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  1. Avatar von flintstones
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    AW: Wie Abnehmen unterstützen- Erfahrungen?

    hier bin ich wieder mal. Schönen dank für die Antworten.
    @Marta: An Fasten habe ich natürlich auch gedacht, aber ich versuche das nun auch anders zu lösen (mehr Sport einzubeziehen, Selbstkontrolle..)
    @nitascha: Ein Freund hat mir auch eine der Kalorienapps vorgeschlagen. Ich war da am Anfang sehr desmotiviert, aber habe es mir nun auch anders überlegt und werde das wohl auch machen.
    @Kleiner_Vogel: Klar, 2-3km sind nicht das Wahre, aber ich bin nun schon am langsamen steigern der Laufdistanz (gute Musik bewirkt auch Wunder :D )
    @ereS: Da hast du auch vollkommen Recht. Was nicht im Haus ist, kann auch nicht genascht werden. Guter Ansatz...
    @Tretmühle: Wow, echt großes Kompliment! Du hast dir das vorgenommen und hast es auch mit großer Selbstdisziplin durchgezogen. An meiner Selbstdisziplin bin ich auch schon am Arbeiten und es ist auch schon besser. Mein Ziel ist nun keine 50kg zu verlieren (das brauch ich auch nicht) aber 7-8kg wären nicht schlecht.
    @blumenkranz: So ein Zufall. Ich habe erst vor kurzem mit dem Backen angefangen (habe das vorher nie gemacht) und habe auch die Idee mit den Low-Carb Süßspeisen gehabt. Es hat mir auch sehr viel Spaß gemacht :) Damit kann ich auch meine Hungerattacken etwas besser kontrollieren. Du hast also auch eine Art Appetitzügler genommen um weniger zu essen? Hast du das täglich genommen? Glückwunsch auch dir für den Gewichtsverlust :)

  2. Moderation
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    AW: Wie Abnehmen unterstützen- Erfahrungen?

    Zitat Zitat von flintstones Beitrag anzeigen
    Wie könnte ich das Abnehmen unterstützen (und das auf längerfristig)? Welche Tipps bzw. direkte Erfahrungen könnt ihr mir geben?
    - Gegessen wird zu den Mahlzeiten.
    - Man darf alles essen, aber nicht alles heute.
    - Überlege dir, was du essen willst und plane deine Mahlzeiten damit. Zwinge dich nicht, etwas zu essen, was dir nicht schmeckt oder dir keine Freude macht.
    - Situationen, in denen man unkontrolliert futtert, erkennen lernen. Vermeiden, oder alternative Strategien finden.
    - Sport ist nicht dazu da, daß du Energie verbrauchst, sondern daß sich dein Körper gut anfühlt, auch wenn er nicht gerade Schokoladenglückshormone ans Gehirn reicht. (Gleiches gilt für Sex...)
    - Was immer du machst, um weniger zu wiegen, ist für den Rest des Lebens, oder es ist für Katze. Denke langfristig. Bilde gute Gewohnheiten.
    - Der wichtigste Moment ist immer "jetzt" und der wichtigeste Tag immer "heute". Iß die Tafel Schokolade nicht "jetzt".
    - Du brauchst nicht den Teller leer zu essen, du brauchst nicht die Reste im Magen zu entsorgen, du bist nicht das Hausschwein. Es ist nicht aller Tage Abendessen, morgen (oder zur nächsten Mahlzeit) gibt's wieder was gutes. Lerne, aufzuhören.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **


  3. Registriert seit
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    AW: Wie Abnehmen unterstützen- Erfahrungen?

    Zitat Zitat von flintstones Beitrag anzeigen
    @blumenkranz: So ein Zufall. Ich habe erst vor kurzem mit dem Backen angefangen (habe das vorher nie gemacht) und habe auch die Idee mit den Low-Carb Süßspeisen gehabt. Es hat mir auch sehr viel Spaß gemacht :) Damit kann ich auch meine Hungerattacken etwas besser kontrollieren. Du hast also auch eine Art Appetitzügler genommen um weniger zu essen? Hast du das täglich genommen? Glückwunsch auch dir für den Gewichtsverlust :)
    oh das ist ja perfekt! :) selber backen und eben dann alternative zutaten benutzen hilft sehr beim einsparen von kalorien. natürlich muss man sich darauf einstellen, dass es geschmacklich natrlich nicht ganz an die kalorienbombenvariante herankommt, aber ist auf alle fälle eine gute notlösung. :) genau, die kapseln sind so eine art natürlicher appetitzügler. habs immer ca 20min vor dem essen, den hauptmahlzeiten mit viel wasser eingenommen, dann quillt es schön auf und der magen hat dann nichtmehr so viel platz für essen. :) werde jetzt noch schauen, dass ich meine "problemzonen" noch ein bisl trainiere, dann kann die bikinisaison kommen :)


