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  1. Avatar von kuscheltigerin84
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    AW: Mitte 20 - Krise - Torschlusspanik?

    Ach so,
    dieser Austausch mit Kuscheltiger hat auch heute mal wieder stattgefunden. Rauskam, dass er gerne mit dem "Üben" bis zur Hochzeit (Februar) warten würde, aber was genau diese 4 Monate nun noch ändern würden, kann er mir auch nicht sagen... und außerdem glaub ich, darf man eh nicht davon ausgehen, dass es, so wie bei euch, Crazy, (Respekt und Hut ab ), gleich auf Anhieb klappt! Glaub ich jedenfalls nicht dran! (Hab die ganze Zeit keine Pille genommen, bin trotzdem schließlich nie ungeplant schwanger geworden...)


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    AW: Mitte 20 - Krise - Torschlusspanik?

    Dann wart ruhig noch bis zur Hochzeit - vielleicht will er nicht, dass es hinterher so aussieht wie "die mussten heiraten". Das haben bei uns bestimmt so manche gedacht - dabei haben wir uns erst fürs heiraten und dann fürs Kind entschieden. Viel Spaß übrigens noch bei den Vorbereitungen!

    Darf ich fragen, wie du verhütet hast? Weil ganz ohne war das wohl doch nicht, oder?
    Und wegen dem ersten Zyklus und gleich schwanger: Da kenn ich mehrere Frauen (5) denen das so gegangen ist, ist also gar nicht so selten

  3. Avatar von kuscheltigerin84
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    AW: Mitte 20 - Krise - Torschlusspanik?

    Crazy,
    ja, das darfst du fragen
    Mit Kondom die meiste Zeit, und in der "ganz ungefährlichen Zeit" (aber eben nur dann!) eben gar nicht!
    Hab was gegen die Pille, hab die mit 16 damals ein paar Monate lang genommen, und hatte fast alle Nebenwirkungen, inkl. Depris und Gewichtszunahme , dann hab ich das Zeug weggeschmissen und mir nie wieder verschreiben lassen ....

    Zu den Hochzeitsvorbereitungen - irgendwie macht mir dieses Organisieren keinen Spaß, finde das eher stressig, bin dann nur froh, wenn das alles ohne Pannen über die Bühne geht! Aber so ein großes Gedöns, von wegen stundenlang überlegen, welche Farbe die Servietten haben müssen - dafür bin ich nicht der Typ
    Aber die meisten in der Familie, Freunde und so wissen das jetzt mit dem Heiraten schon!


  4. Registriert seit
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    AW: Mitte 20 - Krise - Torschlusspanik?

    Ich gehöre auch zu eurer Altersklasse und fühlte mich da irgendwie angesprochen.
    Aus meinem Abi-Jahrgang gibt es auch mehrere Leute, die schon das klassische Familienleben führen: Hochzeit mit 22, Kind mit 23 und mit 24 wird dann das Eigenheim gebaut....

    Einerseits muss ich dann über mein eigenes Leben nachdenken (bin noch Studentin, meine Beziehung wankt fröhlich vor sich hin usw.), andererseits widert mich dieses 08/15-Leben auch geradezu an. Kind und Kegel und weiterleben ist das eine, aber bei vielen habe ich den Eindruck, dass sie sich da in ihrer kleinen Familienwelt verschanzen und das Leben führen, das ihr Umfeld von ihnen erwartet.
    Ich kenne Leute, die im Betrieb der Eltern eine Ausbildung gemacht haben und seit 25 Jahren im gleichen Dorf wohnen. Was sie von der Welt kennen, kennen sie aus dem Sommerurlaub auf Malle.
    Für mich wäre das absolut nichts und ich denke auch, dass es in der heutigen Zeit ein so empfehlenswerter Lebensentwurf ist. Ich habe in zwei verschiedenen Städten studiert, habe nebenbei gejobbt und mich dabei hochgearbeitet. Nach meine Abschluss (im nächsten Jahr) würde ich gerne für 1-2 Jahre im Ausland arbeiten. Ich habe schon Kontakte in Irland, das könnte ich mir auch gut vorstellen. Mit Haus, Kind und Ehemann wäre das alles wesentlich schwieriger, wenn nicht sogar unmöglich.

