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  1. Inaktiver User

    Re: Fasten - und wie geht es Ihnen dabei?

    @RenanKishon: Man kann öfter fasten - anstatt nur 2 Wochen in einem Jahr. Du sollst es mal probieren

  2. Inaktiver User

    Re: Fasten - und wie geht es Ihnen dabei?

    Moin zusammen

    also mit dem Fasten hab ichs nicht unbedingt so routiniert, habs auch schon gemacht aber Mühe mit der Konsequenz.
    Leider lebe ich nicht ganz alleine und vor allem die "Besorgnis" der mich nicht kochen lassen wollenden geht entschieden auf den Geist, wenn ch mal eben einige Tage keine Lust hab was zu essen.

    ...."ach, säufst etwa wieder?"....
    ne, tu ich nicht und solche Bemerkungen bringen mich dann zusätzlich auf die Palme, ich quäl mich an den Tisch und ess zum Schein den Salat mit.
    Dass ich mich danach übergeben müsste ist nie vorgekommen, magersüchtig bin ich auch nicht, aber mit 62Kg auf 176 auch nicht fett, für mich ideales Betriebsgewicht.

    Wenn ich Lust hab zu fasten, was ich nicht mit irgendwelchen Umwelt-Zu- und -Umständen in Zusammenhang bringen kann, weil es mir enfach passiert, dann tu ichs eben nach Möglichkeit, manchmal stimmt es mich besinnlich aber so recht spirituelle Erfahrungen kann ich nicht aufweisen, auch wenn ich darum meditiert hab, na so mal ne halbe Stunde oder ne ganze, dann ist´s aber schon viel.

    Ich überleg mir manchmal, wo man heutzutage noch ein Eremitendasein pflegen könnte, das wör villeicht wirklich das, was ich am besten tun würde. . . anderseits, ich hab eben auch manchmal gern Gesellschaft und Austausch, wie man liest, aber das gehört eigentlich ncht zum Thema "Fasten", verzeihung wenn ich ausufere.

    Jedenfalls kann ich Fasten durchaus empfehlen, geschadet hats mir bestimmt noch nie.


  3. Registriert seit
    19.02.2006
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    2

    Re: Fasten - und wie geht es Ihnen dabei?

    Also mir hat das Fasten auch überhaupt nichts gebracht. der eigentliche Verzicht auf
    Nahrung war nicht schwierig, aber dieses völlig salzlose Trinken (habe unter ärztlicher Anleitung nach Buchinger gefastet) machte mein Kreislauf und meine gute Laune, die ich eigentlich ansonsten immer habe, nicht mit. Fast allen in meiner Gruppe erging es ebenso. Und dafür musste auch noch eine Menge bezahlt werden.
    Nein Danke, vielleicht probiere ich es noch mal allein, aber dann gemäßigter.
    LG Lara


  4. Registriert seit
    31.01.2005
    Beiträge
    4

    Re: Fasten - und wie geht es Ihnen dabei?

    Ich habe einmal eine Woche gefastet und dann ein paar Jahre später noch einmal einen Versuch gemacht, aber schon nach 24 Stunden wieder abgebrochen. Leider habe ich von dem beschriebenen Hochgefühl nichts gespürt, und ich hatte die meiste Zeit Kopfschmerzen und habe gefroren. Gemerkt habe ich da, wieviel Lebensfreude mir das Essen vermittelt, denn ich hatte meistens schlechte Laune. Und nach der Woche hatte ich eine heftige Blasenentzündung. Also habe ich für mich entschieden, lieber regelmäßig, aber gesund zu essen.

  5. Inaktiver User

    Re: Fasten - und wie geht es Ihnen dabei?

    Irgendetws musst Du falsch informiert bekommen haben.
    Von Hochgefühlen ist im allgemeinen erst ab 21 Tagen Fasten die Rede, dann wird auch nicht ganz nichts gegessen, aber keine Feststoffe, also lediglich Flüssigkeiten, darf aber schon mal Zucker dabei sein so weit ich mich erinnere, Fruchtsäfte sind uch OK aber Erdnüsse nicht oder Salat, denn das wird als Nahrung aufgefasst und regt verdauung und damit wieder Hunger an.
    Aber es gibt bessere Literatur als meine paar löchrigen Erinnerungen.

    Absender: Elma, Betreff: Re: Fasten - und wie geht es Ihnen dabei?

