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    AW: Austausch mit Sternenkind-mamas

    Liebe Sunny,
    ich sitze hier gerade mit Tränen in den Augen und frage mich wirklich wie du das alles schaffen konntest/kannst??? Das ist doch mehr was eine Frau verkraften kann. Ehrlich du hast meine große Anerkennung!!
    Gleichzeitig bin ich wütend auf die Ärzte, nach dem was du schreibst. Hätten sie das ein oder andere (Insulinresistenz, Septum, Schilddrüse) nicht mal früher kontrollieren können. Muss immer erst was passieren?
    Aber das hast du dich wahrscheinlich auch schon selbst gefragt... Und inzwischen scheint ja wirklich alles geklärt zu sein und dann das!! Das darf einfach nicht wahr sein. Sowas sollte es nicht geben, du hast schon so viel mitgemacht.
    Gut, dass du zu uns gefunden hast, ich hoffe du findest hier den Austausch, den du brauchst. Auch ich möchte gerne Fragen wie es deinem Partner geht. Ich habe schon bei einer Fehlgeburt gemerkt, dass das auch auf Beziehungsebene schwierig und traurig sein kann.
    Die Frage nach dem "WARUM???" kann ich total nachvollziehen. Nur wird einem da keiner eien Antwort darauf geben können.
    Wie kommst du gerade die Tage? Hast du im richtigen Leben Menschen mit denen du gut darüber sprechen kannst?

    Fühl dich ganz lieb umarmt, wenn du magst.

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    AW: Austausch mit Sternenkind-mamas

    Ich wollte Euch eigentlich die ganze Zeit noch was erzählen. Ich hatte mich neulich mit einer Freundin getroffen, die im September ihr Baby bekommen hat. Ich hatte solche Angst vor diesem Treffen, da ich seit Monaten einen Bogen umd Schwangere und Säuglinge mache, aber es war gar nicht schlimm. Es war sogar schön, das kleine Wesen auf dem Arm zu haben.

    Aber nun zu dem was ich eigetlich schreiben will: Sie haben drei Jahre gebraucht bis sie schwanger geworden ist. Sie meinte, dass sie manchmal wirklich am Rande des Wahnsinns war. Aber schlussendlich hat es geklappt.

    Ich denke, dass sollte uns allen Mut machen. Auch wenn es so oft so schwer ist.

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    AW: Austausch mit Sternenkind-mamas

    Zitat Zitat von Marie-Hedwig Beitrag anzeigen
    Ich wollte Euch eigentlich die ganze Zeit noch was erzählen. Ich hatte mich neulich mit einer Freundin getroffen, die im September ihr Baby bekommen hat. Ich hatte solche Angst vor diesem Treffen, da ich seit Monaten einen Bogen umd Schwangere und Säuglinge mache, aber es war gar nicht schlimm. Es war sogar schön, das kleine Wesen auf dem Arm zu haben..
    Ja so geht es mir auch oft.
    Wie hat es denn dann bei deiner Freundin geklappt? Mit ärztlicher Unterstützung?

    Es wäre viel einfacher, wenn einem jemand prophezeien könnte: in 3 Jahren habt ihr ganz sicher euer Baby.

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    AW: Austausch mit Sternenkind-mamas

    Grumpf, jetzt habe ich mich gerade selbst rausgeworfen und musste 15 Minuten warten bis ich mich wieder anmelden konnte/durfte.

    Sie haben es am Ende mit ärztlicher Hilfe geschafft. Das ganze Programm mit IUI... Zum Glück hat es damit geklappt. Aber es war wohl kein leichter Weg... Das Schlimme ist ja, man sieht es den Menschen ja nicht an, was sie gerade durchmachen...

    Ganz ehrlich, wenn mir jemand nur schon sagen würde: Marie, Du wirst definitiv ein Baby bekommen, dann wäre ich schon ruhig. Eine Zeitangabe bräuchte ich nicht nicht mal.

