Für dich und mich sicher klar. Für viele Anfänger nicht.Klar sollte sie sich vor dem laufen warm machen und hinterher stretchen.
Ich will niemandem die Motivation nehmen (ich, überzeugte Sportlerin, bin icher die Letzte, die jemandem vom Sport abhalten will). Aber ich habe schon sehr viel schief gegangene Versuche mitangesehen - die meisten wären nicht schief gegangen, wenn zwei, drei Vorsichtsmassnahmen berücksichtigt worden wären. Das ist alles.
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Thema: Von 0 auf 5 km in 5 Monaten?
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19.12.2014, 14:48Inaktiver User
AW: Von 0 auf 5 km in 5 Monaten?
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19.12.2014, 14:53Inaktiver User
AW: Von 0 auf 5 km in 5 Monaten?
Ich funktioniere da anders: ich trage durchaus mal ein Kurzarm-Shirt (und kurze Hosen...) und dazu Handschuhe.Ich würde die Handschuhe weglassen. Ich kenne keinen, der sich jemals die Hände erkältet hat. Solange es nicht eiskalt ist, sind die Hände eine gute Stelle, um überflüssige Wärme abzugeben.
Weil ich persönlich die Hände warm brauche - die Arme hingegen kalt. Kommentare meiner Umgebung könnt ihr euch denken ...
Diesbezüglich muss man sicher ausprobieren, was einem liegt. Um den Hals kann ich bei sportlicher Aktivität, wenn mir warm ist, übrigens kein Tuch oder keinen Kragen brauchen, den brauch ich frei, sonst werd ich genervt.
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19.12.2014, 15:03
AW: Von 0 auf 5 km in 5 Monaten?
Beim Hals gehen bei mir nur Pullover und Jacken mit Reißverschluss. Dann ist er schnell frei und schnell geschützt.
Aber glaube mir, meine Hände sind warm. Sonst könnte ich über sie doch gar keine Hitze loswerden. Ich brauche warme Arme und Schultern.
Wenn andere im Eislaufverein im ärmellosen Trikot mit Handschuhen trainieren, finde ich das usselig. Aber viele tragen die Handschuhe einfach auch wegen der Stürze. Manche sogar mit Schaumstoff drin. Wenn man in einer Stunde 20 mal aufs Eis fällt, werden die Hände allein dadurch kalt.
Das ist beim Lauftrainig zum Glück anders.
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19.12.2014, 15:12Inaktiver User
AW: Von 0 auf 5 km in 5 Monaten?
Ja, einige haben sehr gut durchblutete Hände und andere (wie ich) eher nicht. Dafür kann ich Arme und Schultern bloss lassen, ohne auszukühlen. Da ist jeder Kreislauf ein wenig anders und mit der Zeit findet man raus, was am besten funktioniert. Ganz egal, ob andere das modemässig schräg finden.
Genau, Langarmshirt mit hohem Kragen und Reissverschluss, die trage ich beim Skitourengehen, Klettern, Bergsteigen ... hauptsächlich gegen den Wind. Beim Laufen brauch ich das allerdings höchst selten, vielleicht mal bei zweistelligen Minusgraden.Beim Hals gehen bei mir nur Pullover und Jacken mit Reißverschluss.
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19.12.2014, 15:34Inaktiver User
AW: Von 0 auf 5 km in 5 Monaten?
Klingt nach einer wunderbaren Ausrede, weiterhin auf dem Sofa zu sitzen.
Erkältungen kann man auch auskurieren, indem man sich bewegt, also geh JEDEN Tag raus, bei JEDEM Wetter, und wähle zumindest einen Walking-Schritt. Das kannst Du, voraus gesetzt es handelt sich wirklich nur um eine Erkältung, und keine Bronchitis, keine Grippe, und Du hast kein Fieber, auch mit einem grippalen Infekt tun. Und damit sofort Dein Training starten.
