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  1. User Info Menu

    AW: Alleine bleiben

    Ach so, was hast Du gemeint, was ich nicht treffe?



    Also ich habe jedenfalls Angst davor. Das ist sicher.
    Nyd din læring, sagde silden.

  2. Inaktiver User

    AW: Alleine bleiben

    Liebe Herbstblatt,
    das zu beantworten wäre mir jetzt zu persönlich.

    So richtig Angst habe ich nicht, sollte ich vielleicht.
    Alleine zu leben ist ja sowieso so ne Art Überlebenstraining. Man muss sich immer selber motivieren.
    Und, dass man vorher vielleicht ne ganze Familie motivieren konnte heißt noch lange nicht dass man das auch für sich gut hin kriegt. Das ist ne ganz andere Baustelle.

    Da bedarf es wohl auch vor allem ner anderen Motivation. Das muss mehr als Überleben wollen sein.
    Ich habe für mich das Lernen und die Kreativität entdeckt - und ehrlich gesagt auch die Lust am Abenteuer.

    Das kann doch kein Zufall gewesen sein, dass ich als Kind alle, wirklich alle Kart-May-Bücher verschlungen habe.

    So zu sorgen und versorgen war was Tolles, ich bin immer gerne für meine Familie einkaufen gegangen.
    Die leben ja jetzt ganz anders. Was mir geblieben ist: Struktur

    Ich glaube, das ist sowieso der größte Schatz den ich aus meiner Familienzeit gewonnen habe, Und Ausdauer.
    Aber, das allein wäre freudlos.

    Wenn man Kreativität leben möchte macht man sich irgendwie nackig finde ich.
    Ich zeige meinen Kern, und muss den auch verteidigen.
    Aus meiner Gesprächsgruppe die ich gegründet hatte, (Englische Konversation) bin ich ausgestiegen. Ich überlasse den Anderen gerne das Feld. Das hatte sich in eine Richtung entwickelt die ich weder wollte noch die ich brauche.

    Das wurden zu viele und auch zu selbst darstellerisch.

    Also, das war einfach mal ein kleines Beispiel zu meiner Alleine-leben-Qualität.
    Es gibt noch soo viel zu entdecken und zu erleben. Und ich will nicht aufgehalten werden.

    Meine Hausarbeiten habe ich erledigt. Jetzt kommt die Kür, na ja, blöder Vergleich.

    Und ich glaube, dadurch nur gewinnt Frau auch an neuer Stärke und Kraft.
    Anfangs tappte ich nur im Dunkeln, jetzt lichtet sich das Gestrüpp.

    Liebe Herbstblatt, ne gewisse Angst ist klug.
    So zu tun als ob man keine Angst hätte wäre verlogen und würde keinem was bringen.

    Zuversichtlich kann man doch aber trotzdem sein.
    Und das bin ich - und du auch, schätze ich mal.

    Such dir einfach die richtigen Quellen dazu.
    Eine meiner Quellen sind eben auch die Nachrichten, wie erfindungsreich die Wirtschaft und die Politik agiert.

    Und, ich traue es mich gar nicht zu schreiben: in meiner Isolation hier lese ich mir laut was vor und singe auch.
    Anfangs hatte ich Angst die Nachbarn würden sich beschweren.

    Aber, was solls - dann singt da eben mal jemand.
    Es gibt Schlimmeres. Auf die Idee hatte mich so insgeheim ne frühere Freundin gebracht. Die hatte mehrsprachig gearbeitet und um das zu pflegen sagte sie eben übt sie so.

    Singen ist ja auch soo gut für die Lungen, wenn bloss die schiefen Töne nicht wären, jedenfalls bei mir - so da oben.

    Lass dich nicht unter kriegen
    Alles Liebe von mir

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    AW: Alleine bleiben

    Ich liebe es, Persönliches zu schreiben. Was anderes schreibe ich gar nicht.

    Ich bin jedenfalls Vielleserin und zunehmend Vielinternetkuckerin im Internet und im Laufe der Coronakrise zunehmend Vielschläferin.

