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  1. Administrator Avatar von BRIGITTE Community-Team
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    Sonstige Diät-Fragen - September 2011

    Liebe Userinnen, liebe User,

    Sie können Ihre Frage nicht in einen der bereits vorgegebenen Bereiche stellen? Dann sind Sie hier genau richtig.

    Antworten gibt es von den Ernährungs-Expertinnen vom BRIGITTE-Diät-Coach.

    Wir möchten an dieser Stelle Ihre Fragen sammeln, so dass sie gebündelt beantwortet werden können. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Sie möglicherweise einige Tage auf eine Antwort warten müssen. Bei großer Nachfrage kann unter Umständen nur eine Auswahl der Fragen beantwortet werden.

    Einen angeregten Austausch wünscht
    Ihre Redaktion BRIGITTE.de

    PS: Die interessantesten Fragen und Antworten werden wir demnächst hier veröffentlichen.
    Das BRIGITTE Community-Team ist Ihr Ansprechpartner bei Fragen, Wünschen oder Problemen rund um die Community. Schreiben Sie uns gerne eine PN oder eine E-Mail.

  2. Avatar von Golda
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    AW: Sonstige Diät-Fragen - September 2011

    Dann fange ich mal an

    Jeder, der über mehrere Monate erfolgreich abgenommen hat bzw. noch abnimmt, hat Änderungen im Alltag vorgenommen.

    Mein kleines Fitness-Center kontrolliert alle 2 Monate das Gewicht, den BMI, alle Maße (Bauch, Hüfte, Oberarme, Oberschenkel), sowie den Körperanteil an Wasser, Körperfettanteil, fettfreie Masse und den Muskelanteil.

    Was sagen die Werte Wasser, Körperfettanteil, fettfreie Masse und Muskelanteil aus? Wenn die gemessenen anderen Werte in Ordnung sind....wozu macht man das denn? Ein Body-Builder wird doch ohnehin andere Werte haben als jemand, der z.B. Aquafitness macht.

    Meine Werte zumindest sind soweit in Ordnung, nur die Muskelmasse könnte etwas mehr sein laut Center....aber das will ich eigentlich gar nicht.
    Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. (Søren Kierkegaard)

    Ein wahrer Freund ist der, der dein Lächeln sieht, aber weiß, dass deine Seele weint.

  3. Avatar von Diaet-Coach
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    AW: Sonstige Diät-Fragen - September 2011

    Guten Tag Golda,

    vielen Dank für Ihre Mitteilung.

    Sie haben völlig Recht in der Annahme, dass die körperlichen Parameter sehr individuell sind und unter den verschiedenen Personengruppen auch stark variieren können.

    Ein Grund, warum Ihr Fitnessstudio diese Kenngrößen in regelmäßigen Abständen erhebt liegt darin, dass Vergleichsgrößen herangezogen werden sollen um Ihre individuellen körperlichen Veränderungen beobachten zu können.

    Das chemisch-biologische Modell der Körperzusammensetzung unterscheidet die vier Kompartimente Körperfett, Körperwasser, Proteine und Mineralien. Die drei letzten sind auch unter der Bezeichnung fettfreie Masse bekannt.
    Um die Veränderung nun hinsichtlich der Körperzusammensetzung beurteilen zu können, wird eine Anthropometrische Bestimmung der Komponenten Körperwasser, Körperfettanteil, fettfreie Masse und Muskelanteil erhoben.
    Denn beachten Sie bitte, nur das Gewicht auf der Waage allein ist nicht sehr aussagekräftig, wenn man bedenkt, dass Muskelmasse mehr wiegt als Fettmasse.

    Auch hinsichtlich der Prävention verschiedener Erkrankungen, spielt die Körperzusammensetzung eine nicht unwesentliche Rolle. So korreliert beispielsweise das Fettgewebe, insbesondere das viszerale Fettgewebe, das sich im Laufe des Lebens in der Bauchregion anlagern kann, mit gesundheitlichen Risikofaktoren wie dem Typ II-Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall.

