Thema geschlossen
Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 25
  1. Avatar von Diaet-Coach
    Registriert seit
    04.04.2007
    Beiträge
    333

    AW: Sonstige Diät-Fragen - Januar 2011

    Liebe Ingrid,
    wir wünschen Ihnen viel Freude mit den Rezepten und stehen Ihnen für Fragen gern zur Verfügung.
    Mit herzlichen Grüßen

    Ihr Team vom BRIGITTE Diät Coach

    www.brigitte-diaet-coach.de


  2. Registriert seit
    27.01.2007
    Beiträge
    14

    AW: Sonstige Diät-Fragen - Januar 2011

    Hallo lieber Coach,

    ich bin dabei, abzunehmen und habe mit gesunder Ernährung schon etwas geschafft... Ich bin nicht mehr adipös- aber zum "ziel" fehlt doch noch ein Stück...
    Nur kommen mir nun, da ich mich damit beschäftige, doch immer wieder Fragen zum "gesunden" Kochen.
    In diesem Fall geht es ums "Fett". Ich habe meinen Fettkonsum reduziert und möchte aber trotzdem ausreichend "nötiges" Fett zu mir nehmen. Es geht ja dabei um die Omega 3/6 Fettsäuren, die der Körper braucht.
    Aber ich habe auch gelesen, dass diese zerstört werden können- beim Öl durch Erhitzen bzw Raffination, oder? Als ich neulich dann Fisch gebraten habe, hab ich mich gefragt- wie ist das denn nun, sind beim gebratenen oder geräuchterten Lachs die gesunden Fettsäuren weg? Oder wie ist es beim Anbraten /Backen mit kaltgepresstem Rapsöl?
    Außerdem habe ich mal beim Fleisch auf die Verpackung geschaut: da war zb 100g 4 g Fett- aber nicht nur das "unnötige" gesättigte, sondern auch ungesättigtes Fett dabei- warum wird dann Fleisch immer als so ungesund dargestellt?
    Womit ich im Moment Erfolg habe, ist, darauf zu Achten, nicht allzuviele Kohlenhydrate zu essen bzw die mit einer niedrigen GL zu vermeiden.
    In dem Zusammenhang bin ich immer wieder darauf gestoßen, dass Kartoffeln zb "abgelehnt" werden... Sind vollkornnudeln oder Ungeschälter Reis tatsächlich "besser"? Und wie ist es eigentlich mit Süßkartoffeln.... "Süß" klingt ja nicht so günstig ;-)
    Was ich zb bei mir bemerkt habe ist, dass Hirse mich nicht so gut sättigt wie zb Nudeln. Außerdem "bilde" ich mir ein, dass die ungekochten Haferflocken im Müsli sättigender sind als die gekochten. Besteht da auch ein GL- zusammenhang?
    Und zu guter letzt- da mich Eiweiß gut sättigt, esse ich im Moment relativ viel Fleisch (fettarm, wie zb Hänchenbrustfilet oder gekochter Schinken....) Vor viel Fleischkonsum wird aber immer gewarnt... haben Sie vielleicht noch alternativ- Ideen? Obwohl ich nicht so der FIsch-Freund bin, versuche ich, den auch mal einzubauen und esse auch gerne Tofu- der aber komischerweise nicht so lange vorhält...
    Puh, Entschuldigung für die vielen Fragen, aber es ist einfach toll, wenn man eine Stelle gefunden hat, an die man das unkompliziert loswerden kann

  3. Avatar von Diaet-Coach
    Registriert seit
    04.04.2007
    Beiträge
    333

    AW: Sonstige Diät-Fragen - Januar 2011

    Liebe heidelbeere,

    wir freuen uns, dass Sie bereits zahlreiche Erfolge zu verbuchen haben. Wenn Ihnen noch ein Stückchen Ihres Weges in Sachen Gewichtsreduktion fehlt, dann hoffen wir, dass auch die Bewegung/der Sport bei Ihnen einen hohen Stellenwert hat! Falls Sie den BRIGITTE Diät Coach noch nicht kennen, dann empfehlen wir Ihnen die Coach-Tour auf unser Homepage (Link siehe unten).

    Zu Ihren Fragen:
    Grundsätzlich gilt, dass Fette oder besser Öle mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren empfindlich auf Hitze reagieren und bei hohen Temperaturen an Qualität verlieren. Mit konkreteren Einzelheiten melden wir uns noch einmal separat bei Ihnen und bitten Sie zunächst um etwas Geduld.

