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16.01.2011, 13:03Inaktiver User
AW: Frauenvorbilder - Männervorbilder
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16.01.2011, 13:12
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16.01.2011, 13:18Inaktiver User
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16.01.2011, 13:20
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16.01.2011, 13:28
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16.01.2011, 13:29
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16.01.2011, 13:44
AW: Frauenvorbilder - Männervorbilder
Ich denke ja sowieso, dass es mehr eine Eigenart, oder nennen wir es "Privileg" der Jugend ist, sich eine bestimmte Person zum Rundum-Vorbild zu nehmen und ihr nachzueifern.
Das hat dann ja oft etwas Schwärmerisches - man greift sich die Seiten der jeweiligen Person heraus, die man bewundert, nimmt eher negative Eigenschaften nicht wahr und stellt sie auf einen Sockel.
Sowas Ähnliches wie Verliebtheit
Ich habe mit 16 oder 17 eine Biographie von Marie Curie gelesen und war hin und weg
...
Ich denke, je älter, lebenserfahrener und selbst-bewusster man wird, desto mehr sind es dann doch bestimmte Eigenschaften bestimmter Menschen, die man kennt, die man bewundert und von denen man sich gerne eine Scheibe abschneiden würde, wenn es denn ginge.
Ich persönlich suche mir für diese Art der Vorbildfunktion lieber Menschen aus meinem "Nahbereich" - keine Persönlichkeiten der Geschichte oder Zeitgeschichte, weil deren Leben mit meinem doch eher wenig zu tun hat.Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.
... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs
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16.01.2011, 13:59Inaktiver User
AW: Frauenvorbilder - Männervorbilder
Das Gefühl hatte ich auch schon, dass sich das "Vorbildwesen" im Laufe des Lebens wandelt. Bei mir war es früher auch eher die Rundumbewunderung und heute mag ich mir Menschen zum Vorbild nehmen, die eine große Integrität gepaart mit Ehrlichkeit aufweisen. Die auch mal sagen können "da bin ich nicht stolz drauf, dass ich das damals gemacht habe", gebrochene Lebensverläufe, immer wieder auf die Füße kommen, sich die Menschenliebe bewahren, all das ist "einzeln" und findet bei mir Anklang im Sinne von "da klingt etwas in meiner Seele an".
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16.01.2011, 14:17
AW: Frauenvorbilder - Männervorbilder
Danke für eure Worte.
Für mich gab es eigentlich in der jüngeren Phase nicht wirklich ein Vorbild bei dem ich jetzt gesagt hätte SO WILL ICH AUCH SEIN.
Der Menschsollte interessant sein, durch seine Ausstrahlung, dem was er sagt oder auch nicht sagt und auch durch das, was er/sie lebt.
Ein Mensch muss mich inspirieren, um über mich selber nachzudenken, um dann vielleicht herauszufinden, dass ich an mir, bei mir etwas ändern könnte, wenn ich dann wollte. Vielleicht komm ich ja aber auch zum Schluss, HE FRAU, DU BIST SO GUT WIE DU BIST.
Wenn mich ein Mensch inspiriert, dann ist es mir egal ob er Hinz und Kunz heisst oder irgendeine öffentliche Persönlichkeit ist.
Das ist für mich wichtig bei "Vorbildern".
schoggimaus

Klein und rund, aber niedlich
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16.01.2011, 14:17
AW: Frauenvorbilder - Männervorbilder
.. diese Tendenzen hatte ich nie. Auch nicht in der Teenagerzeit. Mir war das so was von fremd ...
Eigenschaften kann ich bewundern, Wert schätzen .. aber selbst da käme ich (heute) nicht auf die Idee, sie 1:1 übernehmen zu wollen. Wenn, dann schaue ich wie das bei mir in's Gesamtkonzept passen würde/könnte.Ich denke, je älter, lebenserfahrener und selbst-bewusster man wird, desto mehr sind es dann doch bestimmte Eigenschaften bestimmter Menschen, die man kennt, die man bewundert und von denen man sich gerne eine Scheibe abschneiden würde, wenn es denn ginge.
Ich denke, dieses hinterfragen wie passt das bei mir rein, das ist mein persönlicher Entwicklungsprozess. Das habe ich als junger Mensch eher nicht getan.
Das sowieso .. ich muss den Menschen anfassen und begreifen können. Auch dessen Gesamtkonzept muss irgenwie für mich stimmig sein. Auch dann, wenn ich nicht alles an ihm bewundere.Ich persönlich suche mir für diese Art der Vorbildfunktion lieber Menschen aus meinem "Nahbereich" - keine Persönlichkeiten der Geschichte oder Zeitgeschichte, weil deren Leben mit meinem doch eher wenig zu tun hat.



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... aber leider noch nicht ganz ausgereift und in jeder Lebenslage einsetzbar 