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  1. Avatar von Bisasam
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Naja, vielleicht sollten wir wirklich mal ins Wetterstein-Gebirge... reizt mich auf jeden Fall und dorthin sind es nur ca. 550 km. Nach Davos sind es über 700 und nach Zermatt fast 1000 km.

    Was die Klassifizierungen angeht, komme ich gerade wieder ins Grübeln. Das fällt mir ein, weil ich eine ganze Weile dachte: alles, was auf hohe Berge geht, ist eine Hochtour.
    Habe mir das Februar-Heft "Outdoor" gekauft wegen der Auflistung der schönsten Wanderberge Europas.

    Die nennen doch tatsächlich die Alpspitze über Alpspitz-Ferrata bzw. Jubiläumsgrat als Wanderberg. Ich war zwar noch nie dort und die Alpspitz-Ferrata soll relativ leicht sein, trotzdem sind das doch Klettersteige?

    Und dann die Gerlsdorfer Spitze, den höchsten Gipfel der Hohen Tatra, den man erstens nur mit Bergführer besteigen darf, der - soweit ich gelesen habe - die Leute auch sichert. Dort gibt es Kletterstellen im dritten Grad, also ich weiß ja nicht, ob ich das als Wanderberg einstufen würde.
    Für mich ist das der absolute Traumgipfel. Ich habe als Kind die Tourenbeschreibung so unzählige Male gelesen und realisiert: nein, das ist ohne Führer nicht machbar. So sehr ich auch Lust auf diesen Berg hatte - und habe, vielleicht irgendwann, natürlich nur mit Bergführer. Vor diesem Gipfel habe ich großen Respekt.
    Seltsam fand ich die Auflistung schon, ich hätte dort das Oberrothorn beispielsweise erwartet und einen sehr schönen Dreitausender, den ich jedem halbwegs konditionierten Bergwanderer empfehlen kann, das Flüela Schwarzhorn. Aber auch diesen Berg habe ich noch nie in irgendeiner Empfehlung bzw. Liste entdecken können.
    Aber vermutlich wird es nicht mehr lange dauern, bis Viertausender zu Wandergipfeln erklärt werden.
    Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend.


  2. Registriert seit
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zitat Zitat von Bisasam Beitrag anzeigen
    Naja, vielleicht sollten wir wirklich mal ins Wetterstein-Gebirge... reizt mich auf jeden Fall und dorthin sind es nur ca. 550 km. Nach Davos sind es über 700 und nach Zermatt fast 1000 km.
    ….
    Ja, Wetterstein ist schön… je nach Ort gibt es da tolle Berge, die man besteigen kann. Zum Beispiel die Obere Wettersteinspitze, die letzten Höhenmeter mit Hand anpacken, aber wunderschön ist es da. Gegenüber das Karwendel… da war ich auf der Brunnsteinspitze, mein Freund derweil nochmal auf der Oberen Wettersteinspitze und hätte da nicht eine Wolke die Sicht getrübt, hätten wir uns zuwinken können.
    Zitat Zitat von Bisasam Beitrag anzeigen
    Die nennen doch tatsächlich die Alpspitze über Alpspitz-Ferrata bzw. Jubiläumsgrat als Wanderberg. Ich war zwar noch nie dort und die Alpspitz-Ferrata soll relativ leicht sein, trotzdem sind das doch Klettersteige?
    Jubiläumsgrat ist definitiv nicht zum Wandern gedacht, es gibt aber noch einen "Normalweg" auf die Alpspitze. Mit Schneeschuhen kann man auch drauf, das will ich schon seit Jahren machen.
    Zitat Zitat von Bisasam Beitrag anzeigen
    Und dann die Gerlsdorfer Spitze, den höchsten Gipfel der Hohen Tatra, den man erstens nur mit Bergführer besteigen darf, der - soweit ich gelesen habe - die Leute auch sichert. Dort gibt es Kletterstellen im dritten Grad, also ich weiß ja nicht, ob ich das als Wanderberg einstufen würde.
    Für mich ist das der absolute Traumgipfel. Ich habe als Kind die Tourenbeschreibung so unzählige Male gelesen und realisiert: nein, das ist ohne Führer nicht machbar. So sehr ich auch Lust auf diesen Berg hatte - und habe, vielleicht irgendwann, natürlich nur mit Bergführer. Vor diesem Gipfel habe ich großen Respekt.
    Mach das!!
    Zitat Zitat von Bisasam Beitrag anzeigen
    Seltsam fand ich die Auflistung schon, ich hätte dort das Oberrothorn beispielsweise erwartet und einen sehr schönen Dreitausender, den ich jedem halbwegs konditionierten Bergwanderer empfehlen kann, das Flüela Schwarzhorn. Aber auch diesen Berg habe ich noch nie in irgendeiner Empfehlung bzw. Liste entdecken können.
    Aber vermutlich wird es nicht mehr lange dauern, bis Viertausender zu Wandergipfeln erklärt werden.
    Oberrothorn ist ein bisschen überlaufen. Für Konditionsstarke 3000er-Wanderer gibt es bei Zermatt das Mettelhorn. 1800 hm Aufstieg. Aber Traumblick.
    Das Flüela Schwarzhorn ist wirklich leicht, aber toll. Da oben begegnete ich einem Kind, das sich von seinen Eltern den ersten 3000er zum Geburtstag gewünscht - und bekommen hat.
    Aber im Engadin gibt es noch andere, teilweise einfache 3000er. Und dann auch viele weglose Berge. Ich liebe das Engadin. Für mich die Traum-Berglandschaft schlechthin.

