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    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Rudern und Kiten. Viel Erreichen mit wenig Aufwand.

    Sport den ich nicht mögen würde - würde ich nicht machen. Warum sollte das jemand tun?
    Geändert von samuel10 (16.07.2019 um 12:01 Uhr)


  2. Registriert seit
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    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Zitat Zitat von samuel10 Beitrag anzeigen
    Sport den ich nicht mögen würde - würde ich nicht machen. Warum sollte das jemand tun?
    Weil er einen Zweck erfüllt. Keiner „mag“ Zähneputzen, trotzdem machen wir es. Mit Sport kann man das genauso sehen.

    Und es gibt ausreichend Sportarten, wo der Spaß erst hinter der Ziellinie anfängt (Ironman zB). Das macht aber nix.
    "Battlestar Galactica: The Eye of Jupiter (#3.11)" (2006)
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    Life should not be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a well preserved body, but rather to skid in broadside, totally worn out, and loudly proclaiming "Wow!" (Hunter S. Thompson)

  3. Avatar von phantomlake
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    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Weil er einen Zweck erfüllt. Keiner „mag“ Zähneputzen, trotzdem machen wir es. Mit Sport kann man das genauso sehen.
    Aber wenn es einen Sport gibt, der den gleichen oder zumindest einigermaßen gleichen Zweck erfüllt, und dabei noch Spaß macht, dann macht man doch den! Wenn man mit Kaugummikauen den gleichen Effekt erzielen könnte wie mit Zähneputzen, würde wohl auch keiner mehr seine Zähne putzen, höchstens Kaugummihasser.

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Und es gibt ausreichend Sportarten, wo der Spaß erst hinter der Ziellinie anfängt (Ironman zB). Das macht aber nix.
    Da muss man aber auch der Typ für sein.
    Wer Unsinn hören und glauben will, der wird auch Unsinn zu hören bekommen.

    Cave: Meine Beiträge könnten Spuren von Ironie enthalten!

  4. gesperrt
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    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Weil er einen Zweck erfüllt. Keiner „mag“ Zähneputzen, trotzdem machen wir es. Mit Sport kann man das genauso sehen.

    Und es gibt ausreichend Sportarten, wo der Spaß erst hinter der Ziellinie anfängt (Ironman zB). Das macht aber nix.
    Kommt drauf an ob dich der Sport dann flasht und du dabei bleibst oder eine Karteileiche in der Muckibude wirst!

    Sport der mich nicht dazu bringt ihn gern zu machen? Sorry aber das wäre nichts für mich


  5. Registriert seit
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    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Zitat Zitat von phantomlake Beitrag anzeigen
    Aber wenn es einen Sport gibt, der den gleichen oder zumindest einigermaßen gleichen Zweck erfüllt, und dabei noch Spaß macht, dann macht man doch den!

    .
    Der muss aber auch in deinen Alltag passen. Mein Lieblingssport ist Snowboarden, aber ich kann ja nicht auf einen Gletscher ziehen, nur, damit ich das jeden Tag machen kann. Ich habe dann irgendwann angefangen zu laufen - mit wenig Begeisterung und viel Gehechel, aber es machte einen guten Effekt auf die Figur (Zweckerfüllung). Also bin ich dabei geblieben. Ich frage mich beim Start jedes Marathons, was ich hier eigentlich mache, aber hinter der Ziellinie weiß ich‘s dann: ich habe 42.195 km lang meinem inneren Schweinehund in den Hintern getreten und eine neue Finisher-Medaille für meine Sammlung. Und dann freue ich mich.
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  6. Avatar von Kleiner_Vogel
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    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    @Kara: Macht dir das Laufen währenddessen wirklich so kaum Freude? Klar, es gibt immer Tage oder Momente, da quält man sich durch, weil man sich sagt: Der Trainingsplan isz so und ich habe mir das vorgenommen.

    Doch gibt es zumindest immer wieder die Momente, wo sich die reine Bewegung gut anfühlt, locker und zügig, dynamisch, auch mal kämpfen, durchbeißen, Und Hinterher ist es eigentlich immer ein gutes Gefühl.

    Wenn du dich dadurch beißt nunr für das Finish- das ist schon hart. Ich laufe ja auch gerne mal Wettkämpfe, aber da freue ich mich auch auf die Vorbereitung, Aufregung und Vorfreude, dann dierkt vor dem Start, auch während des Rennens sich selbst anfeuern, durch kämpfen, andere "Gegener" einsammeln und dann Endspurt- das gehört für mich zusammen und hat alles auf seine Art was Schönes an sich.


  7. Registriert seit
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    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Zitat Zitat von Kleiner_Vogel Beitrag anzeigen
    Und Hinterher ist es eigentlich immer ein gutes Gefühl.
    .
    Betonung auf „hinterher“ ...

    Wie gesagt, ich habe da keine so emotionale Bindung zu dem Sport, aber er hilft mir, Geist und Körper zusammenzuhalten, und ich mag das Gefühl, einen weiteren Zieleinlauf gesammelt zu haben. Bislang hatte ich auch immer Glück und habe nur ein einziges Mal einen Halbi ordentlich verkackt, der Rest lief immer ungefähr so, wie ich mir das vorgestellt hatte, und die Erfolgserlebnisse motivieren natürlich. Wobei eines der intensivsten Erlebnisse war, nach einem Sturz bei km 30 mit blutigem Ellbogen doch noch sub-4h zu finishen, obwohl ich auf 3:45 h -Kurs war. Da habe ich mich wirklich gefreut im Ziel.
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  8. Registriert seit
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    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Bei mir ist das genau anders herum. Ich bin ein absolutes Bewegungstier. Ich brauche die Bewegung, liebe alles, was mit Kraft zu tun hat und so ziemlich alle Draußensportarten. Ich habe auch meinen reinen Bürojob gegen einen Job mit (auch) körperlicher Arbeit eingetauscht.

    Aber ich habe keinerlei Ehrgeiz für Wettkämpfe oder Trainingspläne. Ich will nichts gewinnen oder sammeln, sondern einfach Spaß haben und die Bewegung genießen.

    Die positiven Auswirkungen auf die Figur, die Gesundheit und das Wohlbefinden gibt es quasi gratis dazu. ;-)

  9. Avatar von Sugarnova
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    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Ich mag mittlerweile das "Brennen". Und probiere gern aus.

    Und manches sieht von aussen easy-peasy aus. Und dann sitzt du in der Yin-Yoga-Stellung und dir wird einiges klar.

    Gehts dir darum, dass es nicht plätschern, sondern knallen soll?

    Was ich wohl immer hassen werde - Mannschaftssport. Ich mags gar nicht, beobachtet zu werden und andere "hängenzulassen". Ein Erfolgserlebnis hatte ich da nie.

  10. Moderation
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    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Zitat Zitat von Sugarnova Beitrag anzeigen
    Was ich wohl immer hassen werde - Mannschaftssport. Ich mags gar nicht, beobachtet zu werden und andere "hängenzulassen". Ein Erfolgserlebnis hatte ich da nie.
    Vor allem, da laufen überall Leute durcheinander. Da ist meine ganze Prozessorkapazität mit "gucken wo die Leute sind und Kollisionen vermeiden" ausgelastet, für den Ball oder was immer gibt's dann keine Ressourcen mehr. (OK, bei Schwertkampf und Rugby ist das weniger ein Problem, da *will* man ja in den anderen reinbrettern. )
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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