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  1. Administrator Avatar von BRIGITTE Community-Team
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    Ausschabung oder einfach abwarten?

    Liebe Userinnen,

    die Ausschabung ist in Deutschland nach einer frühen Fehlgeburt gängige Praxis. Dabei ist diese Operation in den meisten Fällen gar nicht notwendig; eigentlich könnten die Frauen selbst entscheiden, wie sie von der Schwangerschaft Abschied nehmen. Studien aus den USA und Schweden zeigen, dass bei 80 Prozent der Frauen, die nach einer beginnenden Fehlgeburt einfach abwarten, innerhalb von drei Tagen der Körper selbst das Gewebe vollständig abstößt.

    In der aktuellen BRIGITTE (Heft 13, von 30. Mai bis 12. Juni am Kiosk) erzählt eine 39-jährige Frau, wie ihr die Ausschabung quasi aufgezwungen wurde und wie sie rechtlich dagegen vorging.

    Ausschabung oder einfach abwarten - welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

    Freundliche Grüße
    das BRIGITTE Community-Team
    Das BRIGITTE Community-Team ist Ihr Ansprechpartner bei Fragen, Wünschen oder Problemen rund um die Community. Schreiben Sie uns gerne eine PN oder eine E-Mail.

  2. Moderation
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    AW: Ausschabung oder einfach abwarten?

    Eine interessante und für viele Frauen polarisierende Frage.

    Und die Antwort für mich lautet: Es kommt darauf an.

    Wie weit ist die Schwangerschaft fortgeschritten? Zeichnet sich eine beginnende Fehlgeburt ab oder handelt es sich um einen verhaltenen Abort (missed abortion), bei dem ein natürliches Ende nicht abzusehen ist? Diese beiden Faktoren entscheiden darüber, wie langwierig und wie schmerzhaft es ist, abzuwarten.

    Ich hatte eine Fehlgeburt im zweiten Monat, also sehr früh. Die war innerhalb von zwei Tagen abgeblutet, praktisch schmerzfrei. Drei Tage später fühlte ich mich schon wieder fit wie ein Turnschuh, physisch ebenso wie psychisch.

    Ich hatte mehrere Fehlgeburten im dritten Monat. Bei diesen rieten mir meine Ärzte zur Ausschabung. Gezwungen hat mich keiner - ich wurde jeweils gut beraten, auch wenn ich speziell beim ersten Mal wohl nicht in der Lage war, die Konsequenzen komplett zu erfassen, wie so oft bei medizinischen Entscheidungen. Für mich fühlte sich das richtig an, da noch keine Blutungen da waren und ich nicht mit dem toten Embryo im Bauch auf eine möglicherweise schmerzhafte Blutung warten wollte.

    Dabei habe ich zwei Varianten erlebt.
    Die Schreckliche:
    Ich saß mehr oder minder zwei Tage lang in der Frauenklinik fest, viele Stunden auf einem Flur zwischen lauter Schwangeren, viele Stunden im OP-Kittel auf einer Liege in der OP-Warteschleife, ohne Ansprechpartner, wurde dauernd vertröstet, hatte buchstäblich nichts zu essen und zu trinken. Eine völlig absurde Situation, die maßgeblich dazu beigetragen hat, dass diese Fehlgeburt für mich ein traumatisches Ereignis wurde.

    Die Normal-Traurige:
    Ich kam direkt ins ambulante OP-Zentrum, kam nach ein oder zwei Stunden an die Reihe, bekam hinterher Zwieback und Tee und durfte abends nach Hause gehen. Keine Schmerzen, keine psychischen oder physischen Nachwirkungen.

    Was ist nun besser oder schlechter? Es ist gut, dass es die Möglichkeit der Ausschabung gibt. Aufzwingen lassen sollte man sie sich nicht. Allerdings sehe ich da auch ein bisschen einen Stellvertreterkrieg. Eine Fehlgeburt ist traurig, egal wie man es dreht und wendet. Darum würde ich das Thema "Ausschabung oder Abwarten" nicht zu einem Glaubenskrieg machen. In gewisser Weise ist es Geschmacksache.

    Grüße, Cariad


  3. Registriert seit
    21.12.2008
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    AW: Ausschabung oder einfach abwarten?

    Bei meiner (frühen) Missed Abortion wurde die Blutung durch Tabletten ausgelöst. Ich war froh, keine Ausschabung zu haben. (Ich kann schon das Wort nicht ertragen.)

    Die Blutung war heftig, aber ich war froh, dass mein Körper es mit etwas Nachhilfe letztlich alleine geschafft hat.


