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  1. Registriert seit
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    Bin neu hier, und trauere auch...

    Guten Abend! Ich komme aus NRW , und bin seid heute neu hier . Vor drei Wochen habe ich in der ca 10SSW eine Eilieiter-Schwangerschaft gehabt. Ich möchte voraus schicken, daß ich mich schon glücklich schätzen darf, da ich bereits eine Zweijährige Tochter habe. Dieses Kind ist allerdings ein Wunder, da mir vor ihrer Zeugung nach vier Jahren unerfülltem Kinderwunsch gesagt wurde : " Sie bekommen nie auf natürlichem Wege ein Kind!" Gut, mein Kind ist dann trotzdem " einfach so" gekommen . Trotzdem habe ich noch immer einen großen Kinderwunsch, ich wollte ursprünglich immer viele Kinder. Und ich wünsche mir Geschwister für mein Kind. Aber obwohl ich schon ein Gott sei Dank gesundes und glückliches Kind habe , wünsche ich mir so sehr noch ein Kind. Manchmal denke ich, daß ich undankbar bin, da ich nicht zufrieden bin, mit dem was ich habe. Versteht mich nicht falsch, ich liebe mein Kind von ganzem Herzen! Hinzu kommt, daß ich nicht jünger werde , ich werde 37, und meine Mutter kam in diesem Alter in die Wechseljahre.
    Das Verhältnis zu meiner Mutter ist auch sehr angespannt, sie hat vor drei Wochen im Krankenhaus nach der Diagnose zu mir gesagt :" ist doch ganz gut so, was wollt ihr mit noch einem Kind? Ihr müsst doch eh arbeiten!" Ich war so traurig und durcheinander, daß ich da gar nichts drauf antworten konnte. Inzwischen denke ich: " was läuft bei dir falsch? Man kann so etwas denken, sagt es aber nicht in diesem Augenblick !"
    Ich bin wirklich berührt von den Geschichten hier im Forum , es ist schön, daß es hier einen Ort gibt, an dem man sich austauschen kann! Danke!

  2. Avatar von Tini1979
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    AW: Bin neu hier, und trauere auch...

    Guten Abend Pikuba,

    ich habe heute auch darüber nachgedacht, einen Thread zu diesem Thema aufzumachen, weil ich keinen schon bestehenden dazu gefunden habe. Was für ein Zufall, dass jetzt gerade einer von dir aufgemacht wurde !
    Erst einmal tut es mir furchtbar leid, dass du so etwas Trauriges erleben musstest. Ich kann dich voll und ganz verstehen und finde mich in vielem, was du schreibst, wieder.
    Ich bin heute aus dem Krankenhaus entlassen worden, wo ich am Montag wegen einer Eileiterschwangerschaft operiert worden bin. Körperlich geht es langsam bergauf, aber in vielen Momenten bin ich einfach noch traurig - und ich denke, das wird auch noch eine Zeit lang so bleiben.
    Ich komme ebenfalls aus NRW, bin aber schon ein bisschen länger hier in der Bricom aktiv. Ich schreibe bei den "Maikäfern und Junisonnen 2012" und wollte eigentlich auch ein bisschen im März/April 2015-Strang mitschreiben. Das hat sich ja nun erledigt. Ich habe ebenfalls eine 2-jährige Tochter, worüber ich auch sehr glücklich bin. Die fängt mich jetzt schon ganz schön auf. Ich wüsste nicht, was wäre, wenn mir dieser ganze Mist jetzt beim 1. Kind passiert wäre. Toll, dass es bei deiner Tochter dann doch auf natürlichem Weg geklappt hat. Auch bei uns ist es so, dass wir uns SEHR ein Geschwisterchen für L. wünschen. Ich fühle mich als Familie einfach noch nicht komplett. Auch wir lieben L. von ganzem Herzen und sind sehr dankbar, dass wir schon ein gesundes Kind haben, aber dennoch finde ich es nicht undankbar, wenn man den Wunsch nach einem weiteren Kind hat. Für mich wäre der Altersabstand den L. und das Würmchen gehabt hätten, perfekt gewesen. Auch ein Frühlingskind (ET wäre Ende März gewesen) hätte ich ganz wunderbar gefunden. Zudem hat es mit dieser 2. Schwangerschaft auch wieder recht schnell geklappt, so dass ich mich schon gefragt habe, womit ich so viel Glück auf einmal verdient habe. Vielleicht war das einfach alles zu perfekt.
    Dass wir jetzt mindestens 3 Monate warten müssen, bis wir wieder "üben" dürfen, zieht mich zusätzlich runter. Wer weiß, ob es dann wieder so schnell klappt und jünger werden mein Mann und ich auch nicht. (Ich bin 35, er wird 41.) Der Altersabstand wäre mir dann irgendwann auch eigentlich ein bisschen groß - ich hätte am liebsten JETZT SOFORT ein 2. Baby und wollte immer einen Abstand zwischen 2 und 3 Jahren. Das haut nun schon nicht mehr hin. Vor einigen Monaten war der Wunsch nach einem weiteren Kind bei mir noch nicht so dringend. Jetzt kriegen gerade alle um mich herum wieder Babys bzw. werden schwanger und ich sitze hier und muss warten.
    Das Verhalten deiner Mutter finde ich ehrlich gesagt auch ziemlich daneben. So einen Spruch will man ja nun wirklich nicht hören in so einer Situation. Meine Mutter hat mir aber auch nicht wirklich weitergeholfen. Sie meinte nur, ich müsste jetzt nach vorne schauen und es gäbe ja so viele Menschen, denen es noch viel schlechter geht als mir.
    Deine ELSS wurde aber sehr spät entdeckt ! Ich war jetzt Anfang der 7. Woche, als die Diagnose feststand. Ist es denn bei dir auch noch harmlos abgelaufen ? Wenn das zu spät entdeckt wird, kann ja sonst was passieren... Konnte dein Eileiter erhalten bleiben ? Bei mir ist die OP zumindest planmäßig abgelaufen und der Eileiter ist noch da.
    Vielleicht können wir uns hier noch ein bisschen austauschen, denn in meinem anderen Strang möchte ich die anderen Schreiberinnen nicht zu sehr mit meinen Problemchen zutexten. In den letzten Tagen und Wochen habe ich da schon genug zu meinen Schwangerschaftsfreuden und später -sorgen geschrieben.
    Vielleicht finden sich ja auch sonst noch ein paar Mädels, die eine ELSS durchmachen mussten und was dazu berichten möchten. In meinem Umfeld kenne ich bisher niemanden, der so was hatte. Fehlgeburten kommen ja häufig vor, aber eine Frau mit ELSS kannte ich bisher nicht. Liebe Grüße von Tini
    I´ll be your keeper for life as your guardian...
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  3. Registriert seit
    02.03.2009
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    AW: Bin neu hier, und trauere auch...