    Ich glaube, ich muss mir die Liste auch mal ansehen.
    ----------------------
    Viele Grüße
    Stephanie
    Geändert von StephW (09.02.2014 um 20:41 Uhr)

  3. Avatar von Bisasam
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zitat Zitat von StephW Beitrag anzeigen
    J Für Konditionsstarke 3000er-Wanderer gibt es bei Zermatt das Matterhorn. 1800 hm Aufstieg. Aber Traumblick.
    Das Flüela Schwarzhorn ist wirklich leicht, aber toll. Da oben begegnete ich einem Kind, das sich von seinen Eltern den ersten 3000er zum Geburtstag gewünscht - und bekommen hat.
    Aber im Engadin gibt es noch andere, teilweise einfache 3000er. Und dann auch viele weglose Berge. Ich liebe das Engadin. Für mich die Traum-Berglandschaft schlechthin.

    Ich glaube, ich muss mir die Liste auch mal ansehen.
    Nein, das Matterhorn kommt für mich definitiv nicht in Frage!
    Da gibt es noch genug andere Möglichkeiten... ich hoffe, das Matterhorn gut fotografieren zu können.
    Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend.


  4. Registriert seit
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zitat Zitat von Bisasam Beitrag anzeigen
    Nein, das Matterhorn kommt für mich definitiv nicht in Frage!
    Da gibt es noch genug andere Möglichkeiten... ich hoffe, das Matterhorn gut fotografieren zu können.
    Da hatte die Autokorrektur zugeschlagen. Die kannte das Mettelhorn nicht. Ich hatte es dann noch korrigiert. Sorry!!!
    ----------------------
    Viele Grüße
    Stephanie

  5. Avatar von WhiteTara
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zaperlot - ihr habt ja viel geschrieben

    Stephanie - erstmal herzlich willkommen in unserer Runde
    Ich glaube, neben der medizinischen Behandlung bei gravierenden Erkrankungen, ist es das Wichtigste dass man aufmerksam in sich hinein lauscht, um zu spüren, was einem gut tun, damit man die Belastung der Erkrankung und ihre Therapie besser durchsteht. Und bei dir hört man die Begeisterung für die Berge regelrecht schon in den Buchstaben heraus. Genieße diese Ausszeiten bei Touren in den Bergen, so lange es irgendwie geht! Und wenn die Chemo den Körper doch zu viel auszehrt, dann eben vor der Haustür ab in die Natur - auch wenn ein Spaziergang nicht mit einer Bergtour zu vergleichen ist. In jedem Fall auch von mir alles, alles Gute für die Zeit der Chemo *daumendrück*
    Und bleib bloß hier im Forum --> ich finde deine Beiträge inspirierend

    Zitat Zitat von Bisasam Beitrag anzeigen
    Ich bin wieder zurück und bin noch ganz begeistert von der Küste!
    Hey, vielen Dank dass du uns an den schönen Fotos teilhaben lässt! Das ist ja wirklich eine "Symphonie in Blau" Leider packt meine kleine Pocketcamera solche Bilder in der Dämmerung meist nicht mehr, dazu ist sie leider nicht gut genug. Umso mehr freue mich dann über Fotos von anderen.
    Und ich glaube es fast nicht, du hast tatsächlich noch schöne Türen/Fenster gefunden, die ich nicht geknipst habe Da muss ich doch glatt noch mal ein wachsames Auge schweifen lassen, wenn ich mal wieder dort bin.
    Freut mich, dass du deine Auszeit am Meer genießen konntest!