    Nichtsdestotrotz und glücklicherweise gibt es auch das persönliche Wohlfühlgewicht.
    Wie Sie uns mitteilen, sind Sie mit Ihrer Muskelmasse sehr zufrieden, obwohl diese laut Fitnessstudio das Optimum noch nicht erreicht hat.
    Das persönliche Empfinden ist auch ein sehr wichtiger Faktor für die Gesunderhaltung unseres Körpers und sollte dabei nicht Außeracht gelassen werden.

    Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!
    Mit herzlichen Grüßen

    Ihr Team vom BRIGITTE Diät Coach

    www.brigitte-diaet-coach.de


  4. Registriert seit
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    AW: Sonstige Diät-Fragen - September 2011

    Hallo,

    ich bin seit ca. dreieinhalb Monaten dabei, durch gute Ernährung und Sport/Bewegung abzunehmen. Mein Ziel ist ein BMI im Bereich "Normalgewicht"; dazu muss ich noch 9 kg oder etwas mehr abnehmen. Bisher habe ich den BMI von anfangs 33 auf zurzeit 29 reduziert. Ich bin weiblich und 37 Jahre alt.

    Meine Frage bezieht sich auf mein Bewegungs-/Sportprogramm:

    Ich versuche, möglichst täglich in Bewegung zu kommen. Schwimmen, Aquafitness, Fitnesskurs im Low-Carb-Bereich, BBP-Turnen mit einer DVD vor'm TV, Radfahren, und manchmal auch nur zügige Spaziergänge sind meine Bausteine, die ich je nach Lust und Wetter variiere. Dafür nehme ich mir täglich durchschnittlich 60 Minuten Zeit, mal ein wenig mehr, mal ein bißchen weniger. Natürlich gibt's auch mal Tage, an denen ich es nicht schaffe, aber 5x/Woche klappt's garantiert.

    Mit diesen Sachen fühle ich mich zurzeit sehr wohl, aber:

    Man liest und hört überall, dass man möglichst abwechselnd Ausdauer und Kraftaufbau trainieren sollte. Ich weiß überhaupt nicht, wozu meine Sportarten zählen. Eigentlich ist das eher der Ausdauerbereich, oder? Andererseits merke ich, dass ich schon Muskeln aufgebaut habe. Ist nicht jeder Tritt beim Radfahren Muskelaufbau in den Beinen? Jeder Zug beim Brustschwimmen Muskelaufbau für die Arme?

    Was ist eigentlich "Krafttraining", was könnte ich da machen? Ich stelle mir unter dem Wort immer nur "Hanteltraining" vor, und das ist vermutlich falsch? Über Anregungen und Infos würde ich mich sehr freuen!
    Vielen Dank!
    Geändert von diesmalwirklich (19.09.2011 um 15:49 Uhr)

  5. Avatar von Golda
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    AW: Sonstige Diät-Fragen - September 2011

    Vielen Dank für Ihre so ausführliche Antwort. Diesen Abschnitt finde ich sehr interessant:

    Zitat Zitat von Diaet-Coach Beitrag anzeigen

    Auch hinsichtlich der Prävention verschiedener Erkrankungen, spielt die Körperzusammensetzung eine nicht unwesentliche Rolle. So korreliert beispielsweise das Fettgewebe, insbesondere das viszerale Fettgewebe, das sich im Laufe des Lebens in der Bauchregion anlagern kann, mit gesundheitlichen Risikofaktoren wie dem Typ II-Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall.
    Ich wusste bislang nicht, dass auch die Verteilung im Körper so verschiedene Risiken bewirken.