    Gestern bin ich gegen 4 von Arbeit nach Hause gekommen, nachdem ich den Tag weniger am Objekt Pflanzen als dem Objekt Menschen gearbeitet hatte, die wahrscheinlich aus Einsamkeit sich oft und lange beraten ließen. Manche mehrmals am Tag. Ich kann das gut verstehen.

    Dabei habe ich mir sämtliche hier kursierenden Coronaviren aufgeladen.

    Da habe ich erstmal bis Mitternacht geschlafen, nach ein bisschen Hausputz (ist zwar fast immer schnuckelig bei mir), meine alte Nachbarin, mit der ich mit 5 m ausgehen wollte, war nicht da (sie hat auch einen Ehemann, der noch arbeitet, aber der geht nicht gerne spazieren, also habe ich mich da nicht beunruhigt). Nach Mitternacht habe ich "Die Heiden von Kummerow", eine westdeutsche Verfilmung des nach dem 2. Weltkrieg DDR-Schriftstellers Ehm Welk gesehen, die den Roman, wie ich ihn aus meiner Kindheit in Erinnerung hatte, 1 : 1 sehr schön und romantisch und idyllisierend abgebildet hatte, dann 2 Serien Barnaby, was einem ja auch romantisierend die Sinne vernebelt, und dann weitergeschlafen.

    (Nein, habe gerade nachgesehen: Die Verfilmung war eine DEFA-Verfilmung von 1982, übrigens sehr schön und liebevoll und eigentlich auch tolerant). Das Buch selbst wurde 1937 im inneren Exil (bedingtes Berufsverbot aufgrund offen geäußerter kritischer Standpunkte) geschrieben und während der DDR-Zeit verändert, man weiß nicht, ob von ihm oder durch DDR-Zensur(?). Jedenfalls war es ein von mir innig geliebtes Buch mit schönen Illustrationen.

    Ich frage mich immer, was machen in den Barnaby-Filmen die Witwen der vielen Ermordeten, die ja kaum zu arbeiten scheinen, sondern ihr Leben mit dem Garten, dem kitschigen Ausgestalten der Wohnungen und sozialen Quereleien verbringen.

    Wovon leben die weiblichen Hinterbliebenen dann?

    Mein heutiger Tag war: 2 Serien Barnaby, ein Freundinnengespräch, viel Schlaf, Tee, Salat, bisschen Haushalt, Spaghetti mit Tomatensoße. Jetzt ist es gleich 13 Uhr.

    Eine meiner Theorien ist: Frauen lesen viel Romane und meinetwegen Poesie seit ihrer Kindheit, weil sie weniger aus ihrem Leben machen. Das macht ihnen ihre Sozialisierung möglich und hält sie davon ab, wirklich der Gesellschaft nützliches Geld zu verdienen. Sie verbergen sich im Lesen, leben in den Romanhelden und vermeiden das Risiko einer eigenen Lebensführung (z.B., dass eine Brücke hält, die sie selbst geplant und ausgeführt oder repariert haben ...) und die Literaturindustrie hat ihnen eingeimpft, dass sie dadurch gesellschaftlich notwendig den Bildungsindex der Gesellschaft heben. Dass sie meist in entscheidungsarmen Berufen leben, unterstützt diese Theorie noch, finde ich.

    Sie haben sich auf das angeblich Soziale und Gefühlsleben verlegt, wo sie sich und ihre Umwelt über alle Generationen hinweg kräftig stressen, und ins Unglück bringen, was jedoch materialistisch gesehen nicht messbar ist.

    Männer surfen auf der Gefahrenwelle des Lebens, ob nun genetisch oder sozialisierungsbedingt. Da sie die Vorlagen für Romane gestalten, brauchen sie nicht im Gefühlssumpf klebenzubleiben, weil sie auch so beschäftigt sind.

    Wie alle Theorien ist diese meine Theorie eine Theorie. Sozusagen unter anderem mit mir als Studienobjekt.

    Allen einen schönen Sonntag.

    Mein Ziel heute: Praktisch: Viel Schlafen, Spaziergang, wenn es geht, mit Nachbarin, die nicht ans Telefon geht, und Fernstudium. Haare waschen. Klavier geübt habe ich schon.

