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  1. User Info Menu

    Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Früher konnte ich das nicht verstehen, dass manche Leute im Laufe der Jahre an Gewicht zugelegt haben und nie wieder so schlank wurden wie früher. Tja, mittlerweile geht es mir genauso .

    Ich bin 44 und wiege etwa 12 kg mehr als mit 38. Zwar hatte ich schon immer mal wieder Gewichtsschwankungen, aber früher konnte ich mein Gewicht ganz leicht reduzieren. Wenn ich mir vorgenommen habe, innerhalb eines Monats 7 kg abzunehmen, dann waren die 7 kg einen Monat später wirklich runter und ich konnte das Gewicht dann auch längere Zeit halten.

    Leider sieht das mittlerweile anders aus. Mehr als 2-3 kg bekomme ich in einem Monat nicht mehr weg vom Körper . Und selbst für das bisschen Gewichtsverlust muss ich ganz schön viel tun und viel Sport machen (wofür ich bis September kaum Zeit haben werde). Ich wiege mich so ca. einmal pro Woche und bin ganz schön frustriert, wenn ich mich die ganze Woche gesund ernährt habe und mein Gewicht dann beim nächsten Gang auf die Waage genauso schwer ist wie in der Woche zuvor.

    Eigentlich dachte ich, dass es erst mit dem Eintritt in die Wechseljahre (bei mir noch nicht der Fall) so ab ca. 50 aufwärts schwerer wird, Gewicht zu verlieren. Bei mir läuft das schon seit 2015 so.

    Gibt es hier vielleicht noch andere Userinnen, denen es genauso geht? Und wenn ja, was macht ihr dagegen?

  2. Moderation

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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Ich habe auch die Erfahrung gemacht: Je älter ich werde, desto geringer der Bedarf. Und wenn man dann einfach wie gewohnt weiter isst, nimmt man zu. Ging bei mir schon mit 30 los, dass der Grundumsatz langsam herunter ging.

    Am simpelsten ist es, alle Portionen zu verkleinern. Etwas weniger Müsli zum Frühstück, etwas weniger Nudeln auf den Teller, und bei den gelegentlichen Schokoriegeln hab ich auf die Mini-Versionen umgestellt.

    Alles in allem wiege ich jetzt mit 47 etwa drei Kilo mehr als vor zehn Jahren. Ich halte das auch für völlig normal. Zwölf Kilo sind schon eine Hausnummer, aber andererseits hat dein Gewicht ja auch früher schon relativ stark geschwankt.
    Always be a little kinder than necessary. – James M. Barrie

    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"

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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Zitat Zitat von Cariad Beitrag anzeigen
    Zwölf Kilo sind schon eine Hausnummer, aber andererseits hat dein Gewicht ja auch früher schon relativ stark geschwankt.
    Das war bei mir schon immer davon abhängig, wie viel Sport ich gemacht habe. Wenn ich 4-5x in der Woche sportlich aktiv war, konnte ich mein Gewicht problemlos halten. Aber wie das nun mal so ist, gibt es im Leben auch Phasen, in denen man weniger Zeit hat, um richtig viel Sport zu treiben. Und in diesen Phasen nehme ich dann zu.

    Was für mich gar nicht geht, ist wenig essen. Ich liebe es zu essen und bin ein richtiger Genussmensch . Wobei ich an manchen Tagen eine der drei Mahlzeiten durch einen Shake aus kalorienarmer Sojamilch und ein paar Früchten ersetze. Aber selbst das hilft mir nicht viel weiter.

    Ich habe wirklich viel Ahnung von Lebensmitteln, Kalorien und gesunder Ernährung allgemein. Aber während ich früher meine Ziele immer locker erreicht habe, funktioniert es mittlerweile nicht mehr.

  4. Moderation

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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Ein Genussmensch bin ich auch. Sojashake ginge bei mir gar nicht, weil mir da komplett die Konsistenz fehlt. Ich mag Essen mit unterschiedlichen Konsistenzen. Dann lieber eine kleine Portion, die alles beinhaltet.

    Wie gesagt: ein vierzigjähriger Körper braucht bei ähnlicher Lebensweise weniger Energie als ein dreißigjähriger Körper. Es führt kein Weg vorbei am Seniorenteller.
    Always be a little kinder than necessary. – James M. Barrie

    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"

  5. Inaktiver User

    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Ich besitze keine Waage. Mein Gewicht interessiert mich nicht, ich schau auf meine Kleidung ob ich mich darin noch wohl fühle.

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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Es ist ja nicht so, dass ich nur ungesundes Zeug esse. Mein Partner und ich kochen sehr gerne. Bei uns gibt es jeden Tag eine Gemüsebeilage, wir essen jede Woche 1-2x Fisch/Meeresfrüchte. Wir rennen nicht jede Woche (und schon gar nicht mehrmals pro Woche) zum McD, BK oder Dönermann.

