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  1. Moderation

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    AW: Entspannteres und gesünderes Essverhalten (Kalorienzählen, Abnehmgedanken)

    Hallo,

    Ich finde es gut, dass du die Sache angehst und den Plan verfasst hast und ihn umsetzt.

    Essen ist nicht so „mein“ Problemthema, ich habe andere - allerdings eingebunden in ähnliche Strukturen.

    Der Plan ist die Rettung, er soll alles ändern, allein die Umsetzung...

    Ich habe gelernt (oder bin dabei) Fehler zuzulassen, also wenn es einen Tag nicht klappt, dann macht man am nächsten Tag weiter. Der Plan ist nicht wertlos geworden, wenn mal was nicht funktioniert hat.
    Hilft es vielleicht, erstmal an der regelmäßigen Umsetzung eines Teils zu arbeiten (=Einnahme einer Mahlzeit) und darauf aufzubauen.

    Fehler sind ok, sind ärgerlich, aber dafür kann man sich vergeben und dann weitermachen.
    Gerade habe ich im Kopf:

    Try - fail.
    Try again - fail better.

    Ich übe mich also im Scheitern und darin, das auszuhalten.
    Ist schwer...
    Ich drücke dir die Daumen bei dem Projekt.

    Alles Gute!

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    AW: Entspannteres und gesünderes Essverhalten (Kalorienzählen, Abnehmgedanken)

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Entscheidungsstreß. Gibt es wirklich.
    Ja, ich war dann allerdings nicht so richtig zufrieden mit der Entscheidung. Ich brauchte noch eh noch Bananen und war dann nochmal einkaufen und bei der Gelegenheit sind noch ein paar dunkle Lindorkugeln in meinen Korb gehüpft.

    Zitat Zitat von Borghild Beitrag anzeigen
    Hast du dich schon mal am Vorkochen und Einfrieren versucht? Verkleinert den Aufwand und verringert auch Anzahl der zu treffenden Entscheidungen.
    Danke, das ist eine gute Idee. Mein Gefrierschank ist eher klein und da ich auch immer Tiefkühl-Gemüse drin habe, ist nicht mehr so viel Platz. Aber für 3/4 Gerichte reicht das trotzdem. Ich esse sehr gerne Suppen und Eintöpfe, das lässt sich ja ganz gut einfrieren.

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Das, was dich da so quält ist das mehr "keine Lust/Zeit zum einkaufen, groß kochen"
    oder eher
    "Was esse ich. Was esse ich. Was ist das 'ungefährlichste'. Was macht mir am wenigsten Ärger, wenn es es intus habe. Wo habe ich danach das am wenigsten schlechte Gefühl" etc?
    Es ist wohl eher das letztere. Einkaufen und planen stresst mich auch, aber ich glaube, dass ist dann eher das Resultat, weil die Angst da ist, eine falsche Entscheidung da ist.
    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Du scheint ja einige Lebensmittel/Speisen auf "okay" zu haben
    Ja, grundsätzlich schon. Es ist eher die Menge, die ich innerlich einschränke und das Problem, dass „geplante“ 2 Stücke Schokolade nach dem essen irgendwie nicht so viel geben und ich eigentlich hinterher noch unbefriedigter bin.

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Wie geht es dir, wenn du mit anderen isst? Besser oder stresst dich das total?
    Das kommt total drauf an. Im Restaurant esse ich sehr gerne, vermutlich auch weil die Portionen da einfach gegeben sind und ich gutes essen grundsätzlich sehr genießen kann. Wenn ich in entspannter Atmosphäre und in angenehmer Gesellschaft zu Hause esse, kann ich das auch sehr genießen und den Druck etwas nehmen. Es kann aber auch total stressig sein und dann ist es in Gesellschaft für mich noch schlimmer, diese Überforderung auszuhalten.


    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Du könntest das etwas lindern, wenn du dir tatsächlich eine Art "Pool" zum schöpfen gibst.
    Ja, das war auch meine Idee für die nächste Woche und das hat sich eigentlich auch ganz okay angefühlt. Bei der Umsetzung hapert es gerade noch ein wenig.

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, ich zögere mit dem Ansatz. Meiner Erfahrung nach kann es sein, dass die "sichere Seite" zu noch größeren Restriktionen führen kann.
    Aber, es kann auch dazu kommen, dass man sich auf der sicheren Seite etwas erholen kann und neuen Mut fassen - und dann mal ein paar Schlenker macht, Richtung mehr Freiheit.
    Ja, ich schwanke da selber gerade ziemlich. Ich weiß, dass mich mir mit meinen sicheren Mahlzeiten vermutlich wieder etwas Stabilität schaffen kann, aber dann fühlt sich diese Restriktion wieder schlimm einenengend an. Da habe ich diese Sehnsucht, einfach wieder entspannt und genussvoll essen zu können und die Sehnsucht, mir selber wieder zu erlauben, die Sachen zu essen, die mir schmecken.