    Liebe Beide,
    ich glaube, die Pause von 3 Monaten oder 2 Zyklen ist sehr wichtig. So können sich Körper und Seele wieder erholen. Frau merkt dann bald wieder von selbst, dass sie so weit ist.
    Erst einmal muss man trauern. Das ist vielleicht nicht so einfach, wenn die Umwelt aus Hilflosigkeit so kalt reagiert und rät, nach vorne zu schauen. Aber man muss das Trauern auch zulassen, egal was die anderen sagen. Man wird sich zwar irgendwann körperlich erholen aber es wird einen immer wieder herunterziehen.

    Zuerst habe ich mit niemandem außer der FÄ darüber gesprochen, erst später mit einer Freundin. Habt Ihr denn jemanden zum Reden, also jemand der schon einmal etwas Ähnliches durchgemacht hat und nicht so verständnislos reagiert wie Ihr es beschrieben habt.

    viele Grüße von Marta
    Nur der eigene Pups riecht gut

  4. Inaktiver User

    AW: Bin neu hier, und trauere auch...

    Zitat Zitat von Marta72 Beitrag anzeigen
    Liebe Beide,
    ich glaube, die Pause von 3 Monaten oder 2 Zyklen ist sehr wichtig. So können sich Körper und Seele wieder erholen. Frau merkt dann bald wieder von selbst, dass sie so weit ist.
    Medizinisch ist diese Pause nicht notwendig. Mir wurde von 2 Ärzten gesagt, das wäre eine veraltete Ansicht und manche Frauen kommen auch besser damit klar, wenn sie es gleich darauf ankommen lassen.
    Geändert von Inaktiver User (08.08.2014 um 14:32 Uhr)


