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  1. Avatar von Brombeerkatze1
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Was mich immer wundert - sportliche Menschen treiben ja gerne Sport, können sie es nicht fehlt ihnen etwas.
    Sportmuffel haben ja auch mitunter ambitionierte Phasen, fühlen sich auch fitter und wohler.... sind aber viel gefährdeter wieder in einen bewegungsarmen Modus zu verfallen, es wird irgendwie nie zum Selbstläufer.

    @leistungsorientierte Sportlerinnen:
    man liest ja immer mal vom "runners high", kennt ihr sowas auch?
    Und - hattet ihr unsportliche Phasen?

  2. Avatar von Brombeerkatze1
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Zitat Zitat von Poison. Beitrag anzeigen
    Es wird vorab auch kein Befindlichkeitencheck gemacht, ich gehe einfach hin und spul das Programm ab. So funktioniert es für mich.
    Befindlichkeitencheck Man weiss ja wo das hinführt... aufs Sofa

  3. Avatar von Horus
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Brombeerkatze, auch ich als sportlicher Mensch will nicht immer ins Training. Gestern zum Beispiel - ich hatte absolut keinen Bock auf Hin und Her über Mittag und die Aussicht darauf, dass während genau der Donnerstagssportstunde alles sehr anstrengend ist (ja, auch für mich), aht mich auch nicht weiter movitivert.
    Bin trotzdem hin. Es hat mir dann während der Stunde grundsätzlich Spass gemacht, die Musik war gut und die Bewegung machte Freude, aber gewisse Teile haben mich genervt und machten wenig Freude. Danach aber umso mehr und vor allem war ich dann den ganzen Nachmittag entspannt, gut drauf und konnte abends wegen angenehmer körperlicher Müdigkeit herrlich schlafen (was im Moment bei mir nicht ganz selbstverständlich ist)

    "Runners High" wird überbwertet.
    Ich hatte das vereinzelt beim Laufen, etwas häufiger, wenn ich in einer schönen Kletterroute im "Flow" bin oder einen Berg hochsteige, meistens allein. Also, den drogenmässigen Euphorierausch. Der ist aber selten und eigentlich auch nicht so erstrebenswert. Einfach ganz normale Freude reicht doch, oder?

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
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    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.

  4. Avatar von schafwolle
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Zitat Zitat von Poison. Beitrag anzeigen
    ich gehe einfach hin und spul das Programm ab. So funktioniert es für mich.


    Ich kann auch nur so.

    Ist ähnlich wie mit dem Hund rausgehen:
    das mach ich einfach immer und regelmäßig, ob ich will oder nicht.


    Zum Abnehmen taugt das bisserl Training aber nicht, täglich eine halbe Stunde daheim rumturnen taugt m.E. auch nicht zum Abnehmen. Dafür sorgt eine konsequente Ernährungsumstellung
    Sehe ich auch so.

    Wobei ich mich über die Aussage, dass Du, Blueberry, daheim besser "austoben"
    kannst, etwas wundere.

    Callanetics mache ich auch zuhause, das geht ganz gut, weil ich weiß, dass
    ich die Übungen korrekt durchführe.

    Aber für andere Sportarten finde ich persönlich zeitlich abgegrenzte Einheiten
    weitaus besser, effektiver und vor allem motivierender.

    Gilt übrigens auch fürs Fitnessstudio. Da weiß ich, dass ich in 30 Minuten mit "meinen"
    Geräten durch bin, und das bei voller Konzentration auf die Bewegungsabläufe, etc.


    Zitat Zitat von Brombeerkatze1 Beitrag anzeigen
    @leistungsorientierte Sportlerinnen:
    man liest ja immer mal vom "runners high", kennt ihr sowas auch?
    Ich empfinde mich nur dahingehend als leistungsorientiert, dass ich unbedingt meine
    eigenen Vorgaben erfüllen möchte. Könnte man auch Ehrgeiz nennen ;).

    Diese Art Eupherie kenne ich auch - und ich glaube, dass sie zum Teil daher rührt,
    dass man sich schlichtweg über sich selbst freut, wenn man eine Sache durchzieht.


  5. Registriert seit
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Ich frage jetzt mal gerade heraus:
    reden wir hier von Übergewicht?




