Bewegungsaffin bin ich schon seit mehreren Jahren, da hab ich "nur" einen Zacken drauf gepackt; meine Ernährung würde wohl von Experten mit über dem Kopf zusammengeschlagenen Händen taxiert werden, die ist heut nicht so anders wie vor zwei oder drei Jahren, aber für mich passt sie wunderbar; und Schlankheit hat sich nun halt von selbst ergeben.
Was sich jederzeit wieder ändern kann, übrigens. man weiss nie was das Leben bringt. dann hätte ich halt wieder mehr Gewicht. Oder noch weniger. was auch immer kommen mag.
gruss, barbara
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23.06.2018, 11:05
AW: Wie bekommt man den Bauchspeck (Wechseljahre) ohne Sport und Hunger wieder weg ?
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23.06.2018, 11:12
AW: Wie bekommt man den Bauchspeck (Wechseljahre) ohne Sport und Hunger wieder weg ?
Na klar haste das. Ich versteh ehrlich nicht, warum Du das so verdruckst wegparkst. Ist doch alles fein. Du machst mehr Sport/Bewegung/whateverinderRichtung und Dein Körper quittiert das mit Veränderung. Alles andere wäre seltsam.
Verstehe ich nicht. Der "Zacken drauf" ist doch das, was Du höchstselbst entschieden hast und derzeit ja offenbar täglich weiterentscheidest: Zeit, die Du jetzt neu einplanst; Motivation, die Du dafür zusammenzuschaufeln bereit bist; ein Abbonnement in einem Kieser-Studio; entsprechende Klamotten, die Du für's Training zusammenpackst ... uswusf. Was davon "passiert" Dir denn?und Schlankheit hat sich nun halt von selbst ergeben.Eine Krise kann jeder Idiot haben. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag. -- A. Tschechow
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23.06.2018, 11:40Inaktiver User
AW: Wie bekommt man den Bauchspeck (Wechseljahre) ohne Sport und Hunger wieder weg ?
Also grundsätzlich glaube ich schon - dass wir zu unterschiedlichen Zeiten auch unterschiedliche Futterverwerter sind. Oder sein können.
Was dabei so eine Rolle spielt oder spielen kann entzieht sich meiner Kenntnis.
Ich denke, es ist so ein Gemische zwischen Bewegung, hormonellem Zustand und auch Alter.
Ich kann mich noch sehr gut erinnern wie ich anfangs Zwanzig Miederhöschen trug, nur grüne Äppel gegessen hatte: Ergebnis - was Abnahme betrifft: Null
Dick war ich nicht, immer noch schlank, aber eben nicht soo schlank wie ich sein wollte.
Nach dem 1. Kind hatte sich das geändert.
Da hatte ich auch nicht mehr ans Abnehmen gedacht. War irgendwie aus dem Kopp raus....
Hormone spielen eine große Rolle - glaube ich.
Vor zwei Jahren hatte ich mir einen Zeh gebrochen - und der Arzt hatte mir eine ganze Palette von Thrombosespritzen verordnet. Musste ich mir selber spritzen - igitt
Da hatten sich so Schwabbel gebildet - die sind noch nicht ganz weg...
Toller Nebeneffekt sag ich mal.
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23.06.2018, 12:16Inaktiver User
AW: Wie bekommt man den Bauchspeck (Wechseljahre) ohne Sport und Hunger wieder weg ?
Ich finde das nicht so ungewöhnlich, dass in verschiedenen Lebenssituationen das Gewicht unterschiedlich ist. Gerade wenn es über die Beziehungsschiene läuft, könnte ich mir vorstellen (aus eigenen Erfahrungen), dass Dinge, die sich ändern einem den Appetit verschlagen, oder den Stoffwechsel ändern können.
Wäre ja eine Möglichkeit dem Strangtitel zu entsprechen.
Zu sich und seinem körper zu stehen, sich wohlzufühlen, dick oder dünn, ist doch nicht verwerflich, sondern, genau so soll es sein.
Da ich die post von früher nicht kenne und nicht beurteilen kann sehe ich es als positives Körperbewußtsein und überaus lobenswert.
Jeden so sein lassen wie er ist, sofern er sich wohlfühlt.
By the way, seit ca fünf Jahren ist mein Gewicht ok, auch der Bauch. Nur das Wellfleisch.
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23.06.2018, 12:22Inaktiver User
AW: Wie bekommt man den Bauchspeck (Wechseljahre) ohne Sport und Hunger wieder weg ?
Öhm ... nee, du hast eigentlich ständig was Anderes behauptet.
Aber eigentlich finde ich das okay, denn es illustriert sehr schön, wie sehr manche Übergewichtige sich ihr Gewicht schönreden können.