  5. Registriert seit
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    AW: Bin neu hier, und trauere auch...

    Hallo tini!
    Danke für deine Antwort! Ja, auch mir geht es so, daß ich am liebsten sofort wieder versuchen würde, schwanger zu werden. Diese drei Monate kommen mir vor, wie verlorene Zeit! Mir wurde gesagt, daß man, wenn man einmal eine Eilieterschwangerschaft hatte, ein Risiko von 20% hat! immer wieder eine zu bekommen. Hat man dir das auch gesagt? Und daß das Risiko dann auf der anderen Seite, nicht auf der operierten/betroffenen Seite auch so hoch ist........
    Ich hatte Glück, ich habe meine Eileiter noch! Schön, daß es dir auch so geht, wenn das passiert wäre, wäre ich noch unglücklicher gewesen..... Ich versuche mich damit zu trösten, mir zu sagen, daß dieses Kind gegangen ist, da es sicherlich krank war. Und kranke Kinder gehen immer irgendwann, und so ist es besser jetzt als später. Natürlich kann dieser Gedanke nicht wirklich über den Verlust hinweg trösten, aber dennoch ist es ein Versuch. Am Abend nach der OP haben mein Mann noch eine Kerze für das. Kind angezündet, ich habe ihm eine gute Reise gewünscht, und wir haben noch einmal ordentlich geweint. Seitdem ist es etwas besser, allerdings ist natürlich der Gedanke immer präsent. Von Beruf bin ich Hebamme, und momentan melden sich alle Frauen mit Entbindungstermin März/April, und dann denke ich immer, daß ich ja auch hätte an deren Stelle stehen können. Auf der anderen Seite sind wir ja auch leider nicht die ersten und die letzten Frauen, die eine Fehlgeburt erleben mussten.......
    Ich fände es schön, wenn wir uns weiter austauschen würden! Herzliche Grüße!

  6. Avatar von Tini1979
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    27.10.2011
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    AW: Bin neu hier, und trauere auch...

    Hallo zusammen !

    Marta,

    ich denke auch, dass es bei einer ELSS sinnvoll ist, mindestens 3 Monate zu warten. Ein Arzt hat mir sogar zu 6 Monaten Wartezeit geraten. Das ist mir persönlich aber einfach zu lang - so lange KANN ich nicht warten. (Bin leider so gar kein geduldiger Mensch... )
    Mir wurde das so erklärt, dass der Eileiter und alles andere ja erst einmal wieder richtig verheilen muss und je näher die ELSS zurückliegt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, noch mal eine ELSS zu haben. Auch wenn das Warten sicherlich sehr vernünftig ist, fällt es mir sehr schwer. Ich denke, dass ich leichter mit der ganzen Sache klar kommen würde, wenn ich ganz schnell wieder schwanger wäre.
    Zum Glück haben die meisten Menschen in meinem Umfeld bisher sehr lieb und verständnisvoll reagiert. Ich gehe auch sehr offen damit um und habe z. B. vorhin auch meine Kolleginnen eingeweiht. Ich finde, das Thema "Fehlgeburt" sollte eigentlich kein Tabu-Thema sein und mir persönlich hilft es auch, offen darüber zu sprechen. Das Trauern lasse ich auch zu - es gibt immer wieder Momente, wo die Traurigkeit durchkommt und ich denke auch, dass man das nie ganz vergessen wird. Hattest du auch einer Eileiterschwangerschaft ?

    Wolkenschaf,

    ich denke, dass nach einer "normalen" Fehlgeburt nicht unbedingt eine Pause notwendig ist. Bei einer ELSS kann ich mir schon vorstellen, dass das Risiko einer erneuten ELSS größer ist, wenn noch nicht alles so richtig verheilt ist. Aber genau weiß ich es natürlich auch nicht und muss mich da auf die Aussagen der Ärzte verlassen.

    Pikuba,

    ja, die 3 Monate Wartezeit sind einfach total doof ! Und das mit dem erhöhten Risiko für eine weitere ELSS hat man mir auch gesagt. Von daher wird bei einer erneuten Schwangerschaft auch immer Angst mit im Spiel sein. Angst, dass das alles sich wiederholt, dass wieder was schief geht. Die erste Schwangerschaft war bei mir ziemlich sorglos - das wird in Zukunft (zumindest in den ersten Wochen) nicht mehr so sein. Gut, dass dein Eileiter auch erhalten werden konnte.
    Dass du für das Kind eine Kerze angezündet hast und ihm eine gute Reise gewünscht hast, finde ich sehr schön - musste beim Lesen allerdings weinen, weil mich das sehr berührt hat. Das war sicherlich wichtig für euch, auf diese Weise noch mal richtig Abschied zu nehmen.
    Mit dem Gedanken, dass das Kind vielleicht krank war, kann ich mich leider so gar nicht trösten. Ganz im Gegenteil: Beim Ultraschall sah man einen zeitgerecht entwickelten Embryo - alles sah so aus, wie es zu dem Zeitpunkt aussehen soll, nur dass das eben eine Aufnahme vom Eileiter statt von der Gebärmutter war. Im Bericht des Krankenhauses war auch die Rede von einer intakten, vitalen Schwangerschaft. Das ist im Grunde das, was mich am allermeisten schmerzt: Dass mir ein (vermutlich) gesundes Kind genommen werden musste, einfach nur, weil es sich an der falschen Stelle gemütlich gemacht hatte. Bei einer "normalen" Fehlgeburt weiß man, dass das Kind wohl krank war, dass irgendwas nicht stimmte und dann ist tatsächlich besser, wenn es früher geht als später. Ich glaube, solch einen Abschied hätte ich eher für mich akzeptieren können. Aber dieses Würmchen auf dem Ultraschall zu sehen und zu wissen, dass es einem genommen wird, das war für mich der schlimmste Moment.
    Dass du Hebamme bist und sich jetzt Frauen melden, die um die Zeit entbinden, wenn dein Kind geboren worden wäre, stelle ich mir auch sehr schwieig vor. Da sieht man dann glückliche Frauen mit wachsenden Bäuchen und denkt immer, warum einem selber das nicht vergönnt war. Ich hoffe, dass du mit der Zeit besser damit umgehen kannst.
    Habt ihr denn eigentlich auch auf die 2. Schwangerschaft lange warten müssen ? Das finde ich dann auch noch mal eine Nummer schlimmer, wenn man es lange probiert, es dann endlich klappt und man dann so bitter enttäuscht wird. Bei uns hat es zum Glück beide Male sehr schnell geklappt, aber ob es auch noch ein 3. Mal so schnell funktionieren wird, ist natürlich auch ungewiss.