    Wenn 82 Dein Geburtsjahr ist, dann bist rund Mitte 30.
    In meinen Augen viel zu jung, um mit diesem eigentlich einfachen Grad der
    Beweglichkeit ein Problem zu haben.

    Wie konnte es so weit kommen, Blueberry?
    Kommt drauf an, welchen Rechner man befragt. Der eine sagt, ich bin noch im oberen Normalgewichtsbereich, der andere sagt mir "leichtes Übergewicht". Aber wie auch immer, am Bauch hab ich zuviel und die Oberschenkel sind auch recht kräftig.

    Morgens kann ich tatsächlich nicht mal den Oberkörper einfach locker runterhängen lassen ohne Schmerzen. Bin ziemlich morgensteif. Abends komme ich dann tatsächlich manchmal an die Zehenspitzen, ohne Schmerzen.
    ~Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke~


    ~Die reinste Form von Wahnsinn ist es, alles beim Alten zu lassen und trotzdem zu hoffen, dass sich etwas ändert ~

    ~Wenn du etwas willst, was du noch nie hattest, musst du etwas tun, was du noch nie getan hast~

    ~Alle sagten, das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht ~


    ~Ich habe zwar keine Lösung, bewundere aber das Problem~

  6. Avatar von nobody72
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Sporttermine sind feste Größen. Okay, ich gönne mir diesen Monat einen freien Donnerstag wegen Konzert, kann einmal Donnerstag nicht wegen einer langen Tagung und danach muss ich einen Werkstatttermin wahrnehmen. Da mein Mann Schichtdienstler ist, kann es auch mal sein, dass wir sonntags nutzen wollen und lieber wandern gehen, als ich alleine zum Sport und er daheim. Doch sonst gibt es über den Sport gar kein Sprechen. Die Ausnahmen gönne ich mir aber, da ich seit Mitte 2011 wöchentliche Sporteinheiten absolviere, da kann man auch mal locker sein ohne dass einen sofort die Ausredenmaschinerie in die Finger kriegt.

    Heißt eine normale Woche im Hause nobody sieht folgendermaßen aus:
    Dienstag: (HIIT) Beachbody Workout
    Donnerstag: BodyCombat + BodyBalance (Mischung aus Yoga und Pilates) [gelegentlich noch 1 h HIIT vorneweg]
    Sonntag: HIIT + BodyCombat
    Dazu kommen jetzt die täglichen Übungen aus den Challenges (+ der Pushup-Geschichte), um Blue bissel zum Dranbleiben zu motivieren.

    Ansonsten ist der Schrittzähler täglich scharf geschalten und wir gehen jeden Tag straff spazieren. Die Strecke zum und vom Fitnessstudio wird ausschließlich mit dem Radl zurückgelegt. Ab und an wird mal Squash gespielt. Gestern hab ich voraussichtlich aus Versehen das Joggen für mich entdeckt.

    Mir ist Sport oder Bewegung ein Grundbedürfnis und macht irre Spaß. Wenn ich mal nicht kann, kriege ich keine Stresspusteln, bin also kein Sportoholic oder so. Einen inneren Schweinehund kenne ich nicht und bezweifle dessen Existenz, an die Zahnfee glaube ich ja auch nicht.

    Runners High? Ehrgeiz und die Freude über das Erreichte – wenn man das als Runners High ansieht, dann kenne ich das. Ich würde es aber auch lieber Freude und kuschelige Zufriedenheit nennen wollen.


    Und wenn wir es mal mit Fakten halten wollen: 46 Jahre, 1,72m groß und aktuell 64kg. Weshalb ich auch nicht am Essen herumdoktore.
    Geändert von nobody72 (07.09.2018 um 10:21 Uhr)


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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Blue, wie alt bist Du? Ist Mitte 30 richtig?

    Ich habe den Eindruck, dass Du Bewegung nur unregelmäßig und so schubweise machst und Dir damit vorübergehende Fitnessgewinne schnell wieder abhanden kommen. Das wird mit zunehmenden Alter nicht besser. Der Wartungsbedarf steigt zunehmen.

