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    AW: Mit Schwimmen und Fitness gegen die Pfunde

    Zitat Zitat von Angelique2 Beitrag anzeigen
    Gestern probierte ich diese Schraube nochmals - und hatte das Gefühl es geht etwas besser. Nur die Bauchübung für die seitlichen Muskeln klappt immer noch nicht. Dort steht mir mein Bauch wahrscheinlich noch im Weg. Es gibt auch eine Dehnübung/Mobilität für den Rücken. Katze heißt das. Buckel machen geht - sich aber hinhocken - Arme weit nach vorn - Gesicht auf den Boden - geht nicht. Ich bekomme das Gesicht nicht auf den Boden. Gut - eine Fettschürze am Bauch nimmt Platz weg.
    Es dauert Monate, bis sich der Bänderapparat anpaßt. Und Veränderungen am Knochengerüst brauchen noch länger.

    Einer der klassischen Fehler bei Lauf"anfängern" ist der, dass sie so schnell laufen, wie es die Muskeln und das Herz - Kreislaufsystem hergeben.

    Ganz am Anfang ist das auch kein Problem, weil dort die "Schwachstellen" liegen. Nach einigen Monaten des Trainings hat sich die Muskulatur einigermaßen angepaßt - Bänder und Skelett aber noch nicht. Verletzungen sind die Folge.

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    AW: Mit Schwimmen und Fitness gegen die Pfunde

    Eine Frage stellt sich mir dann - es scheint dann ja schön und gut zu sein, dass man Muskeln z. B. durch Krafttraining aufbaut. Kann es dann auch kommen - wenn man sich nur auf die Muskeln beschränkt - dass man ungelenkiger wird? Sehnen und Bänder müssten - so stelle ich es mir vor - auch wichtig sein.

  3. Moderation

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    AW: Mit Schwimmen und Fitness gegen die Pfunde

    Zitat Zitat von Angelique2 Beitrag anzeigen
    Eine Frage stellt sich mir dann - es scheint dann ja schön und gut zu sein, dass man Muskeln z. B. durch Krafttraining aufbaut. Kann es dann auch kommen - wenn man sich nur auf die Muskeln beschränkt - dass man ungelenkiger wird? Sehnen und Bänder müssten - so stelle ich es mir vor - auch wichtig sein.
    Der Körper ist dazu gemacht, sich in seiner Gesamtheit zu bewegen, und ein gutes Ganzkörper-Krafttrainingprogramm nutzt das aus. Es fordert normalerweise auch deine Balance und Gelenkigkeit. Oft enhält es zusätzlich zur Aufwärmphase noch Übungen, die gezielt dem Training kleinerer, stützender Muskeln dienen -- das kommt dann auch den Sehnen und Gelenken zugute. Die Ruhetage zwischen den Trainings, und die gelegentlich empfohlenen Wochenpausen zwischen einem Trainingsplan und dem nächsten geben den "langsameren" Teilen des Körpers Gelegenheit, aufzuholen.

    Mit einem unausgewogenen Training, bei dem man eine Muskelgruppe hochtrainiert und alles andere ignoriert (wir kennen alle die Kerle, die nur auf der Liege rumhängen und die Langhantel heben, bis sie G-Körbchen brauche...) kann man sich aber schon Haltungs- und sonstige Schäden zuziehen.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Mit Schwimmen und Fitness gegen die Pfunde

    Angelique2,

    Ich lese, Du möchtest mit der Bewegung hauptsächlich abnehmen.
    Bewegung ist auf jeden Fall gesund für den Kreislauf, für die Organe und macht eine gute Figur. Allerdings darf bezweifelt werden, ob Bewegung allein so viel zum Abnehmen beiträgt, wie immer behauptet wird. Ich finde, es hilft beim Abnehmen nur, wenn Du auch die Ernährung umstellst und die Portionen verkleinerst.

    Das gefährliche Bauchfett sammelt sich in der Bauchhöhle. Es wirkt wie eine Hormonfabrik und lässt den Körper insgesamt schneller "verrosten". Es ist mit ein Auslöser für Diabetes II, das aber auch genetisch angelegt sein muss. Der Bauchumfang bei Frauen sollte 90 cm und bei Männern 100 cm nicht übersteigen (über den Nabel gemessen).