Falscher Ansatz. Räume Dir dafür Zeit FREI, und reserviere diese für´s Laufen so, als wäre es ein fest vereinbarter Arbeitstermin. Ansonsten wird Dir immer wieder etwas "Dringendes" dazwischen kommen. Du musst zunächst Gewohnheiten entwickeln, und dafür muss der Ungeübte ein wenig tricksen. Das geht nur, wenn er sein Training ernst nimmt.- mir überlegen, wann ich regelmäßiges Training in meinen Alltag einbauen kann
-Papier ist geduldig, das kannst Du Dir auch sparen.einen schriftlichen Vertrag mit mir selber eingehen
Gute Idee!- mich zu dem Lauf anmelden
Kauf Dir gute Schuhe im Fachgeschäft, und Laufkleidung, die auch bei Nässe, Kälte und Wind funktional ist. Im Fachgeschäft wird man Dich diesbezüglich beraten. Vergiss nicht, einen Pulsmesser zu kaufen, damit Du in einem physiologisch sinnvollen Bereich läufst. Es nützt niemandem, wenn Du Dich überforderst, und dann krank wirst.- einen Klamotten-Check machen und ggf. mir zur Motivation was Hübsches kaufen
Tipp 1: wenn Du wirklich sehr unsportlich bist, lass Dir zu Weihnachten ein paar Stunden mit einem personal Trainer schenken. Der vermittelt Dir beim Training, worauf Du achten musst, Du neigst weniger dazu zu kneifen, und vermeidest typische Fehlerquellen.
Tipp 2: Buch ein paar Feldenkrais-Einzeltermine. Damit erleichterst Du Dir ERHEBLICH, physiologische Bewegungsabläufe und eine gute Propriezeption zu erlernen. Beides ist unverzichtbar im Sport.
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19.12.2014, 15:41Inaktiver User
AW: Von 0 auf 5 km in 5 Monaten?
*dickfettunterstreich*Räume Dir dafür Zeit FREI, und reserviere diese für´s Laufen so, als wäre es ein fest vereinbarter Arbeitstermin.
Ganz wichtig!
Obwohl ich keine Motivationsprobleme habe, stehen meine unter-der-Woche-Sporttermine bei mir auch fix als privater Termin in der Arbeitsagenda, also genauso, wie auch Arzttermine und Physiotermine und Mittagess-Verabredungen drin stehen. Einfach, damit niemand - auch ich selber nicht - auf die Idee kommt, mir diese Mittagsstunden (ich treibe Sport morgens oder über Mittag, nur selten abends) mit irgendwelchen Sitzungen oder Aufträgen zuzumüllen.
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19.12.2014, 17:12
AW: Von 0 auf 5 km in 5 Monaten?
Klingt nach einer Anleitung für eine Herzmuskelentzündung. Bei einer Erkältung gilt Laufverbot. Nach ca. 4-5 Tagen kann man wieder ans laufen denken, wenn man fieberfrei ist, die Nase nicht mehr zugschwollen und das Allgemeinbefinden wieder normal ist. Bei jedem Wetter raus, ist vorbeugend gut, aber wenn das Kind im Brunnen liegt riskant.
Einen Pulsmesser brauchst du nicht wirklich. Der hilft höchstens dann, wenn Du deinen Maximalpuls kennst. Um den zu ermitteln musst Du einmal ca 2 km laufen, bis dir das Frühstück wieder hochkommt oder den 5 K-Wettbewerb laufen. Die Berechnungsformel (220 Minus Lebensalter) ist absolut ungeeignet um den Maximalpuls zu ermitteln und Trainingsbereiche festzulegen. Was das Herz-KReislaufsystem angeht, kann man sich ohnehin schwer überanstrengen, das meldet prompt, wenn man mal langsamer machen soll.