    Wichtig ist, dass man regelmäßig dran bleibt und die Bewegung so in den Tagesablauf integriert, dass was fehlt. Diese Tanzkurse sind nett, aber da fehlt es durch die monatelangen Pausen schon an der Nachhaltigkeit. Ich denke, dass diese Kurse nur eine Ergänzung zu einem stabilen Bewegungssockel sein können. Diese unrealistischen Ziele von straffer usw. sind da sicher auch nicht förderlich. Die Bezeichnung als Challenge bis Weihnachten ist m. E. auch Augenwischerei. Was wird denn nach Weihnachten. Plane mal etwas dauerhafter; Du lebst noch länger mit Deinem Körper.

    Den Vorschlag von Horus finde ich gut; Ich falle morgens aus dem Bett in meinen Badeanzug und schlage dann gut gelaunt und frisch geduscht nach meinem Schwimmpensum im Büro auf. Das Schwimmen ist mein regelmäßiger und täglicher Sockel und der wird nach Lust und Laune und Bedarf und so weiter ergänzt. Das Fahrrad ist mein Fortbewegungsmittel, so ich auch darüber nicht nachdenke. Die flache Hand auf den Boden ist normal, auch morgens (Ü50).


    Zur Ernährung sage ich nix; Deine Gewohnheiten sind von meinen soooo weit entfernt und da habe ich schon mal in einem anderen Strang was zu geschrieben.

  8. Avatar von Horus
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Einen inneren Schweinehund kenne ich nicht und bezweifle dessen Existenz, an die Zahnfee glaube ich ja auch nicht
    *hihi*
    Hab mir verkniffen, das zu schreiben, teile aber deine Meinung...
    Die Argumentation mit dem inneren Schweinehund ist ja nur eine weitere Ausrede.

    Ehrgeiz und die Freude über das Erreichte – wenn man das als Runners High ansieht, dann kenne ich das.
    Nee, der Endorphinrausch ist schon noch mehrere Stufen krasser. Man fühlt sich in dem Moment komplett unbesiegbar. Nicht erst hinterher, sondern im Moment, in dem man steckt und der Sport stattfindet.
    In dem Moment kann man ALLES. Und nichts tut weh (auch wenn in Wahrheit einiges weh tut...).

    Einen krasseren von dieser Sorte hatte ich, als ich aufs Matterhorn bin - atypischerweise völlig allein am Berg (abgesehen vom Seilkameraden), Top-Verhältnisse und ich hatte den Eindruck, in Nullkommagarnichts oben zu sein (obwohl es doch knapp vier Stunden waren, was aber eher schnell ist) und jede einzelne Bewegung hat gesessen und war einfach nur schön (obwohl oft mühsam, anstrengend und x-mal was am Fels angehauen hab ich mir auch )
    Oder wenn man nach dem 3. Viertausender zwar "eigentlich" müde ist, aber demassen im Flow, dass man den vierten und den fünften auch noch dranhängt. Und anschliessend für 3 Tage zwar erschöpft ist, aber mit einem permanenten debilen Grinsen rumläuft, etwa so
    Oder in einer Kletterroute das Gefühl hat, zu fliegen und keine Schwerkraft zu besitzen.

    In meiner Erfahrung ist dieser Endorphinrausch immer nahe der Schwelle des körperlichen Absturzes, also der Erschöpfung. Drogen wirken doch so - zuerst das High, dann der Absturz bzw. Kater

    Und daher ist das Runner's high, wie gesagt, gar nicht ständig erstrebenswert. Ich finde es überschätzt. Denn wie gesagt, normaler Spass tuts doch auch. Warum muss immer alles ins Ultimative überhöht sein?

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
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    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.


  9. Registriert seit
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Zitat Zitat von nobody72 Beitrag anzeigen
    Sporttermine sind feste Größen.
    Und wenn wir es mal mit Fakten halten wollen: 46 Jahre, 1,72m groß und aktuell 64kg. Weshalb ich auch nicht am Essen herumdoktore.
    Genauso!
    Nicht denken, sondern einfach ins Gym gehen oder loslaufen.

    Ich mach das auch ganz früh morgens, ungeduscht, nüchtern - das hat mans hinter sich
    Tanzkurs: Ehrlich Blue, das ist kein Training, das ist kein Sport, das ist nettes Hobby wie Kartenspielen

    Ich finde halt auch, das Grundproblem ist, dass Blue (und da bist du in sehr zahlreicher und guter Gesellschaft )
    eigentlich nix ändern will. Es soll eigentlich alles so bleiben wie es ist, aber schlanker. Das geht nicht.

