Ich bleibe dann immer stehen oder gehe ein paar Schritte, bis der Hund "vorbei" ist.
Hab auch höllische Angst.
So ein Gerät wie beschrieben ist super....werd ich mir zulegen.
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Thema: Joggen vs. Hunde
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12.01.2019, 12:57
AW: Joggen vs. Hunde
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12.01.2019, 16:50
AW: Joggen vs. Hunde
Die wenigsten Hunde,die Joggern hinterher laufen,wollen beißen,sondern reagieren auf den Bewegungsreiz.Also sollte man stehen bleiben.Einenfreundlichen Hund mit abgewandtem Kopf ansprechen,bei einem nicht so freundlichen Hund sich groß machen und ihn mit lauter Stimme weg schicken.Kein Jogger ist so schnell,dass er einem Hund davon laufen könnte.
Nichtsdesto trotz gebe ich Euch natürlich recht.Frei laufen sollten Hunde nur,wenn sie gehorchen.
In der heutigen Zeit kann sich eigentlich kein Hundehalter mehr leisten,mit seinem Hund unangenehm aufzufallen.
Allerdings gibt es auch viele Jogger,die sich nicht mal bemerkbar machen und viel zu dicht an den Hunden vorbei laufen.Also Rücksichtnahme von beiden SeitenLG Beate
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12.01.2019, 17:07Inaktiver User
AW: Joggen vs. Hunde
Wenn die Leute ihre Hunde erziehen würden, gäbe es keine Probleme.
Mein Hund ist immer abrufbar, ein leiser Pfiff oder auch nur ein Sssss... und schon ist sie bei Fuß. Sie entfernt sich auch nie weiter als 10 bis 15 Meter. Hab ich ihr vom Welpenalter an antrainiert.
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12.01.2019, 17:52Inaktiver User
AW: Joggen vs. Hunde
Klar müssen Hunde erzogen werden und dürfen Fremde nicht anspringen.
Das Problem ist nur, dass sie es lernen müssen und während der Lernzeit vielleicht gehorchen, aber nicht 100% zuverlässig.
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12.01.2019, 17:52Inaktiver User
AW: Joggen vs. Hunde
....
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12.01.2019, 18:48Inaktiver User
AW: Joggen vs. Hunde
Super Idee.
Bei mir hält sich das die Waage. Wenn was ist, haben die Besitzer das Tier nicht unter Kontrolle.
Auch bei Hunden gibt es solche und solche. Gut, dass ich noch nie Angst vor Hunden hatte, denn manchmal kommen Riesenhunde kläffend angetobt, da könnte mir sonst angst und bange werden.
Angst habe ich eher vor aggressiven Haltern.
Gerade in der dunkleren Jahreszeit bin ich aber froh über die Hundehalter, die kommen auch in der Dunkelheit treulich an meiner Laufstrecke vorbei, mit diesen Leuchtdingern um den Hals (der Hunde).
Nie freue ich mich mehr als im Winter über die Hundewiese an der Joggingstrecke.
Seit es diese vielen Hundeschulen überall gibt, sind sehr viel Hunde sehr gut erzogen.
Und die Mehrheit nimmt ihren Hunde an sich, oder gibt Verhaltensregeln beim Vorbeilaufen.
Nur die Hundekacke sollte besser entsorgt werden. Auch im Wald nimmt das dermaßen überhand, das ist unangenehm. Auch die Tüten, die in den Büschen und Bäumen hängen, muss doch nicht sein.Geändert von Inaktiver User (15.01.2019 um 15:56 Uhr)
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12.01.2019, 19:54
AW: Joggen vs. Hunde
Eben erlebt. Ich schwöre.
16:30 Uhr....Gehe mit meinem Schäfi an der Leine!!! einen winterweissen Weg entlang. Wegen der Rehe so und so um diese Uhrzeit nicht ohne Leine. Es ist eine einsame Gegend.
Rechts - 30m entfernt - steht mitten im Schneefeld eine Frau und liest offenbar in einer Bibel. (Dort ist eine kirchliche Einrichtung - mitten in der Pampa.)
Sie sieht mich - winkt hektisch und ruft laut: `Hallo, ich hab Angst vor Hunden!`
Ich freundlich: `Dann rufen sie sie doch nicht zu sich und winken sie heran!`
Hatte zu tun, dass mein Hund nicht doch noch bellt in ihre Richtung nach dieser Aufforderung zum Kennenlernen.
...Ich versteh ja, dass Menschen Angst vor Hunden haben. Das ist für mich immer die erste Annahme. Deshalb ist mein Hund bei Begegnungen grundsätzlich angeleint. Aber wenn Jogger wild fuchteln bereits aus der Ferne - oder wie hier auch noch hysterisch rufen - was soll denn der Hund dann machen?
Bellen ist da das Wenigste - wenn nicht angeleint, rennt der direkt da hin und schaut sich an, was da winkt und Kontakt sucht.
Und da Nichthundehalter das nicht wissen können/müssen, nehme ich immer Rücksicht und leine an.
Brav Missani - Platz!
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13.01.2019, 09:51
AW: Joggen vs. Hunde
Genau.
Es ist dieser Bewegungsreiz, wenn er relativ nahe beim Hund
ausgelöst wird. Gilt meiner Erfahrung nach auch für dicht vorbeifahrende
Radfahrer.
Auch nach der Lernzeit gibt es ja keine 100%ige Garantie, dass ein Hund
sich immer gleich verhält.
Man kann den eigenen Hund idR gut einschätzen, aber ein Rest Unberechenbarkeit
bleibt immer.
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13.01.2019, 10:03
AW: Joggen vs. Hunde
Bin schon immer mit unseren Hunden gejoggt, habe sie aber bei Begegnungen angeleint, oder sie waren beim Radfahren und Joggen an der Laufleine.
Auch wenn ein Hund gut erzogen ist kann man ihm nicht immer trauen. Kommt halt auf die Situation an.
Kann es auch nicht leiden wenn ich alleine jogge, das mir freilaufende Hunde entgegen kommen, und das Frauchen/Herrchen schon von weitem ruft "Keine Angst, der macht nix".
Einmal hing ein "Machtnix" Hund an meiner Wade. War ein Dackel.Nimm die Dinge wie sie kommen und Sorge dafür, dass sie so kommen, wie du sie haben möchtest.
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13.01.2019, 12:48
AW: Joggen vs. Hunde
Ich wohne jetzt in einer Stadt, wo Hund wegen tragischer Ereignisse in jüngster Zeit wesentlich kritischer gesehen werden als in meiner Heimatstadt. Hier gibt es einen erweiterten Beißkorbzwang für "Listenhunde" - ich sehe das ambivalent
Was ich als Läuferin mache, wenn ich schon merke, dass da ein Hund zu reagieren anfängt (vielen Hunden ist das alles auch komplett egal!):
Ich bleibe stehen und GEHE langsam weiter. Beim Hund rede ich ruhig und liebevoll (so Babytalk halt "ja so ein Schöner, ja guten Morgen.... *schleim*
)
Hundsfot freut sich (gut, werde manchmal angesprungen vor Begeisterung) - aber sonst passiert nichts.
Es ist dann immer so herzig, wenn mich die Viecher mit der Zeit kennen und ich sie.
Wenn man eh Angst hat und Kontakt vermeiden möchte, empfehle ich auch das stehen bleiben und weiter gehen.
Das hilft immer und manchmal ist man auch als Jogger froh, einen offiziellen Grund zu haben, mal ein paar Schritte zu gehen.


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