    Seelisch: Ich bin nicht das Zentrum der Welt, die an sich unabhängig von mir schön ist.
    Das Sein bestimmt das Bewusstsein, es gibt jedoch positiv oder negativ kritische Situationen, in denen es dem Individuum Ich überlebungsfreudiger erscheint, es umgekehrt zu sehen.
    Geändert von herbstblatt7 (29.03.2020 um 13:12 Uhr)
    Nyd din læring, sagde silden.

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    AW: Alleine bleiben

    Man sollt's nicht glauben, aber irgendwie tut mir das verordnete Corona-Alleinsein persönlich gerade richtig gut.

    Ich würde dieses persönliche Guttun zwar gerne opfern, wenn es zum Allgemeinwohl wäre, was es nicht ist.

    Ab und zu ein Anruf, Kurzarbeit und viele freie Zeit und nicht dieses blöde Verpflichtungsgefühl, meine Zeit sinnvoll verbringen zu müssen ...

    Denn der Sinn ist jetzt da und sogar noch verdienstvoll. In meiner Freizeit fahre ich zurzeit auch keinen Kilometer mit irgendwelchen Verkehrsmitteln. Vorbildlich eben.

    Frau Merkel und der liebe Gott und meine Kinder können stolz auf mich sein.

    Gestern am Ostersonntag bin ich mal ab früh am Morgen über Nebenwege hier durch die liebliche, sonnengebadete, warme, bergige Vorortlandschaft gewandert, , die gleich hier ansschließt4 Stunden lang und habe mich hie und da gesetzt, um zu lesen. Abends nochmal durch die dunklen Häuserschluchten unseres dichtbesiedelten Stadtviertels. Sehr wenig Menschen, sehr ruhig.

    Nur ein paar blöde, südländisch aussehende Männer haben versucht, mir körperlich nahezukommen und mich angepöbelt. Einfach nur so, um mir Angst zu machen. Ich habe sie einfach ignoriert. Nach der berüchtigten Silvester-Köln-Nacht ist mir das auch ein paarmal passiert. Einer alten Oma Angst machen, ja das ist mutig und männlich

    Jetzt ist Ostermontag, ich bin früh aufgestanden und habe schon einen Mittagsschlaf gemacht. Nun mache ich den zweiten - yeah
    Nyd din læring, sagde silden.

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    AW: Alleine bleiben

    Eine meiner Freundinnen und ich, wir treffen uns morgen ganz zeitig früh in einem der Stadtparks (so zeitig, damit wir nicht anderen unsere Coronaviren in die Luft pusten). Ich muss ehrlich sagen: Wir haben uns bisher an Frau Merkel gehalten und zumindestens ich bin nur zur Arbeit (Kurzarbeit wegen Corona und da auch einen Umsteigeweg gelaufen, da ich sonst im vollen Bus sitzen oder stehen muss) gefahren und sonst alles gelaufen, auch wenn es weiter war - dafür bin ich hübsch braun für eine Blonde.

    Morgen früh werden wir doch mit der Bahn fahren, getrennt unser Vesper mitnehmen und essen (meine Arbeit dürfte mich ganz nah an Corona gebracht haben) und wir wollen etwas asozial mit zwei Meter Abstand etwas vor uns hin lumpern und das Leben und die Sonne genießen und uns einfach freuen, dass Frühling ist und das Leben ist schön ... und und und ... und uns freuen, dass wir uns schon so viele Jahre kennen

    Denn bald sind bald wieder der böse Herbst und der böse Winter da :urks: und ich weißn nicht, ob ich das ertragen könne, ohne den Sommer genossen zu haben. Alle meine Freundinnen und Freunde wissen es nicht und können uns es nicht vorstellen.
    Nyd din læring, sagde silden.

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    AW: Alleine bleiben

    Nachdem ich seit dem 18.04. streng coronavorbildlich gelebt habe - z.B. Öffis nur genutzt, um zur Arbeit zu fahren, zwei spontane Zweimannparties mit Bekannten mit Sicherheitsabstand und je zwei Flaschen Bier auf einer Parkbank gefeiert und das waren meine einzigen sozialen Events -

    gehe ich heute wandern. Ich gehe zu einer Freundin frühstücken, da habe ich aus Versehen ja gesagt und traue es mir nicht mehr zurückzunehmen. Denn das verschleppt ja gerade die Viren herum.