    Zitat Zitat von Diaet-Coach Beitrag anzeigen
    Nichtsdestotrotz und glücklicherweise gibt es auch das persönliche Wohlfühlgewicht.
    Wie Sie uns mitteilen, sind Sie mit Ihrer Muskelmasse sehr zufrieden, obwohl diese laut Fitnessstudio das Optimum noch nicht erreicht hat.
    Das persönliche Empfinden ist auch ein sehr wichtiger Faktor für die Gesunderhaltung unseres Körpers und sollte dabei nicht Außeracht gelassen werden.
    Der Wert der Muskelmasse nervt mich schon ein wenig. Denn ich fühle mich gut und habe mittlerweile einen BMI von 20. Ist das denn ein Ernährungsfehler, wenn die Muskeln gleichbleibend unter dem Normalwert sind? Denn mehr Sport als bislang (2x Fitness-Studio und 1x Golf) schaffe ich nicht, in meinen Alltag zu integrieren.

    Viele Grüße
    Golda
    Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. (Søren Kierkegaard)

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  6. Avatar von Diaet-Coach
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    AW: Sonstige Diät-Fragen - September 2011

    Guten Tag diemalwirklich,

    vielen Dank für Ihre ausführliche Schilderung und herzlichen Glückwunsch zu der erfolgreichen Gewichtsreduktion!

    Neben einer Reduktionskost und einem geänderten Essverhalten, ist die Bewegung ein wichtiger Bestandteil eines erfolgversprechenden Abnehmprogramms.

    Ein körperliches Training verstärkt die Gewichtsabnahme und den Fettabbau und vermindert den Verlust an Muskelmasse. Aktiv zu sein bedeutet auch eine Verbesserung der kardialen Funktion, d.h. die Herzfrequenz und der Blutdruck nehmen ab, es wird eine Verbesserung des Lipidprofils und der Insulinwirkung erzielt und somit die Risikofaktoren für ein metabolisches Syndrom ausgebremst.

    Bei Bewegungseinheiten ist zu beachten, dass bei einer geringeren Belastungsintensität mehr Fettsäuren aus dem Depotfett mobilisiert werden, als es bei hoher Belastung der Fall ist. Empfehlenswert sind daher längere und weniger intensive Belastungen, die am Besten aus einem Sportprogramm und einer gesteigerten Alltagsaktivität kombiniert werden.

    Eine ideale Belastung liegt vor, wenn 80% der Herzfrequenz, die bei submaximaler Belastung (d.h. Herzfrequenz= 190 minus Lebensalter) erreicht wird.
    Sie würden also eine submaximale HF von 153 (190-37) erreichen, dann liegt Ihre Belastungsfrequenz bei 122,4.
    Geeignete Sportarten mit einem hohem Energieverbrauch und vor allem auch schonend für die Gelenke, da bei denen nicht das ganze Körpergewicht getragen wird, sind beispielsweise Schwimmen, Aquafitness, Radfahren, Wandern, Walking, Skilanglauf und Rudern.

    Kraftsport wie z.B. Gewichtheben ist nicht geeignet, da es bei eher untrainierten Personen schnell zu Verletzungen kommen kann.

    Die Sportarten, die Sie beschrieben, liegen hauptsächlich im Kraft-Ausdauerbereich. Hierbei werden Kraft und Ausdauer miteinander kombiniert. Ein gutes Beispiel ist das BBP-Turnen, bei dem die Problemzonen Bauch, Beine, Po durch andauernde (ausdauernde) Wiederholungen mit einem hohen Kraftaufwand trainiert werden.
    Durch das Krafttraining wird die Figur straffer und auch der Energieverbrauch gesteigert. Daher sind neben dem Ausdauertraining etwa zwei Trainingseinheiten pro Woche, bei dem auch die Kraft trainiert wird, sehr zu empfehlen.

    Wir wünschen Ihnen, dass Sie Ihre sportliche Betätigung so toll beibehalten und für die Gewichtsabnahme weiterhin alles Gute!
    Mit herzlichen Grüßen

    Ihr Team vom BRIGITTE Diät Coach

    www.brigitte-diaet-coach.de


  7. Registriert seit
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    AW: Sonstige Diät-Fragen - September 2011

    ....ich stand auch schon auf solch einer Waage.....die mir mein wahres Stoffwechselalter verraten hat und hier war ich mehr als geschockt...ich bin noch 48 Jahre und die Waage meinte ich bin 67.....das hat mich echt geschockt.
    Ich bin nehme seit 3 Wochen ab, mit dem Gewichtsreduktions-system fit-48 und gestern sagte mir die Waage mein alter liegt bei 60 Jahren und Gewicht habe ich 4,5 kg verloren....
    Mal schaun wie es weiter geht.