    Ich habe einmal eine Woche gefastet und dann ein paar Jahre später noch einmal einen Versuch gemacht, aber schon nach 24 Stunden wieder abgebrochen. Leider habe ich von dem beschriebenen Hochgefühl nichts gespürt, und ich hatte die meiste Zeit Kopfschmerzen und habe gefroren. Gemerkt habe ich da, wieviel Lebensfreude mir das Essen vermittelt, denn ich hatte meistens schlechte Laune. Und nach der Woche hatte ich eine heftige Blasenentzündung. Also habe ich für mich entschieden, lieber regelmäßig, aber gesund zu essen.


  6. Registriert seit
    21.02.2006
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    4

    Re: Fasten - und wie geht es Ihnen dabei?

    Hallo an alle.
    Ich habe mich bisher noch nie in Foren bewegt. Daher alles ganz neu. Ich habe gerade eben Glaubersalz eingenommen, meine Fastenzeit beginnt also jetzt. Ich habe auch schon öfter gefastet, allerdings nie länger als für eine Woche. Merkwürdigerweise mache ich es immer dann, wenn ich in den nächsten Tagen körperliche Kräfte aufbringen muss. Vielleicht um mir selbst eine GRenze zu setzen. Ich muss dazu sagen, dass ich immer dann die Nahrung "verweigere", wenn sich etwas in meinem Leben ändert und ich vorher das Gefühl habe, zur Ruhe kommen zu müssen, um einen Abschluss zu haben.
    Mein großes Problem sind jedesmal wieder die kalten Füße. Hat jemand einen Rat dazu? Ansonsten bin ich ganz begeistert, zu sehen, wie sich die Psyche auf sich selbst konzentriert und man Dinge tut, die man im Alltag als unwichtig empfindet. Der Geist wird sensibler und empfindlicher. Die Sinne nehmen Dinge nicht mehr einfach so hin. Es kann sein, dass manche Dinge als unangenehm empfunden werden, diese sollte man dann auch in Zukunft lassen und es als Anreiz nehmen.
    Der Unterschied von meinem jetzigen Fasten ist, dass ich Heilpilze anwende. Ich bin schon gespannt, wie sich das äußert.
    Ansonsten: warum hat man vor der Fastenzeit diese Essgelüsste und das Gefühl, unbedingt alle Nahrungsmittel aufbrauchen zu müssen, damit ja nichts mehr im Haus ist? Wer kennt dieses Problem noch? Ich persönlich werde diesmal meinen Körper die Chance geben um sich zu regenerieren (denn wenn nichts zu tun ist, sucht er sich Arbeit) und dann mit Vitalstoffen füttern wie Spirulina. Auch sonst ist es bei mir inzwischen eher so, dass ich gesundes Essen als lecker empfinde und nicht umgekehrt .
    Mit lieben Grüßen.


  7. Registriert seit
    21.02.2006
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    4

    Re: Fasten - und wie geht es Ihnen dabei?

    Hallo "Nussknacker"?

    Auch ich kenne Dein beschriebenes Problem. Ich lebe in einer WG und habe momentan das Glück mit sehr toleranten Leuten zu wohnen, die meinen Lebensstil gleichzeitig mitmachen. Dadurch fällt vieles leichter.
    Ich bin nämlich leider eine von denjenigen, die sich an anderen orientieren auf unbewusste Art und Weise. Das Problem ist einfach die Geselligkeit. Von meiner Seite ist es kein Problem, man kann auch außerhalb der Gewohnheiten kommunizieren, nur ist eine gemeinsame Mahlzeit so familiär und gemütlich und mit Genuss. So ist das in unserer Gesellschaft anerzogen. Tja, dann muss man sich teilweise passende Kommentare gefallen lassen. Oft kratzt man mit seiner Art zu leben auch am Schweinehund anderer, weil der neue Trend vorgibt, gesund und vital zu sein. Aber es muss keiner so leben, schon gar nicht, wenn man sich selbst kasteit. Dann ist es nicht gut. Die Lebensqualität muss bei aller Liebe stimmen!! Gesund lebende führen ihre Lebensweise auch nicht, um anderen was vorzumachen, sondern um sich selbst wohl zu fühlen. Akzeptanz bitte!!!.

    Aber was ich noch mal fragen wollte: isst Du generell wenig? Ich bin auch jemand, der generell mit wenig auskommt (phasenweise), wo sich die Leute wundern! Aber zum Schein mitessen?