Ansonsten: Natürlich ist es normal, dass das Gewicht schwankt - und das liegt immer daran, dass man unterschiedlich isst. Was wiederum die unterschiedlichsten Gründe hat. So lange man keine ernsthafte Krankheit hat, ist es nämlich "so einfach" und die Aussage "das kommt nicht vom Essen" ist eben Humbug.
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23.06.2018, 12:54Inaktiver User
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23.06.2018, 12:57Inaktiver User
AW: Wie bekommt man den Bauchspeck (Wechseljahre) ohne Sport und Hunger wieder weg ?
Ja gut, wenn ich es denn absolut nicht schaffen würde - wäre ich auch nicht verzweifelt.
Da würde dann bei mir Paragraph eins einsetzen: Die Menschenwürde ist unantastbar.
Allerdings würde ich auch dann den Tatbestand als solches akzeptieren.
Und nicht jedes Gerede um das Gewicht als lästern bezeichnen.
Nur weil ich nicht das Problem habe heißt es ja nicht ich wäre Brigitte Bardot oder so....
Dafür habe ich dann eben andere Probleme.
Komischerweise ändert sich aber vieles wenn es einem egal ist.
So - die Talsohle erreicht ist.
Wieso? Keine Ahnung.
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23.06.2018, 13:24
AW: Wie bekommt man den Bauchspeck (Wechseljahre) ohne Sport und Hunger wieder weg ?
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23.06.2018, 13:58Inaktiver User
AW: Wie bekommt man den Bauchspeck (Wechseljahre) ohne Sport und Hunger wieder weg ?
Nun, dann musst du wohl direkt nach der Frauenbeauftragten rufen. Ich sehe nun auch keinen Sinn darin, demjenigen noch implizit zu signalisieren, dass du dich darüber aufregst, sowas finden solche Leute dann erst recht komisch und machen sich noch lustig. Meiner Erfahrung nach. Abgrenzen würde ich mich bei der nächsten Begegnung, indem ich mich auf kein weiteres Gespräch einlassen würde.
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23.06.2018, 16:52Inaktiver User
AW: Wie bekommt man den Bauchspeck (Wechseljahre) ohne Sport und Hunger wieder weg ?
Pöhses Kontern, sofern das Gegenüber sehr schlank: "Warst Du krank? / Geht es Dir nicht gut?" - Der/die andere entgeistert: "Wie kommst Du da drauf?" - Du: "Ähm, *taxierend-besorgter Blick*, ich hatte den Eindruck."
Diese Leute werden sich in Zukunft mit Bemerkungen über Dein Gewicht zurückhalten. Aber, wie gesagt, das ist sehr pöhse...
Ansonsten führe ich mit Leuten, von denen ich keine Kommentare über meinen Körper hören will, natürlich grundsätzlich keine Gespräche über Essen und Gewicht, was ich anonsten durchaus gerne tue.
Mir ist aber auch klar, dass diese empfundene Übergriffigkeit zu 80% in meiner eigenen Wahrnehmung bergründet ist.
Die entstand wie folgt: Während meiner Kindheit und Jugend hörte ich über viele Jahre an einem Tag, ich sei zu dick, am nächsten, ich sei zu dünn, am nächsten, ich sei zu dick, am nächsten, ich sei zu dünn, usw. usw. Irgendwann wusste ich nicht mehr, wo oben und unten ist, und eine gesunde, normale Körperwahrnehmung musste ich mir als Erwachsene über einen langen Zeitraum erst erarbeiten.
Wenn heute jemand meinen Körper beurteilt, drückt er damit eben auch den Knopf "Da ist jemand übergriffig / boshaft-verwirrend / abwertend", selbst wenn der andere das wirklich nett meint.
Ich selbst (einst übergewichtig) erfreue mich heute ja täglich aus vielen Gründen an meiner Schlankheit (bei lustvollem Essen) und mache mir selbst Komplimente dafür, weil sie mir nicht wie ein Geschenk des Himmels in den Schoß gefallen ist, sondern durch eigene Verhaltensänderung entstand.
Bei Menschen, die ich mag, freue ich mich genauso, wenn diese eine Verbesserung ihrer Lebensqualität durch Gewichtsabnahme erreichen. Mit dem Aussprechen dieses "Wow, toll!" bin ich dann allerdings vorsichtig, mache das nur, wenn ich weiß, der/die andere kann das wirklich als Kompliment und Mitfreuen annehmen, statt es als Übergriffigkeit zu empfinden. Im Zweifelsfall halte ich mich zurück.
Umgekehrt bedeutet das für mich, dass ich vom Kopf her weiß, dass viele Bemerkungen über mein Gewicht gar nicht so negativ gemeint sind, wie sie bei mir ankommen.
Bae hier kann ich beispielsweise unbesorgt sagen: "Wie schön, dass Du aktuell so in Komplimenten schwelgst."
Geändert von Inaktiver User (23.06.2018 um 17:04 Uhr)



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