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  1. Avatar von Horus
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Die flache Hand auf den Boden ist normal, auch morgens
    Wobei, das muss hier auch mal gesagt werden, es bezüglich Beweglichkeit tatsächlich angeborene körperliche Unterschiede gibt.
    Klar, wenn die Ursache für eingeschränkte Beweglichkeit tatsächlich verkürzte Muskelstränge und Sehnen und/oder ein zu hoher Muskeltonus ist, kann man mit gezielten Dehn- und Beweglichkeitsübungen was machen. Aber der maximale Bewegungsumfang in Gelenken ist zu einem guten Teil genetisch, also körperbaumässig bestimmt.

    Ich kann mich mit gestreckten Knien zusammenklappen und nicht nur mit der Nase auf die Knie sondern (und das ist wichtiger!) mit dem Bauch auf die Oberschenkel. Dennoch komm ich dabei nicht fürchterlich weit über die Fussspitzen hinaus. Weil ich im Vergleich zu Oberkörper und Armen überlange Beine hab.
    In der Hüfte bin ich hyperbeweglich, sobald die Knie gebeugt sind - Schneidersitz mit beiden Beinen flach auf dem Boden, Diamantsitz, voller Lotussitz - alles kein Problem. Den seitlichen Spagat (also Hüfte öffnen mit gestreckten Beinen) krieg ich trotz der Hüftbeweglichkeit und viel gezieltem Training nicht hin. Ander kriegen den hin, dafür den Lotussitz nicht.

    Tatsächlich kann man mit Dehn- und Beweglichkeitsübungen viel erreichen (gerade in der Wirbelsäule wäre das wichtig!). Aber gewisse, sehr individuelle anatomische Grenzen hat jeder Mensch.

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
    _____________________________________

    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.

  2. Avatar von --martha--
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Blue, ich habe mal in Deinen alten Strängen gestöbert. Du hast in den letzten Jahre diverse Anläufe genommen und nie so recht durchgehalten. Was hat Dich gehindert? Welche Lehren ziehst Du daraus? Das sind doch Punkte, die Du jetzt berücksichtigen könntest. Daher überlege doch mal kurz: was hat für Dich gut geklappt, was hat Spaß gemacht, was hat Dich aus dem Rhythmus geworfen, welche Unterstützung / Hilfe wäre gut gewesen?

    Es bringt ja wenig, immer das selbe zu versuchen.


  3. Registriert seit
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Zitat Zitat von --martha-- Beitrag anzeigen
    Blue, ich habe mal in Deinen alten Strängen gestöbert. Du hast in den letzten Jahre diverse Anläufe genommen und nie so recht durchgehalten. Was hat Dich gehindert? Welche Lehren ziehst Du daraus? Das sind doch Punkte, die Du jetzt berücksichtigen könntest. Daher überlege doch mal kurz: was hat für Dich gut geklappt, was hat Spaß gemacht, was hat Dich aus dem Rhythmus geworfen, welche Unterstützung / Hilfe wäre gut gewesen?

    Es bringt ja wenig, immer das selbe zu versuchen.
    Sehr guter Punkt.

    Ich schreibe mal, wie es bei mir war/ist: Abnehmen versuche ich mein Leben lang, mehrfach mit großem Erfolg, alles kam immer wieder. Ich kann mich prima motiveren, brenne vor Begeisterung und gebe alles. In den ersten Wochen oder Monaten. Und dann ist wieder alles vorbei, die Luft ist raus. Juchhee alte Gewohnheiten, schön euch wieder zu sehen!

    Was ist diesmal anders als sonst? Ich überlegte mir im Vorfeld, wie ich es angehe, lange bevor es an die Umsetzung ging. Es kam nicht aus einer Laune heraus.

    Sport: Nein, ich renne diesmal nicht vor lauter Begeisterung ob meines eigenen Elans annähernd täglich ins Studio. Auf Dauer bin ich eh zu bequem dafür, das hielt ich noch nie lange durch, ergo gehe ich es diesmal sehr gemäßigt an - 2 fixe Termine pro Woche, mehr ist nicht. Es soll so selbstverständlich wie Arbeit werden; da renne ich schließlich auch nicht öfter als unbedingt nötig total begeistert hin; ich erledige einfach nur den Job (und das gut). Es muss nicht Spaß machen, es muss nur sein. (Die ersten Erfolge trotz des recht geringen Trainingsumfangs zu spüren ist allerdings ziemlich genial, wieder schmerzfrei eine Treppe runtergehen zu können ist toll - dennoch übertreibe ich es nun nicht.) - Das läuft nun rd. 3 Monate, so lange war ich noch nie regelmäßig im Studio.