  4. Registriert seit
    03.06.2010
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    51

    AW: Ausschabung oder einfach abwarten?

    Als ich in der 11.SSW eine missed abortion hatte wurde ich auch zu nichts gezwungen.
    Nach Diagnosestellung fragte mich meine damalige Gynäkologin nur, wie lange ich noch mit der Ausschabung warten will. Sie riet mir innerhalb 1 Woche dazu, da es danach zu Vergiftungen im Körper kommen könnte, wenn sich der Fötus nicht allein löst.

    Damals war ich so vor den Kopf gestoßen, dass ich praktisch unfähig war zu denken, geschweige ihre Entscheidung in Frage zu stellen. Für mich war der Gedanke mein totes Kind in mir zu tragen extrem schmerzhaft, so dass ich so schnell wie möglich die „Abnabelung“ wollte. Die kam dann auch sofort am nächsten Vormittag.

    Aus späterer und auch heutiger Sicht wäre es wünschenswert gewesen, dass sich die Ärztin nur 10 Minuten Zeit genommen hätte, um alle Möglichkeiten in Ruhe zu besprechen. Ich weiß nicht, ob eine Abblutung durch Medikamente auch in dem Stadium noch möglich gewesen wäre, aber diese Art ist meiner Meinung nach für Psyche und Physis besser zu verkraften.

    Ich denke, dass jede Frau selbst entscheiden sollte, auf welche Art sie sich von ihrem Kind trennen möchte. Das setzt voraus, dass sie ausreichend aufgeklärt wird und das nach medizinischer Notwendigkeit beraten wird.
    Sicher kann man darüber diskutieren, weshalb die Ausschabung in den meisten Fällen angeraten und alternative Methoden nicht von allen Gynäkologen ins Sichtfeld gerückt werden. Aus demselben Grund, weshalb immer häufiger Kaiserschnitte durchgeführt werden? Zeit und Geld? Oder einfach weil Althergebrachtes eben auch gut ist und die deutschen Mediziner wohl eher zurückhaltend bei Weiterbildungen sind? Wer weiß ...

    Für mich war die KH-Situation auch sehr schlimm, da ich im Kreißsaal operiert werden und dort im Flur noch über eine Stunde rumstehen musste. Parallel bekam eine Frau gerade ihr Kind und zwei weitere liefen kurz vor Geburt im Flur herum. Zum Glück war mein Freund an meiner Seite und der operierende Arzt nahm sich bewundernswerter Weise eine halbe Stunde Zeit für mich, bevor ich in den OP konnte. Das hat es zwar nicht leichter gemacht, aber er hat mir viele Gedankenansätze gegeben, um im Nachhinein mit dem Schicksalsschlag besser klarzukommen.

  5. Administrator Avatar von BRIGITTE Community-Team
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    AW: Ausschabung oder einfach abwarten?

    Liebe Userinnen,

    für alle Interessierten haben wir den Artikel jetzt auf unserer Seite.

    Freundliche Grüße
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  6. Registriert seit
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    64

    AW: Ausschabung oder einfach abwarten?

    Hallo zusammen,

    ich finde auch, dass man so eine Frage gar nicht verallgemeinern kann.

    Meine erste und bisher einzige Ausschabung geschah in der 13. Schwangerschaftswoche, allerdings war da schon seit drei Wochen kein Leben mehr in meinem Bauch.
    Da der Körper es nach drei Wochen immer noch nicht in die Wege geleitet hatte, die 'Schwangerschaft von sich aus zu beenden, stimmte ich damals eine Ausschabung zu.
    Innerhalb eines Zeitraums von nicht mal 24 Stunden war alles überstanden, man kümmerte sich sehr rührend im mich im Krankenhaus, obwohl ich nicht privat versichert bin.
    So traurig die Situation an sich war, ich fühlte mich dennoch gut aufgehoben.

    Vor fast vier Wochen bekam ich Blutungen , die bis heute andauern, und es stellte sich heraus, dass es ein weitere Schwangerschaftsabbruch war-diesmal vom Körper selber in die Wege geleitet.
    Die Blutungen dauern noch an, werden aber weniger.
    Die Ärztin und ich waren beide der Meinung, dass eine Ausschabung so früh nicht notwendig sei.
    Ich fühle mich zwar traurig, aber körperlich kaum beeinträchtigt.
    Einen einzigen Tag hatte ich heftige Bauchschmerzen, wie zuletzt vor 15 Jahren bei meiner Periode- davor und danach ging alles recht glimfplich ab, es blutete still vor sich hin.
    Die Untersuchung hat gestern gezeigt, dass die Fruchthülle weg ist und auch Haut sieht man kaum noch.
    Mein Körper hat es ganz alleine geschafft.


