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  1. Inaktiver User

    AW: Metamorphose rückwärts ...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also, was mich an diesem Themenkomplex stört, ist, dass "in den Medien" auch zu diesem Thema gerade so ein "Idealbild" aufgebaut wird, das den Frauen wieder nur Druck macht.
    Und auch Sissi Perlinger gehört dazu, denn Druck kann natürlich aus allen Richtungen erfolgen.

    Wieder mal wird den Frauen gesagt, was sie (nicht) fühlen/ (nicht) machen/ (nicht) denken sollen ...

    Fakt ist doch aber: Wechseljahre sind genau so individuell wie alles andere im Leben. Bei der einen zeigen sich wenig bis keine Symptome, die Alterung von Haut und Haaren geht sehr langsam voran, bei der anderen geht es schneller/ nerviger/ deutlicher ... Die eine wird trotz Sport schlaff, die andere bleibt ohne Sport straff ...

    Ich muss sagen, ich habe schon aus diesem Grund keine Lust, mit irgendjemandem außer einer vertrauten Freundin darüber zu reden, weil mich dieses ständige "man darf nicht", "man sollte" auf den Keks geht.

    Und wenn ich dann noch Stränge lese, in denen allen Ernstes diskutiert wird, ob Frauen ab einem gewissen Alter kurze oder lange Haare tragen sollten ... damit sie sich bloß nicht "lächerlich" machen ...

    ..ich bin gerade wieder dabei, meine Haare (musste ich nach heftigem Haarausfall bis zur Schulter abschneiden lassen), wieder zu "züchten". Bei mir bleiben sie - wenn die Qualität erhalten bliebt - lang, bis ich 96 bin.
    Sollte ich mich lächerlich damit machen - dann haben vielleicht gerade die was zu lachen, die es sonst nicht haben...und ich tu auch noch ein gutes Werk ;-)

    Doch: es gibt im Alter ein ganz großes "man sollte"...man sollte so leben, wie es einen so glücklich wie möglich macht :-)

  2. Moderation

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    AW: Metamorphose rückwärts ...

    Meine Urgrossmutter hatte bis zu ihrem Tod mit 98 Haare bis zum Steiss. Dünne, aber immerhin. Nur hat sie sich die immer zu einem 'Punz' gewickelt. Einem Knoten vorn auf dem Kopf, darüber kam ein gehäkeltes Tuch.

    Südostasiatische Frauen haben auch bis ins hohe Alter lange Haare und meine Mutter fängt jetzt auch an (mit Mitte 70) zu züchten weil a. der Friseur ihr für regelmässige Kurzhaarschnitte zu teuer wird und b. sie es praktischer findet, mal eben einen Knoten (am Hinterkopf ) zu binden.
    "I don't want to be part of a world where being kind is a weakness" - Keanu Reeves

    Moderatorin in den Reiseforen und bei der Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.

  3. Inaktiver User

    AW: Metamorphose rückwärts ...

    und meine Haare sind sehr lang, ab und an schneide ich meine Spitzen selber..

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    AW: Metamorphose rückwärts ...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    *gacker*
    Es ist eben alles eine Frage der Perspektive.

    Finde ich auch.

    Ich reihe mich ein in die Riege, wenn ich darf.

    Was mich immer wieder ein wenig positiver stimmt ist meine Erinnerung an eine Freundin von mir in meinen Jugendtagen.

    Ihre jeweiligen Männer schwärmten immer so von ihr, weil sie "so weich" (vom Gewebe her) sei, das sei so schön und so weiblich.

    Und auch wenn ich nicht derselben Meinung bin, es tröstet jetzt irgendwie.

    Ich war immer straff, auch als erklärter Sportmuffel. Jetzt bin ich körperlich aktiver als früher und trotzdem wird mein gesamter Körper weicher.

    Wenn ich damit hadere, dann hilft obige Erinnerung.

    Liebe Grüße
    Zio

  5. Inaktiver User

    AW: Metamorphose rückwärts ...