    Ich sags mal brutal: Dein jetziger Lebensstil hat dir das jetzige Gewicht und Aussehen und Fitnessgrad gebracht.

    Wenn du das anders willst, musst du leider sehr sehr viel ändern.
    Ich denke auch, "bisschen" tut es nicht. Zumindest auf Dauer.

    Ist es dir das wert? Das meine ich mit "zu sich stehen und so"

    Ich glaube, du willst einerseits gemütliche Couchabende mit deinem Mann incl. Chips und so
    Genussvolle Urlaube, Familienfeiern, Ausgehen im Freundeskreis, gut kochen, im Büro beim Geburtstagkaffee dabei sein, mal bissl walken, wandern, gemütlich radeln oder schwimmen, danach chillen und Spieleabend mit leckerem Essen

    UND

    Schlanker, fitter, straffer sein.

    Ehrlich, Blue, das wollten wir alle

    Es gibt Menschen, bei denen das so hinhaut - oft junge Männer, manchmal, ganz manchmal Frauen vor dem Klimakterium

    Der ganz große Rest stöhnt sich entweder mit der Figur aus oder hadert andauernd damit oder
    machst sehr viel Training und isst eher wenig und dann Gemüse, Salat, mageres totes Tier
    mal Wein, Chips, Schoki, Lasagne, heißt dann 1x im Quartal höchstens.

    Überleg dir das. Ist dir das wert?
    Versuch doch mal Gewicht halten, Blutzucker in Griff kriegen und mach einen Yogakurs (Beweglichkeit)


  10. Registriert seit
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    AW: Die Fit-unterm-Weihnachtsbaum-Challenge

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Das Thema Schoki und Wein würde ich schon noch mal kritisch beleuchten an deiner Stelle - ich esse auch gern Schoki, aber seitdem Herr Thrace und ich die Abmachung haben, dass uns das Teufelszeug nicht mehr ins Haus kommt, habe ich mal eben so 2 kg abgenommen - da sieht man mal, was „ein Stückchen am Tag“ so alles ausmacht. Und ich kann dir versichern: wenn du das Zeug nicht zuhause hast, vermisst du es nicht. Gilt für Alkohol genauso. In der Kneipe kannst du auch ein alkoholfreies Bier bestellen.
    Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, an meiner Ernährung möchte ich derzeit nichts ändern. Mr. Blue und ich essen an einer Tafel Schokolade 2 Wochen und teilen uns ne Tüte Chips am Wochenende. Ich habe m.E. sowieso schon ein gestörtes Verhältnis zum Thema Ernährung, deswegen möchte ich den Fokus da wegnehmen und nach Appetit und Hunger essen.

    Zitat Zitat von ilazumgeier Beitrag anzeigen
    Meine Erfahrung mit Süßzeug ist ähnlich wie mit Sport, nur gehts schneller: nach drei Tagen ohne brauch ich das nicht mehr. Mit Sport habe ich aber weniger Lust aufs Einfach-so-Essen. Auf Käse und das Glas Wein und die Oliven verzichte ich aber ganz sicher nicht. überhaupt möchte ich nicht verzichten, sondern genießen. Dann brauche ich auch keinen Ersatz
    Bei mir ist es andersrum. Hab ich ne Tafel Schokolade zuhause, nehm ich mir 1-2 Stück und dann ist gut. Hab ich nix zuhause, kann ich es mir zwei,drei Tage verkneifen. Danach besteht Gefahr, dass ich abends um 22 h zur Tanke fahre und Schokolade, Nüsse etc zu kaufen.
    Wir haben immer eine Tafel dunkle Lindt-Schokolade im Kühlschrank und essen oft 1 Stück als Nachtisch direkt nach dem Essen.

    Zitat Zitat von Horus Beitrag anzeigen
    Es ist besser als gar nichts - aber es ist eigentlich so gut wie nichts. Sorry.