    Dem Bauchumfang rückst Du am besten so zu Leibe:
    1. Beschränke Dich beim Fleisch nur auf Fisch, Geflügel und Rind. Gönn Dir andere Fleischsorten nur ein paar Mal im Jahr (Urlaub, Feiern, Feste wie Weihnachten u. Ostern).
    2. Meide Butter, Margarine und alle gehärteten Pflanzenfette. Beim Backen wirst Du oft nicht ohne diese Fette auskommen, aber Du kannst die Fettmenge im Rezept halbieren und Du wirst auch nicht jeden Tag Gebackenes essen. Ersetze die Butter auf dem Brot durch Ricotta (nahezu fettfreier Käseaufstrich) oder durch fettarmen Quark/Topfen. Das Marmeladebrot schmeckt dann sogar besser.
    3. Frühstücke reichlich, halbiere aber die Menge Brot, die Du bisher zu Dir nahmst.
    4. Versuche nur jeden zweiten Tag ein Mittagsmahl zu haben. Versuche an den Zwischentagen mit einer Suppe und/oder ein paar Häppchen auszukommen.
    5. Abendessen spätestens um 1900 Uhr und möglichst wenig Kohlehydrate wie Nudeln oder Brot. Danach solltest Du eine mindestens 14stündige Essenspause einlegen. Wasser darfst Du natürlich trinken.


    Gemüse und Obst darfst Du zu jeder Mahlzeit und auch zwischendurch essen.
    Desserts und Torten darfst Du essen, aber nur 1/8 -1/4 eines üblichen Tortenstücks.
    Trinke viel Wasser (Leitungswasser oder Mineralwasser), etwa 2-3 Liter über den Tag verteilt.
    Verdünne Limos zur Hälfte mit Wasser! Meide Fruchtsäfte!
    Hast Du einmal gevöllert, ist das kein Problem, aber Du musst dann auch Hungertage einlegen.

    Eine Hilfe beim Kalorienzählen und beim Kiloverwalten könnte der [...] KiloCoach sein.

    Sehnen und Bänder müssten - so stelle ich es mir vor - auch wichtig sein.
    Sehnen und Bänder lassen sich nicht trainieren. Das ist der Grund, warum sie bei Sportlern so oft reißen: Sie können der geballten Muskelkraft nicht mehr standhalten.


    LG Ken.Senior
    Geändert von Inaktiver User (07.03.2013 um 09:01 Uhr) Grund: kommerzieller Link gelöscht

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    AW: Mit Schwimmen und Fitness gegen die Pfunde

    Zitat Zitat von Angelique2 Beitrag anzeigen
    Eine Frage stellt sich mir dann - es scheint dann ja schön und gut zu sein, dass man Muskeln z. B. durch Krafttraining aufbaut. Kann es dann auch kommen - wenn man sich nur auf die Muskeln beschränkt - dass man ungelenkiger wird? Sehnen und Bänder müssten - so stelle ich es mir vor - auch wichtig sein.
    Ja. Das kann passieren. Allerdings scheint mir bei dir diese Gefahr eher gering zu sein. Das Risiko ist besonders erhöht, wenn man bestimmte Muskeln durch Krafttraining an Geräten gezielt aufbaut. Das gezielte Ansprechen der Muskeln hat dann nämlich den Nachteil, dass die umgebenden Muskulatur nicht ausreichend mittrainiert wird. Daher sollte man es mit dem Krafttraining an Geräten nicht übertreiben (es gibt aber noch einige andere Gründe).

    Wenn in #104 steht, dass Bänder nicht trainiert werden können, dann ist das zwar nicht falsch, erweckt aber einen falschen Eindruck. Man kann Bänder nicht wie einen Muskel gezielt kräftigen. Aber man kann die Bänder durchaus an eine höhere Belastung anpassen. Und dehnen kann man sie natürlich auch. Das ist dann aber ebenfalls das Ergebnis des Trainings.

    Auf den ersten Blick würde ich sagen, dass du sehr viel richtig machst. Vielleicht bist du etwas ungeduldig und vielleicht sind die Umfänge etwas zu hoch. Führe doch mal für ein paar Wochen ein Trainingstagebuch und notiere, was du ißt. Mit den Aufzeichnungen würde ich dann einen Trainer bzw. einen Sportmediziner fragen.

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    AW: Mit Schwimmen und Fitness gegen die Pfunde

    @ken.senior

    Danke für Deine Antwort.

    Von Oktober 2012 bis heute habe ich ca. 13 kg abgenommen. Durch Sport Anfang 2012 bis Ende 2012 hatte ich zwar 2 kg zugenommen - aber die Kleidergröße von 50 auf 48 reduziert. Das meiste Fett sammelt sich bei mir am Bauch, Hintern und Oberweite. Die Oberschenkel sind zwar auch dicker - es ging aber - wie auch bei den Oberarmen. Bis vor 4 kg - also ca. 100 kg - passten mir immer noch Größe 48. Ich denke das lag daran - dass erst einmal die Fettschürze am Bauch schmelzen musste und immer noch muss.

