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  1. Inaktiver User

    AW: Alles mögliche (Tipps) aus den Mediatheken

    Habe ich bereits gesehen und bin immer noch beeindruckt von Axel Prahl.

    Zudem habe ich den Herrn Prahl viel viel eitler eingeschätzt und war angenehm überrascht, war teils wirklich lustig und, es war die letze Sendung ?.
    Die wird mir echt fehlen.

    Sehr sehenswert auch die Folge mit Bjarne Mädel, die habe ich schon 2x gesehen , wobei wir bei "der Tatortreiniger" und "Mord mit Aussicht" sind. Beide mag ich und eben auch mal in Wiederholung dürfen die gerne laufen, entspannen mich einfach. Diese Art von Humor, schön.

    Nette Grüße.

  2. Inaktiver User

    AW: Alles mögliche (Tipps) aus den Mediatheken

    Kein Tip, sondern eine Info!!

    Wer als "Helferlein" das Tool MediathekView verwendet, muss darauf leider bald verzichten.
    Der Entickler des Tools kündigte an, dass er dies bald einstellen werde.

  3. Inaktiver User

    AW: Alles mögliche (Tipps) aus den Mediatheken

    Oha ... ZDF hat seine Mediathek modernisiert ... gefühlt funktioniert mindestens die Hälfte noch nicht ...
    Dürfte also noch ein paar Wochen dauern, bis man damit wirklich wieder zufrieden sein kann ...

  4. Avatar von ereS
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    AW: Alles mögliche (Tipps) aus den Mediatheken

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Oha ... ZDF hat seine Mediathek modernisiert ... gefühlt funktioniert mindestens die Hälfte noch nicht ...
    Dürfte also noch ein paar Wochen dauern, bis man damit wirklich wieder zufrieden sein kann ...
    dabei soll doch alles so toll werden...
    die haben die ganze hp neu gestaltet und wie so oft alles verschlimmbessert

  5. AW: Alles mögliche (Tipps) aus den Mediatheken

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Kein Tip, sondern eine Info!!

    Wer als "Helferlein" das Tool MediathekView verwendet, muss darauf leider bald verzichten.
    Der Entickler des Tools kündigte an, dass er dies bald einstellen werde.
    Gute nachrichten:

    Ende Oktober kam die Schock-Meldung: Der beliebte Mediatheken-Downloader MediathekView sollte eingestellt werden. Jetzt gibt es gute Nachrichten: Das beliebte Tool bleibt doch erhalten, in erster Linie dank tatkräftiger Unterstützung vieler Nutzer
    nichts ist wie es scheint

  6. Inaktiver User

    AW: Alles mögliche (Tipps) aus den Mediatheken

    Noch in der Mediathek im ZDF zu finden, lief die Woche unter der Reihe "das kleine Fernsehspiel", die ja zumeist gute Produktionen anbietet.

    Im nächsten Leben mit Edgar Selge. Nicht nur Edgar Selge spielt (mal wieder) stark auf, auch seine Filmtochter, gespielt von Anja Schneider, klasse.

    Man kann sich regelrecht einfühlen in die Charaktere, ich kannte den noch nicht und fand ihn beeindruckend gut, in Teilen fast anstrengend, ich habe mit den Protagonisten mitgelitten und konnte diese tiefe Verzweiflung fast fühlen.

  7. Avatar von Saruma
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    AW: Alles mögliche (Tipps) aus den Mediatheken

    ARTE MEDIATHEK | ARTE | Tokio ersteht aus der Asche (noch 14 Tage)

    "Tokio ist Zentrum eines Ballungsraums von über 36 Millionen Einwohnern, und noch immer auf Expansionskurs. Japans Hauptstadt gilt vielen als Stadt der Zukunft. Dabei war Tokio noch vor 150 Jahren Edo - eine Stadt aus einfachen Holzbauten mit einer Million Einwohnern. Über das wechselvolle Schicksal der Stadt und ihrer Bewohner von 1868 bis heute."

    Ein 90-minütiger Dokumentarfilm. Fand ich sehenswert. Gut zu schauen, nicht irgendwie so nervig, auch die Stimme der Sprecherin fand ich angenehm.

  8. Avatar von Amelie63
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    AW: Alles mögliche (Tipps) aus den Mediatheken

    Die große Geldflut - warum die Reichen immer reicher werden

    "Die Notenbanken dieser Welt betreiben eine Politik des billigen Geldes, allen voran die EZB. Experten warnen vor neuen Blasen. Und immer mehr Geld wandert weg von der realen Wirtschaft in den spekulativen Bereich. Droht eine neue Krise?"

    Ist zwar ein echtes Aufregthema, aber ich fand das Thema in der Reportage mal sehr gut und verständlich erklärt. Ist ja nicht so einfach. Auch über Alternativen wurde gesprochen. Ist bei Aufregthemen ja auch nicht immer der Fall.

    Aktuell bei Quarks: wozu brauchen wir Noten?

    Fand ich auch sehr informativ.
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

  9. Avatar von Sentenza_
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    AW: Alles mögliche (Tipps) aus den Mediatheken

    Arte Mediathek, Das Gefängnis - Ein Narrenschiff (60 Minuten, noch 6 Tage)

    In Belgien werden Häftlinge, die von Richtern für unzurechnungsfähig erklärt wurden, in psychiatrischen Abteilungen unter Beobachtung gestellt. Über das Schicksal der Häftlinge bestimmt eine interne Kommission. Die Filmemacher Patrick Lemy und Eric D’Agostino haben im Gefängnis im belgischen Vorst zwei Jahre lang den Alltag der Gefangenen beobachtet.

