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  1. Registriert seit
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    AW: Plötzlich alles in Frage stellen

    Zitat Zitat von hexe-38 Beitrag anzeigen
    Vielleicht wars bei mir deswegen nicht schlimm, weil ich seit Jahrzehnten die Pille nicht mehr nehme und auch sonst keinen Eingriff in den Hormonhaushalt aushalten musste. Da konnte sich das alles aussortieren, wie der Körper es wollte. Kann natürlich ne Rolle spielen, muss ich mal meine Gynäkologin fragen...

    Ich würde mir an deiner Stelle Zeit lassen - keine Ahnung, wie lange du hormonell verhütet hast, aber ich denke, da muss sich das Gleichgewicht ja auch erstmal einpendeln. Vor den Wechseljahren hatte ich mir fest vorgenommen, ich bin IN den Wechslejahren sehr geduldig mit und gut zu mir. So GANZ hab ich das natürlich nicht hinbekommen, aber meine Erfahrung (auch in der Beobachtung und dem Austausch mi Freundinnen und Bekannten) ist wirklich, am Besten kommt durch die Wechseljahre, wer sich selbst eigentlich ganz gut leiden kann gg.

    Da hast du natürlich recht. Ich habe sehr lange die Pille genommen und meine Gynäkologin sagte gestern auch, ich bin nun quasi von 150% auf null runter gefahren, da es durch das Absetzen keinen schleichenden Verlust der Hormone gab.
    Deshalb kann(t)en die "Beschwerden" viel stärker sein/werden.
    Es wird sich einpendeln.

    Eigentlich dachte ich auch immer, das ich kein Problem damit haben werde, doch im Moment ist es leider wohl doch so. Aber nicht erst seit gestern, sondern schon längere Zeit.

    Und mich leiden mag ich gerade auch nicht besonders, kommt wohl noch erschwerend hinzu.

    Mal sehen, was ich noch machen kann...


  2. Registriert seit
    07.09.2016
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    AW: Plötzlich alles in Frage stellen

    Hallo,

    ich möchte den Strang wieder aus der Tiefe heben. Ich fühle mich momentan genauso. Wenn sich mein Mann von mir Trennen würde - käme mir das wohl sehr entgegen. Momentan hadere ich etwas - lass alles mal auf mich zukommen und bin stark auf Distanz gegangen. Obwohl wir schon seit einigen Monaten eher ein Bruder-Schwester-Verhältnis haben. Wie es ihm dabei geht - keine Ahnung. Er hat noch nie über Gefühle gesprochen. Mein letzte Woche durchgezogener Plan nach getrennten Schlafzimmern ist vollendet. Er hatte nix dagegen - freut sich über die Zimmer. Ich hatte eh schon seit Monaten auf der Couch geschlafen, da er so laut schnarcht und ich über diese Freiheit froh war. Ansonsten bin ich momentan eher die Haushaltshilfe, Köchin, Unternehmensberaterin und Verwalterin aller Belange. Solange ich damit kein Problem habe und mich selbst dabei nicht verliere - was nicht passieren wird - lasse ich alles mal auf mich zukommen. Hat vermutlich auch mit der finanziellen Situation zu tun - in ein paar Jahren stehen wir beide gut da - Schulden getilgt - gut angespart, Sohn aus dem gröbsten raus (ist jetzt auch kräftig in der Pubertät) und hoffentlich sein Business gut am Laufen. Dann wäre der Start stark geebnet für ein neues Leben. Bis dahin weiß ich dann wohl auch, was ich genau will.

    Gruß Alpenjodel

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