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Sondern stur auf der "sicheren" Seite.
    Ja, diese sichere Seite erscheint mir mal verlockend und mal bin ich dann von mir selber sehr genervt und würde mir wünschen, dass ich mutiger, flexibler und risikofreudiger bin (das Essen ist dann hier wohl auch stellvertretend) und mir einfach mehr Lebensfreude und Genuss erlauben.

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Besprich das mit dem Essen auch unbedingt mit deiner Therapeutin!
    Ja, wir sprechen schon darüber. Aber weniger um konkrete Umsetzung im Alltag. Sie ist da eigentlich grundsätzlich ziemlich offen, aber ich habe da ziemliche Hürden. Mir sind meine zwanghaften uns skurrilen Gedanken da wohl auch einfach ziemlich unangenehm. In einem Forum fällt mir das leichter, darüber zu sprechen 😉

    Gestern lief es so mittel. Mein Abendessen hat mir geschmeckt, aber ich war einfach nicht satt hinterher, obwohl es mehr Kalorien waren als sonst. Ich habe dann hinterher noch ein bisschen Schokolade gegessen, auch das war lecker, aber irgendwie auch sehr unbefriedigend.

    Ich habe dann endlos mit mir gekämpft, einfach noch was Sättigendes zu essen. Ich hatte aber dann auch Magenprobleme und Sorge, dass es dann kippt. Ich habe dann im Bett noch einen Kakao getrunken, der tat dann ganz gut. Aber ich glaube, das zeigt das Problem ganz gut. Ich habe mir Lebensmittel erlaubt, die ich sonst eher nicht esse und dadurch waren meine Genuss-Erwartungen groß und am Ende war ich unbefriedigend und hungrig, weil ich es mir dann noch nicht erlaube, mich richtig satt zu essen (es war aber auch einfach alle, ich koche dann immer nur eine Portion).

    Ich weiß, dass ich da nicht so schnell aufgeben darf, aber gerade bin ich irgendwie ziemlich resigniert und ich habe das Gefühl, dass dieser jahrelang Kampf nie aufhören wird. Aber die Stimmung ist insgesamt ziemlich gedrückt, das hängt wohl auch damit zusammen.

    Heute morgen habe ich mir einen Apfel-Möhren-Saft gepresst, der war sehr lecker. Eben habe ich ein Stück Käse und Oliven gegessen. Für heute nachmittag zum Kaffee habe ich dann den Rest Kuchen und Kekse da. Heute Abend habe ich Gulasch, Kartoffel, und Möhren-Kohlrabi-Gemüse geplant. Sport habe ich heute nicht gemacht, aber ich war eben 3 Stunden spazieren.

    Kalorien habe ich nicht gezählt, aber das werde ich wohl ab morgen wieder tun. Gerade fühle ich mich so orientierungslos, dass ich wieder irgendeinen Parameter brauche.

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    AW: Entspannteres und gesünderes Essverhalten (Kalorienzählen, Abnehmgedanken)

    Zitat Zitat von lunete Beitrag anzeigen
    Ich habe gelernt (oder bin dabei) Fehler zuzulassen, also wenn es einen Tag nicht klappt, dann macht man am nächsten Tag weiter. Der Plan ist nicht wertlos geworden, wenn mal was nicht funktioniert hat.
    Hilft es vielleicht, erstmal an der regelmäßigen Umsetzung eines Teils zu arbeiten (=Einnahme einer Mahlzeit) und darauf aufzubauen.

    Fehler sind ok, sind ärgerlich, aber dafür kann man sich vergeben und dann weitermachen.
    Danke für deine Antwort. Ich glaube, ich habe da gerade so wenig Vetrauen, dass ich sehr schnell daran zweifel, ob der eingeschlagene Weg der Richtige oder damit nur alles schlimmer mache. Ein Plan fühlt sich dann erstmal gut an, aber dann kann sich dann auch schnell ändern. Das kann mir wohl auch keiner abnehmen und ohne Dinge auszuprobieren klappt es auch nicht. Ich bin dann teilweise von mir selber sehr genervt, weil ich das eigentlich wirklich gerne angehen möchte und einen besseren Umgang mit mir finden möchte.

