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  1. Inaktiver User

    Re: Die größten Schrottfilme - niemandem zu empfehlen

    Also meine Schrottfavoriten:

    Star Wars Episode I-III,
    Matrix II-III (im Gegensatz zum ersten Teil, der einer meiner All-Time-Favs ist.)
    Show Girls (der bisher einzige Film, den ich vorzeitig verlassen habe.)

    Und um noch den Beweis anzutreten, daß Geschmäcker verschieden sind:

    "Sideways" fand ich richtig klasse.

    Viele Grüße
    horst


  2. Avatar von Juliette
    Registriert seit
    06.12.2004
    Beiträge
    597

    Re: Die größten Schrottfilme - niemandem zu empfehlen

    Dass Showgirls einer der schlechtesten Filme im Universum ist wird wohl niemand bezweifeln.

    Außerdem ganz oben auf der Liste stehen für mich diverse sogenannte "Komödien" aus heimischer Produktion, allen voran die Meisterwerke "Was nicht passt wird passend gemacht", sowie "Feuer, Eis und Dosenbier".

    Und, nein, ich möchte nicht darüber sprechen was mich dazu getrieben hat mir die anzusehen.

  3. Inaktiver User

    Re: Die größten Schrottfilme - niemandem zu empfehlen

    Damals (80er Jahre) hochgelobt: "Absolute Beginners"! Basierend auf ebenfalls hochgelobtem "Kult"-Roman...

    Den Film habe ich nie zuende gesehen (Kino vorzeitig verlassen, bei der TV-Ausstrahlung bin ich eingeschlafen!) Ich weiß gar nicht, wieso ich das überhaupt versucht habe, den Film zu sehen - ich bin schon am Buch kläglich gescheitert...

  4. Inaktiver User

    Re: Die größten Schrottfilme - niemandem zu empfehlen

    Ganz oben auf meiner Liste steht "Dogville" von Lars von Trier. Habe mich von einem Bekannten ins Kino verschleppen lassen, der im Vorfeld bereits stundenlang von diesem ach so cineastischen Kleinod schwärmte. Hab mich selten so gelangweilt - und das auch noch über drei Stunden... In meinen Augen war das keine hohe Kinokunst, sondern Nerverei und Schrott pur.

    Spellbound

  5. Inaktiver User

    Re: Die größten Schrottfilme - niemandem zu empfehlen

    Wenn " Dogville " Schrott ist, dann habe ich mir diesen Schrott drei Stunden lang, ohne mich eine Minute zu langweilen, angeguckt.



    Linwen

  6. Inaktiver User

    Re: Die größten Schrottfilme - niemandem zu empfehlen

    "Krieg der Welten" mit Tom Cruise
    "Waterworld" mit Kevin Costner
    "Alexander"
    "Anaconda"
    "Die Nacht der lebenden Loser"
    "Catwoman"
    "King Arthur"
    "I, Robot"
    "Troja"

    "The Grudge" - selten so gelacht

    Alle Filme mit Dolph Lundgren, Michael Dudikoff, van Damme, Madonna, Chuck Norris, Paris Hilton

    Die "Eis am Stiel" Filme

    Godzilla-Filme

    "Highlander" Teil II bis ?








  7. Inaktiver User

    Re: Die größten Schrottfilme - niemandem zu empfehlen

    Wenn " Dogville " Schrott ist, dann habe ich mir diesen Schrott drei Stunden lang, ohne mich eine Minute zu langweilen, angeguckt.



    Linwen
    Ist wohl alles Geschmacksache. Mein Kinobegleiter war auch bgeistert, während ich den Film oberfürchterlich fand.

    That's life..

    spellbound

  8. Avatar von Ynysk
    Registriert seit
    03.06.2005
    Beiträge
    479

    Re: Die größten Schrottfilme - niemandem zu empfehlen

    Also der einzige Film, wo ich rausgegangen bin, war Himmel über Berlin - das Original mit Wim Wenders. Und entsetzlich fand ich auch Message in a Bottle mit Kevin Costner - ich mag Liebesfilme, aber so was von unglaubwürdig und langweilig.