    Ich würde solch eine Frage wie die hier gestellte immer vom eigenen Befinden und von der Dauer des Todes im Mutterleib abhängig machen.
    Die meisten Frühschwangerschaftsabrüche verlaufen unbemerkt- weil der Körper es alleine schafft.
    Geändert von Kelley (14.06.2012 um 00:45 Uhr)

  7. Avatar von _tarasjugina_
    Registriert seit
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    2.283

    AW: Ausschabung oder einfach abwarten?

    gelöscht
    "Eine Treppe: Sprechen - Schreiben - Schweigen"mmmmmmmmmmKurt Tucholsky
    Geändert von _tarasjugina_ (14.06.2012 um 11:09 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Ausschabung oder einfach abwarten?

    Zunächst meine Erfahrungen:

    Meine erste - über ein Jahr herbeigesehnte - Schwangerschaft endete in der 11. Woche mit einer missed abortion, entdeckt beim routinemäßigen Ultraschall. Allerdings war der Embryo nie zeitgerecht entwickelt gewesen und deshalb recht klein. Mein Frauenarzt erklärte mir, das Stadium der Schwangerschaft spräche grundsätzlich für eine Curettage, aufgrund der geringen Größe des Kindes könne man aber auch abwarten. Ich war - aus meiner heutigen Sicht - damals völlig aufgelöst und annähernd hysterisch und konnte den Gedanken deshalb nicht ertragen, mein totes Kind in mir zu haben. Unmittelbar aus der Frauenarztpraxis fuhr ich in die Klinik zur Ausschabung, die auch noch am selben Tag erfolgte. Wie das die Klinik hinbekommen hat und wieso man sich darauf einließ, weiß ich nicht. Ich wurde aber irgendwie "dazwischengeschoben", wartete teils auf dem Gang, teils in der augenärztlichen Abteilung auf die OP und war nur am Heulen. Aber: Für mich war dieser klare Schnitt damals sehr wichtig; am nächsten Tag weinte ich noch etwas, danach trauerte ich nur mehr still und hatte den Eindruck, mit dem großen Berg an Trauer abgeschlossen zu haben.

    Meine zweite missed abortion hatte ich, als ich bereits Mutter einer Tochter war. Wieder wurde sie ausschließlich beim Ultraschall bemerkt, ich hatte weder Blutungen noch Schmerzen oder nachlassende Symptome der Schwangerschaft (die allerdings ohnehin nur schwach ausgeprägt waren). Auch diesmal war ich traurig, aber nicht mehr so überfahren und entsetzt vom Geschehen. Da die MA bereits in der 8. Woche geschehen war, entschied ich mich nach Beratung durch den Frauenarzt abzuwarten. Leider war nach zwei Wochen der HCG-Spiegel immer noch nicht abgefallen, mein Körper hatte die Fehlgeburt also immer noch nicht bemerkt und keine Abstoßung eingeleitet. Da wurde mir das Abwarten dann zu nervenaufreibend und unsicher und nun wollte ich auch wieder einen klaren Schlussstrich unter diese Schwangerschaft ziehen können. Ich ließ mir einen Termin für eine Ausschabung eine Woche später geben, die dann auch eine Woche später stattfand, diesmal in ruhiger, routinierter Atmosphäre im ambulanten OP-Bereich. Blutungen hatten zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht eingesetzt.

    Beide Ausschabungen verliefen komplikationslos, zu meinem eigenen Erstaunen brauchte ich bei der zweiten länger, um mich körperlich wieder fit zu fühlen; es war, als halte die Schläfrigkeit der Narkose einige Tage an. Dies mag aber auch damit zu tun haben, dass ich ein gerade einmal einjähriges Kleinkind zu Hause hatte und Vollzeit arbeitete, vielleicht war es auch eine Art zu trauern. Auch Risiken in Folgeschwangerschaften haben sich bei mir nicht verwirklicht: Beide Male wurde ich im Zyklus nach der Ausschabung, d.h. eine Regelblutung später, schwanger und habe aus diesen Schwangerschaften zwei gesunde Kinder.

    Eine Fehlgeburt mit Blutungen hatte ich nicht, ich denke, hier würde ich der Natur ihren Lauf lassen wollen.