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    AW: Entspannteres und gesünderes Essverhalten (Kalorienzählen, Abnehmgedanken)

    Sport ist auch Thema?
    Also schlechtes Gefühl, wenn kein Sport?

    Ingesamt klingst du gut! Muss man mal sagen
    du bist reflektiert, kennst die Kippen und die Zusammenhänge.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass du das in "genussvoll geordnete Bahnen" bekommst, wenn du dran bleibst. Betrachte es als neuen Sport, da sind die Anfänge auch. nicht glorreich, sondern nervig und bisweilen schmerzhaft.

    Das dauert. Das blöde bei Essproblemen ist, dass man mit dem "Stoff" umgehen lernen. muss. Mehrmals täglich. Das ist schwierig. Ich glaube, daher ist das auch so Angst behaftet. Kaum hat man eine Mahlzeit einigermaßen geregelt gekriegt, blüht einem paar Stunden später die nächste. Wo man wieder scheitern könnte.

    Aber, mal umgedreht, es gibt auch immer die nächste Chance.

    Versuch mal, es zumindest nicht schlimmer zu machen. Also nicht noch mehr am Sport zu drehen, wenn das Essen grad klappt. Du wirst verstehen, was ich meine...

    Aber gut ist wirklich, dass du dir so bewusst bist. Das ist das Entscheidende. Mind over Matter

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    AW: Entspannteres und gesünderes Essverhalten (Kalorienzählen, Abnehmgedanken)

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Sport ist auch Thema?
    Also schlechtes Gefühl, wenn kein Sport?
    Ja, das ist schon länger Thema, aber seit der Arbeitslosigkeit noch viel mehr (auch einfach weil ich mehr freie Zeit habe). Es ist aber nicht nur Sport, sondern auch ein ständiger Bewegungsdrang und das Gefühl, ein bestimmtes Schrittziel erreichen zu müssen. Das ist inzwischen etwas besser geworden, ist aber trotzdem belastend und natürlich auch für meinen Körper zunehmend ein Problem. Es ist gar nicht mal unbedingt ein schlechtes Gewissen, ein Tag ohne Sport/Bewegung fühlt sich einfach absolut falsch und unnatürlichan. Der einzige gute Grund für mich keinen Sport zu machen, ist es effektiv an meiner Dissertation zu arbeiten und da sichtbare Erfolge zu haben. Sobald das mal nicht klappt, will ich zumindest sportlich etwas zu Stande bringen. Es lenkt auch einfach gut ab und gibt mir ein Gefühl der Vitalität und Leichtigkeit, dass mir ansonsten häufig fehlt.

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Ingesamt klingst du gut! Muss man mal sagen
    du bist reflektiert, kennst die Kippen und die Zusammenhänge.
    Danke! Gerade fühlt es sich gar nicht so an, deswegen tut es gut, das zu lesen. Ja, es ist gut Zusammenhänge zu erkennen, manchmal macht es das aber auch schwieriger. Wenn man die Verhaltensweisen und Gedanken nicht so schnell verändern kann, ist die die Ambivalenz zwischen der kognitiven Ebene und den Gefühlen da manchmal schwer auszuhalten.

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Ich kann mir gut vorstellen, dass du das in "genussvoll geordnete Bahnen" bekommst, wenn du dran bleibst.
    "Genussvoll geordnete Bahnen" klingt sehr gut. Und ja, eigentlich habe ich auch noch die Hoffnung, dass es einen genussvollen Mittelweg zwischen den von mir gelebten Extremen gibt. Auch wenn ich den Weg momentan noch nicht so klar vor mir sehe.

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Das dauert. Das blöde bei Essproblemen ist, dass man mit dem "Stoff" umgehen lernen. muss. Mehrmals täglich.
    Ja, manchmal würde ich mir tatsächlich wünschen, dass Essen einfach ein Suchtmittel ist, was ich komplett meiden kann. Ich kann dem Thema aber nicht entfliehen. Meine Essensvermeidung ist natürlich ein Versuch, dem Thema zumindest tagsüber aus dem Weg zu gehen, aber da komme ich eben gerade körperlich an meine Grenzen,

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Versuch mal, es zumindest nicht schlimmer zu machen. Also nicht noch mehr am Sport zu drehen, wenn das Essen grad klappt. Du wirst verstehen, was ich meine...
    Ja, ich verstehe, was du meinst. Beim Sport habe ich momentan tatsächlich einen Plan, d.h. mind. 2 sportfreie Tage und eine Obergrenze der zusätzlichen Schrittezahl. Ich mache auch fast nur Ausdauersport und ich glaube das ist in der Kombination mit dem wenig essen und den Schlafstörungen ein ziemlicher Stress für meinen Körper.

