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  1. Registriert seit
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    AW: Vertrauen zum eigenen Körper aufbauen

    HAES= Health at every size


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    AW: Vertrauen zum eigenen Körper aufbauen

    Danke für die Übersetzung


  3. Registriert seit
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    AW: Vertrauen zum eigenen Körper aufbauen

    Gern geschehen, Tami :)
    Hast du dich schon einmal mit intuitivem Essen beschäftigt?


  4. Registriert seit
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    AW: Vertrauen zum eigenen Körper aufbauen

    Ja, musste aber feststellen:
    Mein Weg ist das nicht. Ich komme gut klar damit, keinerlei Zucker zu essen (außer in der natürlich vorkommenden Form in Obst und Milchzucker in Milchprodukten in der Naturvariante).
    Mit Kontrolle fühle ich mich freier als ohne jegliche Kontrolle.
    Klingt irrational - ist aber so.
    Ist eben MEIN Weg.


  5. Registriert seit
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    AW: Vertrauen zum eigenen Körper aufbauen

    Ist doch gut :)
    Ich finde auch, dass jeder für sich entscheiden kann wie er leben möchte. Und missionieren finde ich ziemlich furchtbar, das macht nur ungute Stimmung. Leider bekommt man das immer wieder mit und ich hoffe, dass dieser Thread ein konstruktiver Austausch werden kann.

    Ich habe für mich festgestellt, dass sich warme Temperaturen auf mein Essen auswirken, ich mag dann Obst oder flüssiges, wie Suppe. Oder ein Eis.
    Sehr lange konnte ich auf meinen Körper überhaupt nicht hören, einfach weil der Gedanke an "richtige und gesunde Ernährung" alles überschattet hat. Hängt natürlich auch davon ab, wie man mit den Informationen umgeht und ob man sie überhaupt auf sich bezieht.
    Ich habe diese Dinge lange auf mich bezogen und wollte auf diese Weise eine Art gutes und richtiges Leben leben. Und natürlich schlank sein, weil das als erstrebenswert gilt (oder vielleicht sogar ist - gesundheitlich, sozial, für einen selbst?). Ich wage nicht zu beurteilen was ein schlanker Körper für den einzelnen bedeutet, für mich hat sich durch IE auch die Wahrnehmung geändert. Früher wollte ich in erster Linie Anerkennung über eine Traumfigur erreichen, begehrt sein, schöner, beliebter.

    Für mich persönlich habe ich in den vergangenen Monaten festgestellt: Entweder ich fühle mich wohl wie ich bin oder eben nicht. Und bei mir hat das erstaunlich wenig mit der Figur und meinem Äußeren zu tun. Es liegt vielmehr an meiner inneren Einstellung und meinem Lebensgefühl ob ich mich in mir wohlfühle.

  6. Moderation
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    AW: Vertrauen zum eigenen Körper aufbauen

    Zitat Zitat von Gacela Beitrag anzeigen
    Sehr lange konnte ich auf meinen Körper überhaupt nicht hören, einfach weil der Gedanke an "richtige und gesunde Ernährung" alles überschattet hat. Hängt natürlich auch davon ab, wie man mit den Informationen umgeht und ob man sie überhaupt auf sich bezieht.
    Ein Problem, das mir heute noch nachgeht, ist Fett. Ich finde mich psychisch außerstande, manche Rezepte so auszuführen, daß sie gelingen, oder zumindest, daß sie so gut schmecken, wie sie nach Rezept sollten, weil ich es nicht hinkriege, so viel Fett reinzutun, wie im Rezept steht.

    Geht einfach nicht.
    Ich habe mich entschlossen, damit zu leben und nicht dran rumzudoktorn.
    Wenn man auf Intuition hört, sollte man auch auf "ich brings nicht über mich" hören. Bei anderen ist es Rosenkohl...

    Ansonsten bin ich meistens Querkopf. Wenn ich etwas nicht darf (oder soll), will ich es erst recht machen. Ich habe nie so einen Jieper auf eine Zigarette und einen illegal runtergeladenen Film wie nach der Moralwerbung im Kino vor dem Hauptfilm. Wenn ich etwas machen soll, habe ich meist überhaupt keine Lust drauf und finde sophistischste Gründe, wieso die Regelgung gerade jetzt nicht gilt. Und es ist natürlich immer "gerade jetzt"!.

    Deswegen kann ich mir eigentlich nur selber Regeln setzen, und die sind bevorzugt methodisch: "Erst mal innehalten und überlegen, "fühlt sich das richtig an?"" ist eine davon.

    Was unglaublich viel für mein Wohlfühlen und meine Zufriedenheit getan hat, waren die erwähnten passenden und gut aussehenden Klamotten, und endlich wieder Sport zu machen.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  7. Avatar von Blue2012
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    AW: Vertrauen zum eigenen Körper aufbauen

    Hallo Gacela,

    darf ich dich fragen nach Alter, Größe, Gewicht? Oder auch deinen BMI? (Bei mir 42, 1,67, derzeit 55).

    Ist ganz spannend, dass es um das intuitive Essen geht (gab es da nicht so eine "Hunger-Skala"), weil ich mir z.B. unter dem Strangtitel "Vertrauen zum eigenen Körper aufbauen" was ganz anderes vorgestellt hab. Bei mir äußert sich dieses Vertrauen beispielsweise viel eher bezüglich meiner Gesundheit. Und das läuft bei mir stark über das Seelische.

    Gruß
    Blue
    Be a voice not an echo.

  8. Inaktiver User

    AW: Vertrauen zum eigenen Körper aufbauen

    Zitat Zitat von Gacela Beitrag anzeigen
    Für mich persönlich habe ich in den vergangenen Monaten festgestellt: Entweder ich fühle mich wohl wie ich bin oder eben nicht. Und bei mir hat das erstaunlich wenig mit der Figur und meinem Äußeren zu tun. Es liegt vielmehr an meiner inneren Einstellung und meinem Lebensgefühl ob ich mich in mir wohlfühle.
    Das ist FREIHEIT.

    Zitat Zitat von Blue2012 Beitrag anzeigen
    Hallo Gacela,
    darf ich dich fragen nach Alter, Größe, Gewicht? Oder auch deinen BMI? (Bei mir 42, 1,67, derzeit 55).
    @Blue, die Frage zeigt, dass Dir das IE-Konzept unbekannt oder sehr fremd ist. Denn in der hier diskutierten Thematik spielen die von Dir erfragten Zahlen so wenig eine Rolle wie Sternzeichen oder Haarfarbe.
    Sogesehen passt die Frage sehr gut in den Strangkontext, illustriert sie doch, worum es gerade nicht geht.

  9. Avatar von Kleinfeld
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    AW: Vertrauen zum eigenen Körper aufbauen

    Vielleicht könnte mal jemand erklären, WAS dieses Konzept bedeutet. Ich habe davon auch noch nie gehört.
    Klar wäre ich gerne die, die vor dem Frühstück Yoga macht oder joggt.
    Ich bin aber die, die halb bewußtlos Kaffee macht und atmet.

  10. Avatar von Blue2012
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    AW: Vertrauen zum eigenen Körper aufbauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    So gesehen passt die Frage sehr gut in den Strangkontext, illustriert sie doch, worum es gerade nicht geht.
    Mit meinen Fragen ist das Thema konsequent zum Ende hin durchdacht.
    Denn, wer "intuitiv isst", isst auch intuitiv gesund (so ist ja eure Ausgangsthese). Von daher wäre Übergewicht hier logisch gesehen z.B. gar nicht möglich, oder?
    Ich höre aber gerne zu und lerne.
    Be a voice not an echo.

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