    Hinsichtlich Familie/Beziehung mache ich mir aktuell noch keine Sorgen. Was aber langsam mal fertig werden sollte ist mein Studium (bin jetzt 26 geworden), aber das wird es ja auch in Kürze.
    Das liegt aber sicherlich auch an meiner eigenen Haltung: Kinder kann ich mir durchaus vorstellen, allerdings nur mit geeignetem Vater, bei dem ich mir auch sicher bin, dass er sich vernünftig um den Nachwuchs kümmert. Bei meinem aktuellen Freund bin ich mir da sehr unsicher, könnte mir sogar vorstellen, dass er vor der Verantwortung wegläuft.
    Daher lieber ganz ruhig an die Sache herangehen und wenn es nicht sein soll, dann soll es nicht sein....

  5. Inaktiver User

    AW: Mitte 20 - Krise - Torschlusspanik?

    Hallo Mädels,

    ich habe jetzt nicht alles durchgelesen sondern nur die ersten Beiträge und den Rest ein wenig überflogen.

    Ich kenne das Gefühl auch ziemlich gut. Obwohl mir eigentlich immer klar war wie mein Leben aussehten sollte - ich wollte schon immer heiraten und Kinder bekommen. Wird der Gedanke jetzt immer greifbarer und realer und vor allem mache ich mir ernsthaftere Gedanken zu dem ganzen Thema.

    Ich heirate nächstes Jahr und somit habe ich zumindest einen Punkt "erreicht". Aber wars das dann?

    Ich möchte gerne Kinder bevor ich 30 bin. Das hat verschiede Gründe und ich ecke mit dieser Einstellung oft bei anderen an.
    Tja, in fast genau drei Monaten werde ich 25 und sooo viel Zeit bleibt da nicht mehr bis zur 30. Wer weiß wie schnell es mit dem Nachwuchs klappt und eigentlich wollte ich die Zweisamkeit mit meinem Schatz auch noch etwas genießen.

    Vielleicht noch ein wenig die Welt bereisen. Ich habe etwas ähnliches schonmal in einem anderen Thema geschrieben und obwohl es mir eigentlich klar ist verunsichtert mich der Wunsch doch sehr.

    Übrigends, wir haben ein richtiges "Spießerdasein" mit Haus, Garten, Hund und Kombi

  6. Avatar von kuscheltigerin84
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    AW: Mitte 20 - Krise - Torschlusspanik?

    Hallo Zitronengrün,

    erstmal muss ich echt sagen, dass ich deine lockere Einstellung bewundere, vor allem, dass du dich diesem "sozialen Druck" nicht unterwirfst!
    Jeder muss versuchen, den Weg einzuschlagen, mit dem man sich am ehesten vorstellen kann, in der Zukunft weiterhin glücklich zu sein bzw. glücklich zu werden, wenn man sich im Moment etwas davon entfernt sieht.
    Bis vor kurzem war ich da auch noch nicht so festgelegt bzw. habe mir über Familiengründung etc. noch keine Gedanken gemacht. Das kam dann (weiß nicht, ob ich micht jetzt wiederhole ), bei mir sehr plötzlich vor ca. 4 Monaten, wirklich von einer Minute auf die andere! Nach dem Motto: hey, wär das nicht toll, in naher Zukunft mal ein Kind zu haben!? Schließlich bin ich 25, und nicht 18! (So ungefähr war das bei mir!) Und irgendwie hab ich das Gefühl, dass dieser plötzliche Sinneswandel bei den meisten jungen Frauen an irgend einem Punkt (sagen wir zwischen 20 und 35) kommt, nicht bei allen im genau gleichen Alter, aber eben irgendwann, und man kann den Zeitpunkt, nicht vorhersehen!
    Nun ist es bei mir so, dass ich den passenden Mann dafür schon längst gefunden habe, und das macht sicherlich auch etwas aus, denn dann kann man sich das alles gut ausmalen, bzw. man ist nicht mehr "auf der Suche" bzw. fühlt sich "angekommen".
    Man kann auch nicht wirklich sagen, was zuerst kommt: zuerst der plötzliche Wunsch nach Familie und dann stellt man eine Beziehung in Frage, in der man nicht viel Zukunft sieht bzw. die vor sich hindümpelt oder anderer Fall: man lernt irgendwann den "Richtigen" kennen, und plötzlich überdenkt man seine ganzen Lebenspläne - wahrscheinlich ist das bei jedem anders, was die Reihenfolge betrifft!