    Vor Jahren machte ich einen Ernährungskurs bei der VHS mit. Dort erklärte man uns - man müsste langsam abnehmen - damit der Körper nicht denkt - es sei eine Hungersnot ausgebrochen - und wieder zulegt - wenn man normal isst. Dazu wurde der normale Bedarf an Kalorien ausgerechnet. Formel damals - (Körpergröße - 100) x 30. Bei mir dann (173 - 100) x 30 = 2190 Kcl. Zum Abnehmen dann um 500 Kcl reduzieren. Damals nahm ich ohne zu hungern an die 20 kg ab - legte die wieder zu - als ich mit dem Ernährungstagebuch aufhörte und wieder 1 Tüte Chips am Abend aß.

    Dieses mache ich heute wieder - nur der Unterschied - im Internet gibt es Ernährungstagebücher - was viel einfacher und komfortabler ist als die handschriftlichen Tabellen vor Jahren.

    Ich esse Nudeln, Kartoffeln, mehrere Mahlzeiten, Süßigkeiten wenn ich noch Kalorien frei habe, nach 19.00 Uhr, Rindfleisch, Schweinefleisch und all das. Gut, unter der Woche versuche ich auf Fleisch zu verzichten - aber nicht aus Gründen zum Abnehmen - eher weil ich denke - wir essen zu viel Fleisch. Veganer oder Vegetarier kann ich nicht sein - ich esse zu gerne Fleisch - aber es sollte reduziert werden. Fleisch kann - wenn man Achtung vor den Lebewesen hat - kein Massenerzeugnis sein.

    Und ich nehme ab. Gerade bin ich wieder auf einem Tableau gelandet - wo ich so an die 2 - 3 Wochen mit dem Gewicht stagniere. Das passiert aber öfters und ist - was ich gelesen habe normal. Jetzt heißt es - nicht aufgeben - weiter geduldig sein - und durch halten.


    @TsTs: Ein Ernährungstagebuch führe ich seit 10/2012. Ich denke auch - dass z. B. bei manchen Dingen meine Fettschürze im Weg stand.

    Es gibt einfach Übungen - die ich nicht hinbekomme. Gut z. B. seitliche Liegestütze musste ich mal bei einem Krankengymnasten üben. Das bekomme ich hin - wenn ich trainiere. Wahrscheinlich auch irgendwann mal Liegestützen oder Kniebeugen.

    Dann aber Dinge wie den Schneidersitz, mit dem linken Arm das rechte Bein von hinten packen und hochziehen (Dehnübung) - das bekomme ich überhaupt nicht hin. Gerade auch beim letzten sind meine Arme oder meine Beine zu kurz. Da dürfte mein Bauch z. B. nicht im Weg stehen.

    Hin und wieder überlege ich - ob das ganze mit der Beweglichkeit der Wirbelsäule nicht etwas Panikmache ist. Leider weiß ich nicht - an wen ich mich mit dieser Frage wenden soll. Orthophäde? Nun ja. Ich sehe ja nur die Menschen um mich herum - die beweglicher sind. Die im Schneidersitz hocken können oder ihr Bein von hinten greifen können, oder Arm über die Schulter und den anderen Arm von unten - hinter dem Rücken packen können (auch etwas was ich nicht kann). Dazu dann die Aussage der Krankengymnastin. Normalerweise suche ich dann im Internet und versuche mir meine Meinung zu bilden. Nur hier fehlen die Informationen.

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    AW: Mit Schwimmen und Fitness gegen die Pfunde

    Angelique2,

    Sport strafft das Muskel- und Bindegewebe, darum konntest Du bei gleichbleibendem Gewicht eine Kleidergröße reduzieren.
    Ich gratuliere, das ist enorm viel, was Du seit Oktober 2012 abgenommen hast, damit kannst Du vollauf zufrieden sein. Wenn das Gewicht einmal stagniert, ist das ganz normal, es sollte aber kurzfristig nicht mehr als 0,5 -1 kg ansteigen.
    Das meiste Fett sammelt sich bei mir am Bauch, Hintern und Oberweite.
    ...
    Ich esse Nudeln, Kartoffeln, mehrere Mahlzeiten, Süßigkeiten wenn ich noch Kalorien frei habe, nach 19.00 Uhr, Rindfleisch, Schweinefleisch und all das.
    Das äußere Körperfett ist ein Hinweis darauf, dass Du zuviele Kohlehydrate und Süssigkeiten zu Dir nimmst bzw. genommen hast. Die Ernährung sollte ausgewogen sein, wenn Du Sport betreibst, brauchst Du mehr Eiweiß als Muskelnahrung. Fisch, Geflügel und Rind ist die beste Fleischnahrung (in dieser Reihenfolge). Alles übrige Fleisch und tierische Fette solltest Du ganz meiden (mit vegetarischem Essen und Veganem kenne ich mich nicht aus). Nach 19 Uhr solltest Du besser nichts mehr essen, außer wenn der Hunger riesig wird, aber dann wirklich nur 1-2 Bissen. Denn Kohlehydrate und Zucker wandeln sich nachts in Fett um, das sich dann an den angeführten Körperstellen ansetzt.

