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  1. User Info Menu

    AW: Zucker vermeiden

    Zitat Zitat von Schweinebacke Beitrag anzeigen
    Ich musste ja wegen Diabetes und zu hohem Langzeitblutzuckerwert von einem Tag auf den anderen meine Ernährung umstellen. Es wäre sonst zur Insulingabe gekommen. Ich bin nämlich auch eine Süsse und habe viel zu viel genascht.
    Mittlerweile brauche ich kaum noch Zucker. Selbst Erythrit steht bei mir nur rum. Mein Porridge koche ich mit Wasser auf und ich hab mich richtig dran gewöhnt. Beim Porridge verwende ich das mit z.B.1,3 g Zucker/100 g. Auch bei Joghurt etc.gucke ich genauer hin. Ich kaufe auch keine Fertigprodukte. Es ist wirklich erstaunlich, dass mir das so gut gelingt.
    Natürlich, wenn Feierlichkeiten oder so sind, dann esse ich auch Kuchen. Aber da merke ich, dass man schnell wieder in der Zuckerfalle sein kann.
    Das Schöne ist, meine Zuckertablette wurde halbiert und ich hoffe, dass ich bald keine mehr nehmen muss.
    Das finde ich beeindruckend. Ich koche ja selbst mein Porridge selbst und esse es ohne Zucker, aber wenn so eine Heißhungerattacke auf Süßes kommt, kämpfe ich. Ich esse nur Naturjoghurt.

    Wie hältst du es mit Obst?

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    AW: Zucker vermeiden

    Komischerweise funktioniert das mit dem Obst ganz gut. Ich esse mal einen Apfel. Ansonsten eher Beeren. Aber da ich auch nicht weiter abgenommen habe, esse ich Heidelbeeren oder Himbeeren am Wochenende. Irgendwie ging das von alleine. Natürlich hab ich auch ab und an mal nen Jieper, aber das vergeht recht schnell. Meist kommt der Jieper, wenn ich mal über die Stränge geschlagen habe. Ich hab 15 kg abgenommen, 12 kg müssen noch und ich kämpfe um jedes Kilo. Das dauert auch echt lange.

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    AW: Zucker vermeiden

    Ich empfehle Dr. Anne Fleck und ihr Buch "Schlank". Ich habe damit in 2017 ca. 15 kg abgenommen und halte diese +-1 kg.

    Sie empfiehlt 21 Tage auf Zucker und Kohlenhydrate komplett zu verzichten, um den Körper zu entwöhnen. Hat einigermaßen funktioniert. Aber alte Muster sind auch echt hartnäckig!

  4. Inaktiver User

    AW: Zucker vermeiden

    Letztes Jahr habe ich angefangen mir den Zucker abzugewöhnen. Hatte früher 5! Teelöffel für eine Tasse Tee(rüberwink zu Wildwusel). Könnt ihr Euch bei 5-8 Tassen (ok, sind Becher) ausrechnen.

    Ein bisschen habe ich abgenommen, vielleicht ein Kilo. Einen Teelöffel hatte ich zuletzt, manchmal auch keinen.

    Inzwischen geht es, vieles ist mir jetzt zu süß. Dafür hatte ich Weihnachten wieder mit dem Süßigkeiten angefangen. Hat mir vier Kilo plus gebracht.
    Seit dieser Woche diäte ich wieder. Kaum Zucker, keine Süßigkeiten, kaum Obst. Leider habe ich eine Fructoseunverträglichkeit, da muss ich auf viel Obst verzichten. Ab und zu Beeren, ganz wenig sonstiges Obst.

    Ist echt doof. Wenn Du nur abnehmen willst, hilft nur Geduld und Kalorien zählen.

    Ich nutze dafür eine App.

  5. Moderation

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    AW: Zucker vermeiden

    Zitat Zitat von Zuta Beitrag anzeigen
    Du hast recht. Und genau zu den guten Gewohnheiten fehlen mir die Ideen.
    - Jeden Tag eine ordentliche Mahlzeit kochen (also mit Gemüse und Eiweißträger)
    - Zum Essen Tisch decken und hinsetzen.
    - Nur zu den Mahlzeiten essen, es sei denn, man hat körperliche oder soziale Probleme, wenn man nicht *jetzt* ißt (Zittern, Umfallen, Chef anschreien).
    - Nicht auf Vorrat essen, weil man Angst hat, sonst körperliche oder soziale Probleme zu kriegen. Besser einen kleinen, uninterssanten "Notmampf" in der Tasche haben. (Altbackenes Graubrot zum Beispiel.)
    - Aufhören zu essen, wenn man genug hat. Gerade beim "Notmampf" reicht oft sehr wenig, um die Situation zu bewältigen, und es wird oft sehr viel.
    - Süßigkeiten nur zur Kaffeezeit mit entsprechendem Getränk und Ritual.
    - Nur essen, was man mag. Man soll sich aufs Essen freuen. (Nichts nur deswegen essen, weil es da ist und/oder weg muß. Man ist doch nicht das Hausschwein. Statt dessen besser planen beim einkaufen.)
    - Einkäufe planen. Nicht mehr Mahlzeiten "ausstaffieren" als man zu sich nehmen wird.
    - Kein "Ersatzessen" nur weil das "gesünder" ist. Man kann acht Äpfel und fünf Leberwurstbrote wegmampfen, wenn man versucht, sich von kandierten Walnüssen abzuhalten, oder mit Bauchschmerzen vor lauter Trockenfrüchten weinend überm Klo hängen und immer noch nur ein Stück Schokolade wollen. Alles nicht hilfreich. (Und Fruktose ist nicht gesünder als Kakaobutter).
    - "man müßte" oder "man sollte" sind keine tragenden Gründe. "Ich will" ist besser. Wenn es die Wahrheit ist.