  8. Avatar von Diaet-Coach
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    AW: Sonstige Diät-Fragen - September 2011

    Guten Abend Golda,

    vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

    Wenn Sie bereits einen BMI von 20 erreicht haben, sollten Sie sich darauf konzentrieren Ihr Gewicht zu halten und es keinesfalls weiter zu reduzieren!

    Bitte sprechen Sie daher mit den Trainern Ihres Fitnessstudios und bitten Sie diese, Ihnen einen Fitnessplan zu erstellen, mit dem Sie nicht weiter an Muskelmasse aufbauen, sondern vielmehr Ihr Gewicht und Ihre Muskelmasse halten können.

    Wir wünschen Ihnen einen schönen Abend.
    Mit herzlichen Grüßen

    Ihr Team vom BRIGITTE Diät Coach

    www.brigitte-diaet-coach.de


  9. Registriert seit
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    AW: Sonstige Diät-Fragen - September 2011

    Hallo,

    ich habe eine Frage zum Thema "Gewichtsstillstand".

    Ich habe im Mai meine "Diät" bzw.erweiterte Ernährungsumstellung angefangen (bin bei WW) und habe auch zunächst einmal, wie es wohl bei den meisten so ist, recht leicht knapp 4,5 Kilo abgenommen.
    Seit mehr als vier Monaten nun ist es aber so, dass mein Gewicht stagniert bzw. dass es von Tag zu Tag (wegen Wassers) wechselt und sogar ansteigt; ich bin bei knapp 74,5 kg gestartet und dümpele jetzt irgendwo zwischen 71,1 und 72,7.

    Ich kann wirklich sagen, dass ich mich mit gesunder und fettarmer Ernährung gut auskenne - ich weiß seit Jahren, was dick macht und was nicht.
    Ich weiß auch, wie viel ich wovon essen darf, damit es nicht "anschlägt".
    Ich bewege mich so viel, wie es mir möglich ist - ich gehe jeden gangbaren Weg zu Fuß; da kommt pro Tag schon gut eine Stunde oder mehr zusammen.
    Zusätzlich gehe ich ein- bis zweimal pro Woche schwimmen.
    Ich trinke genug.
    Ich schlafe genug.
    Ich versuche, ganz genau nach Punkten zu essen.
    Ich versuche, alles "lockerer" zu nehmen und auch mal mein Wochenextra anzugreifen bzw. aufzuessen, wenn es die Gelegenheit ergibt.

    Und trotzdem sitzen die Kilos, die ich noch loswerden will (bin 1,65 m groß), so fest, als seien sie festgetackert. *seufz*
    Das einzig "Besondere" ist, dass ich Medikamente nehmen muss, die in gewissem Maße in den Wasserhaushalt des Körpers eingreifen.
    Aber heißt das, dass ich allein deshalb diese übrigen Kilos nie loswerden kann? Ärzte geben mir darauf keine Antwort und ich werde belächelt ("Immer diese Frauen mit ihrer Abnehmerei...").


    Ich habe schon mehrere Ratgeber befragt, mit immer dem gleichen Ergebnis:
    Man könne nie sagen, was der Grund dafür sei, dass es nicht weitergehe... Ich solle die ganze Sache halt eben strenger bzw. lockerer sehen (immer jeweils das Gegenteil von dem, was ich gerade praktiziere).... Ich finde das alles sehr demotivierend und versuche es deswegen noch einmal bei Ihnen - vielleicht hat ja jemand eine Idee...? ;)

    Es grüßt Sie

    Montypython

  10. Avatar von Diaet-Coach
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    AW: Sonstige Diät-Fragen - September 2011

    Guten Abend Montypython,

    herzlichen Dank für Ihre ausführliche Berichterstattung.