    Hätte ich nochmals eine MA, würde ich handeln wie beim zweiten Mal und zunächst abwarten, ob doch noch alles seinen natürlichen Lauf nimmt; wäre das dann nach einigen Wochen nicht der Fall, würde ich auch wieder ausschaben lassen. Beim ersten Mal hätte ich das aber gar nicht gekonnt. Ich halte es durchaus für angebracht, auch dann zur Ausschabung zu raten bzw. diese durchzuführen, wenn sie zwar medizinisch nicht angezeigt ist, für die Psyche der Frau aber die richtige Methode darstellt - natürlich nach der gebotenen Aufklärung über Risiken und Alternativen.


  9. Registriert seit
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    AW: Ausschabung oder einfach abwarten?

    Die Ausführungen der bisherigen Autorinnen kann ich gut nachvollziehen. Aber ein Aspekt fehlt. Im BRIGITTE Artikel wird er ganz am Ende erwähnt:
    Jede Ausschabung birgt das Risiko, die Fruchtbarkeit endgültig zu verlieren. Bei der instrumentellen Ausschabung, meist ohne Ultraschall, also blind, wird mit einem mehr oder weniger scharfen Löffel gekratzt. Das Risiko, bei diesem Kratzen zu tief und zu stark vorzugehen, wird von keinem Arzt / keiner Ärztin von der Hand gewiesen, wohl aber in vielen Aufklärungsbögen verharmlost. Und wenn die Gebärmutterschleimhaut in der Tiefe verletzt wird, bilden sich häufiger als bekannt Narben oder Narbenstränge, manchmal wächst die gesamte Gebärmutter zu. Die Frau hat dann nicht nur ein Kinder sondern auch ihre Fruchtbarkeit verloren. Eine Rekonstruktion der Gebärmutterhöhle ist später nur durch Experten möglich. Folgeschwangerschaften sind dann Risikoschwangerschaften.
    Aus diesem Grund bevorzuge ich die Option "Abwarten", allerdings unter engmaschiger Kontrolle.

    Übrigens: unter Asherman Syndrom kann frau nachlesen, was das "Asherman-Syndrom" (= Narben in der Gebärmutter) bedeutet.

  10. Administrator Avatar von BRIGITTE Community-Team
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    AW: Ausschabung oder einfach abwarten?

    Liebe Userinnen,

    uns erreichte folgender Leserbrief mit der Bitte, dass wir diesen veröffentlichen, was wir hiermit gerne machen möchten:

    Liebe Redaktion,
    ich bin sehr froh, dass Ihr Euch des Themas "Fehlgeburt" mit ihren Risiken und möglichen Folgen angenommen habt!
    Die Fehlgeburtsquote insgesamt ist ja doch erschreckend hoch, und solange man selbst nicht betroffen ist, redet auch niemand mit einem darüber.
    Entsprechend tief ist der Fall, wenn es passiert...
    Viele Frauen sind in diesem Fall zu wenig über ihre Möglichkeiten aufgeklärt und müssen ihrem Arzt blind vertrauen.
    Ausschabungen gelten in Deutschland als Routineeingriffe und werden entsprechend oft unkritisch, ohne Sicht oder Ultraschallkontrolle von Assistenzärzten durchgeführt. Der Zeitdruck, den viele Ärzte dabei machen, ist oft traumatisch - man hat nämlich schon (außer in akuten Notfällen) Bedenkzeit!
    Stellt sich nach erfolgtem Eingriff die Regelblutung NICHT wieder ein und hat man Schmerzen während der üblichen Periodenzeit (dies sind nämlich die Symptome des Asherman-Syndroms), sollte frau sich schnellstmöglich zur Abklärung nach Hamburg an Dr. A. Nugent wenden und nicht mehr lange abwarten.
    In Ergänzung zu Eurem Artikel möchte ich noch auf die Internet-Selbsthilfegruppe hinweisen, die mir und vielen anderen Frauen sehr geholfen hat. Hier gibt es auch aktuelle Informationen aus erster Hand, und viele Frauen, die bereits die Diagnose "unfruchtbar "bekamen, tauschen sich hier aus. Unter anderem über ihre erfolgreichen Folgeschwangerschaften!!!

    Es wäre toll, wenn ihr den Brief (gerne auch gekürzt oder zumindest
    die Internet-Adresse) bringen könntet, da wir in der o.g. Gruppe festgestellt haben, dass viele Frauen erst nach einem langen Zeitraum (manchmal Jahren) an die richtige Adresse geraten sind. Oft sind sie bereits über 30, und bei vielen besteht eben doch noch ein akuter Kinderwunsch. Da zählt die Zeit!
    Vielen Dank!
    Freundliche Grüße
    das BRIGITTE Community-Team
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