    In Belgien werden Häftlinge, die von Richtern für unzurechnungsfähig erklärt wurden, in psychiatrischen Abteilungen der Strafanstalten unter Beobachtung gestellt. Als gefährliche Irre, Geisteskranke oder Monster gelten sie häufig. Einige solcher Männer sitzen auf unbestimmte Zeit in einem Seitentrakt des Gefängnisses im belgischen Vorst ein. Der Dokumentarfilm gibt Einblick in den Alltag der Insassen, gefangen zwischen ihrem Wahn und dem großen Traum von Freiheit. Viele von ihnen wissen nicht, dass sie diese Mauern nie wieder verlassen werden. Um die öffentliche Sicherheit zu wahren, schließt das System eine Resozialisierung der Gefangenen generell aus und drängt sie in eine Gewaltspirale, aus der es kein Entrinnen gibt. Offenbar auch, um nicht zugeben zu müssen, dass man bisher keine bessere Lösung für solche Straffällige gefunden hat. Der Dokumentarfilm setzt sich offen mit der Problematik und der Frage nach Vergebung, Resozialisierung und den Rückfallrisiken auseinander. Könnte man Todesstrafe, lebenslange Haft, chemische und chirurgische Kastration in solchen Fällen befürworten? Der Dokumentarfilm wählt dabei ganz bewusst auch die Perspektive der Insassen und lässt dabei Menschen zu Wort kommen, die im Prinzip für ihre Taten nicht verantwortlich gemacht werden können. Aus der Sicht der Gefangenen entdeckt der Zuschauer die Welt des Gefängnisses und so wird klar, warum in der Isolation der Ursprung des Teufelskreises liegt. Der Film vermittelt dem Zuschauer ein Bild von den unmenschlichen Haftbedingungen und der unbestimmten Hoffnung, die viele Gefangene hegen, eines Tages vielleicht doch noch entlassen zu werden.
    Never argue with idiots. They drag you down to their level and beat you with experience.

    You never know how strong you are until being strong is your only choice.
    Bob Marley

    Sentenza
    ®.seit 20.09.2001

  10. Avatar von Sentenza_
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    AW: Alles mögliche (Tipps) aus den Mediatheken

    Das habe ich heute Nacht geguckt. Die Sendung lief auf 3SAT.

    Chamissos Schatten - Mediathek

    Die Beringsee - gigantische Flächen unberührter Natur, faszinierende Kulturen unterschiedlicher Ethnien, erlebbar in einem filmischen Logbuch "Chamissos Schatten" von Ulrike Ottinger. "Chamissos Schatten" dokumentiert die Reise der Filmemacherin nach Alaska und zu der Inselkette der Aleuten und entführt mit künstlerisch-ethnologischem Blick, angeregt von historischen Berichten berühmter Reisender, in eine andere Welt.

    Ulrike Ottinger, bekannt als avantgardistische Filmemacherin, Malerin und Fotografin, führt den Zuschauer auf eine Erkundungsreise weit in den Norden, wo der eurasische und der amerikanische Kontinent aufeinanderstoßen. Hier finden sich spektakuläre Meeres - und Vulkanlandschaften. Hier besucht Ottinger Menschen, deren Ethnien und Kulturen von einer langen Geschichte kolonialer Zwänge geprägt sind, die aber dennoch Teile ihrer indigenen Sprache und ihres alten Wissens bewahrt haben. Und hier kollidieren die wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen der Einwohner und der globalen Politik. "Was war - was ist", so bezeichnet Ulrike Ottinger die Fragestellung ihrer Reise. Die Schriften ihrer "Vorfahrer", Texte von Adelbert von Chamisso, Georg Wilhelm Steller und James Cook, gelesen von Hanns Zischler, Burghart Klaußner und Thomas Thieme, läsen sich wie Schauspiele einer Vergangenheit, die in der Gegenwart immer wieder aufgeführt würde, aber auch ins Repertoire des Vergessens versunken oder der unwiederbringlichen Zerstörung anheimgefallen seien, so Ottinger. Ihr filmisches Logbuch verbindet faszinierende Naturaufnahmen, Exkurse in die Geschichte der indigenen Völker, die sie besucht, und die Erzählungen der früheren Reisenden, zu denen man die Landschaften sieht, auf die sich ihre Schilderungen beziehen.

    In Adelbert von Chamissos "Peter Schlehmils wundersame Geschichte" muss Schlehmil seinen Schatten wiederfinden, er muss zur Gegenwart die Vergangenheit hinzufügen, beides gehört untrennbar zusammen.

    Ulrike Ottinger, Jahrgang 1942, lebte eine Zeit lang als Malerin in München und Paris, bevor sie 1972 nach West-Berlin zog, wo sie zusammen mit der Schauspielerin und Szene-Künstlerin Tabea Blumenschein zahlreiche Filme in bizarr-surrealistischem Stil schuf, darunter "Bildnis einer Trinkerin" (1979) und "Freak Orlando" (1981). In späteren Dokumentar - und Spielfilmproduktionen widmete sie sich ihrer Leidenschaft für fremde Kulturen und bereiste unter anderem China ("China - die Künste - der Alltag", 1985), die Mongolei ("Taiga", 1992), Osteuropa ("Südostpassage", 2002), Korea ("Die koreanische Hochzeitstruhe", 2008) und Japan ("Unter Schnee", 2011). Sie wurde für ihre Fotografien und Filme mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und dokumentiert ihre Reisen in Ausstellungen mit Fotos, Filmen und Objekten.

    "Chamissos Schatten", Ulrike Ottingers Film über ihre Reise in die Beringsee, hat insgesamt eine Dauer von zwölf Stunden. 3sat zeigt den ersten Teil des Films über Alaska und die Aleuten.
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