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    AW: Wechseljahre - was kommt denn da noch alles

    Zitat Zitat von Kikiri Beitrag anzeigen
    (...)
    Meine Frage:
    Habt Ihr mit einem von beiden gute Erfahrungen gemacht, und was hat sich dadurch verbessert?

    (...)
    Ich habe am Anfang 2 Jahre lang Femiloges genommen.

    Bei mir hat es gut gewirkt. Hatte dann sogar lange Phasen mit gar keinem Gewalle.
    Sonst so "stark reduziert"

    Ich habe etwas experimentiert: auch mal mit 2 Dragees/d als ich das Gefühl hatte, da geht noch was (habe in den Studienreports gelesen, dass sich eine Gyn Probandin auch mit 2/d kuriert hatte. Loges hat das ja auch auf der Homepage veröffentlicht. musst etwas wühlen oder den Customer Service ansprechen, wenn es dich interessiert)

    Ich war zufrieden! Dann hab ich letztes Jahr langsam ausgeschlichen. Jetzt walle ich so bissl vor mich hin. Grad mal Phase wo nix ist. Im Sommer war mehr. Aber alles: im Grünen Bereich.

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    AW: Wechseljahre - was kommt denn da noch alles

    Ich nehme jetzt seit ca. 6 Wochen Remifemin mono und bin sehr zufrieden.

    Bei mir waren es keine bzw. nur leichte Hitzewallungen sondern Schweißausbrüche und die sind nun für mich überraschenderweise fast ganz weg.

    Ich kann beides unterscheiden, weil ich nach meiner letzten Periode schlagartig Hitzewallungen bekam , Tag und Nacht.
    Es war fürchterlich und pflanzliches half überhaupt nicht, nur eine HET für mehrere Jahre.

    Nach Absetzen bzw. Ausschleichen ging es mir einige Zeit ganz gut, bis diese Schweißausbrüche auftraten.

    Und da helfen jetzt die Remifemin.

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    AW: Wechseljahre - was kommt denn da noch alles

    Ich nehme seit einer Woche auch Femiloges (von der neuen Gyn empfohlen). Hatte das Präparat vor 2 Jahren bereits länger eingenommen und fand die Wirkung sehr gut. Irgendwann ließ diese dann allerdings wieder nach. Nun neuer Versuch.

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    AW: Wechseljahre - was kommt denn da noch alles

    Mit hat in der Zeit ohne HET Klimaktoplant (Traubensilberkerze) ganz gut geholfen, zumindest gegen die Hitzewallungen/Schweißausbrüche.
    Bevor ich mich jetzt aufrege,
    isses mir lieber egal.

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    AW: Wechseljahre - was kommt denn da noch alles

    Ja, die WJahre haben es in sich!

    Ich habe mich nach der letzten Periode ein wenig wie auf dem Abstellgleis gefühlt.
    Bei meiner Pensionierung war es dann nochmal so.

    Aber der Mensch gewöhnt sich ja bekanntlich an allem, auch am Dativ ...
    Es ist ein Glück zu lesen
    Elke Heidenreich

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    AW: Wechseljahre - was kommt denn da noch alles

    Vielen Dank für Eure Beiträge.

    Ich habe nun viel gelesen und es scheint ja beides zu wirken. Das erkenne ich auch aus Euren Beiträgen.

    Letztendlich war mir die Packungsbeilage von Femiloges sympathischer, und trotz des doppelten Preises probiere ich es erstmal damit.

    Der mehrfache Hinweis auf Beobachtung der Leber hat mich von Remifemin abgehalten. Ich habe eine Niereninsuffizienz (Grad 3) und da will ich nicht auch noch meine Leber ärgern...

    Meine Ärztin hat mir ja zu beiden geraten, eine Anwendungszeit hat sie nicht vorgegeben. Falls ich zufrieden bin: Kann ich es dann 1 Jahr lang nehmen (dann ist die nächste Krebs-Früherkennung bei Ihr)?
    Es steht ja bei beiden Produkten die empfohlene Einnahmedauer ohne ärztlichen Rat (4 bzw. 6 Monate).
    Am Ende meines Lebens will ich nicht sagen: Allen hat mein Leben gefallen, nur mir nicht!

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    AW: Wechseljahre - was kommt denn da noch alles

    Zitat Zitat von Kikiri Beitrag anzeigen
    Meine Ärztin hat mir ja zu beiden geraten, eine Anwendungszeit hat sie nicht vorgegeben. Falls ich zufrieden bin: Kann ich es dann 1 Jahr lang nehmen (dann ist die nächste Krebs-Früherkennung bei Ihr)?
    Es steht ja bei beiden Produkten die empfohlene Einnahmedauer ohne ärztlichen Rat (4 bzw. 6 Monate).
    Die Firmen sichern sich ab, lieber zeitlich limitieren und alle (wenn auch eher unwahrscheinlichen) Risiken erwähnen. Probiere doch erst einmal, wie es Dir bekommt. Ich hatte Femiloges vor ca. 2 Jahren in den Anfängen der W-Jahre mit bis dato unregelmäßiger Menstruation fast 1,5 Jahre eingenommen, die Wirkung war zunächst super. Irgendwann wirkte es nicht mehr.