    Hi Christine,

    ja, das kann ich sehr gut verstehen, was du schreibst, bezüglich heiraten! Auch wir werden in 4 Monaten schon heiraten , und da denk ich dann auch "super, das hätt ich dann schon mal!"
    Und es ist irgendwie komisch: obwohl in der Genration unserer Eltern mit Anfang 20 schon fast jede Frau ein Kind hatte, wird nun bei uns irgendwie (wahrscheinlich durch gesellschaftliche Rahmenbedingungen) mit einem anderen Maß gemessen!
    Man muss sich quasi dafür rechtfertigen, wenn man mit Mitte 20 bereits an Kinder denkt. Und dabei weiß jeder, dass dies (eigentlich) die beste Zeit dafür ist. Deshalb kann ich gut verstehen, dass du damit nicht bis 30 warten willst, das möchte ich auch nicht! Und das ist auch völlig OK
    Eigene Kinder sind für mich eine positive Wendung im Leben, auf die ich mich freue und gespannt bin - wenn ich das zu lange aufschiebe, ist meine Angst zu groß, wie es weitergeht, wenn das eben nicht so leicht wie geplant funktioniert!

    Viele liebe Grüße

    KT84

  7. Inaktiver User

    AW: Mitte 20 - Krise - Torschlusspanik?

    Dann melde ich mich auch mal wieder zu Wort

    Eigene Kinder sind für mich eine positive Wendung im Leben, auf die ich mich freue und gespannt bin - wenn ich das zu lange aufschiebe, ist meine Angst zu groß, wie es weitergeht, wenn das eben nicht so leicht wie geplant funktioniert!
    Das ist auch für mich ein wichtiger Punkt. Ich bin Mitte 20, die beste Zeit zum Kinderkriegen läuft bereits. Aber ich mache mir nicht selten Gedanken darüber "was, wenns gar nicht klappt".....Ich meine, man bastelt sich so ein Wunschgebilde und obwohl man auch im Hinterkopf hat, dass man notfalls umdisponieren müsste, geht man doch irgendwie davon aus, dass es auch so wie gewünscht eintritt.
    Aber wenn ich mit 35 erst anfangen würde zu üben, dann wird die Zeit knapp, wenns nicht auf Anhieb klappt. Ich meine, man probiert vielleicht erstmal zwei, drei Jahre, bevor man sich zu einer Kinderwunschbehandlung entscheidet....Dann geht man auf die 40 zu. Dann klappt auch das vielleicht nicht direkt auf Anhieb....Und dann winken schon so langsam aber sicher die Wechseljahre, was weder das Schwangerwerden noch die Schwangerschaft an sich einfacher macht, nicht zu vergessen, dass Krankheiten und Fehlbildungen ja auch prozentual etwas steigen.
    Früher galt man - glaube ich - ab 30 Jahren als Risikoschwangerschaft wegen Spätgebärend...... Und dann schaut man sich mal heute auf einer Wöchnerinnen-Station um.....
    Ich denke einfach, dass wenn ich jetzt erst noch 10 Jahre an dem Traum bastele und dann irgendwann die Ernüchterung kommt, dass es so nie eintreten wird, dann wird mir die Umstellung, dass ich auch ohne Kinder glücklich werden muss, wesentlich schwieriger als jetzt, wo einem mit Mitte 20 einfach doch noch mehr Türen offen stehen.