    Und was machst du in der Mittagspause?
    Ich hab auch einen vollen Arbeitsalltag. Sport passt trotzdem rein - nämlich frühmorgens oder eben über Mittag. Funktioniert bei mir und auch vielen anderen besser als abends, wenn man nach dem Arbeitstag müde ist und eigentlich nur heim will oder noch anderes Programm hat (Freunde treffen etc.)
    Ich weiß. Der morgendliche Spaziergang diente dazu, meiner Morgensteifheit entgegenzuwirken und ein bisschen Sauerstoff zu tanken, damit ich nicht wie ein zerknautschtes Taschentuch im Büro auftauche

    In der Mittagspause gehe ich täglich 30-40 Min. stramm spazieren - fällt nur aus, wenn es entweder in Strömen regnet oder ich einen Einkauf erledigen muss, für den ich nach Feierabend keine Zeit mehr habe.

    Zitat Zitat von Poison. Beitrag anzeigen


    Zum Abnehmen taugt das bisserl Training aber nicht, täglich eine halbe Stunde daheim rumturnen taugt m.E. auch nicht zum Abnehmen. Dafür sorgt eine konsequente Ernährungsumstellung - und eben keine Kuchen, Schokolade, Chips oder Alkohol, die in irgendeiner Art und Weise regelmäßig bei den Mahlzeiten auftauchen. Mal mag man sich das gönnen können - mal heißt aber nicht regelmäßig, nicht täglich, nicht wöchentlich.

    Blueberry, ich wünsch Dir Erfolg, zweifle aber etwas daran bei Deinem - sorry - laschen Vorgehen.
    Danke. Wie gesagt, meine Ernährung empfinde ich für ausgewogen, da ändere ich momentan nichts. Klar, ich esse auch mal gerne einen Rucola-Burger im Restaurant oder eine gute Portion Käsespätzle im Urlaub.
    Meine Alltagsernährung sieht aber im groben so aus: Dinkel- oder Vollkornbrot, täglich Obst und Gemüse, meist frisch gekocht ohne Fertigprodukte, Kekse oder Kuchen nur mal am Wochenende zum Tee nachmittags, überwiegend Leitungswasser, mal ein Glas Limo oder Saft (nicht literweise), Kaffee ohne Zucker, selten mal einen Nachschlag beim Abendessen. Kein oder kaum mal was Süßes im Büro (keine Süßigkeitenschublade mehr).

    So ist das für mich i.O.

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen

    Wobei ich mich über die Aussage, dass Du, Blueberry, daheim besser "austoben"
    kannst, etwas wundere.
    Ja, ist aber so. Feste Termine setzen mich unter Druck. Deswegen hab ich auch mit dem Chorsingen aufgehört, weil mir das alles zu eng war.
    Die wöchentliche Tanzstunde und die Sportgruppe reichen mir als feste Termine neben der Arbeit, und auch da muss ich mich manchmal echt überwinden.

    Zuhause spring ich fix in bequeme Kleidung oder sportel in Unterwäsche. Ohne großen Aufwand.
    Zum Sport fahren, mich da umziehen, hinterher duschen oder zumindest mich frisch machen, wieder heimfahren - da vergeht mir schon vor dem Sport die Lust drauf. Zuhause kann ich mich besser aufraffen.

    @Nobody, ok, jetzt mal Butter bei die Fische:

    Gestern war kein so guter Essenstag, aber ich erzähle es dir trotzdem

    -Frühstück: 2 Scheiben Kartoffelbrot mit Käse, 1 Glas Milch
    -Mittagessen: kleine Portion Kartoffelsalat (auf Essig/Öl-Basis)
    -Abendessen: Kartoffelspalten vom Blech mit geschmorten Zwiebeln und ner 3/4 Bratwurst
    -abends: 20 g Chips + 1 Glas dünnes A-Schorle
    -sonst: 1 Becher Kaffee mit Milch, Leitungswasser

    "Sport": mein Challenge-Workout, paar Hantelübungen + Plank + Wandsitz, 20 Min. Keller ausräumen (Ordner schleppen), Dehnübungen

    Heute hab ich richtig Muskelkater, vermutlich von dem Ordner schleppen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen
    ~Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke~


    ~Die reinste Form von Wahnsinn ist es, alles beim Alten zu lassen und trotzdem zu hoffen, dass sich etwas ändert ~

    ~Wenn du etwas willst, was du noch nie hattest, musst du etwas tun, was du noch nie getan hast~

    ~Alle sagten, das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht ~


    ~Ich habe zwar keine Lösung, bewundere aber das Problem~

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