    Zitat Zitat von StephW Beitrag anzeigen
    Wer im Winter wandern möchte, sollte es mal mit Schneeschuhen probieren.
    Als Alternative zum Wandern auf Winterwegen finde ich es klasse: man muss eben nicht auf den gewalzten Wegen bleiben, wo alle herum stapfen, sondern kann damit gut ins Gelände und auch abseits der Wintersonnenanbeter unterwegs sein.
    Für alle zur Inspiration hier noch einmal der Link zu unseren lokalen "Wanderreportern", die gerade erst eine 4-Tagestour mit Schneeschuhen hinter sich haben.
    Ich selbst liebe ja Skilanglauf und werde vermutlich irgendwann auch noch ein Paar andere Ski zulegen, mit denen man besser im freien Gelände unterwegs sein kann als mit den ganz schmalen Loipenbrettern; denn Freunde sind oft zu Skitouren unterwegs…aber ich glaube, da muss noch ein wenig Technik üben, bis ich das packe. Skilanglauf auf eher flachen Loipen mit wenig Steigung/Gefälle ist auch nicht so schwierig…aber hier bei mir haben die schönen Strecken immer auch saftige Berge rauf und runter, das packt man als völliger Anfänger nicht mal eben so. Allerdings gibt es auch immer wieder Abkürzungen auf den Loipen, so dass man nicht zwangsweise über die ganz steilen Berge muss…..oder man könnte z.B. in Hinterzarten unten im Ort ganz flach Skilaufen --> immer schön im Kreis auf der 1,5 km Runde genau das Richtige für uns Wanderfreunde

    Zitat Zitat von Amelie63 Beitrag anzeigen
    Aber 400 km Anfahrt finde ich schon nen Haufen Holz. Da bin ich dann doch recht verwöhnt mit ca 120 km ins Allgäu und an den Bodensee und die schwäb. Alb vor der Tür.
    Zitat Zitat von Bisasam Beitrag anzeigen
    Nach Davos sind es über 700 und nach Zermatt fast 1000 km.
    Amelie, wir 2 wohnen schon ganz prima hier im Süden Von hier sind es auch nur 120km an Bodensee, ich muss dorthin allerdings noch "übern Berg" Und die Alpengipfel haben wir ja sozusagen schon in Sichtweite. Bisasam die 1000km sind von mir bis Warnemünde, deshalb war ich letztes Jahr überhaupt gar nicht an der Ostsee. Werde aber im Sommer auf jeden Fall hinfahren für einen Tagesausflug, wenn ich eine Woche in Berlin bin, von dort geht es ja fix.

    Zitat Zitat von Bisasam Beitrag anzeigen
    Habe mir das Februar-Heft "Outdoor" gekauft wegen der Auflistung der schönsten Wanderberge Europas.
    Ich habe die Zeitschrift im Laden liegen lassen, ich wollte doch nicht noch mehr Tüddelkram in die Wohnung schleppen, nachdem ich neulich erst die ganzen Wanderinspirationen ausgemistet hatte, wo ich in Naher Zukunft eh nicht hinreisen werde. Aber werde in der Bibliothek mal lesen und falls mich etwas doch interessiert, kann ich ja die Seite kopieren oder meist gibt es ja im Heft auch die Links zu den Wanderregionen.
    Klettersteige/ViaFerrata sind ganz klar nichts für Leute, die nur wandern! Aber oft gibt es ja nicht nur die Klettervariante sondern auch andere Wege zum Gipfel, die für geübte Wanderer zu schaffen sind. Ich muss da gerade an die Eiger Nordwand denken, wo ich letzten August wandern war: so am Fuße der Nordwand stehend mit Blick nach oben: ich glaube, selbst wenn ich geübt wäre im Sichern+Klettern bräuchte ich noch gefühlte 1.000 Jahre an Erfahrung im Berg, bis ich mich in so eine hohe, steile Wand wagen würde….von der anderen Seite kann man den Eiger aber durchaus erklimmen, vielleicht mache ich das sogar irgendwann einmal.
    LG WhiteTara