Du schaffst das! Bis Ende Januar kannst Du bestimmt 20 Minuten am Stück laufen. Dann kannst Du die Lauferei nach der Regel
häufiger - weiter - schneller
ausbauen. Z.B. von 2 auf 3x 20 Min laufen pro Woche im Februar. Dann im März die Dauer der drei Läufe auf 20-30-40 Minuten ausbauen. Und im April als Feinschliff einen der Läufe schneller laufen, erst den 20er, dann den 30er. Damit kommst Du locker durch.
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19.12.2014, 18:29Inaktiver User
AW: Von 0 auf 5 km in 5 Monaten?
Eine infektiöse Myokarditis kann jeder Patient entwickeln, selbst wenn er nur auf dem Sofa lümmelt.
Eine erhöhte Gefahr besteht dann, wenn eine echte Grippe oder eine SCHWERE Erkältung oder auch eine Magen/Darm Infektion besteht, und sich der Patient geschwächt fühlt oder gar Fieber hat, und dennoch trainiert. Bei einer normalen Erkältung bleibt jeder vernünftige Mensch in den ersten akuten Tagen ohnehin zuhause (statt sich beispielsweise scheinbar heroisch ins Büro zu schleppen) - gegen moderate Bewegung nach diesen ersten Tagen und vor allem, wenn sicher Normaltemperatur erreicht ist, ist gar nichts einzuwenden.
Moderate Bewegung an der frischen Luft hilft heilen, beispielsweise indem die Schleimhäute besser befeuchtet werden, sich die Atmung vertieft.
Mit moderater Bewegung meine ich NICHT Jogging!!!
Die Warnungen gelten vor allem für Leistungssport, und wenn Patienten über Alarmsignale hinweg sehen.
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19.12.2014, 21:21Inaktiver User
AW: Von 0 auf 5 km in 5 Monaten?
Die TE wird sich doch mal 30 min auf sich selbst konzentrieren können, ohne gleich an Langeweile zu sterben. Hihi..Musik kann sie später immer noch einsetzen als Motivator.
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20.12.2014, 16:11
AW: Von 0 auf 5 km in 5 Monaten?
Danke für die vielen Antworten und Anregungen! Teilweise sind eure Ansichten ja recht unterschiedlich, da muss ich mir jetzt das rauspicken, was mir für mich am geeignetesten scheint. Versuch macht klug! Immerhin bin ich schonmal dahingehend bestärkt, dass ein 5 km Lauf Ende Mai durchaus realistisch ist.
Ich komme übrigens gerade von draußen, von einem 3 km "Marsch". Ich hatte etwas zu erledigen, was ich auch online hätte machen können, aber dann dachte ich mir, dass ich es auch persönlich machen kann. Jetzt war ich eine 3/4 Stunde draußen in Kälte, Wind und Regen - und ich lebe noch, bin gut durchgelüftet und habe dabei auch noch etwas Geld gespart.
Ich denke auch, dass man da aufpassen muss. Keine Luft und Herzrasen merkt man sofort, überstrapazierte Gelenke aber erst ein paar Stunden später.
Das hört sich sehr vernünftig an!- 3x die Woche 3 Minuten als Start erscheint mir gut, anfangs wohl im Wechsel Laufen/Gehen. Dann die Laufintervalle langsam ausdehnen, bis du 30 Minuten durchlaufen kannst. Dabei das Tempo nicht beachten!
- Wenn du 30 Minuten einigermassen problemlos durchlaufen kannst, dann mache dich an die 5-km-Distanz (wobei du vermutlich feststellen wirst, dass du da mit den 30 Minuten schon relativ nahe dran bist)
Ich tendiere zu einer gesprochenen Anleitung mit Musik für den Anfang. Eine freundliche körperlose Stimme, die mir sagt, was ich zu tun habe, mit Musik, die mich darauf konditioniert, JETZT zu laufen. Der Pawlowsche- Im Gegensatz zu anderen hier rate ich Anfängern davon ab, mit Musik zu laufen. Musik verführt einem dazu, zu schnell zu laufen. Das ist für den eigentlichen Wettkampf genau richtig, für das Training aber falsch, die Belastung, v.a. für Bänder und Gelenke, ist zu hoch.
läßt grüßen!
