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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass ich im vergangenen Sommer mit 16:8 ca. 11,5 kg abgenommen hatte. Aber damals sah mein Leben völlig anders aus. Ich war 4 Monate nicht im Büro (Urlaub, Überstunden, Kurzarbeit) und hatte massig Zeit. Habe mich gesund ernährt und viel bewegt. Trotzdem war ich nicht ganz zufrieden, weil ich für den Gewichtsverlust so lange gebraucht habe. Früher hätte ich das in ca. 2 Monaten geschafft.

    Inzwischen habe ich gut die Hälfte der abgeworfenen Kilos wieder drauf. Und mache seit kurzem wieder 16:8, was mir aber an Arbeitstagen sehr viel schwerer fällt als an freien Tagen. Ich muss um 5 Uhr aufstehen, wenn ich ins Büro fahre und halte es nicht immer aus, bis 10 nichts zu essen.

    Nach meinem Urlaub möchte ich an trockenen Tagen mit dem Fahrrad anstatt mit dem Bus zum nächsten Bahnhof (4 km, also 8 pro Tag) fahren. Bin gerade dabei, mein altes Rad (bin schon über 20 Jahre nicht mehr darauf gesessen) wieder in Schwung zu bringen. Und freue mich sehr auf die Wiedereröffnung der Hallen- und Freibäder.

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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Zitat Zitat von Sonnenoase Beitrag anzeigen
    Der Verzicht auf Süßes ist für mich ein No-Go. Ohne meine Portion Süßes am Tag habe ich ganz extrem schlechte Laune. Es darf nur nicht zu viel Süßes sein. Als ich eine super Figur hatte, habe ich auch jeden Tag was Süßes gegessen und es hat mir nicht geschadet.
    Was hat denn dann geschadet?

    PS: Ich finde, unabhängig vom Thema Gewicht, haben die Süßigkeiten definitiv bereits deshalb geschadet, weil deine Laune von ihrem Konsum abhängig ist.

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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Zitat Zitat von Cariad Beitrag anzeigen
    Es führt kein Weg vorbei am Seniorenteller.
    u made my day!

    Was macht ihr eigentlich, wenn ich mal so alt seid wie ich? Ich bin 60 und kenne das Problem, esse allerdings weniger.

    Das Zauberwort heisst Bewegung sprich Energieverbrauch.

    Mit Anfang 40 habe ich für einen IRONMAN trainiert und hatte das Luxusproblem, dass ich nach 6 Stunden Rennradtraining kaum Hunger hatte.
    Immerhin schlagen 6 Stunden RR-Training mit ca. 2.000 Kalorien zu Buche (bitte nicht festnageln, vielleicht stimmt die Zahl nicht ganz).

    Ich musste, da ich dauernd zu wenig wog, sozusagen zufüttern und habe abends oft einen ganzen Beutel Colorado (200g, ca. 900 kcal.) gemampft.

    Schönen Sonntag allseits, bei mir gibts heute 1 Pfund Spargel und ein kleines Filetsteak (100g). Als Nachtisch gebe ich mir EINE (!) Kugel (von Lindt, Pistazie).

    Ich esse eigentlich alles und bin absoluter Genussmensch. Allerdings esse ich sehr langsam und nur kleine Portionen. Das kann man üben.

    lg luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen
    Was macht ihr eigentlich, wenn ich mal so alt seid wie ich? Ich bin 60 und kenne das Problem, esse allerdings weniger.
    [...]
    Ich esse eigentlich alles und bin absoluter Genussmensch. Allerdings esse ich sehr langsam und nur kleine Portionen. Das kann man üben.
    (kursiv und gekürzt von mir)

    Es wird doch hier schon in verschiedenen Varianten empfohlen, weniger zu essen.

    Wenn man erkennt, dass sich ein Problem entwickelt, kann bzw. sollte man auch vor 60 beginnen gegenzusteuern.
    Was es alles gibt, das ich nicht brauche!
    (Aristoteles)

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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen
    Das Zauberwort heisst Bewegung sprich Energieverbrauch.

    Mit Anfang 40 habe ich für einen IRONMAN trainiert und hatte das Luxusproblem, dass ich nach 6 Stunden Rennradtraining kaum Hunger hatte.
    Immerhin schlagen 6 Stunden RR-Training mit ca. 2.000 Kalorien zu Buche (bitte nicht festnageln, vielleicht stimmt die Zahl nicht ganz).

    Ich musste, da ich dauernd zu wenig wog, sozusagen zufüttern und habe abends oft einen ganzen Beutel Colorado (200g, ca. 900 kcal.) gemampft.
    Bei der Empfehlung von Bewegung und Ankurbeln des Energieverbrauchs gehe ich natürlich mit.

    Was sollen der TE die übrigen Informationen nützen?
    Es ist unwahrscheinlich, dass sie jetzt mit einem Ironman-Training beginnen wird, um sich abends mit absolut ungesundem Zuckerzeug vollzustopfen.
    Was es alles gibt, das ich nicht brauche!
    (Aristoteles)

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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Es ist leider der Lauf der Dinge, dass der Grundumsatz mit zunehmendem Alter sinkt. Mich fuchst das auch. Da ich auch viele Genüsse im Leben will und nicht gern verzichte, versuche ich an mehreren kleinen Stellschrauben zu drehen.