    Ernährung: Nein, das Maßhalten funktioniert bei mir nicht, das tat es noch nie (in vielen Lebensbereichen nicht). Nur wenig Schokolade, Chips, Zucker? Klappt nicht. Gar nichts? Jup, kein Problem. Ergo setze ich die Sachen nun den Zigaretten gleich: Gar nichts ist viel einfacher als nur wenig/gelegentlich mal. Immer wieder neu anfangen es sich abzugewöhnen ist ätzend.

    Brot? Ist weitgehend gestrichen. Ich esse morgens Magerquark mit 1 Apfel und TK-Beeren, Leinöl und Hagebuttenpulver. Die passende Zusammensetzung zu finden hat einige Tage gedauert, nun ist es richtig lecker. Kartoffeln gibt es nur selten mal. Nudeln gar nicht mehr, Reis auch sehr selten. Dafür sehr viel Gemüse in Verbindung mit guten Ölen, was ja nun sehr abwechslungsreich zubereitet werden kann. Dank Arthrose und Hashi fallen Fleisch und Soja-Zeugs bei mir weitgehend weg, macht aber nichts.

    Verlangen nach Chips? Was triggert daran? Bei mir ist es der würzige Geschmack - den erreiche ich ggf. aber auch mit Möhrensticks mit würzigem Dip oder entsprechend gewürztem Gemüse. Tomaten mit Thai-Sesamöl-Dressing sind göttlich! Mein Gewürzvorrat ist stark angestiegen

    Schokolade? Nuja, ich bin kein Süßesser, das erleichtert es zugegebenermaßen sehr. Ich kann und mag Schokolade essen, 'brauche' sie aber nicht. Zugunsten einer Tüte Billigchips würde ich jederzeit die kostbarste Schokolade stehen lassen.

    "Aber man muss doch mal was genießen" bzw. "Wo bleibt denn da der Genuss?!" - jaja, ich höre es schon. Ich genieße mein Essen, ich esse nur Sachen die mir sehr gut schmecken, ich empfinde keinen Genussverzicht.


    Mittags Kartoffeln, abends Kartoffeln, , ein Stück Schokolade, Chips dazu, Limo hier, Saft da, am Wochenende Kekse und Kuchen ... hm ja.


  4. Registriert seit
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Ach, du Arme!
    Meinst, das ist jetzt eine gute Zeit für irgendwelche Challenges?

    Du hast angedeutet, dass Essen eh ein belastetes Thema ist. Magst da noch was dazu schreiben?
    Ja, ich glaube, mir tut das gerade gut. Das Thema Ernährung ist deswegen belastend für mich, weil ich die letzten Jahre vom natürlichen bzw. intuitiven Essen abgekommen bin. Je mehr ich mich mit dem Thema befasst und den Fokus darauf gelegt habe, desto unglücklicher bin ich geworden. Typische Diätkarriere vermutlich. Hab WW gemacht, Kalorien gezählt, Trennkost, wieder WW - und während dieser Zeit hab ich kontinuierlich zugenommen.

    Ich bin zurzeit einfach wahnsinnig abgenervt von dem Thema.

    Zitat Zitat von nobody72 Beitrag anzeigen
    Blaubärli - und wir sind dafür da und treiben Dich an und motivieren Dich.
    Ich finde es großartig von Dir, wie Du Dich hier dem Wind stellst. Denn der soll nicht Gegenwind sein (hoffe ich mal bei allen Mitschreibenden), sondern Dich schieben und schubsen und Dir Lust auf (mehr) Sport bringen.
    Danke, liebste Nobody!

    Zitat Zitat von Horus Beitrag anzeigen
    Blueberry, wenn du zu Hause sportelst, besteht die Gefahr, es nur halbherzig zu machen, sich also nicht wirklich anzustrengen, v.a. wenn man dabei noch TV guckt. Daher nimm dir vor:

    - Es MUSS anstrengend sein.
    Das ist es, glaube mir. Heute hab ich so derben Muskelkater Aber 3/30 hab ich trotzdem durchgezogen und heute Abend werde ich noch ein paar zusätzliche Übungen machen.