    Was das Fleisch angeht so zeigt sich an Ihrem Beispiel sehr gut, dass Lebensmittel nicht so einfach als „gut“ oder „schlecht“ klassifiziert werden können. Fette/Öle bestehen immer aus unterschiedlichen Fettsäuren, da der Aufbau aus Glycerin + 3 Fettsäuren besteht… Bei fettreicheren Fleischsorten/-teilen sieht es mit der prozentualen Verteilung der einzelnen Fettsäuren dann allerdings nicht mehr so gut aus. Weiterhin hat die Fettqualität z. B. auch mit der Art der Fütterung/Haltung zu tun.

    Wenn Sie aber magere Fleischsorten – und vielleicht auch qualitativ hochwertige Produkte – wählen, dann brauchen Sie kein schlechtes Gewissen zu haben.

    Abgesehen von der Fettqualität spielen aber auch solche Aspekte wie der Puringehalt (bei Gicht relevant) oder der Cholesteringehalt eine Rolle.

    Bei dem Ansatz mit dem Glykämischen Index (GI) bzw. der Glykämischen Last (GL) ist nicht nur die Art der Kohlenhydrate von Bedeutung, sondern auch Aspekte wie

    - weitere Inhaltsstoffe des Lebensmittel, z. B. Ballaststoffgehalt
    - Kombination der Lebensmittel innerhalb einer Mahlzeit
    - Verarbeitungsgrad, z. B. schneidet das Kartoffelpürree schlechter ab als die Pellkartoffel
    - Zubereitungsart, z. B. roh/gekocht
    - Anwesenheit von Enzymhemmern, z. B. Saponine, Phytate etc.

    Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte haben trotz ihres recht hohen Stärkegehalts dennoch einen relativ niedrigen GI, da die Freisetzung der Kohlenhydrate vor allem durch den hohen Ballaststoffgehalt verlangsamt wird, so dass hierin auch der Vorteil von Vollkornnudeln oder Naturreis liegt.

    Der glykämische Index von Süßkartoffeln liegt im mittleren Bereich.

    Zu den klassischen Eiweißlieferanten zählen Fleisch, Fisch, Ei sowie Milchprodukte als tierische Produkte. Aus dem pflanzlichen Bereich ist an erster Stelle natürlich Tofu zu nennen, welcher eine hohe biologische Wertigkeit aufweist und damit für alle Vegetarier einen guten Ersatz für tierische Eiweißquellen darstellt. Aber auch Hülsenfrüchte, Kartoffeln und Getreide zählen zu den Eiweißlieferanten, liefern aber auch mehr Kohlenhydrate als die anderen Produkte.

    Wenn Sie die Fleischmenge reduzieren möchten, dann varieren Sie mit Fisch, Milchprodukten und vor allem auch mit den Hülsenfrüchten. Mit den Eiern sollten Sie aus aktuellem Anlass z. Zt. vorsichtig sein… aber auch da kommen sicher wieder bessere Zeiten!

    Wir wünschen Ihnen einen schönen Abend!
    Mit herzlichen Grüßen

    Ihr Team vom BRIGITTE Diät Coach

    www.brigitte-diaet-coach.de
    Geändert von Diaet-Coach (08.01.2011 um 22:14 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Sonstige Diät-Fragen - Januar 2011

    Hallo Brigitte Team,
    ich hatte so ca. 3 Monate ein Antidepressiva genommen (Fluoxetin, 10 mg) Hab davon ca. 8 Kilo zugenommen, obwohl lt.Packungsbeilage eher ein abnehmen entsteht. Aufgrund der Nebenwirkungen habe ich diese abgesetzt mit Unterstützung vom Arzt.
    Ich versuche die überflüssigen Pfunde wieder loszuwerden.
    Ich mache viel Sport Spinning, MOuntainbike fahren.
    Ich hatte eine Woche versucht keine Kohlenhydrate, oder zumindest reduzierte Kohlenhydrate zu essen.Das hab ich schonmal vor ca. 1Jahr gemacht und da hats funktioniert. Und jetzt ist nicht ein einziges Gramm runtergeangen. Kann es sein, dass die Tabletten meinen Stoffwechsel durcheinander gebracht haben? Wie lange braucht es, bis dieses Medikament aus meinem Körper wieder raus ist und eine Diät funktioniert?
    Gruß

