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Thema: "Männliche Freunde"
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26.11.2012, 19:22
AW: "Männliche Freunde"
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14.02.2013, 14:46
AW: "Männliche Freunde"
Ich finde es recht schwierig nur einen mänlichen freund zu finden der nicht mehr will ...sehe recht gut aus und finde es echt schwierig einen Mann nur zum Quatschen zu finden...deswegen bin Ich auch die meisste zeit nur mit meiner freundin unterwegs, der es genauso wie mir geht... Männer sind sooo .... gesteuert!
lg Bea
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16.02.2013, 17:08Inaktiver User
AW: "Männliche Freunde"
Stimmt, ich muss gestehen, dass ich meinen weiblichen Freundeskreis oftmals auch arg ausgenutzt habe. Ich habe mich z.T. durchgefressen, dass es eine Schande ist. Insofern muss ich Dir zustimmen, wir sind sehr gesteuert.
Ansonsten ist der "Frauenkumpel" eines des besten Dinge, die einem Mann passieren kann. Man bekommt auf eine ehrliche Art die Perspektive einer Frau, und kann unverkrampft Dinge unternehmen, die einfach nur als Paar machbar sind. Bei mir ergaben sich diese Kontakte meistens bei der Arbeit.
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04.03.2013, 23:23
AW: "Männliche Freunde"
Solche Freundschaften gibt es. Frau müßte sich nur mit den Männern auseinandersetzen die nichts von ihr wollen *gg* Leider können sehr viele Frauen nicht damit umgehen das man sie als Neutrum dann behandelt, ist doch nur Freundschaft...tja.
Andererseits, wenn es *nur* um das Quatschen oder Zeitvertreib geht wäre das Geschlecht doch egal, oder?
Sonderlich viele Männer möchten allerdings diese Art von "Freundschaft" eher weniger leiden, da kommt leicht das Gefühl auf der "Pausenclown" zu sein.
(Finde es merkwürdig Freundschaften nach dem Geschlecht zu selektieren. Für das Geschlecht kann ein Mensch nichts)
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09.03.2013, 14:31Inaktiver User
AW: "Männliche Freunde"
Als Mann ist es ebenso nicht einfach, diese Freundschaften aufrecht zu erhalten. Es gibt sie durchaus, und sie entstehen m.E. relativ haeufig im Beruf. Nur ueberleben diese Freundschaften eine Partnerschaft des Mannes nur selten, da meiner Erfahrung nach fast jede meiner Partnerinnen eine emotionale Naehe zu einer anderen Frau als Konkurrenz angesehen hat.
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09.03.2013, 14:56Inaktiver User
AW: "Männliche Freunde"
Ja, der Mann fühlt sich als Pausenclown, die Frau als Neutrum.

Ich habe auch noch keinen männlichen "Nur"freund. Ich vermisse das auch nicht. Aber das Leben steckt ja voller Überraschungen. Vielleicht finde ich es ja einmal schön, als Neutrum wahrgenommen zu werden. Ob das dann eine Persönlichkeitsentwicklung ist oder nur eine Änderung meines Freundschaftsbegriffes...wer weiß.
Ich wüßte zumindest nicht, wonach ich da explizit suchen wollte.
Neue Menschen kennen zu lernen ist ja sehr schön, egal ob männlich oder weiblich. Die gemeinsamen Schnittstellen sind ja erst einmal zu Beginn das Interessante. Die soll es zwischen Männern und Frauen ja auch geben.
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09.03.2013, 16:10Inaktiver User
AW: "Männliche Freunde"
Naja, Essen hat was mit Geborgenheit zu tun. Alles gut soweit. Was das Durchfressen betrifft: Hätteste nicht zurückkochen können?
Darüberhinaus gäbe es für die Frauen auch noch den schwulen männlichen Freund. Das ist natürlich nicht das dem Beispiel gemäße Pendant.Ansonsten ist der "Frauenkumpel" eines des besten Dinge, die einem Mann passieren kann. Man bekommt auf eine ehrliche Art die Perspektive einer Frau, und kann unverkrampft Dinge unternehmen, die einfach nur als Paar machbar sind. Bei mir ergaben sich diese Kontakte meistens bei der Arbeit.
Ich halte es für - erstmal - völlig normal, wenn Weiblein und Männlein sich in puncto erotischer Anziehungskraft/Partnerschaft abchecken.
Danach sollte aber der menschliche Aspekt überwiegen.