    Aber wenn Du in 5 Monaten 13 Kilo abgenommen hast, zeigt das, Du machst es richtig.
    Viel Erfolg weiterhin.


    LG Ken.Senior

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    AW: Mit Schwimmen und Fitness gegen die Pfunde

    Heute wurde ich mal wieder daran erinnert - WARUM ich Schwimmen NICHT mag - sogar HASSE!

    Bitte - wer kann einen Wal mit pinkfarbener Badekappe wie ein Pavianarsch übersehen?

    Da ich nie im Leben ohne Brille war - können normalsichtige Menschen bei 50 m Bahn sehen - ob die am Ende der Bahn auf einen zukommen - oder zum Ende schwimmen? Ich kann es nicht erkennen. Ich sehe nun mit einer optischen Schwimmbrille - die zum Glück schon die Kurzsichtigkeit ausgleicht - aber die Hornhautverkrümmung nicht - wenigstens ein paar Köpfe und versuche so zu erkennen - welche Bahn frei sein könnte. Aber das klappt häufig genug nicht. Ich sehe farbige Köpfe besser - daher auch meine pinkfarbene Badekappe - falls noch so ein Blindfisch wie ich im Wasser paddelt. Heute wurde ich dann von einer Dame angemotzt - die habe ich auf der Bahn nicht gesehen. Gut - die hatte auch eine silberfarbene Kappe auf - die sehe ich noch weniger als braune Haare. Blafft die mich an - ich sollte doch schauen - wo ich hin schwimme. Super dachte ich - so eine Kuh. Also blaffe ich zurück - tut mir leid - ich sehe nichts. Wie? - Sie sehen nichts - dann müssen Sie gucken. So erklärte ich der Dame mal - dass ich blind bin - und meine Schwimmbrille nur die Kurzsichtigkeit ausbügelt. Zudem konnte die ja sehen - dass die Schwimmbrille beschlagen war - dann sieht man ja wieder nichts. Irgendwie ist die - ich meine nun die Brille - nicht mehr ganz dicht. Die Tante schwamm dann weiter - ich hätte das ja gut erklärt und geklärt.

    Dann ein paar Minuten später auf einer anderen Bahn. Gut - da war ich es wirklich in Schuld - ich bin los geschwommen und habe den - wie ich aus der Nähe sehen konnte - attraktiven Typen - übersehen. Also Kopf an Kopf geknallt. Der nahm es mit Humor - meinte - ein Rückspiegel für Rückenschwimmer wäre klasse.

    Ich meine so nebenbei - mir als Rückenschwimmer wäre es schon lieb bliebe die Bahn frei - wenn ich los schwimme. ABER das kann ich doch auch nicht erwarten. Als Rückenschwimmer muss ich damit rechnen mit jemanden zusammen zu knallen. Als Brustschwimmer kann ich denen ja aus dem Weg gehen. Noch ein Grund warum ich mehr auf der Brust schwimmen will.

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    AW: Mit Schwimmen und Fitness gegen die Pfunde

    Vorgestern mit dem Rad 3,5 km zum Einkaufen ins nächste Dorf geradelt - 3,5 km wieder zurück. Tut etwas gegen die Figur und für die Umwelt.

    Gestern 55 Minuten Schwimmen und 24 Bahnen á 50 m.

    Gestern Abend - leichte Krämpfe in den Waden.
    Heute Morgen - leichte Krämpfe in den Waden, wenn ich gehe - Krampf in der linken Pobacke, Muskelkater linke Rückenseite, leichte Krämpfe Beininnenseite.

    Hmmmmmmmmmmmm? Irgendwie geht das Kostennutzenverhältnis Schwimmen und Radfahren nicht auf. (ironischguck) - so viel Muskelkater bei so wenigen Kalorien die verbraucht werden? Für das Radeln brauchte ich insgesamt 30 Minuten und verbrauchte ca. 200 Kcl, genau so beim Schwimmen.

    24 Stunden Muskelkater bei 200 Kcl die verbraucht werden. Irgendwie keine Winwin Situation.

  10. Inaktiver User

    AW: Mit Schwimmen und Fitness gegen die Pfunde

    hallo Angelique,

    habe nur ganz schnell quergelesen.....

    also für mich ist D e h n e n DER Schlüssel schlechthin- DAS Zauberwort!!! seit ich das regelmässig mache, geht es mir viiiiel besser. da will ich auch nie mehr drauf verzichten!

    Denn viele SChmerzen k0ommen auch von muskulärer Dysbalance- u.a. auch ausgelöst von Verkürzungen......

    mein Tipp: schau dir mal die DVDs von Telegym an- da sind einige dabei, die find ich klasse.


    Ich denke, dass das Dehnen absolout notwendig ist - da geht kein weg dran vorbei, wenn frau mehr Beweglichkeit will.....

    vlg

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