Hallo zusammen,
ich eröffne diesen Thread, um mich mit anderen über den „langen Weg zurück“ nach einer Sportverletzung auszutauschen, sich gegenseitig zu motivieren und sich miteinander über kleine und große Fortschritte zu freuen oder auch einfach mal nur zu jammern.
Kennt ihr das - hohe Ziele gehabt, alles lief bestens, ihr wolltet noch mal so richtig angreifen - und zack, irgendwas steigt aus, grinst Euch von Rand aus an und sagt süffisant: „Nö, jetzt hab ich keinen Bock mehr.“ Nachdem die gröbsten Probleme behoben sind, geht‘s an den „langen Weg zurück“. Einheiten, die ihr sonst im Halbschlaf mit links gemacht habt, sind mega-anstrengend. Kondition weg, Form weg, der Kopf rechnet die ganze Zeit, wie lange es noch dauert... Und je öfter man das schon durchlitten hat, desto schlimmer fühlt es sich an, und desto größer ist die Wut auf die ollen Gräten, die mal wieder nicht wollen.
Wem geht es aktuell auch so? Freue mich auf den Austausch! 🤗
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Ergebnis 1 bis 10 von 41
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11.04.2020, 20:58Inaktiver User
Austausch zu Sportverletzungen: der lange Weg zurück
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11.04.2020, 21:46
AW: Austausch zu Sportverletzungen: der lange Weg zurück
Mir geht das immer so. Kaum geht's mal voran, kommt irgendein Sch****.
** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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11.04.2020, 23:21
AW: Austausch zu Sportverletzungen: der lange Weg zurück
Ich kann zwar nicht mit einer Sportverletzung dienen, musste aber auch monatelang aussetzten .
Ich kenn das Gefühl zurück zu wollen zu der Leistung, aber es klappt nicht so wie der Kopf will .
Voll ätzend und und sooft demotivierend .....
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12.04.2020, 14:13
AW: Austausch zu Sportverletzungen: der lange Weg zurück
Hallo!
Kara, was war es denn bei dir? Bänderriss? Was sind denn deine Ziele?
Ich habe das auch schon oft durch, momentan war es jedoch ein anderes (freudiges) Ereignis, weshalb ich wieder bei quasi null anfange. Letztes Jahr um diese Zeit bin ich hier einen Berglauf über 16km mit ordentlich Höhenmetern in 1:20h gelaufen, das ist so in etwa das Level, zu dem ich wieder will, bedeutet auf einen halbmarathon umgerechnet, dass ich den doch gern mal wieder in 1:45h laufen würde.
Momentan fange ich mit Rückbildung, Walking und Stabi an, und erstes Teilziel sind dann wohl im Herbst 5km unter 25min. Mal schauen, ob das realistisch ist.
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12.04.2020, 14:57
AW: Austausch zu Sportverletzungen: der lange Weg zurück
Ich behelfe mich auch mit Sturheit, angepaßten Trainingsplänen, und einem Fokus auf das "Tun". (Und Physio). Wichtig ist, nicht aus der Gewohnheit zu kommen, zu trainieren, sowohl mental wie auch körperlich. Und dann hol ich mir meine Erfolgserlebnisse daraus, daß ich jeden Tag (oder wie mein Plan eben aussieht) mein Training mache, und ich vertraue blind darauf, daß, wenn ich ein plangemäßes, gutes und angemessenes Training mache, die Dinge besser werden. (Oder zumindest weniger schlecht.)
** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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12.04.2020, 16:19
AW: Austausch zu Sportverletzungen: der lange Weg zurück
Ja klar. Fuer einen 300km Radausflug trainiert, und dann knalle ich 6 Wochen vorher mit dem Stadtrad mit einem anderen Rad zusammen und habe ein sehr matschiges Knie. Oder irgendwas anderes ist immer. Am besten mache ich keine Plaene sondern sportele nur etwas vor mich hin.
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12.04.2020, 22:47Inaktiver User
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12.04.2020, 22:50Inaktiver User
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12.04.2020, 22:55Inaktiver User
AW: Austausch zu Sportverletzungen: der lange Weg zurück
So grundsätzlich habe ich Verschiedenes, aber gerade mal wieder Iliotibialband-Syndrom. Eigentlich war das Ziel, dieses Jahr einen sicheren Startplatz für den Boston-Marathon zu ergattern, nachdem ich letztes Jahr immerhin die Quali hingekriegt hatte. Mal abgesehen davon, dass gerade sowieso alles ausfällt, bin ich da unendlich weit von entfernt.
Plus die erste olympische Distanz als Brücke in Richtung Ironman 70.3 im nächsten Jahr, das war auch so ein Ziel.Geändert von Inaktiver User (12.04.2020 um 23:04 Uhr)
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12.04.2020, 23:01Inaktiver User
AW: Austausch zu Sportverletzungen: der lange Weg zurück
Da ist viel Wahres dran... wobei die letzten Wochen da wirklich hart waren. Schwimmbad zu, Rad ging nicht gut wegen Knie, Laufen war sehr negativ besetzt, nicht mal Yoga ging (damit hat der Murks ja angefangen dieses Jahr...). Also nur vor dem Fernseher ein paar Gewichte schwingen und regelmäßig zum Folterknecht aka Physiotherapeuten gehen.


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