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    @Blueberry
    Du hast in diesem Zusammenhang "verkürzte Muskeln" angesprochen. Ist das
    Deine eigene Erklärung oder wurde das diagnostiziert?

    Wenn es wirklich verkürzte Muskeln sind, dann wärst Du mit Behandlungen bei einem
    Physiotherapeuten gut beraten. Das kann Dir auch ein Arzt (Orthopäde) verschreiben.

    Aber dann "musst" Du unbedingt Deine Erwartungen nach unten adjustieren.
    Sonst wird der - demotivierende - Frust nämlich nicht ausbleiben.
    Ich war vor einiger Zeit in physiotherapeutischer Behandlung wg. Hüftproblemen. Der Orthopäde meinte auch, dass meine Muskulatur in den Beinen verkürzt ist. Leider hab ich die Übungen nicht regelmäßig gemacht. Da möchte ich jetzt wieder ansetzen.

    Zitat Zitat von Horus Beitrag anzeigen

    Ich kann mich mit gestreckten Knien zusammenklappen und nicht nur mit der Nase auf die Knie sondern (und das ist wichtiger!) mit dem Bauch auf die Oberschenkel.
    Wow, Respekt! Meine Sportgruppenleiterin ist auch super gelenkig, obwohl sie recht dick ist. Wir staunen jedes Mal Bauklötze, wie weit sie das Bein hochschwingen kann.

    Zitat Zitat von --martha-- Beitrag anzeigen
    Blue, ich habe mal in Deinen alten Strängen gestöbert. Du hast in den letzten Jahre diverse Anläufe genommen und nie so recht durchgehalten. Was hat Dich gehindert? Welche Lehren ziehst Du daraus? Das sind doch Punkte, die Du jetzt berücksichtigen könntest. Daher überlege doch mal kurz: was hat für Dich gut geklappt, was hat Spaß gemacht, was hat Dich aus dem Rhythmus geworfen, welche Unterstützung / Hilfe wäre gut gewesen?

    Es bringt ja wenig, immer das selbe zu versuchen.
    Gehindert hat mich wohl nur die eigene Faulheit und zu wenig Durchhaltevermögen.

    Aus dem Rhytmus haben mich regelmäßig bestimmte Geschehnisse gebracht. 2017 waren das u.a. eine Fehlgeburt, eine geplante Bauchspiegelung und medikamentöse Behandlung, unerfüllter Kinderwunsch u.a. 2018 eine Not-OP aufgrund einer Eileiterschwangerschaft und wochenlanger Krankschreibung, ein Todesfall im Bekanntenkreis, allgemein schlechte seelische Verfassung.
    2016 war ein vergleichsweise ruhiges Jahr ohne besondere Vorkommnisse, da habe ich auch fast 6 kg abgenommen.
    2015 hatte ich ebenfalls eine frühe Fehlgeburt, allgemein war das kein besonders erfolgreiches Jahr.
    2013/2014 Wohnortwechsel, mehrere Monate Arbeitslosigkeit, neuer Job, neues Umfeld.

    Ca. 2012 fing die schleichende Gewichtszunahme an, wenn ich es mir genau überlege.

    Wahrscheinlich habt ihr auch Recht damit, dass ich vielleicht zu oft den ein oder anderen Kummer mit einem Eis oder einer anderen Schlemmerei zu betäuben versuche.
    ~Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke~


    ~Die reinste Form von Wahnsinn ist es, alles beim Alten zu lassen und trotzdem zu hoffen, dass sich etwas ändert ~

    ~Wenn du etwas willst, was du noch nie hattest, musst du etwas tun, was du noch nie getan hast~

    ~Alle sagten, das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht ~


    ~Ich habe zwar keine Lösung, bewundere aber das Problem~


  5. Registriert seit
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Hallo Blueberry,

    ich lese immer mal wieder von dir und deinen Versuchen etwas zu ändern ohne etwas zu ändern... .

    Was mir auffällt: Du schreibst immer wieder, dass du ein Genußmensch bist und gerne gut isst. Aber das, was du tagsüber so isst, hat meiner Meinung nach nichts mit "gut, Genuß, lecker und schlemmen" zu tun. Für mich ist das SEHR eintönig, langweilig, sehr einseitig und ungesund. Wenn ich so essen würde, hätte ich ständig das Gefühl mir etwas Gutes gönnen zu müssen, weil die Grundnahrung nicht viel hergibt.