  5. Avatar von Diaet-Coach
    Registriert seit
    04.04.2007
    Beiträge
    333

    AW: Sonstige Diät-Fragen - Januar 2011

    Liebe Tina9600,

    wir können verstehen, dass Sie die zugenommenen Kilos wieder schnellstmöglich verlieren möchten. Ob die Gewichtszunahme von dem Medikament kommt oder aber durch mehr Freude am Essen und dadurch erhöhte Kalorienzufuhr, können wir Ihnen nicht beantworten. Wir bitten Sie dazu Ihren Arzt zu konsultieren.
    Wir möchten Ihnen jedoch mitteilen, dass die Wirkung des Medikaments erst nach einer Woche einsetzt und seine volle Wirksamkeit erst nach zwei bis vier Wochen entfaltet. Wird das Medikament abgesetzt, kann es noch mehreren Wochen dauern, bis keine Wirkung mehr nachgewiesen wird. Wir bitten um Verständnis, dass wir Ihnen leider keine genaue Wochenanzahl nennen können, da der Abbau von Medikamenten von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich erfolgt.
    Nun zu Ihrer Frage bezüglich einer Diät. Als erstes möchten wir Sie zu Ihrer sportlichen Leistung beglückwünschen. Super, dass Sie Ausdauersportarten bevorzugen. Somit reduzieren Sie die Kalorienzufuhr und eine Gewichtsabnahme sollte auch bei ausgeglichener Kalorienzufuhr möglich sein.
    Da Sie trotz sportlicher Tätigkeit und Kohlenhydratreduzierung keine Gewichtsabnahme erreicht haben, möchten wir Sie auf folgendes hinweisen:
    1. Grundsätzlich hängt eine erfolgreiche Gewichtsabnahme davon ab, ob man dauerhaft weniger Energie aufnimmt, als der Körper verbraucht. Jedoch sollte die Kalorienmenge nicht zu weit reduziert werden. Wir bitten Sie daher, Ihre Kalorienzufuhr zu kontrollieren. In der aktuellen Brigitte finden Sie viele wichtige Tipps, die Ihnen bei der Umsetzung helfen.
    2. Wir bitten Sie die Kohlenhydratzufuhr nicht komplett einzustellen. Kohlenhydratreiche Lebensmittel enthalten wichtige Nährstoffe und beeinflussen den Insulinspiegel auf unterschiedlicher Weise.
    Für einen niedrigen Insulinspiegel, der Ihnen beim Abnehmen helfen kann, sind Lebensmittel auf Vollkornbasis (Vollkornbrot, Vollkornnudeln, Vollkornreis, Müsli, Haferflocken...), Hülsenfrüchte, frisches Obst und Gemüse in normalen Mengen geeignet. Diese erhöhen den Blutzuckerspiegel nur gering. Auch alle eiweißreichen Lebensmittel wie fettarme Milchprodukte, mageres Fleisch und Fisch erhöhen den Blutzuckerspiegel nicht. Jede Mahlzeit sollte neben einer großen Portion an Gemüse bzw. Salat auch Eiweiß (z.B. Milchprodukte, Fleisch, Geflügel, Fisch), etwas Fett (Pflanzenöle) und eine Kohlenhydratquelle mit niedriger Blutzuckerwirksamkeit (z.B. Vollkornbrot, Naturreis, Vollkornnudeln) enthalten.
    3. Geben Sie sich für eine Gewichtsabnahme etwas länger Zeit. Die Ernährungsumstellung sowie die Kalorienreduzierung sollten Sie über längere Zeit durchführen.

    Wir hoffen, wir können Sie motivieren Ihre Ernährungsumstellung und die Bewegung über längere Zeit beizubehalten. Wir sind uns sicher, dass Sie mit der Zeit somit eine Gewichtsreduzierung erreichen können.

    Wir wünschen Ihnen einen guten Start in die Woche.
    Mit herzlichen Grüßen

    Ihr Team vom BRIGITTE Diät Coach

    www.brigitte-diaet-coach.de


  6. Registriert seit
    11.01.2011
    Beiträge
    1

    AW: Sonstige Diät-Fragen - Januar 2011

    Liebes Diät Coach Team

    Ich befinde mich z.Zt. im Ausland und habe vor ein paar Tagen die Brigitte Diät begonnen. Alles klappt wunderbar, allerdings kann ich leider keinen Chinakohl in den Supermärkten finden, der in einigen Rezepten auftaucht ( z.B. Pichelsteiner Krabbensuppe, Reissalat mit Früchten). Welche Alternativen gibt es da?
    Vielen lieben Dank im vorraus


  7. Registriert seit
    11.01.2011
    Beiträge
    4

    AW: Sonstige Diät-Fragen - Januar 2011

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Liebes Diät-Coach-Team,

    Ich habe eine Frage zum Thema Bauchfett.