  6. Avatar von Carolly
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Bin zurueck von Malta. Bei Ankunft goss es so stark dass die Gullies ueberspuehlt wurden und das Wasser unten an Haengen einen Meter hoch in die Hoehe schoss. Aber die anderen Tage waren es ueberwiegend sonnige 15 Grad Wirklich perfekt. Am naechsten Tag fuhren wir in die Hauptstadt und wanderten um die Wehrwaelle am Meer um diese anzuschauen und die Wellen - bis eine Riesenwelle kam und wir ploetzlich bis zum Knie im Wasser standen Immerhin hatten wir vorher schon ein paar schoene Sehenswuerdigkeiten gesehen. Also ganzkoerperklatschnass quer durch die Stadt zurueck zum Auto, und zurueck zu unserm Hotel zum warm duschen und Umkleiden. Tja.. die Wanderschuhe waren erst am letzten Tag wieder trocken, aber immernoch salzig. Immerhin haben wir eine rund 8km lange Wanderung auf leichten Sportschuhen entlang der Victoria Line gemacht. Mehr war nicht drin Trotzdem war es ein wirklich schoener Urlaub!

  7. Avatar von Bisasam
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zitat Zitat von StephW Beitrag anzeigen
    Da hatte die Autokorrektur zugeschlagen. Die kannte das Mettelhorn nicht. Ich hatte es dann noch korrigiert. Sorry!!!
    Macht nichts - ich habe mich etwas erschreckt und andererseits dann doch nicht so gewundert, für manche mag das Matterhorn ja durchaus ein realistisches Ziel sein, kommt halt auf die Fähigkeiten desjenigen an.
    Ich glaube aber, das Mettelhorn wird auch nichts, weil man da ein Stück über einen Gletscher muss.

    Zitat Zitat von WhiteTara Beitrag anzeigen
    Ich habe die Zeitschrift im Laden liegen lassen, ich wollte doch nicht noch mehr Tüddelkram in die Wohnung schleppen, nachdem ich neulich erst die ganzen Wanderinspirationen ausgemistet hatte, wo ich in Naher Zukunft eh nicht hinreisen werde. Aber werde in der Bibliothek mal lesen und falls mich etwas doch interessiert, kann ich ja die Seite kopieren oder meist gibt es ja im Heft auch die Links zu den Wanderregionen.
    Klettersteige/ViaFerrata sind ganz klar nichts für Leute, die nur wandern! Aber oft gibt es ja nicht nur die Klettervariante sondern auch andere Wege zum Gipfel, die für geübte Wanderer zu schaffen sind. Ich muss da gerade an die Eiger Nordwand denken, wo ich letzten August wandern war: so am Fuße der Nordwand stehend mit Blick nach oben: ich glaube, selbst wenn ich geübt wäre im Sichern+Klettern bräuchte ich noch gefühlte 1.000 Jahre an Erfahrung im Berg, bis ich mich in so eine hohe, steile Wand wagen würde….von der anderen Seite kann man den Eiger aber durchaus erklimmen, vielleicht mache ich das sogar irgendwann einmal.
    Und ich hab wieder mal gegen meine Vorsätze verstoßen, indem ich die Zeitschrift mitgenommen habe... eben wegen dem Thema "Wanderberge".
    Was du über den Eiger schreibst, erstaunt mich - ich wusste zwar, dass es nicht nur die Nordwand gibt, aber es wurde ja schon oft geschrieben, dass viele Bergsteiger, nachdem sie die Nordwand schon geschafft haben, beim Abstieg über die Westflanke? (bin mir nicht mehr so sicher) abgestürzt sind.
    Der Eiger ist ja für nächstes Jahr so ein bisschen Wunschziel, ein Kollege meines Mannes hat ihm vom Eigertrail vorgeschwärmt und ... ja, solche Ratschläge dürfen die Kollegen doch gern geben!