    Vielleicht fällt dir das Thema Ernährung leichter, wenn du wegkommst von den Gedanken "abnehmen", "Verzicht", "Kontrolle", sondern hin zu: was kann Ernährung alles, wie vielfältig ist Essen, wie lecker kann das tägliche Essen sein.Wenn du täglich wirklich abwechslungsreich isst, gutes Essen, lecker gekocht, dann wirst du mMn viel zufriedener sein und nicht das Gefühl haben, dir immer wieder "was gönnen zu müssen/wollen - eben weil du immer gut isst.

    Ich weiß nicht, ob du damit etwas anfangen kannst. Mir geht es nicht um Ernährungstheorien, ob Kohlenhydrate hoch runter, fettarm/fettreich, sondern um gutes, abwechslungsreiches Essen aus einer breiten Palette von Grundzutaten gekocht.

    Soviel erst mal von mir. Bei Bedarf kann ich Genaueres schreiben, wenn du aber deinen Essensstil beibehalten willst - auch gut und spar mir die Tippselei.

    Gruß, Pantanal

  6. Avatar von Brombeerkatze1
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Blueberry, ich kann das wirklich verstehen, und ich glaube jeder "Diätversager" kennt die Gefühle von Scham, Selbstverachtung und Selbsthass.
    Nur - ich glaube nicht das diese Gefühle es ermöglichen Freude an und über seinen Körper wahrzunehmen. Es gehört auch gesundes Selbstwertgefühl dazu sich und seine Ziele so Ernst zu nehmen.

    Ich finde deinen Plan gut, werde öfter hier rein schauen, mit Sicherheit sitzt man fitter und agiler unterm Baum als wenn man sich schon im Advent durchs Sortiment genascht hat und nur cocooning angesagt ist.

  7. Avatar von Brombeerkatze1
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Ach ja, der Genuß... ich denke da muß man schon seine Prioritäten klar setzen.
    Für manche Menschen ist eben zB ein guter Rotwein ein Genuß, mein Mann liebt hochwertige, schottische Whiskeys - selbstverständlich ist das ein Genuß, allerdings hochkalorisch.
    Zu behaupten man verzichte auf keinen Genuß stimmt nicht, man sollte sich ehrlich fragen welchen Stellenwert man dem geben möchte.

  8. Avatar von Horus
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Zu behaupten man verzichte auf keinen Genuß stimmt nicht,
    Richtig!
    Natürlich verzichtet man teilweise auf Genuss. Das ist bei den supersportlichen immerdünnen Menschen nicht anders.
    In JEDER Lebenslage und in allen Lebensbereichen ist Verzicht auf bestimmten Genuss ein Dauerthema.

    Wer sich für Kinder entschieden hat, verzichtet für viele Jahre auf 3-monatige Himalayatrekkings
    Wer Badeurlaub machen und geniessen will, der verzichtet in dieser Zeit/in diesem Jahr auf die Zen-Retraite in einem Kloster in Kyoto
    Wer sein Glas Wein trinken und geniessen und im Kalorienbudget bleiben will, der verzichtet im Ausgleich auf das Kuchenstück. Wer lieber das Kuchenstück geniessen will, verzichtet auf den Wein. Wer beides will, verzichtet auf was anderes - oder sprengt halt das Kalorienbudget und nimmt das in Kauf.

    Verzicht ist nichts Schlechtes. Sondern eine Frage der eigenen Entscheidungen und Prioritätensetzung
    Verzicht ist auch nichts Absolutes. Wenn ich mir bewusst mache, dass ich "im Prinzip" alles essen kann, nur nicht alles heute, gibt es keinen Verzicht.

    Es ist ein Merkmal des Lebens, dass es halt nicht ständig und uneingeschränkt Genuss gibt.
    Klar würd ich lieber andere Dinge tun, die ich viel mehr geniesse, als arbeiten. Geht aber nunmal nicht.

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
    _____________________________________

    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.


  9. Registriert seit
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    @Pantanal, woran machst du das fest, dass meine Ernährung eintönig ist?

