ist sehr inspirierend.

    lg luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

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