Nur zur Anmerkung: Die meisten Freundschaften brauchen viel länger zur Entstehung als so manche Partnerschaft.
Interessant wird es in der Tat, wenn der Mensch an sich uninteressant wird, "nur" weil er nicht auf sexuelle Ebenen anspringt.
Das scheint mitunter eine Grundvoraussetzung zu sein zwischen den Geschlechtern.
"Biste nicht attraktiv (für mich, als potentieller Partner), wirste auch sonst uninteressant."
Ist das echt so?
Schade um so manch besonderen Menschen.
Geändert von Inaktiver User (09.03.2013 um 16:14 Uhr)
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09.03.2013, 21:33Inaktiver User
AW: "Männliche Freunde"
Nein, das wollte ich ihnen nicht antun. Habe mich eher auf andere Weise revanchiert. Vom Aufpassen aus Haus, oder die Kinder, bis zur Begleitung fuer irgendwelche Anlaesse, wenn halt ein Mann gebraucht wurde. (Garten, Auto, usw.)
Ich halte das nicht fuer eine Grundvoraussetzung. Es hilft, weil man erst einmal aufeinander aufmerksam wird, aber wenn ich z.B. ein ein Lesbenpaar denken, mit dem ich jahrelang befreundet war, so bin ich mir recht sicher, dass es bei mir nicht auf einer sexuellen Ebene ansprangen.Darüberhinaus gäbe es für die Frauen auch noch den schwulen männlichen Freund. Das ist natürlich nicht das dem Beispiel gemäße Pendant.
Ich halte es für - erstmal - völlig normal, wenn Weiblein und Männlein sich in puncto erotischer Anziehungskraft/Partnerschaft abchecken.
Danach sollte aber der menschliche Aspekt überwiegen.
Nur zur Anmerkung: Die meisten Freundschaften brauchen viel länger zur Entstehung als so manche Partnerschaft.
Interessant wird es in der Tat, wenn der Mensch an sich uninteressant wird, "nur" weil er nicht auf sexuelle Ebenen anspringt.
Das scheint mitunter eine Grundvoraussetzung zu sein zwischen den Geschlechtern.
"Biste nicht attraktiv (für mich, als potentieller Partner), wirste auch sonst uninteressant."
Ist das echt so?
Schade um so manch besonderen Menschen.
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11.03.2013, 12:40
AW: "Männliche Freunde"
Blödsinn! Natürlich kann man so eine Freundschaft aufrecht erhalten. Zu einem Mann geht das doch auch!
Wenn allerdings die latente sexuelle Ebene nicht geklärt bzw. gekillt wurde, dann wird das nix.
Denn sonst passiert das:Freundschaft ist nicht geschlechtsabhängig, Partnerschaft dagegen schon. Wenn diese weiblichen "Freundschaften" eine Beziehung nicht überleb(t)en dann waren das wohl keine Freundschaften im eigentlichen Sinne. Entweder Bekanntschaften oder aber nicht ausgesprochene Hoffnungen auf mehr (aka Partnerschaft).Es gibt sie durchaus, und sie entstehen m.E. relativ haeufig im Beruf. Nur ueberleben diese Freundschaften eine Partnerschaft des Mannes nur selten, da meiner Erfahrung nach fast jede meiner Partnerinnen eine emotionale Naehe zu einer anderen Frau als Konkurrenz angesehen hat.
Emotionale Nähe zu einer anderen Frau ist solange kein Problem wie sich diese von der zur *eigenen* Frau als Partnerin unterscheidet.
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11.03.2013, 12:50
AW: "Männliche Freunde"
Ja, das ist in der Tat so.
Interessant ist auch die strikte(!) Trennung zwischen Freundschaft und Partnerschaft bei extrem vielen Frauen. Wenn ein Mann ein Freund ist, dann ist Partnerschaft tabu. Wenn man fragt, weshalb der oder drüben nicht in Frage käme kommt aus der Pistole geschossen "Das ist mein Freund! Mit dem fange ich nichts an!"
Nicht umsonst ist der Satz "Laß und Freunde bleiben" Höllenlärm in männlichen Ohren.
Anders herum gilt aber das auch. Wenn eine Partnerschaft mit einer ansonsten netten Frau nicht möglich ist, schiessen viele Männer diese Verbindung in den Wind. Klar wäre eine Freundschaft möglich aber da heißt es dann "Das ist Zeitverschwendung, da such ich mir lieber eine die mehr will! Abhängen kann ich auch mit meinen Kumpels".


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