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    AW: Entspannteres und gesünderes Essverhalten (Kalorienzählen, Abnehmgedanken)

    Zitat Zitat von Eponine Beitrag anzeigen
    Aber für 3/4 Gerichte reicht das trotzdem. Ich esse sehr gerne Suppen und Eintöpfe, das lässt sich ja ganz gut einfrieren.
    Genau! Das und selbst gemachte und dann roh eingefrorene Falafel sind sozusagen mein Fast-Food. Das Glas mit der Suppe kommt morgens in den Kühlschrank, so muss ich es abends nur noch aufwärmen.

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    AW: Entspannteres und gesünderes Essverhalten (Kalorienzählen, Abnehmgedanken)

    Zitat Zitat von Borghild Beitrag anzeigen
    Das Glas mit der Suppe (...).
    Darf ich ganz kurz, was einfriertechnisches fragen? @Borghild

    ist das im Glas eingefroren? Geht das? Ich hab soviele Schraubgläser, die ich immer gerne auch TK Sachen (grad so Reste etc.) nehmen würde und ich trau mich immer nicht
    Platzt das nicht?

    (mir platzen oft notgekühlte (und vergessene ) Weißbierflaschen im TK - daher Knall- und Putz-Trauma )

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    AW: Entspannteres und gesünderes Essverhalten (Kalorienzählen, Abnehmgedanken)

    Nein, das platzt nicht, du solltest es bloß nicht bis zum Rand vollmachen. Das ist ja das Problem, das sich bei deinen Bierflaschen ergibt. Eine halbvolle Bierflasche würde auch nicht platzen.

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    AW: Entspannteres und gesünderes Essverhalten (Kalorienzählen, Abnehmgedanken)



    Stimmt - das klingt überzeugend. die Flaschen sind voll.

    Ich werde es heute gleich mal testen, weil ich noch einen Sugo Rest habe

    Danke

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    AW: Entspannteres und gesünderes Essverhalten (Kalorienzählen, Abnehmgedanken)

    Das lief gestern nicht so wie geplant. Ich hatte nachmittags plötzlich ziemlich dollen Hunger und gleichzeitig aber Magenschmerzen. Ich habe dann mein Kuchen, Keks- und Schokoladenvorrat geplündert (zum Glück war der nicht so groß), aber war trotzdem unbefriedigt und habe mich richtig ausgehungert gefühlt. Die Magenschmerzen wurden dann am Abend nochmal dolller und ich habe mir dann auch kein richtiges Abendessen mehr gemacht. Psychisch ging es mr dann abends auch nicht so besonders, aber ich bin dann irgendwann mit einer Wärmflasche ins Bett.

    Ich glaube, solange ich da noch so wenig Struktur habe, ist das mit normalen Süßigkeiten (also Kuchen und Kekse) doch keine so gute Idee. Ich vertraue meinem Hungergefühl momentan überhaupt gar nicht. Mal habe ich trotz Kaloriendefizit überhaupt kein Hunger und mal überfällt der mich ganz plötzlich und dann esse ich Mengen, die mich gerade noch ziemlich überfordern (psychisch aber auch körperlich). Ich könnte mir vorstellen, dass mein Körper da wohl auch einfach Nachholbedarf hat, aber ich glaube, es für mich besser, den mit einigermaßen „vernünftiger“ Nahrung zu decken.

    Heute habe ich bis auf eine Apfelschorle und Kaffee noch nichts gegessen. Die Magenschmerzen sind heute besser, fühle mich müde und erschöpft. Hunger habe ich nicht so richtig, aber mir ist schwindelig d.h. ich sollte definitiv vor heute Abend noch irgendetwas essen, bin aber absolut planlos. Ich habe noch Bananen da, da esse ich auf jeden Fall noch eine. Eigentlich wollte ich mir heute ein Bananenbrot mit Haferflocken backen, damit ich was kuchenartiges da habe, was bei mir nicht direkt wieder so Heißhunger auslöst und vielleicht auch ein paar Nährstoffe liefert. Aber dazu kann ich mich gerade nicht so recht überwinden. Es fühlt sich gerade irgendwie alles "zu viel" an. Ich glaube, ich mache jetzt erstmal einen Spaziergang, um mein Kreislauf wieder ein bisschen hochzufahren.

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