    (Das war's jetzt nur über's Essen. Fit werden ist ein anderes Forum. )
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Zucker vermeiden

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    - Jeden Tag eine ordentliche Mahlzeit kochen (also mit Gemüse und Eiweißträger)
    - Zum Essen Tisch decken und hinsetzen.
    - Nur zu den Mahlzeiten essen, es sei denn, man hat körperliche oder soziale Probleme, wenn man nicht *jetzt* ißt (Zittern, Umfallen, Chef anschreien).
    - Nicht auf Vorrat essen, weil man Angst hat, sonst körperliche oder soziale Probleme zu kriegen. Besser einen kleinen, uninterssanten "Notmampf" in der Tasche haben. (Altbackenes Graubrot zum Beispiel.)
    - Aufhören zu essen, wenn man genug hat. Gerade beim "Notmampf" reicht oft sehr wenig, um die Situation zu bewältigen, und es wird oft sehr viel.
    - Süßigkeiten nur zur Kaffeezeit mit entsprechendem Getränk und Ritual.
    - Nur essen, was man mag. Man soll sich aufs Essen freuen. (Nichts nur deswegen essen, weil es da ist und/oder weg muß. Man ist doch nicht das Hausschwein. Statt dessen besser planen beim einkaufen.)
    - Einkäufe planen. Nicht mehr Mahlzeiten "ausstaffieren" als man zu sich nehmen wird.
    - Kein "Ersatzessen" nur weil das "gesünder" ist. Man kann acht Äpfel und fünf Leberwurstbrote wegmampfen, wenn man versucht, sich von kandierten Walnüssen abzuhalten, oder mit Bauchschmerzen vor lauter Trockenfrüchten weinend überm Klo hängen und immer noch nur ein Stück Schokolade wollen. Alles nicht hilfreich. (Und Fruktose ist nicht gesünder als Kakaobutter).
    - "man müßte" oder "man sollte" sind keine tragenden Gründe. "Ich will" ist besser. Wenn es die Wahrheit ist.

    (Das war's jetzt nur über's Essen. Fit werden ist ein anderes Forum. )
    Ich finde deine Hinweise sehr hilfreich und da lässt sich bei mir einiges verbessern. Das Wort Notmampf merke ich mir, und wirklich, ein uninteressantes Graubrot finde ich als Alternative gar nicht schlecht.

    Ich esse viel Obst, an den Fastentagen jedoch keins oder nur einen Apfel. Ingesamt dürfte es aber zuviel sein.

    Darf hier eine App empfohlen werden? Ich habe mir schon einige angesehen, bin aber echt ratlos.

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    AW: Zucker vermeiden

    Zitat Zitat von Souen Beitrag anzeigen
    Ich empfehle Dr. Anne Fleck und ihr Buch "Schlank". Ich habe damit in 2017 ca. 15 kg abgenommen und halte diese +-1 kg.

    Sie empfiehlt 21 Tage auf Zucker und Kohlenhydrate komplett zu verzichten, um den Körper zu entwöhnen. Hat einigermaßen funktioniert. Aber alte Muster sind auch echt hartnäckig!
    Die ist doch bei den Ernährungsdocs, nicht war? Das Buch sehe ich mir an.

  8. Inaktiver User

    AW: Zucker vermeiden

    Sind die apps nicht alle ähnlich?

    Mir hat eine Kollegin die App installiert eingerichtet. Ist aber kein Wunderwerk, könnte ich wahrscheinlich selbst.

    Hat „fat“ als Namensbestandteil.

    Sport ist immer gut, Muskeln verbrauchen mehr Kalorien als Fett.

  9. Inaktiver User

    AW: Zucker vermeiden

    Zitat Zitat von Souen Beitrag anzeigen
    Ich empfehle Dr. Anne Fleck und ihr Buch "Schlank". Ich habe damit in 2017 ca. 15 kg abgenommen und halte diese +-1 kg.

    Sie empfiehlt 21 Tage auf Zucker und Kohlenhydrate komplett zu verzichten, um den Körper zu entwöhnen. Hat einigermaßen funktioniert. Aber alte Muster sind auch echt hartnäckig!
    Wie soll man denn komplett auf Kohlehydrate verzichten? Nur Fleisch essen? Das kann nicht gesund sein.

  10. User Info Menu

    AW: Zucker vermeiden

    Ok. Da war ich wohl nicht präzise genug. Sie meint: kein Brot, keine Nudeln, kein Reis, keine kartoffeln - für 21 Tage. Das geht. Man kann sich auch an Gemüse satt essen. Dazu Milchprodukte, Hülsenfrüchte und auch Fleisch.

    Jeder muss das finden, was für sie/ihn passt. Für mich hat es gepasst und mir geht es besser als vorher.

    Interessant fand ich ihre Erläuterungen, vor allem zu Zucker und den Zuckerverzicht. Ich habe diese 21 Tage schon mehrfach gemacht und auf Zucker zu verzichten, fand ich jedesmal am schwierigsten.

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