    Nur mal die letzte Woche als Beispiel (ich picke jetzt mal nur die warmen Mahlzeiten heraus):

    Freitag: in Sesam paniertes Schnitzel mit Kartoffel, Pilzsauce und Erbsen-Möhren-Gemüse, vorweg einen grünen Salat mit Orangenfilets
    Samstag: Schweinefilet im Ofen geschmort in Tomatensauce, dazu Reis und grüner Salat
    Sonntag: Erbsen-Käse-Auflauf
    Montag: Pellkartoffeln mit Kräuterquark, dazu Tomatensalat
    Dienstag: Sushi
    Mittwoch: Minestrone (Gemüsesuppe)
    Donnerstag: Bratwurst und Kartoffelspalten vom Blech, geschmorte Zwiebeln
    heute geplant: Spaghetti aglio e olio, vorweg einen kleinen gemischten Salat

    Im Büro gibt es 2 belegte Brote (immer unterschiedlich belegt), das 3. Brot ersetze ich seit einiger Zeit durch Käse, Ei, Salat o.ä. Zusätzlich gibt es ein bisschen Rohkost und 1 Portion Obst. Dazu Kaffee, Wasser und manchmal Tee (eher im Herbst/Winter).

    Fisch gibt es zugegebenermaßen selten bei uns, weil ich nicht soo gerne Fisch esse. Lachs, Makrele, Matjes sind ok, daher gibt es alle 7-10 Tage davon eine Portion.

    Wenn ich tagsüber einen Snack brauche, esse ich Nüsse oder griechischer Joghurt mit Nüssen und einem Klecks Honig. Oder ein Stück Käse oder ich nasche mal 1-2 kleine Tomaten.

    Milchprodukte sind wohl auch noch ausbaubar, aber Quark mag ich nicht gerne, Joghurt esse ich dagegen gelegentlich, ab und zu ein Glas Milch und der obligatorische Schuss Milch in den Kaffee.

    Frühstückseier gibt es bei uns auch nicht so oft, da ich Eier in der Form nicht so gerne esse. Eier gibt es in Form von Gemüseomelette, Rührei (gelegentlich am Wochenende), Senfeier und hartgekocht mit Salz.

    Kann ja sein, dass du unter "gut, Genuß, lecker und schlemmen" was anderes verstehst (Hagebuttenpulver würde ich für mich jetzt auch nicht als das Nonplusultra bezeichnen), für mich ist es aber genau das. Ich kaufe unsere Lebensmittel sehr bewusst ein, Fleisch selten, dafür aber bio, Gemüse überwiegend vom Hofladen (das schmeckt auch nach Gemüse), überwiegend vollfette Milchprodukte, frische Kräuter, Kaffee gerne von kleinen Röstereien und überhaupt nur Sachen, die mir bzw. uns schmecken.
    Meine Palette von Grundzutaten ist m.E. breit gefächert: Hülsenfrüchte, Dinkel, Bulgur, Pasta, div. Sorten Reis, TK-Gemüse, frisches Gemüse, Joghurt, Milch, Buttermilch, gelegentlich Fleisch, gelegentlich Fisch (vermutlich zu wenig), Obst in allen Varianten, Haferflocken, Sesam, Käse (ich liebe Käse), Schinken usw.

    So unabwechslungsreich finde ich das gar nicht. Das sind alles Sachen, die wir gerne essen und das was wir eben nicht gerne essen, kaufen wir nicht. Wir essen allerdings auch oft bei unseren Familien, da bekommt man ja nochmal ne andere Palette vorgesetzt. Bei meiner Family gibt es dann oft richtige Fleischgerichte und richtige Hausmannskost wie zu Omas Zeiten, bei Mr. Blue bekommen wir dann so spezielle Sachen wie Pizza mit Brokkoliboden, Dinkel-Ratatouille, gebackene Kürbisspalten mit Sesam vom Blech, Maispuffer, Grünkernfrikadellen mit Tomatensauce.

    Ehrlich, ich weiß nicht, wo das nicht abwechslungsreich sein soll. Weil jeden Tag Brot auf den Tisch kommt? Das trifft doch vermutlich auf fast jeden Haushalt zu.

    Das Chips kein "gutes Lebensmittel" sind, das weiß ich ja selbst. Deswegen esse ich sie ja auch nicht tütenweise und schon gar nicht täglich. Aber ich steh nunmal drauf. Das gebe ich gerne zu.
    ~Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke~


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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    @Brombeerkatze1, danke für deinen Zuspruch

    Oh Whiskey, da sagst du was Mag ich auch gerne mal. Aber dann nur 2 cl - ich finde 45 kcal gar nicht so dramatisch (dass Alkohol nicht förderlich für den Fettstoffwechsel ist steht auf einem anderen Blatt). Gibt es bei uns aber nur selten
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