    So sieht mein Speiseplan (bin 1,70 m groß) ungefähr aus:

    Frühstück: 2 Scheiben Vollkornbrot ODER Vollkornbrötchen mit Gemüseaufstrich und Käse, manchmal mit Wurst, und manchmal gibt es Marmelade

    Mittagessen: 1 Sojashake mit Früchten ODER gefüllte Weinblätter oder Bulgursalat vom Markt oder irgendwas anderes ohne Brot

    Abendessen: warme Mahlzeit, besteht aus Stück Fleisch oder Fisch mit warmem Gemüse und einer Beilage (Reis, Kartoffeln, Nudeln, was auch immer), und danach gibt es immer einen süßen Nachtisch á la Pudding, Joghurt, Milchreis, Stück Kuchen, Eis, usw.

    Am Wochenende essen wir mittags warm und abends mache ich mir einen Shake.

    Getrunken wird viel Wasser, 1-2 Tassen Grüntee und 1 Tasse Milchkaffee.

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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Zitat Zitat von Sonnenoase Beitrag anzeigen
    Ich bin 44 und wiege etwa 12 kg mehr als mit 38. Zwar hatte ich schon immer mal wieder Gewichtsschwankungen, aber früher konnte ich mein Gewicht ganz leicht reduzieren. Wenn ich mir vorgenommen habe, innerhalb eines Monats 7 kg abzunehmen, dann waren die 7 kg einen Monat später wirklich runter und ich konnte das Gewicht dann auch längere Zeit halten.
    Das ist extrem viel für einen Monat.
    Ich verstehe gar nicht, wie das gehen kann - da musst du ja pro Tag 2000 kcal gespart haben (oder durch mehr Sport erhöht benötigt) haben als sonst.
    Vermutlich hast Du da neben Fett auch einen größeren Teil Wasser verloren.
    Was es alles gibt, das ich nicht brauche!
    (Aristoteles)

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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Zitat Zitat von Sonnenoase Beitrag anzeigen
    Abendessen: warme Mahlzeit, besteht aus Stück Fleisch oder Fisch mit warmem Gemüse und einer Beilage (Reis, Kartoffeln, Nudeln, was auch immer), und danach gibt es immer einen süßen Nachtisch á la Pudding, Joghurt, Milchreis, Stück Kuchen, Eis, usw.
    Das Abendessen finde ich sehr üppig - vor allem, dass es nach der vollen Mahlzeit immer noch einen süßen Nachtisch gibt.
    Wieviel Aktivität hast Du denn nach dem Abendessen noch?
    Geändert von Puls (22.05.2021 um 09:48 Uhr) Grund: Tippfehler korrigiert
    Was es alles gibt, das ich nicht brauche!
    (Aristoteles)

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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Zitat Zitat von Sonnenoase Beitrag anzeigen
    Es ist ja nicht so, dass ich nur ungesundes Zeug esse. Mein Partner und ich kochen sehr gerne. Bei uns gibt es jeden Tag eine Gemüsebeilage, [... ]
    Eine Gemüsebeilage pro Tag ist nicht besonders viel... ist Du auch mal rohes Gemüse zusätzlich (Paprika, Karotte, Krautsalat,...)?
    Was es alles gibt, das ich nicht brauche!
    (Aristoteles)

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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Zitat Zitat von Sonnenoase Beitrag anzeigen
    Gibt es hier vielleicht noch andere Userinnen, denen es genauso geht? Und wenn ja, was macht ihr dagegen?
    Nachdem sich meine vorherigen Post eher auf Auffälligkeiten (aus meiner Sicht) zu Deinen Schilderungen bezogen, nun zu mir:

    Obwohl ich schon immer schlank war, bemerke ich seit einigen Jahren auch, dass sich mein Grundumsatz reduziert haben muss (bin Mitte 40).

    Ich bin auch ein Genussmensch und könnte durchaus mal eine halbe Tafel Nugatschokolade hintereinander weg aufessen, auch ein leckeres Stück Kuchen wäre jederzeit willkommen.

    Ich vertrage es aber letztlich nicht - ich merke, dass ich bei zuviel Essen schlecht schlafe und mein Gewicht dann auch steigt. So wie früher abends griechisch (sehr fleischlastig) essen gehen, würde mir eine schlechte Nacht bescheren, ich könnte nicht schlafen.

    Für mich passt das 16:8 Intervallfasten ganz gut. Ich trinke vormittags nur Wasser, Tee oder Kaffee (alles ohne Milch und Zucker) und esse mittags gegen 12h30 und abends spätestens 18h30.

    Schokolade eher mal 2-3 kleine Stücke zum Kaffee nach dem Mittagessen, Kuchen nur selten.
    Klingt jetzt sehr diszipliniert, aber meine "Ausrutscher" habe ich auch. Macht aber nichts, solange die Grundrichtung stimmt und beibehalten wird, finde ich.

    Für mich passt das so und fühlt sich gut an.
    Ich weiß nicht, ob Teile davon auch etwas für Dich wären.
    Was es alles gibt, das ich nicht brauche!
    (Aristoteles)

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