    Es verdrießt mich, so unkonsequent zu sein - ich meine, mit dem Frühstück bei ihr. Warum habe ich nicht gleich nein gesagt, obwohl ich mich sofort innerlich ganz furchtbar erschrocken habe. Irgendwie wollte ich sie auch nicht gern brüskieren, obwohl sie es mir bestimmt nicht bös' genommen hatte.

    Und ich freue mich natürlich auch, sie nach langer Zeit wiederzusehen.

    Man kann nicht immer aufpassen, sollte es aber. Denn wenn einer ansteckend ist, bin ich es. Auf Arbeit lade ich sämtliche Coronaviren der näheren Umgebung auf. Trotz Maske und Sicherheitsabstand und ganz vielen Maßnahmen, von Kunden und Kollegen. Ich bin nicht so naiv zu glauben, dass das alles lückenlos hilft.

    Danach gehen wir mit Abstand wandern. Und fahren ein bisschen Öffies.

    Allen nun doppelt Alleinen einen schönen Sonntag

    Und mein Mitgefühl für alle Kranken und Einsamen und um ihre Existenz bangenden. Ich habe übrigens gespendet ... und zwar nicht wenig für jemand, der im sogenannten Prekariat arbeitet und verdient.

    Nachdem wir nun ständig hörten, mal gibt es Kurzarbeitergeld, mal keines, habe ich meinen Lohn am Ende April ganz wie immer bekommen

    Nur die weniger Zeit wegen zwei oder drei Wochen wenig Arbeit (Wechselschichten mit sehr strengen Hygienemaßnahmen) müssen wir nacharbeiten, ist jedoch in Ordnung für mich, natürlich.
    Nyd din læring, sagde silden.

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    AW: Alleine bleiben

    Zitat Zitat von herbstblatt7 Beitrag anzeigen
    Es verdrießt mich, so unkonsequent zu sein - ich meine, mit dem Frühstück bei ihr. Warum habe ich nicht gleich nein gesagt, obwohl ich mich sofort innerlich ganz furchtbar erschrocken habe. Irgendwie wollte ich sie auch nicht gern brüskieren, obwohl sie es mir bestimmt nicht bös' genommen hatte.


    Auf Arbeit lade ich sämtliche Coronaviren der näheren Umgebung auf.
    Jetzt bitte nicht in Panik verfallen!

    Auch ich war meine Freundinnen besuchen. Mit einer habe ich eine Radtour gemacht (zum 1. Mal E-Bike ) und habe sogar dort geschlafen. Und gefrühstückt haben wir auch gemeinsam. Am Abend zuvor mit der anderen Freundin gegrillt.

    Wir sind uns allerdings nicht, wie sonst üblich, um den Hals gefallen , haben soweit Abstand gehabt und gepflegt sind wir sowieso!

    Also, was in aller Welt soll passieren?

    Und nein Herbstblatt, soviele Viren hast Du gar nicht in Deiner Umgebung.

    Wie gesagt .... keine Panik!

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    AW: Alleine bleiben

    Danke, Chambord, das ist so nett von Dir

    Irgendwie sind wirkliche Sozialkontakte plötzlich ganz kostbar geworden, nicht wahr?

    Meine Wanderung mit Frühstück war und Freundin letzten Sonntag war sehr schön. Durch die Weinberge bei Beutelsbach bei wunderschönem, leicht diesigen Wetter. Da es einen Tag vorher geregnet hatte, war die Luft ganz klar und frisch und dennoch warm.

    Es waren 15 Stationen mit Frühlingsliedern auf großen Tafeln (Noten und Texte) aufgebaut und wir haben gesungen wie die Amseln.

    Ge, das ist ganz eigenartig. Gestern bin ich einer ehemaligen Kollegin begegnet und während wir schon die Arme erhoben hatten, um uns zu drücken, sind wir wie kaputte Marionetten stehengeblieben, mit erhobenen Armen , weil der erstere Instinkt von dem letzteren überschrieben wurde.