    Zitat Zitat von Carolly Beitrag anzeigen
    Bin zurueck von Malta. Bei Ankunft goss es so stark dass die Gullies ueberspuehlt wurden und das Wasser unten an Haengen einen Meter hoch in die Hoehe schoss. Aber die anderen Tage waren es ueberwiegend sonnige 15 Grad Wirklich perfekt. Am naechsten Tag fuhren wir in die Hauptstadt und wanderten um die Wehrwaelle am Meer um diese anzuschauen und die Wellen - bis eine Riesenwelle kam und wir ploetzlich bis zum Knie im Wasser standen Immerhin hatten wir vorher schon ein paar schoene Sehenswuerdigkeiten gesehen. Also ganzkoerperklatschnass quer durch die Stadt zurueck zum Auto, und zurueck zu unserm Hotel zum warm duschen und Umkleiden. Tja.. die Wanderschuhe waren erst am letzten Tag wieder trocken, aber immernoch salzig. Immerhin haben wir eine rund 8km lange Wanderung auf leichten Sportschuhen entlang der Victoria Line gemacht. Mehr war nicht drin Trotzdem war es ein wirklich schoener Urlaub!
    Schön, dass du trotz des Unwetters am Beginn doch noch einen schönen Urlaub hattest! Mit der Welle, das liest sich ja gruselig... aber man muss ja auch gar nicht so weit wandern, wichtiger ist der Erholungseffekt.
    Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend.

  8. Avatar von Amelie63
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zitat Zitat von HasiII Beitrag anzeigen
    Zumal ein ehemaliger Schüler des Gymniasiums, auf das ich auch gegangen bin, Höhlenforscher ist und sogar im Blautopf verunglückt, wenn ich mich recht erinnere. Den erkundet er jetzt mit einem Mini-U-Boot
    Hasi, du meinst jetzt aber nicht den Jochen Hasenmayer? Der ist zwar Pionier der Blauhöhlenerforschung, ist aber im Wolfgangsee verunglückt und taucht seitdem mit dem Mini-U-Boot.
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

  9. Avatar von WhiteTara
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zitat Zitat von Carolly Beitrag anzeigen
    Trotzdem war es ein wirklich schoener Urlaub!
    Freut mich, dass ihr trotz des vielen Wassers von oben sagen könnt, dass es ein schöner Urlaub war.
    Tja, auf Malta sind sie halt im Hotel nicht auf Skisportler eingerichtet, für die hat die Rezeption nämlich manchmal elektrische Schuhtrockner zum Ausleihen. Alte Wehranlagen bieten Gelegenheit zum Wandeln durch die Zeitgeschichte und meist hat man von ihnen auch immer interessante Ausblicke.

    [QUOTE=Bisasam;25301981]

    Was du über den Eiger schreibst, erstaunt mich…[/QOUTE]
    Zu Recht --> Wäääh, ich nehme das alles zurück, habe gerade noch mal geschaut, das war NICHT der Eiger, der ist auch von der anderen Seite nur zu erkraxeln Irgendwie habe ich das mit einem anderen Gipfel verwechselt, wo es von einer Seite auch so eine schwierige Wand gibt, aber man von der anderen Seite auf alpinen Wegen den Gipfel erwandern kann.
    Zitat Zitat von Bisasam Beitrag anzeigen
    Der Eiger ist ja für nächstes Jahr so ein bisschen Wunschziel, ein Kollege meines Mannes hat ihm vom Eigertrail vorgeschwärmt
    Der Eigertrail ist auch sehr imposant, weil man eben am Fuße der Nordwand entlang marschiert. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: bei trockenem Wetter läuft es sich leichter, denn bei Nässe werden manche großflächigen Felsen zum spiegelglatten Untergrund. In den Wanderführern wird immer vorgeschlagen von der Station Eigergletscher zu starten und den Berg hinunter zu gehen. Da kommen allerdings etliche Höhenmeter zusammen und wenn ich ihn nochmals laufen werde, dann wieder in umgedrehter Richtung wie vor Jahren schon einmal - also lieber den Berg hinauf, das finde ich für die Knie weniger belastend.
    LG WhiteTara

  10. Avatar von Carolly
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    AW: Wandern - eine Entdeckung der Langsamkeit

    Zitat Zitat von Bisasam Beitrag anzeigen
    Schön, dass du trotz des Unwetters am Beginn doch noch einen schönen Urlaub hattest! Mit der Welle, das liest sich ja gruselig... aber man muss ja auch gar nicht so weit wandern, wichtiger ist der Erholungseffekt.
    Hmja.. die Welle war ein Volltreffer. Herr Carolly meinte noch: guck, da kommt eine schoene Welle. Auf dem Foto ist eine riesige Wasserwand zu sehen bevor diese auf uns niederging Zum Glueck standen wir nicht am Wasser, anders haette es uns eventuell weggespuehlt, sondern ziemlich weit weg, an der Wehrmauer.

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