    Liebe Grüße von Tini
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  7. gesperrt
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    07.08.2015
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    15

    AW: Bin neu hier, und trauere auch...

    Du mußt verstehen, daß nicht alle Ärzte nett und positiv sind. Einige kommen um eine Hilfe zu bringen, andere kommen um ein Geld zu verdienen. Und fast alle reagieren sehr negativ, wenn sie eine Frau mit Alter 35+ sehen und sie ein Kinderwunsch hat. Das bedeutet nur eines - sie braucht viel Hilfe und viel Zeit. Die Zeit bedeutet Geld, deshalb sind sie manchmal so böse... Nichts neues.
    Wenn due weißt, daß du ein Kind auf natürlichen Weg bekommen kannst, dann isr ein Rat sehr gut. Arbeite viel, und alles wir gut. Und wenn du eine Hilfe brauchst, mußt du, vielleicht, die Ärzte im Ausland finden. Bei uns ist alles verboten ((( So, mache Untersuchungen und wenn du bis heute genung gesund bist, wird dann alles ok. Und wenn du einige Probleme hast, versteh, daß in der Welt noch viele gute Leute sind, die dir helfen werden ))))


  8. Registriert seit
    31.12.2010
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    7

    AW: Bin neu hier, und trauere auch...

    Hallo zusammen,

    ich bin auch neu hier und habe am 25. Juli unser kleines Sternchen in der 20. SSW. verloren. Drei Tage vorher war ich noch bei meiner Ärztin und habe im Ultraschall gesehen, wie das Baby sich munter bewegte und wild zappelte und mir zugewunken hat. Drei Tage später bekam ich plötzlich Blutungen, kurz darauf tat mir der Bauch etwas weh. Da waren wir schon auf dem Weg ins Krankenhaus, um abklären zu lassen, was los ist. Dort stellt die Ärztin fest, dass der Muttermund schon 8 cm offen ist und das Baby bald kommen wird. Die Fruchtblase ist kurz darauf geplatzt. Danach hörten die Wehen auf und nach langen Stunden des Wartens und Hoffens, dass die Wehen doch noch wieder kommen würden, wurde entschieden, dass es jetzt in den OP gehen muss. Problem war nämlich, dass das Baby quer lag und so nicht normal auf die Welt kommen konnte. Der Arzt, der die OP durchführen sollte, sagte mir noch, dass zu 95% eine Drehung möglich ist und der Kaiserschnitt die allerletzte Möglichkeit sei. Das Herzchen vom Baby schlug noch bis ich in den OP gekommen bin.
    Als ich aus der Narkose wach wurde, habe ich direkt gemerkt, dass es doch ein Kaiserschnitt geworden ist.

    Das ganze ist jetzt 2,5 Wochen her und ich warte irgendwie immer noch darauf, dass ich aus dem Alptraum aufwache und ich mein Baby wieder im Bauch spüre. Es fehlt mir so sehr und ich hätte es so gerne im Arm gehalten und ihm einen anderen Start gewünscht.


  9. Registriert seit
    27.01.2013
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    1.023

    AW: Bin neu hier, und trauere auch...

    Liebe Tigre,

    ich habe Deinen Beitrag gelesen und wollte Dir nur sagen, dass es mir sehr, sehr leid tut! Wie geht es Dir jetzt? Ich habe so etwas noch nie erlebt und bin vielleicht nicht die richtige Person für den Austausch, aber ich fühle mit Dir!

    Liebe Grüße,
    Madame

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