    Manchmal scheint mir, es gibt zwei Corona, das offizielle und das unofizielle. Man soll ja keine Gerüchte verbreiten, aber wieso gab es bei uns in der Firma Grippefälle, wo es keinen Arzt interessiert hat, ob es Corona wäre - zwei der Kranken mit Lungenschmerzen?

    Vorgestern bin ich aus der U-Bahn gestiegen und ein Nachbar stieg mit aus. Er hatte sich wahrscheinlich mit einer Grippe bei einer Kollegin angesteckt. Nachdem er knapp zwei Wochen mit Grippe krankgeschrieben im Bett lag und von seinern erwachsenen Kindern und seiner Schwester besucht wurde, kam eine mittelschwere (laut Arzt) Lungenentzündung und ein Arzt auf die Idee, auf Corona zu testen. Er hatte Corona. Ins Krankenhaus kam er nicht und letztlich hat das alles niemanden groß interessiert. Ironischerweise arbeitet er bei einer Krankenversicherung.

    Als er das sagte, wäre ich beinahe mit einem Satz von ihm weggesprungen

    Und irgendwie habe ich mich ganz furchtbar sehr gefreut, dass er (wieder) gesund war, dabei ist es nur ein Nachbar seit 30 Jahren.

    Das inoffizielle Corona findet von der Politik und den Medien ignoriert in der Bevölkerung statt, die das in der Regel ohne viel Gedöns erträgt und hoffend als grundlegende Menscheneigenschaft trägt, wie alles, was wir prekären Arbeitsbienen eben ertragen.


    Haushalt fertig und in Schönstform, Haare gewaschen, Beckenbodengymnastik - ja, ja das Alter macht es nun auch bei mir notwendig - dabei habe ich als Nebeneffekt einen hübschen Lustgewinn , eine halbe Stunde noch Klavier üben (mit Dämpfer), Mittagsschlaf und dann gehe ich in einen Park, für das Fernstudium lernen.

    Ich glaube, noch nie hat jemand so ein langes Fernstudium gehabt, seufz, ich tue wirklich, was ich kann, jedoch das Lernen fällt mir schwer. Ich muss immer erst ein bisschen Zeit zum Setzen des Gelernten in meinem Hirn haben. Aber ich gebe nicht auf. Gottseidank habe ich kein Zeitlimit. Nur 139,00 pro Monat Kosten. Was natürlich ein Kostenfaktor ist.

    Gasrechnung ist uns um 30 € pro Monat von EnBW erhöht worden. Dabei war der Winter so mild, dass wir auf keinen Fall mehr als sonst heizen mussten

    Und die Öffies haben still und leise während Corona die Monatskartenpreise erhöht.

    Sorgenvoll wird ja immer wieder von den Medien betont, dass die Männer (also der Mann an sich) schwerer von Corona heimgesucht werden. Fast ein bisschen, als ob das Bestehen der Mannheit schwer in Gefahr sei.

    Auf Arbeit sehe ich, woran das liegt. Den meisten Männern auf Arbeit ist die Hygiene und Abstandshalten völlig schei...egal. Bis auf einige wenige ... (ich zensiere mich hier selbst vorbeugend).

    Dieses "Spiel" scheint mir doch so etwas typisch Heteromännliches zu sein. Ein bisschen lieben wir Frauen ja Männer dafür, dass sie keine "Weicheier" sind Wenn auch natürlich unkorrekt.

    Allen einen schönen Sonntag
    Geändert von herbstblatt7 (10.05.2020 um 12:50 Uhr)
    Nyd din læring, sagde silden.

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    AW: Alleine bleiben

    Zitat Zitat von herbstblatt7 Beitrag anzeigen
    Irgendwie sind wirkliche Sozialkontakte plötzlich ganz kostbar geworden, nicht wahr?
    Sie waren mir schon immer kostbar und Corona hat daran nichts geändert.

    Wie ich lese, kommst Du aber super zurecht und es geht Dir gut.

    Das ist die Hauptsache.

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg bei Deinem Fernstudium und finde es klasse, dass Du das machst. Chapeau!

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