  4. Registriert seit
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    AW: Wie Abnehmen unterstützen- Erfahrungen?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    - Du brauchst nicht den Teller leer zu essen, du brauchst nicht die Reste im Magen zu entsorgen, du bist nicht das Hausschwein. Es ist nicht aller Tage Abendessen, morgen (oder zur nächsten Mahlzeit) gibt's wieder was gutes. Lerne, aufzuhören.
    gut, dass du das ansprichst! geht mir nämlich ganz genau so! manchmal überwinde ich mich, übrig gebliebenes zu essen, bevor es im Müll landet. der spagat ist extrem schwierig zwischen: "ich höre auf zu essen, wenn ich satt bin" und "essen darf man nach Möglichkeit nicht wegschmeißen" - hierbei ist Planung wieder das Stichwort. Allerdings muss man auch den Appetit der Mitesser richtig schätzen. Das ist von Tag zu tag unterschiedlich...


  5. Registriert seit
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    AW: Wie Abnehmen unterstützen- Erfahrungen?

    Zitat Zitat von blumenkranz Beitrag anzeigen
    gut, dass du das ansprichst! geht mir nämlich ganz genau so! manchmal überwinde ich mich, übrig gebliebenes zu essen, bevor es im Müll landet. der spagat ist extrem schwierig zwischen: "ich höre auf zu essen, wenn ich satt bin" und "essen darf man nach Möglichkeit nicht wegschmeißen" - hierbei ist Planung wieder das Stichwort. Allerdings muss man auch den Appetit der Mitesser richtig schätzen. Das ist von Tag zu tag unterschiedlich...
    Mir hilft es, wenn ich das Essen als Büroessen für den nächsten Tag verpacke. Dann wird es nicht weggeworfen und ich habe Essen für die Arbeit.

  6. Moderation
    Registriert seit
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    AW: Wie Abnehmen unterstützen- Erfahrungen?

    Zitat Zitat von blumenkranz Beitrag anzeigen
    gut, dass du das ansprichst! geht mir nämlich ganz genau so! manchmal überwinde ich mich, übrig gebliebenes zu essen, bevor es im Müll landet.
    Das einzige, was an "im Magen entsorgen" im Prinzip besser ist als "in der Mülltonne entsorgen" ist, daß du dadurch mehr Kalorien zu dir nimmst, und das ist vor allem dann besser, wenn Futter knapp ist.

    Alle Kosten in Geld, Arbeit, Energie,... die durch das Futter und seine Zubereitung entstehen, sind in dem Moment, wo es auf dem Teller liegt, und mit "eß ich das noch, oder schmeiß ich es weg?" beäugt wird, bereits angefallen und bezahlt. Du kannst nichts mehr sparen. Du kannst nur noch entscheiden, ob der Nährwert, der da vor dir liegt, gut oder schlecht für dich ist. (Hättest du ein Hausschwein oder eine Biogasanlage, hättest du mehr Optionen.)

    Wenn du es ißt und dafür etwas anderes nicht ißt, und das andere wird schlecht: Doof.
    Wenn du das andere auch ißt, damit es nicht schlecht wird, obwohl es schlecht für dich ist: Auch doof.
    Wenn du es ißt und dafür etwas anderes nicht kaufst: Gut. Was wirst du nicht kaufen dafür, daß du jetzt den Rest verputzt? Wäre es nicht vielleicht besser, den Rest aufzuheben und morgen zum Frühstück vorhandene Kartoffelsuppe zu essen statt noch nicht vorhandener Brötchen? Wenn du jetzt die Suppe ißt und morgen früh keine Brötchen, hast du nämlich morgen vormittag Hunger...

    (Ich weiß, wie schwer das ist. Deswegen der lange Text. Aber ich hatte so ein Erweckungserlebnis, als in einem Lokal eine Mutter von vier Kindern mich fragte, wie ich so abgenommen hätte, sie würde das nie schaffen, und dabei die Reste von meinem Teller futterte. Als ich sie fragte, warum sie gerade meinen Teller leeräße, war ihr das voll peinlich, weil sie das gar nicht gemerkt hatte... sie macht das doch sonst nur bei ihren Kindern.... )
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  7. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Wie Abnehmen unterstützen- Erfahrungen?

    Außer wenn man im Restaurant ist, lautet die Alternative doch nicht "Magen oder Müll".

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