Damit dürfte ich kein Problem haben, mit wurde das "Quäl dich, du Sau"-Gen definitiv nicht in die Wiege gelegt. Außerdem mache ich schon lange Yoga, und meiner Lehrerin ist es sehr wichtig, dass wir dabei auf unseren Körper hören.- Wenn du Anzeichen von Verletzungen merkst, Schmerzen (die nicht nur Muskelkater sind), dann pausiere SOFORT, statt dich durchzubeissen und die Verletzung zu verschlimmern.
Schwimmen müßte ich erst richtig lernen, aber ein verkehrstüchtiges Rad ist vorhanden. Ich gehe 1x die Woche zum Yoga, aber noch etwas mehr Training für die von dir angesprochenen "Problemzonen" ist sicher nicht verkehrt.- Du kannst, um Herz-Kreislauf zu trainieren, die Gelenke aber zu schonen, eine Einheit ab und zu mal durch eine Alternativsportart ersetzen. Z. B. 30 Minuten zügig schwimmen gehen. Oder 1 Stunde Fahrradfahren.
- Schonendes Muskelaufbautraining zusätzlich wäre nicht schlecht, vor allem Rumpfstabilisation (also Bauch, unterer Rücken, Seitenmuskulatur, Beckenstabilisatoren)
- Fussgymnastik zur Stärkung der Fussstrukturen wäre sinnvoll, lässt sich abends vor dem Fernseher machen
- Stretching: nicht VOR dem Laufen dehnen, hingegen NACH dem Laufen! Damit verhinderst du zwar keinen Muskelkater, lockerst/verlängerst aber die Muskulatur, das dient der Regeneration. Insbesondere wichtig: Dehnung und Lockerung der Wadenmuskulatur. Achillessehnenprobleme haben ihre Ursache oft in einer verkrampften Wadenmuskulatur. Dazu Vordere und Hintere Oberschenkelmuskulatur.
Ich möchte die Strecke so wählen, dass es genau wie von dir beschrieben klappt. Welche vorhandene Kleidung geeignet ist, muss ich einfach ausprobieren. Wahrscheinlich muss ich in Funktionswäsche und einen Sport-BH investieren und neue Laufschuhe sind auch fällig. Vorhandene Kopfbedeckung, Laufhose und Jacke sollten geeignet sein. An Handschuhen wird die Sache nicht scheitern, die wiegen nichts und können problemlos mitgenommen werden.- Anziehen in der kalten Jahreszeit: Zwiebelprinzip. Eher nicht zu viel - du solltest beim Loslaufen eher kühl haben, die Bewegung wärmt dann schon. So anziehen, dass du gegebenenfalls die oberste Schicht ausziehen und um die Hüfte binden kannst. Hände hingegen warm behalten (Handschuhe), Kopf ebenfalls. Und SOFORT nach Ende des Trainings - nicht erst, wenn du dich ein wenig abgekühlt hast, sondern solange du noch schwitzt - warme Zusatzschichten anziehen und so eingepackt nach Hause und so schnell wie möglich unter die Dusche. Stretching nicht draussen in der Kälte, sondern erst drinnen an der Wärme oder ev. erst nach der warmen Dusche (die entspannt die Muskulatur zusätzlich).
Genauso sehe ich es auch. Die Zeit bis etwas Gewohnheit geworden ist, ist die kritische. Angeblich soll man ja etwas 30x getan haben, dann wird es Gewohnheit.
Genau davor habe ich Angst. Also werde ich es wirklich langsam angehen lassen!
Ein Walross bin ich nicht, eher eine Kegelrobbe. Die fühlen sich wohl, wenn es kalt und nass ist. Immer positiv denken!!!