  9. Avatar von Latona
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    Beiträge
    13.983

    Re: Die größten Schrottfilme - niemandem zu empfehlen

    Der mieseste Film, den ich seit Jahren gesehen habe:

    Van Helsing

    Sowas von unoriginellem Mischmasch, der aus genre-ähnlichen Filmen abgekupfert wurde, gibt's kein zweites Mal. Und wie Kate Beckinsale mit diesem engen Miedergürtel über transilvanische Dächer turnen konnte, wird mir ewig schleierhaft bleiben.

  10. Avatar von 2eternity
    Registriert seit
    06.07.2004
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    522

    Re: Die größten Schrottfilme - niemandem zu empfehlen

    Für mich totaler Schrott:

    diese überkandidelten amerikanische Komödien, z.B. Scary Movie oder Scooby Doo...

    Ein Bekannter von uns schaut das mit Vorliebe und manchmal kommen wir in den fragwürdigen Genuss, weil er den Schrott mal wieder von irgendwoher bekommen hat, dass er uns "die besten Szenen" vorspielt, wenn wir da mal wieder zu Besuch sind...ich finds total daneben. Ich kann über die Witze einfach nicht lachen, die sind so oft unter der Gürtellinie (dieser ständige "Fäkalhumor" oder auch völlig frauenfeindlich...) ich weiss gar nicht, wie einfach jemandes Gemüt sein muss, dass man darüber lachen kann...leider muss ich mir dann immer anhören, ich hätte keinen Humor und würde zum Lachen wohl in den Keller gehen...naja, man ist ja auch komisch, wenn man etwas Anspruch hat .

    Filme wie Pretty Woman finde ich nicht daneben, über die Handlung kann man sich streiten (ist halt ein modernes Märchen, das wird am Anfang von diesem Afro-Amerikaner ja auch extra erwähnt) aber er ist nicht billig gemacht und hat die Zielgruppe wohl genau getroffen, genau wie Dirty Dancing (ja, ich oute mich! Ich konnte mich nicht gegen den Film wehren, ist irgendwie bei mir angekommen).

    Und Vanilla Sky fand ich richtig gut...klar war dann irgendwann die Auflösung klar, aber noch nicht nach fünf Minuten (oder bin ich zu blöd?). Er ist zwar ein bisschen halbgar, aber mir sind halbgare Filme aus Hollywood allemal lieber als diese auf Hochglanz polierten Sachen ohne Kanten und Ecken...zu diesen Filmen zählen bei mir z.B. auch "Die Insel" oder "AI" von Steven Spielberg...es hakt, aber zumindest hat sich mal einer was anderes gewagt als diesen Einheitsbrei zu drehen...

    "Der Himmel über Berlin" ist natürlich schwer verdauliche Kost (halt Wim Wenders), wie viele deutsche Filme dieser Art. Alternativ kann man sich ja die geglättete Hollywood-Version "Stadt der Engel" anschauen.
    Ich fands allerdings noch halbwegs gut zu schauen, echte Schwierigkeiten hatte ich bei "Permanent Vacation" von Jim Jarmusch...auch wenn ich Jarmusch-Filme eigentlich liebe, da hat er übelst über die Stränge geschlagen...bin dann irgendwann rausgegangen, kann mir nicht zwei Stunden lang Leute anschauen, die sich schweigend an einem Tisch gegenüber sitzen...
    Dead Man von Jim Jarmusch zählt übrigens zu meinen Lieblingsfilmen...

    Undsoweiter...finde, man muss sich die Sache unter verschiedenen Aspekten betrachten...

    Gruss,

    die wahrscheinlich zu viele Filme schauende Eternity


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