    Einige haben es schon erwähnt: Kleinere Portionen reduzieren den Kalorienverbrauch - solange sie groß genug bleiben, um komplett zu sättigen. Auch langsameres Essen hilft, denn der Sättigungseffekt setzt erst nach einer gewissen Zeit ein. Sattsein nach einer Mahlzeit ist nach meiner Erfahrung ein immens wichtiger Faktor bei der Gewichtskontrolle. Wenn da noch so ein kleiner Rest-Hunger zurückbleibt, denke ich danach ständig ans Essen und greife bald zu Schokolade, Pudding, Kuchen... was gerade greifbar ist. Nicht gut.

    Ausreichend viel Schlaf ist auch wichtig. Schlafmangel löst bei mir tagsüber größeren Hunger aus und damit höhere Kalorienzufuhr. Auch nicht gut für die Figur.

    Du erwähnst gefüllte Weinblätter und Bulgursalat. Beide sind lecker, aber Kalorienbomben, da sie viel Öl enthalten. Ich habe eine Zeitlang in der Nähe einer griechischen Salatbar gearbeitet. Dort gab es Weinblätter, Salate mit Bulgur und Schafskäse, Krautsalat, gebackene Bohnen in Tomaten-Öl-Soße, verschiedene Sorten Oliven, eingelegte Champignons, gefüllte Peperoni... kulinarisch ein Genuss, aber die Zusatzpfunde ließen nicht lange auf sich warten.

    Magst Du generell Salate? Könntest Du sie Dir zu Hause auf kalorienarme Art zubereiten und zur Arbeit mitnehmen? Es gibt viele Rezepte, die mehr hermachen als nur fader grüner Salat mit Gurke, Tomate, Paprika und Essig-Öl-Dressing (was mich nicht hinter dem Ofen hervorlocken würde).

    Gegen etwas Süßes nach der Hauptmahlzeit als Sahnehäubchen auf der Torte ist nichts einzuwenden, aber hier kommt es auf die Menge an. 2 Stückchen Schokolade, ein halbes Stück Kuchen oder ein paar Löffel Tirami Su sollten okay sein. Ein großes Stück Torte eher nicht, wenn man in einer Ich-möchte-abnehmen-Phase ist.

    Wenn Du wenig Zeit für Sport hast, bieten sich Bewegungsarten mit hohem Kalorienverbrauch an. Seilspringen - mit oder ohne Seil - , Kurzelhanteltraining, HIIT zum Beispiel. HIIT nur mit guter Anleitung.
    Je mehr kleine Bewegungen Du in den Alltag integrieren kannst, desto besser. Treppe statt Lift, Fußmarsch oder Radtour statt Bus/Auto, morgens nach dem Aufwachen in Rückenlage "radfahren", beim Zähneputzen Kniebeugen machen, während langer Schreibtischarbeit mit den Füßen "marschieren", immer wieder kleine Bürogymnastik einbauen.
    Das summiert sich.

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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Zitat Zitat von LillyTown Beitrag anzeigen
    Du erwähnst gefüllte Weinblätter und Bulgursalat. Beide sind lecker, aber Kalorienbomben, da sie viel Öl enthalten.
    Diee gefüllten Weinblätter aus der Dose haben 138kcal auf 100g und 6,8g Fett. Das finde ich jetzt nicht so viel.

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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Wieviel ist da 100g? Eins? Zwei?

    haben halt auch nicht viel gute Inhalte - ich ess' die sehr gern, aber eher so als Leckerli. und dann eben eins, maximal zwei Stück - geteilt mit meinem Mann

    Wäre evtl auch eine probate Alltagsidee für euch? Die täglichen Desserts teilen?

    nun, an irgendwelchen Schrauben muss gedreht werden, wenn der bisher gegangene Weg unbefriedigend erscheint.

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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Mit Weinblättern aus der Dose habe ich keine Erfahrung. Ich kaufe sie vom Markt oder vom Imbiss. Kann sein, dass dort mehr Öl verwendet wird. 138kcal auf 100g erscheinen mir ziemlich wenig, wahrscheinlich gibt es unterschiedliche Sorten und Größen.

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    AW: Gewichtsveränderungen ab Ende 30/Anfang 40

    Gefüllte Weinblätter und Bulgursalat sind bei mir wirklich das geringere Übel, weil ich nicht übermäßig viel davon esse und aufhöre, wenn ich satt bin (das ist bei Süßkram anders).

    Salate mag ich so gut wie gar nicht, rohes Gemüse ist bis auf wenige Ausnahmen gar nicht mein Fall.

    Die vergangene Woche hatte ich Urlaub und war größtenteils mit meinem Umzug beschäftigt. Habe mich viel bewegt und mein Essverhalten war in Ordnung. Ab Mittwoch geht es wieder ins Büro (die nächsten beiden Tage bin ich im Homeoffice). Das wird die nächste Herausforderung.

    Sehr schade finde ich, dass das Wetter gerade überwiegend regnerisch ist. Die Umzugstage waren sonnig und warm. Aber jetzt, wo ich etwas Zeit für Freibad, Federball, Tischtennis, Wandern, usw. habe, regnet es wieder häufig. Hoffentlich ändert sich das bald.

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