    Zum Thema Männerentscheidung: Mein Freund und ich haben das ziemlich am Anfang mal angesprochen, ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, wer das Thema auf den Tisch gebracht hat. Und mein Freund sagte von Anfang an, er möchte gerne vor 30 oder wenn er 30 ist. Nun ja, im nächsten März wird er 29 Die Zeit läuft. Ich werde 26 nächstes Jahr, eigentlich finde ich die Zeit perfekt. Eigentlich - wenn ich es mir recht überlege - warten wir nur noch eine "angemessene" Weile, da wir erst 1 Jahr zusammen sind, aber im Prinzip wissen wir beide, dass wir uns riesig über Nachwuchs freuen würden und werden, wenns passiert und dass wir uns auch unserer Beziehung sehr sicher sind.
    Mein Freund würde auch gerne erst heiraten und dann direkt im Anschluss üben, von daher rechne ich mal grob damit, dass wir das alles 2011 in Angriff nehmen werden. Bis dahin leben wir einfach unser Leben, es ist ja nicht so, dass sich alles nur um die Zukunft dreht.
    Was ich toll finde: Mein Freund kennt das Leben mit Kleinkind bereits (seine Ex hatte ein kleines Kind) und er kennt auch schon die Nachteile und Entbehrungen, die damit verbunden sind. Und trotzdem - oder vielleicht auch deswegen - freut er sich umso mehr auf unser eigenes Baby....

    In meinem Kollegenkreis ist gerade eine junge Frau schwanger geworden, ein Jahr jünger als ich, gerade ein Jahr mit ihrem FReund zusammen. Und in allen Ecken tuschelt es, "das war ein Unfall"....sie selbst sagt "Geplant".....Und keiner glaubt ihr. Das ist doch irgendwie bizarr.


    So, jetzt muss ich aber los


  8. Registriert seit
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    AW: Mitte 20 - Krise - Torschlusspanik?

    Hallo Zitronensonne - dass da im Kollegenkreis getuschelt wird ist ja klar... Viele können eben nicht nachvollziehen, dass man sich so schnell sicher ist. Mir selbst wurde auch von dem einen oder anderen gesagt "wie, schon? Du bist doch noch soooooo jung" (und ich war 29!). Ebenso denken wahrscheinlich viele, dass wir geheiratet haben weil wir "mussten" - da hat eben die Schwangerschaft die Bekanntgabe der Hochzeit überholt...

    Ich finde es schön, wenn ihr und eure Männer euch so sicher seid - vor allem ein Tipp von mir: Genießt die Zeit zu zweit in vollen Zügen, verschiebt nichts nach hinten. Wenn der Mini mal da ist, ist zumindest am Anfang die Zweisamkeit weg und obwohl man die Kleinen zu vielen Unternehmungen mitnehmen kann, man ist doch ein bisschen angebunden... (Spontane Moppedtouren fallen zB erstmal flach, auch wenn man abends weg ist, ist man doch immer mit einem Auge beim Kleinen etc.)


  9. Registriert seit
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    AW: Mitte 20 - Krise - Torschlusspanik?

    Hallo zusammen,

    ich bin noch gar nicht so lange bei euch und darf mich noch zu den unte 30ern bewegen. Ich werde nächstes Jahr 30.
    Manche sagen „Hilfe, ich werde 30!“, manche wiederrum finden es gar nicht schlimm.
    Die Zahl 30, wie ich es selbst auch gut nachvollziehen kann, scheint für viele Frauen noch einmal alles in Frage zu stellen: Lebenssituation, Job, Kinder, Partnerschaft und die eigene Identität. Die 30 ist eine magische Zahl, aber was genau ist dieses magische?
    Haben sich die Teenagerträume erfüllt? Oder haben sich neue, unerwartete Möglichkeiten ergeben?
    Doch dies bedeutet nicht, dass alle Frauen mit 29 Jahren deprimiert und unzufrieden sind. Ganz im Gegenteil: Es sind quirlige, mutige Frauen, die das Leben genießen wollen und herausfinden möchten wie sie das am besten für sich können.

    Gibt es auch 29 Jährige unter euch, die verstehen was ich meine??


  10. Registriert seit
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    AW: Mitte 20 - Krise - Torschlusspanik?

    h
    Geändert von Refinge (21.09.2010 um 15:35 Uhr)

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