    Jetzt im fortgeschrittenen Wechsel wiederholter Versuch, nun nach einer Woche erhebliche Zunahme der Wallungen, die vorher zwar lästig, aber erträglich waren. So unterschiedlich sind Reaktionen. Es spielt auch eine Rolle, ob eine Östrogendominanz vorliegt. Das fehlende Progesteron kann scheinbar keines der pflanzlichen Präparate kompensieren. Es scheint wissenschaftlich noch einiges im Dunkeln zu liegen, warum dieses oder jenes wirkt oder nicht wirkt.

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    AW: Wechseljahre - was kommt denn da noch alles

    Total interessant eure Erfahrungen zu lesen.

    Seit mir ein Eierstock und beide Eileiter entfernt wurden, bin ich nun auch blutungslos. Mir fehlt das.

    Trotz Endometriose (bin wohl ein untypischer Fall) ging es mir immer am besten, bevor ich meine Menstruation bekam und währenddessen. Ich war in dieser Zeit sehr aktiv und hatte weniger Schmerzen. Wenn die Blutung vorbei war, begannen meine (chronischen) Darmschmerzen von meinen Verwachsungen wieder.

    Vielleicht, so meine Erklärung, wurden während der Menstruation schmerzlindernde Hormone ausgeschüttet.
    Dieses Phänomen war mit und ohne Pille so. Deshalb hatte ich ein sehr positives Verhältnis zu meiner Blutung.

    Ich nahm vom 18. bis 37. Lebensjahr die Pille und das wirkte sich leider negativ auf die Libido aus, so dass ich eigentlich von einer Asexualität bei mir ausging.
    Als ich sie wegen einer tiefen Beckenvenenthrombose absetzte, änderte sich das total. Ich spürte meine Eisprünge und hatte in dieser Zeit besonders viel Lust.

    Suchte ich in meiner lustlosen Zeit meine Partner eher verstandesmässig aus, so wurde ich nun eher rastlos, emotional und unvernünftig. Auch sah ich in anderen Männern häufig potentielle Partner.

    Mit Mitte 40 ging es dann in Richtung Östrogendominanz. Ich merkte meine Eisprünge zwar nicht mehr, die Blutungen waren weiter regelmäßig, aber stärker. Die Lust auf Sex war immer noch da, vernebelte mein Hirn sogar noch mal in Richtung toxischer Mann. Fast wie eine nachgeholte Pubertät.

    Seit einem Jahr, also seit der Entfernung des Eierstocks: null Interesse an Sex. Männer lösen nichts mehr in mir aus. War ich früher ungern partnerlos, liebe ich nun das Singleleben.

    Progesteron nehme ich seit 1,5 Jahren (wegen der Schlaflosigkeit) und Gynokadin (weil es mit dem Schlaf nicht besser wurde) seit 3 Wochen.

    Hitzewallungen sind nicht so mein Thema, dafür Schlafstörungen, Müdigkeit, keine Energie, keine Aktivitäten außer Arbeiten, etwas Gleichgültigkeit. Dazu noch Beschwerden wie Blasenentzündungen bzw NBE.

    Ich bin immer wieder erstaunt, welchen Einfluss Hormone auf unser Leben haben.
    Geändert von Blumenfrau11 (23.11.2020 um 20:46 Uhr)

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    AW: Wechseljahre - was kommt denn da noch alles

    Zitat Zitat von Blumenfrau11 Beitrag anzeigen
    Ich bin immer wieder erstaunt, welchen Einfluss Hormone auf unser Leben haben.
    Ja, den haben sie.
    Bei manchen Frauen werden die Haare auf dem Kopf dünner, bei anderen glätten sich Locken plötzlich - bei mir leider nicht.

    Seltsamerweise ist bei mir der Busen nochmal gewachsen ohne sonstige Gewichtszunahme.
    Es entstand mehr Brustgewebe, das im Grunde völlig überflüssig war.
    Aber die Brust wurde dadurch so fest und schön wie seit den Geburten nie mehr.

    Bei meiner letzten Mammographie mit 70 fragte mich die Assistentin, ob ich Implantate hätte!
    Auch sowas gibt es!
    Es ist ein Glück zu lesen
    Elke Heidenreich

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    AW: Wechseljahre - was kommt denn da noch alles

    Zitat Zitat von Fyona Beitrag anzeigen

    Seltsamerweise ist bei mir der Busen nochmal gewachsen ohne sonstige Gewichtszunahme.
    Es entstand mehr Brustgewebe, das im Grunde völlig überflüssig war.
    Aber die Brust wurde dadurch so fest und schön wie seit den Geburten nie mehr.

    Bei meiner letzten Mammographie mit 70 fragte mich die Assistentin, ob ich Implantate hätte!
    Auch sowas gibt es!
    Das kann ich bestätigen, ist bei mir auch so, allerdings mit (etwas) Gewichtszunahme, was jedoch in keiner Relation zum Umfang der Oberweite steht.

    Ich hätte mir in meiner Jugend so einen schönen Busen gewünscht, dafür musste ich erst durch den Wechsel gehen.

    Ist ja mal was Positives an der ganzen Misere (Wallungen etc.).

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