Ich glaube, für den Anfang werde ich mich auf mich, die Signale meines Körpers und die Wegstrecke konzentrieren. Hörbuch und Sprachkurs spare ich mir für die Marathon-Vorbereitung auf
Ohne mein Merino-Buff laufe ich nirgendwo hin
Ich habe mir einen fiesen grippalen Infekt eingefangen, der aber zum Glück schon viel besser ist, huste und niese aber noch. Jeden Tag für 30-60 Minuten raus gehen dürfte kein Problem sein, ein richtiges Training aber schon.
Genau. Dafür muss ich mir realistisch überlegen, welche Tage am besten fürs Training geeignet sind. Da ich mir nicht vorstellen kann morgens zu laufen, bleibt nur nach der Arbeit. Dafür muss ich einen für mich passenden neuen Rhythmus finden, meinen Tagesablauf kritisch prüfen - und alte Gewohnheiten durch neue ersetzen. Ich möchte auch nicht, dass das so ein "Neujahrsvorsatzding" wird, das spätestens Aschermittwoch erledigt ist. Mit dem Ziel "Volkslauf Ende Mai" habe ich hoffentlich eine bessere Chance als mit dem üblichen "mehr Sport treiben".Falscher Ansatz. Räume Dir dafür Zeit FREI, und reserviere diese für´s Laufen so, als wäre es ein fest vereinbarter Arbeitstermin. Ansonsten wird Dir immer wieder etwas "Dringendes" dazwischen kommen. Du musst zunächst Gewohnheiten entwickeln, und dafür muss der Ungeübte ein wenig tricksen. Das geht nur, wenn er sein Training ernst nimmt.
Laufschuhe: ja, ich werde demnächst neue brauchen. Zum Glück haben wir ein gutes Fachgeschäft vor Ort, welches die Herausforderung "Plapperkäferfüße - quadratisch, praktisch gut" schonmal tapfer gemeister hat.Kauf Dir gute Schuhe im Fachgeschäft, und Laufkleidung, die auch bei Nässe, Kälte und Wind funktional ist. Im Fachgeschäft wird man Dich diesbezüglich beraten. Vergiss nicht, einen Pulsmesser zu kaufen, damit Du in einem physiologisch sinnvollen Bereich läufst. Es nützt niemandem, wenn Du Dich überforderst, und dann krank wirst.
Tipp 1: wenn Du wirklich sehr unsportlich bist, lass Dir zu Weihnachten ein paar Stunden mit einem personal Trainer schenken. Der vermittelt Dir beim Training, worauf Du achten musst, Du neigst weniger dazu zu kneifen, und vermeidest typische Fehlerquellen.
Tipp 2: Buch ein paar Feldenkrais-Einzeltermine. Damit erleichterst Du Dir ERHEBLICH, physiologische Bewegungsabläufe und eine gute Propriezeption zu erlernen. Beides ist unverzichtbar im Sport.
Pulsmesser, Personal Trainer, Feldenkrais:
Heißt es nicht immer, Laufen sei eine günstige, niedrigschwellige Sportart, für die man außer einem Paar guter Schuhe nicht viel braucht? Ich möchte jetzt erstmal anfangen und in einen Gewohnheitstrott reinkommen. Mein Dummphone kann MP3 und hat eine Stoppuhr. Sollte ich später großen sportlichen Ehrgeiz entwickeln, kann ich ja immer noch aufrüsten.
Musik hat aber noch einen anderen Vorteil: sie übertönt das (imaginäre) Lachen der Menschen, die mich beim Laufen sehen! Obwohl, noch ist es nachmittags dunkel, sieht mich ja keiner
Von der Idee, den Käfermann mitmachen zu lassen, bin ich abgerückt. Sein Vorstellung von "Motivationstrainer" ist ein Drill Sergeant aus amerikanischen Kriegsfilmen. Da schalte ich auf störrisch und außer "Stinkefinger" läuft bei mir nichts mehr.Früher oder später kommen alle kleinen Käfer in den Himmel.
(Dace Ruksane)


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