    Ein Gewichtsstillstand kann sehr frustrierend sein, vor allem dann, wenn man eine vermehrte Bewegung in den Alltag einbaut und die Prinzipien einer gesunden Ernährungsweise umsetzt.
    Jeder, der schon mal eine Gewichtsreduktion angestrebt hat, kennt Ihr Problem. Nach einer Gewichtsabnahme von mehreren Kilos kann es irgendwann zu einem Gewichtsstillstand kommen. Wann und wie lange dieser anhält, ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Das Grundproblem ist, dass sich der Stoffwechsel dem jetzigen Verhalten angepasst hat und somit keine negative Energiebilanz erreicht werden kann.

    Ihren Schilderungen nach haben Sie schon einige Gründe, die einer Gewichtsabnahme hinderlich im Weg stehen können, gedanklich durchgespielt.
    Dennoch möchten wir Sie ermutigen, die folgenden Tipps zu beherzigen, um Ihren Stoffwechsel wieder ein wenig in Schwung zu bringen:

    - Bitte überprüfen Sie Ihre Bewegung. Haben Sie eventuell einen Pulsmesser mit Kalorienzähler oder einen Schrittzähler? Das sind zwei gute Kontrollinstrumente für den Bewegungsteil. Bei den Kalorien sollten Sie in einer Woche durch intensives Training mindestens 1500 kcal verbraucht haben. Dann ist eine Gewichtsabnahme von 500 g- 1 kg pro Woche möglich, ohne die Kalorienzahl beim Essen zu reduzieren. Sollten Sie einen Schrittzähler besitzen sollten Sie mindestens 10000 Schritte pro Tag machen, damit Sie Ihr Körpergewicht damit beeinflussen können.
    - Die Mindestkalorienanzahl um das Gewicht zu reduzieren, beträgt bei sportlicher Betätigung bei Frauen 1500 kcal pro Tag. Kontrollieren Sie Ihre Kalorienzufuhr und passen Sie gegebenenfalls an.
    - Sofern Sie keine gesundheitlichen Probleme haben, bauen Sie sich einen Obst-, Reis-, Gemüse- oder Kartoffeltag ein. Dieser sorgt dafür, dass überflüssiges Wasser aus dem Körper ausgeschwemmt wird
    - Machen Sie Ihre Ernährungsumstellung und die Bewegung weiter und geben Sie Ihrem Körper etwas Zeit. Eventuell geht nach einiger Zeit das Gewicht von alleine weiter runter. Nur nicht verzweifeln, dann neigt man dazu wieder mehr zu essen.
    - Um eine negative Energiebilanz zu erzeugen, versuchen Sie erst einmal Ihr Gewicht mit einer höheren Kalorienmenge zu stabilisieren. Das heißt, versuchen Sie die Lebensmittelmenge etwas zu erhöhen, bis Sie ihren Normalwert erreicht haben. Diese Ernährungsweise machen Sie ca. einen Monat und dann reduzieren Sie noch einmal die Menge. Somit schaffen Sie wieder eine negative Energiebilanz.
    - Sollten Sie ein intensives Krafttraining gemacht haben, kann es auch sein, dass sich der Muskelanteil erhöht hat und Sie deshalb immer die gleiche Kilozahl auf der Waage sehen.


    Eventuell benötigen Sie einen, unter Berücksichtigung Ihrer Medikamente, individuellen Ernährungsplan, der auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet ist und auf einer individuellen, für Sie ermittelten Kalorienstufe, beruht.
    Anschriften von Ernährungsfachkräften erhalten Sie über Ihre Krankenkasse oder Sie können sich auch an den VDD Verband der Diätassistenten - Deutscher Bundesverband e.V. oder den VDOE Verband der Oecotrophologen Bonn | VDOE | Berufsverband | Ernährungswissenschaft | Experten | Ernährungsberatung | Ernährungstherapie | Haushaltwissenschaft wenden.

    Wir wünschen Ihnen viel Geduld und viel Erfolg!
    Mit herzlichen Grüßen

    Ihr Team vom BRIGITTE Diät Coach

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