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    AW: Austausch mit Sternenkind-mamas

    Frenze, Du hattest gefragt wie ich mich fühle: Ich glaube ganz genauso wie Du, neutral.

    Bei mir ist es ganz genauso. Ich verzichte nach dem Eisprung auch immer auf Alkohl und denke mir im Anschluss immer, warum haste das schon wieder gemacht, denn gelohnt hat es sich nicht. Aber ich hoffe ja mal darauf, dass es sich eines Tages/Monats doch noch lohnt.

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    AW: Austausch mit Sternenkind-mamas

    Zitat Zitat von Marie-Hedwig Beitrag anzeigen

    Ganz ehrlich, wenn mir jemand nur schon sagen würde: Marie, Du wirst definitiv ein Baby bekommen, dann wäre ich schon ruhig. Eine Zeitangabe bräuchte ich nicht nicht mal.
    Ja stimmt, die bräuchte ich dann auch nicht.

    Meine Schwester, die wohl von meiner FG und den Problemen beim Schwangerwerden weiß (meine Mutter konnte nicht dicht halten...) hat mich neulich sehr dreist gefragt ob ich denn immernoch nicht schwanger sei. Und das war in kein mitfühlender Tonfall.

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    AW: Austausch mit Sternenkind-mamas

    Was? Wie "mitfühlend" manche Menschen sind, das ist wirklich immer wieder erschreckend. *kopfschüttel* Wie alt ist denn Deine Schwester?

    Meine Schwiegermutter, die auch Bescheid weiß über die Fehlgeburt fragte mich gestern, ob es mir denn gesundheitlich besser geht. Irgendwie habe ich mich darüber auch geärgert. Wenn sie wissen will, wie es mir geht, dann soll sie doch direkt fragen und nicht so durch die Blume. Aber viele fragen gar nicht mehr... Für die ist da ein Haken dran.

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    AW: Austausch mit Sternenkind-mamas

    Ja, ich glaube aber dass viele einfach auch nicht wissen wie und ob sie fragen sollen. Aber das "gesundheitlich" hätte sie sich sparen können. Gesundheitlich ist ja oft schnell wieder alles okay, aber die Seele...

    Meine Schwester ist 28. Und sie hat schon bei der Verkündung unserer Verlobung so blöde reagiert. Sie könne ja nun nicht im gleichen Jahr wie wir heiraten... Lustig, dass ihr Freund noch gar nichts von ihrem Vorhaben wusste.

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    AW: Austausch mit Sternenkind-mamas

    Ich habe seitdem ich bei meiner Schwester einmal ins Fettnäpfchen getreten bin, nie wieder Menschen gefragt, ob sie schwanger sind, ob sie sich Kinder wünschen oder wann es soweit sei... Ich habe mir immer gesagt, dass man nie weiß, wen man mit einer unbedachten Frage verletzt.

    Meine Schwester wollte auch immer ein eigenes Kind und hat es jahrelang versucht. Es hat nicht geklappt. Sie haben alles durch bis hin zur künstlichen Befruchtung, aber sie ist nie schwanger geworden. Jetzt haben sie einen wundervollen kleinen Kerl adoptiert. Der ist wirklich zuckersüß...

    Manchmal habe ich Angst, dass es in der Familie liegt. Soweit ich weiß (aber das ist eher ein tot geschwiegenes Thema bei uns in der Familie) war sie mal mit Anfang 20 schwanger und hat abgetrieben. Ich weiß nicht, ob es vielleicht auch daran lag. Sie war aber auch schon Ende 30, als sie mit ihrem Mann überhaupt angefangen haben mit dem Kinderkriegen und sind erst nach fast 2 Jahren in ärztliche Behandlung.

    Könnt Ihr Euch eigentlich vorstellen, zu adoptieren oder ein Pflkegekind zu nehmen?

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    AW: Austausch mit Sternenkind-mamas

    Wie ist denn das Verhältnis zu Deiner Schwester ansonsten? Hört sich so an, als wäre sie irgendwie neidisch auf Dich.

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