    Nachdem ich in den letzten 20 Monaten 30 kg abgenommen habe, wiege ich jetzt 63 kg bei einer Größe von 172 cm. Das ist ein paar Kilo unterhalb meines Wohlfühlgewichts, das ich eher so bei 65 oder 66 sehe. Sportlich mache ich seit zwei Jahren zwei- bis dreimal die Woche Krafttraining, um mehr Muskeln aufzubauen und Rückenproblemen vorzubeugen. Ansonsten bin ich 30 bis 90 Minuten am Tag aktiv, vor allem Gehen und Radfahren. Rein von den Kilos her möchte ich mein jetziges Gewicht halten oder etwas zunehmen.

    So weit, so gut. ABER:

    Mein Bauchumfang ist trotz allem noch 89 cm (Waist to Hip ratio 0,97, auch nicht so toll), also im roten Bereich was das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen angeht. In meiner Familie gibt es eine Geschichte von Herz-Kreislaufproblemen (niedriger Blutdruck, Schwindel/Ohnmachtsanfälle) und ich selber habe eine angeborene Herzarrythmie (soweit harmlos). Meine Blutfette waren bei der letzten Untersuchung etwas erhöht. Deswegen würde ich das Risiko gerne reduzieren und den Bauchumfang auf die empfohlenen 80 cm runterbekommen.

    Ich will aber eigentlich nicht weiter abnehmen. Ich hatte in der Vergangenheit Probleme mit Diäten und Eßstörungen (binge eating) und fürchte, einen Rückfall auszulösen. Meine Periode ist seit einigen Monaten unregelmäßig/bleibt aus, und ich weiß nicht, ob das für 42 Jahre normal ist. Versuche, durch Sport am Bauch gezielt abzunehmen, haben nicht funktioniert. Weniger taktvolle Mitmenschen sagen, ich sähe aus wie ein Sack voller Knochen.

    Was soll ich tun? Das Bauchfett mitsamt Gesundheitsrisiko so stehen lassen, oder versuchen, ein Gewicht zu erreichen, mit dem ich mich nicht wohlfühle? Gibt es eine dritte Möglichkeit? (Eine Operation kommt für mich nicht in Frage.) Oder mache ich mir grundlos Sorgen?