  8. Inaktiver User

    Re: Fasten - und wie geht es Ihnen dabei?

    Ich esse wenn ich Hunger hab, bis ich keinen mehr hab und da ess ich entweder was einfach sonst über das Datum fällt oder was ich gern hab.
    Entsprechend wird auch eingekauft, was aber zur Zeit gerade nicht meiner Regie untersteht.

    Hunger hab ich mehr, wenn ich draussen Arbeit habe, Schaufeln und Pickeln etc z.B natürlich, als wenn ich mich mit sogenannt geistiger Arbeit oder Information befasse.

    Geachtet wird vor allem auf den Vitaminreichtum und die Menge ergibt sich aus dem Hunger und Tagesbedarf, insofern existiert im Hirn ein Organ das die Konzentrationen im Blut wahrnimmt und meldet, wenn der Energietank leer ist.

    Hab aber auch schon erlebt, wenn man nicht alles vrfügbar hat und nehmen muss was eben kommt.

    Mit diesem Organ bzw "Gefühl" kann man reden, und ihm sagen dass seine Meldung richtig wär, aber den neuen Masstäben nicht entsprechen, bei etwas Geduld kann das Hungergefühl dann selbst verschwinden oder erträglich werden und auch ein Einstieg in die Körperwahrnehmung sein, sofern man sich mit Meditation beschäftigen will.

  9. Avatar von Pummel
    Registriert seit
    02.03.2005
    Beiträge
    960

    Re: Fasten - und wie geht es Ihnen dabei?

    Hallo an alle,
    wenn ich faste, dann mit Tee, Gemüsebrühe u. Buttermilch. Da die Meisten in der Gruppe ja arbeiten gehen, hat kaum eine Probleme damit.
    Allerdings friere ich i.d.Zeit auch leichter u. manche klagen auch über Kopfschmerzen. Gut der Körper muss sich ja ziemlich radikal umstellen u. jeder ist da anders. Es hat aber nie jemand aufgehört u. meistens ging es am nächsten Tag wieder.
    Mich fasziniert es immer wieder, wie der Körper dann ausscheidet. Der Urin riecht anders, die Zunge total weiß belegt, die Haut 'dampft' u. jedenfalls fühlte ich mich danach 'gereinigt'.
    Man freut sich wieder auf 'gutes' Essen u. hat auch nicht mehr diese Gelüste nach Süßem.
    Tatsache ist, dass sogar Hochleistungssportler fasten u. gerade in dieser Zeit oft bessere Leistung erbringen. Somit kann es ja nicht schaden.
    Wenn ich meine Essgewohnheiten anschaue u. die meiner + angeheir. Familie, dann ist da schon sehr viel 'nutzloses' dabei. Alle lieben sie ihre Bierchen, Chips, Schoki, Burger u. Schnellkost aus der Micro. Auf Dauer kann das ja nicht gesund sein. Umsonst bin ich ja auch nicht bei den Moppellinen dabei. Sämtl. Fam.mitgl. über 50 nehmen irgendwelche Pillen für Zucker, Bluthochdruck etc. Diesen möchte ich so gut wie mögl. aus dem Weg gehen. Die Gewohnheiten sind leider nicht so leicht abzulegen.
    Von uns.Kursleiterin u. Fastenden erfahre sich immer wieder wie perplex die Ärzte bei der darauffolgenden Untersuchung sind. Die Werte sind immer um vieles besser als vor der Fastenkur.
    Natürlich sollte man sein Essverhalten auf Dauer umstellen u. mehr Gemüse, Salat, Obst essen. Leider wird man diesen 'inn.Schweinehund' beim Fasten nicht los.

    Also ich bin definitiv eine 'Pro-Fasterin' u. werde es i.d. Fastenzeit auch wieder 7 Tage durchziehen.

    Wünsch allen eine gute Zeit dabei.

    LG - Pummel


  10. Registriert seit
    21.02.2006
    Beiträge
    4

    Re: Fasten - und wie geht es Ihnen dabei?

    @ Nussknacker.
    Das finde ich sehr interessant mit der Meditation. Aber ich glaube, dass würde das Forum hier in andere Richtungen ufern. Oder magst Du doch etwas mehr erzählen? Ich beschäftige mich auch mit Meditation. Aber mit anderen Belangen.

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