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  1. Registriert seit
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    AW: Weibl., ledig. Ü40

    Das klingt wirklich offensiv, wenn es zu Dir passt ist das doch super.

    Es muss halt zu einem passen.
    Ich könnte (und wollte) sowas glaub nur in Momenten wo ich total übermütig und in Feierlaune bin und auch nur mit 0 Hintergedanken.

    Also - aus dem Moment heraus - super.
    Gezielt mit so einer Absicht ausgehen obwohl es nicht zu einem passt....würde wahrscheinlich krampfig enden.

    Ich habe tatsächlich von zwei Frauen gehört, die sich regelmäßig in ein Hotel an die Bar gesetzt haben.
    Die eine hat dann den Koch, die andere den Hotelchef geheiratet.

    Die eine (mit dem Hotelchef) habe ich mal kennen gelernt.
    Kein Typ "blond, Busen, Beine", zwar blond aber schon sehr elegant und zurückhaltend gestylt, die perfekte Charity Lady zum Vorzeigen.

    Die wusste auf ne Weise was sie wollte.


  2. Registriert seit
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    AW: Weibl., ledig. Ü40

    mae, Saily ich lach mich gerade schlapp
    danke


  3. Registriert seit
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    AW: Weibl., ledig. Ü40

    Zitat Zitat von Kitty_Snicket Beitrag anzeigen
    ...
    Wenn man höflich bleibt, kann man ruhig offensiver werden, frecher, schräger - es werden sich immer der richtige Schlüssel und das richtige Schloss finden
    Genau so.
    Höflich/ charmant bleiben, niemals nich aufdringlich und wer mit meiner Art so gar nix anfangen kann ist eh nix für mich.

    Hier passt wieder: Beim Richtigen kannst du nichts falsch machen und beim Falschen nichts richtig. Davon bin ich felsenfest überzeugt.


  4. Registriert seit
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    AW: Weibl., ledig. Ü40

    Spreefee, das freut mich! :)

    Saily, das stimmt, das ist ein Aspekt: Bei mir war‘s immer aus dem Moment heraus, ich wäre nicht auf die Idee gekommen, so etwas zu planen / gezielt auf Männerfang zu gehen. Dann wäre es sicher krampfig und käme wahrscheinlich ziemlich plump rüber.

    (Und - ich finde - man SIEHT, wem man so begegnen kann, Blickkontakt geht ja voran und wenn da einer offen und sympathisch wirkt, dann täuscht das in der Regel nicht.
    Auch der Abblitztyp hat freundlich reagiert, wollte bloß nicht.)


  5. Registriert seit
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    AW: Weibl., ledig. Ü40

    Zitat Zitat von mae_ Beitrag anzeigen
    Genau so.
    Höflich/ charmant bleiben, niemals nich aufdringlich und wer mit meiner Art so gar nix anfangen kann ist eh nix für mich.

    Hier passt wieder: Beim Richtigen kannst du nichts falsch machen und beim Falschen nichts richtig. Davon bin ich felsenfest überzeugt.
    Wow, der ist richtig gut!! Und da ich keine Lust habe, nochmal so dermassen auf die Nase zu fallen - nicht nur wegen mir, auch der Kinder wegen, denen ich ein weiteres Drama ersparen will und muss - denke ich, es ist vielleicht das Beste, wenn ich darauf warte das ich beim Richtigen nichts falsch machen kann. Wenn er denn da ist wird sich der Rest von selbst ergeben.


  6. Registriert seit
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    AW: Weibl., ledig. Ü40

    Loiselle, aber übersieh‘ das Wort „machen“ nicht. So im aktiven Sinn... ;-)


  7. Registriert seit
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    AW: Weibl., ledig. Ü40

    Zitat Zitat von mae_ Beitrag anzeigen
    Loiselle, aber übersieh‘ das Wort „machen“ nicht. So im aktiven Sinn... ;-)
    Ich mach ja was, warten ist auch ein Tu-Wort. Nennen wir es "aktives warten" - anders gesagt: "wait and see what happens"


  8. Registriert seit
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    AW: Weibl., ledig. Ü40

    Zitat Zitat von loiselle Beitrag anzeigen
    Ich mach ja was, warten ist auch ein Tu-Wort. Nennen wir es "aktives warten" - anders gesagt: "wait and see what happens"
    Hihi, Ich hatte noch überlegt, ob ich hinzufüge, dass warten auch etwas tun - aber nicht gemeint - ist. ;)

    Im AKTIVEN Sinn. ;)

    Aber mir ist schon klar, man sollte sich nicht verstellen, sollte man selbst bleiben. Wenn du eher zurückhaltend bist, wirkt es vermutlich eher schräg und unstimmig, wenn du einen „Frontalangriff“ startest.
    Aber so ein klitzekleines Bisschen was trauen...?


  9. Registriert seit
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    AW: Weibl., ledig. Ü40

    Zitat Zitat von mae_ Beitrag anzeigen
    Hihi, Ich hatte noch überlegt, ob ich hinzufüge, dass warten auch etwas tun - aber nicht gemeint - ist. ;)

    Im AKTIVEN Sinn. ;)

    Aber mir ist schon klar, man sollte sich nicht verstellen, sollte man selbst bleiben. Wenn du eher zurückhaltend bist, wirkt es vermutlich eher schräg und unstimmig, wenn du einen „Frontalangriff“ startest.
    Aber so ein klitzekleines Bisschen was trauen...?

    Ich glaube das ich für alles, was nicht super spontan ohne irgendeinen Hintergedanken entsteht einfach total unbrauchbar bin. Zu tief fühlend. Und zu verletzlich. Ich müsste ja schon von vorneherein "unnatürlich" wirken, weil ich bei jedem eigenen Wollen gleich einen Schutzpanzer der Unnahbarkeit tragen müsste um die Verletzung abfangen zu können der ich mich dann bewusst aussetze. Das kann nur schief gehen

    Zum "was trauen" gehört für mich das "ver-trauen" auch in mich selber, das ich beim tiefen Einlassen auf irgendwen auch gleichzeitig in der Lage bin, den Schmerz des Verlusts - der jederzeit wieder eintreten kann - gut abzufangen, meine eigene Trauer um das was ich mir gewünscht und erhofft habe und doch wieder verloren ist, gut durchleben zu können und daran mal wieder die tiefe Einsicht zu gewinnen und zu erfahren, das wir alles was wir bekommen, nur auf Zeit geliehen ist...

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