    Zitat Zitat von frangipani Beitrag anzeigen
    Meine Urgrossmutter hatte bis zu ihrem Tod mit 98 Haare bis zum Steiss. Dünne, aber immerhin. Nur hat sie sich die immer zu einem 'Punz' gewickelt. Einem Knoten vorn auf dem Kopf, darüber kam ein gehäkeltes Tuch.

    Südostasiatische Frauen haben auch bis ins hohe Alter lange Haare und meine Mutter fängt jetzt auch an (mit Mitte 70) zu züchten weil a. der Friseur ihr für regelmässige Kurzhaarschnitte zu teuer wird und b. sie es praktischer findet, mal eben einen Knoten (am Hinterkopf ) zu binden.
    Cool :-)
    Ich kann bestätigen, dass lange Haare pflegeleicht und dazu günstig in der Haltung sind ;-) und man ganz viel damit machen kann (Knoten, Hochsteckfrisur, Zöpfe, Pferdeschwanz..)
    Da meine recht trocken sind, muss ich sie nur einmal in der Woche waschen. Ich wasche sie und lasse sie einfach trocknen - fertig :-)
    Ab und zu muss man die Spitzen schneiden.
    bei mir brauchts leider auch Farbe, da ich mich in grau nicht leiden mag ;-)

  6. Inaktiver User

    AW: Metamorphose rückwärts ...

    Zitat Zitat von zio Beitrag anzeigen
    Finde ich auch.

    Ich reihe mich ein in die Riege, wenn ich darf.

    Was mich immer wieder ein wenig positiver stimmt ist meine Erinnerung an eine Freundin von mir in meinen Jugendtagen.
    [...]


    ja - ein junge weicher Körper ist ja auch was schönes :-)

    meine neu "erworbenen" Altersschwabbelchen" am Bauch dagegen eher nicht. Sportresistent sind die auch noch, was irgendwie gemein ist. Da man sie aber nur sieht, wenn sie nicht bedeckt sind, stören sie mich eher selten.
    Geändert von Analuisa (12.11.2015 um 15:07 Uhr) Grund: Vollzitat gekürzt

  7. Inaktiver User

    AW: Metamorphose rückwärts ...

    O bitte, nicht schon wieder diese Leier.

    Ja, manche Menschen haben schöne Haare, manche nicht, bei manchen werden sie mit den Jahren dünner, bei manchen nicht.

  8. Inaktiver User

    AW: Metamorphose rückwärts ...

    letztlich wurde alles, was hier gesagt wird, schon mal irgendwo Thema.
    Wenn es einen nervt und nicht interessiert, muss man ja nicht mitmachen.

    Die Leute hier scheints zu interessieren :-)

  9. Inaktiver User

    AW: Metamorphose rückwärts ...

    Weil hier bestimmt gleich wieder losgeht mit unangenehmer Hetzerei gegen Frauen, die keine langen Haare tragen ... übliche Stichwörter "peppiger Kurzhaarschnitt, pflegeleicht etc. pp." Also typisches Frauengehacke.

  10. VIP

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    AW: Metamorphose rückwärts ...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Weil hier bestimmt gleich wieder losgeht mit unangenehmer Hetzerei gegen Frauen, die keine langen Haare tragen ... übliche Stichwörter "peppiger Kurzhaarschnitt, pflegeleicht etc. pp." Also typisches Frauengehacke.
    Ich werde es auch nie verstehen, warum kurze Haare sofort mit diesen sonderbaren Attributen belegt werden. Und was das inflationäre "peppig" soll ...

    Mir ganz persönlich gefällt es gar nicht - unabhängig vom Lebensalter - wenn Haare ohne Schnitt einfach nur runterwachsen. Ich mag es einfach gern, wenn man einen Schnitt sieht. Deshalb aber immer wieder Attribute wie "zottelig", "formlos" oder "rausgewachsen" etc. zu bemühen, käme mir gar nicht in den Sinn.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

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