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  1. Moderation
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    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    avocado, Stadtbummeln ist noch nstrengender als Wandern.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  2. Avatar von Horus
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    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Dem stimme ich zu!

    8 Stunden bergauf- und ablatschen? Kein Problem, selbst in dünner Höhenluft nicht.
    1 Stunde Stadtbummeln? Riesenproblem!


    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
    _____________________________________

    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.

  3. Moderation Avatar von skirbifax
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    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Zitat Zitat von Horus Beitrag anzeigen
    1 Stunde Stadtbummeln? Riesenproblem!

    Weil die Kreditkarte/ec-Karte immer so glüht und Löcher in sämtliche Taschen brennt?
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
    - Ich habe meinen Sport gefunden.


    Moderatorin für:

    Was bringt Sie aus der Fassung?
    Beziehung im Alltag
    Trennung und Scheidung
    Über das Kennenlernen
    Forum für Alleinerziehende

  4. AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Sport muss sich in erster linie gut anfühlen.
    Natürlich geht das am einfachsten bei dem, was man ohnehin gut kann. Aber etwas, das man sich erarbeiten muss, gibt einem bei erfolg doch einen ganz anderen 'kick'.
    Wichtig ist, dass man sich etwas sucht, das tatsächlich erreichbar ist. Sonst ist der frust vorprogrammiert.
    Und das bezieht sich nicht nur auf die sportart an sich, sondern vor allem darauf, dass man sich realistische ziele setzt. Auch das austesten - was liegt mir eigentlich alles; wie weit kann ich gehen, ohne mir zu schaden; wozu ist mein körper überhaupt in der lage - macht spass.
    Das erreichen der eigenen schmerzgrenze ist etwas wundervolles, das überschreiten ganz schlimm.
    nichts ist wie es scheint

  5. Avatar von Kleiner_Vogel
    Registriert seit
    09.05.2010
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    383

    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Zitat Zitat von daggy5gram Beitrag anzeigen
    Sport muss sich in erster linie gut anfühlen.
    .
    Da würde ich sagen: kommt drauf an. Darauf, wie man das Gefühl der Anstrengung bewertet. Denn in gewissem Rahmen anstrengend muss es schon sein, um Fortschritte zu erzielen.

    Wenn ich z.B; Intervalle laufe, fühlt es sich währenddessen auch oft nicht nur gut an, bzw, nur am Anfang wenn man so das Gefühl hat, zu fliegen und total leicht rennen zu können. Nur muss man eben so lang weiter machen, bic die Grenze zum nicht-mehr -so -angenehm überschritten wird, denn dann wird es sich mit der Zeit immer besser anfühlen!

    Und hinterher fühlt man sich sowie so angenehm ermüdet und stolz dass man es gemacht hat.


    Welchen Sport man machen sollte?

    Meines Erachtens gibt es drei Kriterien:

    1. Was will ich erreichen? Muskelaufbau, Ausdauer, Beweglichkeit, Kalorien verbrennen? Das bedingt natürlich ganz unterschiedlich Sportarten.

    2. Was mache ich gern? Denn nur dann bleibt man dabei. WObei zu beachten ist: das meiste macht am Anfang noch keinen Spass, sondern der kommt mit zunehmendem Fortschritt und wenn es einem leichter fällt. Eine Weilte dran bleiben kann sich lohnen.

    3. Praktikabilität: wieviel drum herum Aufwand habe ich, kriege ich das in den Alltag eingetaktet.


  6. Registriert seit
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    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Zitat Zitat von Horus Beitrag anzeigen
    Seh ich nicht ganz so.
    Gewisse Aspekte an Sport sind ebenso Pflicht (für die Gesundheit) wie Zähneputzen. Moderates Muskeltraining etwa. Rein nur dafür, um den normalen, altersbedingten Muskelschwund entgegenzuwirken, der bereits ab 35 einsetzt und dann ab 55-60 verstärkt, ab 70 rasant. Weniger Muskeln --> mehr Belastung für die Gelenke, erhöhte Knochenbruchanfälligkeit, höhere Sturzanfälligkeit, mehr Mühe bei Alltagsaktivitäten, schlechtere Körperhaltung, tendenziell mehr Verspannungen ...

    ...

    Womit ich hingegen sehr einverstanden bin, ist die Aussage, dass man nur bei was dran bleibt, was auch Spass macht.
    Zustimmung zum ersten Teil, Fragezeichen zum zweiten Teil. Es ist ja schon ein Unterschied, ob man etwas abgrundtief hasst, oder ob man eine eher neutrale Beziehung zu einem Sport hat, der aber einen Zweck erfüllt. Das ist ja bei Ausgleichssport oft so.
    "Battlestar Galactica: The Eye of Jupiter (#3.11)" (2006)
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    Captain Kara 'Starbuck' Thrace: Can I make a suggestion that you won't like?
    Major Lee 'Apollo' Adama: Do you make any other kind?

    Life should not be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a well preserved body, but rather to skid in broadside, totally worn out, and loudly proclaiming "Wow!" (Hunter S. Thompson)

  7. Inaktiver User

    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Zitat Zitat von Avocado_Diaboli Beitrag anzeigen
    Nun die Frage: Sollte man, um wieder fitter zu werden, die Sportarten bevorzugen, die einem ohnehin leicht fallen und hier stetig steigern, oder lieber ganz niedrigschwellig mit den Sportarten/Bewegungsarten beginnen, die offenbar die größte Herausforderung für den Körper darstellen? Immerhin scheint es da ja irgendein Defizit zu geben.
    Was stellst du dir unter Fitness vor? Was willst du besser/länger/effektiver können?

    Allgemeine Fitness ist für mich, Kraft, Ausdauer und Koordination in einem ausgewogenen Verhältnis zu bringen und in allem ein höheres Niveau zu erreichen. Was fehlt?

  8. Moderation
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    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Weil die Kreditkarte/ec-Karte immer so glüht und Löcher in sämtliche Taschen brennt?
    Nee, weil Stop-and-Go einfach anstrengend ist. Man kommt in keine Rhymthmus, die Belastung ist schwer vorhersehbar, es ist viel Stabilisierung drin und viel Stehen auf unelatischem Boden. Egal, ob man einkaufen ist oder im Museum...
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  9. Moderation Avatar von skirbifax
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    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Ich dachte, dass es klar ist, dass die Frage nicht ganz ernst gemeint war.
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
    - Ich habe meinen Sport gefunden.


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  10. Avatar von Horus
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    AW: Spocht - sollte man eher den beginnen, der einem schwer fällt?

    Mir schon, ja.

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    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.

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