    Grüße,
    Wildwusel

  8. Avatar von Diaet-Coach
    Registriert seit
    04.04.2007
    Beiträge
    333

    AW: Sonstige Diät-Fragen - Januar 2011

    Liebe heidelbeere,

    wir bedanken uns für Ihre Geduld und möchten Ihnen Ihre Fragen bezüglich der Fette/Öle und zum Thema Fleisch noch nachträglich beantworten. Vorab möchten wir Ihnen Ihre Zweifel, ob Fleisch gesund oder ungesund ist, nehmen. Häufig wird Fleisch mit Fett gleichgesetzt. Demzufolge hat Fleisch den schlechten Ruf viele gesättigte
    Fettsäuren zu enthalten und schlecht für den Cholesterinspiegel zu sein. Wie schon erwähnt, lässt sich diese These nicht einfach so pauschalisieren. Mageres Fleisch enthält überwiegend ungesättigte Fettsäuren und diese wiederum bestehen aus den hochwertigen einfach-ungesättigten Fettsäuren. Außerdem kommt hinzu, dass Fleisch durchaus ein mageres Lebensmittel ist. 100 g Schweineschnitzel
    enthalten z.B. nur 2 g Fett, Roastbeef nur 4,5 g Fett und Geflügel nur 2 g Fett. Davon ist über die Hälfte des Fettes ungesättigt.
    Beim Thema Fett und Öl möchten wir Ihnen als erstes den Unterschied zwischen einem raffinierten und einem nativem bzw. kalt gepresstem Öl nennen.
    Rohöle enthalten noch verschiedene Begleitstoffe (Pigmente, Geruchs-, Geschmacks- und Bitterstoffe), die meist aus Gründen der Haltbarkeit, des Aussehens, des Geschmackes und der technischen Weiterverarbeitung unerwünscht sind. Somit werden viele Öle raffiniert um diese Begleitstoffe zu entfernen. Bei einfachen Speiseölen (Tafelöl, Speiseöl, Pflanzenöl oder Salatöl) handelt es sich meistens um eine Mischung unterschiedlicher pflanzlicher Öle. Diese geschmacksneutralen, raffinierten Öle, werden sowohl in der heißen als auch kalten Küche eingesetzt. Raffinierte Öle haben gegenüber nicht raffinierten eine längere Haltbarkeit und einen geringeren Schadstoffgehalt. Der Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren ändert sich durch die Raffination kaum.
    Kaltgepresste, native Öle hingegen werden nur gepresst, damit der Geschmack der jeweiligen Pflanzenart erkennbar ist. Native Raps- und Walnussöle zeichnen sich beispielsweise durch ihr nussiges Aroma aus. Natives Olivenöl mit der Bezeichnung „extra“ wird direkt aus Oliven erster Güteklasse ausschließlich mit mechanischen Verfahren gewonnen. Kaltgepresste Öle eignen sich vor allem für die Zubereitung von Salaten, Vorspeisen und Desserts. Werden diese Öle erhitzt, gehen ihre wertvollen Inhaltsstoffe verloren. Da die enthaltenen Fettsäuren empfindlich sind und leicht mit Sauerstoff reagieren, ist ihre Haltbarkeit begrenzt.
    Grundsätzlich soll das Fett beim Braten eine rasche Schließen der Poren und eine Bräunung der Oberfläche bewirken. Hitzestabile, raffinierte Pflanzenöle, deren Rauchpunkt über 160 °C liegt, z. B. Raps-, Oliven-, Soja-, Sonnenblumen-, Erdnuss- oder Maiskeimöl sind für das Braten sehr empfehlenswert. Rapsöl z.B. hat eine gute Fettsäurezusammensetzung und ist somit ideal zum Braten. Es zeichnet sich besonders durch das günstige Verhältnis von n-6 (Linolsäure) zu n-3 Fettsäuren (α-Linolensäure) aus. Die gesunden Fettsäuren bleiben beim Rapsöl erhalten.
    Wenn Sie nun Ihren Lachs braten oder geräucherten Lachs essen, können Sie davon ausgehen, dass noch alle wichtigen Fettsäuren enthalten sind. Räucherware wird nicht so stark erhitzt, dass die Fettsäuren zerstört werden. Auch wenn Sie Ihren Lachs mit raffinierten Öl braten, steigt die Temperatur in dem Gargut nicht so stark an, dass die Fettsäuren zerstört werden.
    Lassen Sie sich somit Ihren Lachs oder anderen Fisch mindestens 1 x pro Woche schmecken!
    Mit herzlichen Grüßen

    Ihr Team vom BRIGITTE Diät Coach

    www.brigitte-diaet-coach.de


  9. Registriert seit
    11.01.2011
    Beiträge
    1

    verwirrt AW: Sonstige Diät-Fragen - Januar 2011

    Liebes Brigitte-Team,
    ich bin jetzt schon seit mehreren Wochen auf Diät. Obwohl ich streng nach dem "Low Carb" Prinzip esse nehme ich bisher nicht ab. Morgens esse ich nichts, mittags eine Suppe und abends Salat. Manchmal gönne ich mir auch einen Snack zwischendurch, allerdings nur Obst oder Gemüse. Ich versuche auf diese Weise möglichst viele Kalorien einzusparen. Ich treibe auch 3 mal die Woche ca. 1 Stunde Sport.
    Nach meinen Berechnungen müsste ich ein signifikantes Kaloriendefizit haben, aber an meiner Figur tut sich nichts. 5 Kilo hätte ich allerdings schon gerne runter.
    Bitte helft mir! Was mache ich falsch ?
    Liebe Grüße von Annika

  10. Avatar von Diaet-Coach
    Registriert seit
    04.04.2007
    Beiträge
    333

    AW: Sonstige Diät-Fragen - Januar 2011

    Liebe verenak83, guten Abend!

    Wir freuen uns, dass unsere Rezepte Sie sogar im/ins Ausland begleiten...

    Was Sie alternativ einsetzen können, das kommt immer ein wenig auf das Rezept an. Für den Reissalat mit Früchten können wir uns z. B. Chicoree oder auch eine Mischung aus Chicoree und Radicchio gut vorstellen, falls Sie den bitteren Geschmack mögen.

    Für die Pichelsteiner Krabbensuppe empfehlen wir Ihnen statt Chinakohl Wirsinkohl zu probieren.

    Und ansonsten finden Sie in der neuen BRIGITTE Diät ja noch viele andere leckere Rezeptvorschläge!
    Mit herzlichen Grüßen

    Ihr Team vom BRIGITTE Diät Coach

    www.brigitte-diaet-coach.de

Thema geschlossen
Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •