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  1. Moderation
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    AW: die Zeit und das Gewicht

    Zitat Zitat von Xibi Beitrag anzeigen
    Ich sehe bei den Teenagern von heute figürlich keine sonderlichen Unterschiede zu den Teenagern meiner Zeit.
    Ja. Wenn ich auf die alten Bilder gucken, da waren die super-schlaksigen, bei denen die Knie noch mit 14 dicker waren als die Oberschenkel (irgendwie waren das meist die Tussis), die schlanken, die immer die älteren Jungs/jungen Männer mit der Fliegenpatsche fernhalten mußten (aber bei den Gleichaltrigen nicht so ankamen), die jungenhaften oder sportlichen, denen das zumindest vorgegebenermaßen alles egal war, die kräftiger gebauten der Grundtypen kurvig oder sportlich, und die ein oder zwei echten Moppel im Jahrgang. Aus jeder Gruppe haben einige ständig Diäten gemacht, einige nicht, einige waren von ihren Eltern auf halbe oder doppelte Rationen gesetzt und hatten ein entsprechend leicht sonderbares Verhalten, und einige nicht, und einige haben sich über das Thema nicht geäußert.

    Ganz normale Leute eben. Genau wie heute.
    Ich habe nur den komischen Eindruck, daß die Teenies von heute kleiner sind. Ich war seinerzeit mittelgroß, heute kann ich über die meisten Teenies weggucken. Dafür tragen sie mehr Make-up. Aber das ist eben gerade modern.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **


  2. Registriert seit
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    AW: die Zeit und das Gewicht

    Kinder die zu dick sind haben sehr wohl zugenommen und im Gegenzug gibt es jetzt auch extrem dünne vor allem Mädchen. Die normalen werden immer weniger.


    Das ist wie mit der Einkommensschere die einem haben Zuviel, die anderen Zuwenig und bei denen wo es passt, die werden immer weniger.


    Kleiner sind die Kinder auch nicht, Im Gegenteil, ich hab das Gefühl die werden immer größer. Bei der Einschulung meiner Enkelin war ein Mädchen dabei, die hätte von ihrem äußerem bereits in die 5. Klasse sein können.

  3. Avatar von Kleinfeld
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    AW: die Zeit und das Gewicht

    Zitat Zitat von joringel Beitrag anzeigen
    Kinder die zu dick sind haben sehr wohl zugenommen und im Gegenzug gibt es jetzt auch extrem dünne vor allem Mädchen. Die normalen werden immer weniger.


    Das ist wie mit der Einkommensschere die einem haben Zuviel, die anderen Zuwenig und bei denen wo es passt, die werden immer weniger.


    Kleiner sind die Kinder auch nicht, Im Gegenteil, ich hab das Gefühl die werden immer größer. Bei der Einschulung meiner Enkelin war ein Mädchen dabei, die hätte von ihrem äußerem bereits in die 5. Klasse sein können.
    Hierbei schließe ich mich mal komplett an.
    Ich beobachte das schon längere Zeit. Es gibt bereits richtige Dickerchen im Kindergarten. In der Grundschule habe ich manchmal gedacht...oh weh. Schaute man sich dann mal die Pausendose an, wußte man warum.
    Ich rede auch nicht von bischen Speck was manche als Teenager noch umherschleppt, sondern von teilweise richtig dicken Jugendlichen.
    Ich bin rund 1,69 und bin schon vor mehr als 3 Jahren von meiner damals knapp 13 jährigen größentechnisch überholt worden. Wobei ich das Phänomen eher bei Mädchen beobachte als bei Jungs.

  4. Avatar von jofi2
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    AW: die Zeit und das Gewicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mir kommt es schon auch so vor, als würden Frauen und Mädchen immer dünner werden, auch ältere Semester.
    Das stimmt sicher nicht.
    Man sieht es z.B. an den Festlegungen der Kleidergrößen.
    Ich hatte jahrzehntelang Größe 36. Seit etwa 10 Jahren ist diese Größe für mich immer öfter zu groß.
    Und ich bin keineswegs dünner geworden. Mein Gewicht ist seit ich 20 war weitgehend konstant geblieben.
    Ich red halt auch oft nur so dahin und hoffe, dass ein Gedankengang Schritt hält. Und wenn nicht, hat er halt Pech gehabt, der Gedanke.

    (Gerhard Polt)

  5. Avatar von schafwolle
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    AW: die Zeit und das Gewicht

    Zitat Zitat von --martha-- Beitrag anzeigen
    Aber, klar. Wenn Du ißt, wie vorher, wirst Du auch das Gewicht, wie vorher erlangen. Ernährungsumstellung funzt nur, wenn Du bei der Stange bleibst.
    Genau.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich sehe im Gegenteil immer dünnere Mädels, die einfach anders aussehen, als zu meiner Teeniezeit.
    Das Gegenteil zu einer weiblichen Figur...
    Ich finde auch, dass die Jungen Mädchen/Frauen heute anders aussehen
    als zB noch vor zwei Jahrzehnten.

    Allerdings nehme ich das, im Gegensatz zu Dir, anders wahr.

    Viele sind sehr schlank - und haben dennoch eine sehr weibliche Oberweite
    und eine hübsche Taille. Insgesamt würde ich das als "definierter" (im Gegensatz
    zu früher) bezeichnen.
    Für mich IST das eine weibliche Figur.

    Speck auf den Hüften und dicke Oberschenkel - das hat in meinen Augen weniger
    mit Weiblichkeit zu tun, sondern eher mit falscher Ernährung.


    Ich starte gerade einen neuen Versuch, da es mich unendlich nervt immer wieder von Leuten angesprochen zu werden, die mich früher schon kannten.
    Wenn das Deine einzige Motivation ist, etwas zu verändern, dann stelle ich Dir
    keine gute Prognose, langfristig gesehen.

    Der Wunsch sollte schon vorwiegend intrinsischer Art sein.

  6. Inaktiver User

    AW: die Zeit und das Gewicht

    Danke für die vielen Antworten!

    Ich versuche mal auf alles einzugehen, so gut es geht!

    Der post war auch ein wenig philosophisch und ich wollte einfach mal schauen, wer ähnliche Gedanken hat oder in eine ganz andere Richtung denkt. Vielleicht sieht man auch genau das, worauf man achtet oder wofür man sensibilisiert ist. In meiner Großstadt haben die Mädels mitnichten Brüste, Taille und Hüfte. Die haben sehr androgyne Figuren mit sehr dünnen Beinen und sind sehr groß. Von Speck sowieso keine Spur. Was für mich weiblich gilt hat mit Speck auch nichts zu tun, aber die Sanduhrfiguren von früher oder aus meiner Zeit sehe ich so gut wie gar nicht mehr. Ich hatte früher eine "schöne weibliche Figur" und das fehlt mir leider...ich würde es mir vielleicht nicht so sehr wünschen, wenn ich es nie gehabt hätte und ja, die Leute fragen was los ist oder ob ich krank bin. Ich bin unter 1,65 und da fällt es natürlich auf, wenn man 8 kg zunimmt. Ich fühle mich nicht total unwohl in meinem Körper, aber es gab bessere Zeiten. Und in denen hab ich mich nicht so verglichen, ich hab mich wohler gefühlt und deshalb kaum auf andere geachtet. Ich glaube mir fehlen auch die Komplimente, ich bekam immer viele, auch von fremden Leuten, einfach so...ich war irgendwie "sichtbarer". Ich bin im Großen und Ganzen ein sehr unabhängiger Mensch, aber Ästhetik ist mir sehr wichtig in allen Bereichen. Mein derzeitiger Körper passt einfach nicht zu mir und ich war früher auch leistungsfähiger. Es stört mich sehr beim Sport. Leider hatte ich schon immer schlechtes Bindegewebe, was natürlich so auch nicht besser wird.
    Ich hoffe ich schaffe so um die 5 kg und kann es dann mit der Ernährungsumstellung (5 Tage die Woche will ich mich dauerhaft so ernähren) dann auch wirklich längerfristig halten.

    Hab noch was vergessen: In meiner Umgebung sehe ich wenig Kinder, die meisten sind Teenies oder Jugendliche. Was also im Kindergarten läuft, kann ich nicht beurteilen. In der U-Bahn sehe ich solche und solche Kinder. Die Kinder von Freunden und Bekannten sind alle schlank.

    Einen schönen Abend!

  7. Inaktiver User

    AW: die Zeit und das Gewicht

    Zitat Zitat von joringel Beitrag anzeigen
    Kinder die zu dick sind haben sehr wohl zugenommen und im Gegenzug gibt es jetzt auch extrem dünne vor allem Mädchen. Die normalen werden immer weniger.

    Das ist wie mit der Einkommensschere die einem haben Zuviel, die anderen Zuwenig und bei denen wo es passt, die werden immer weniger.
    So ist es, und zwar wegen der zunehmenden Einkommensschere.
    In heutigen westlichen Gesellschaften gehen die Gewichte dort am meisten auseinander, wo die Kluft zwischen "oben" und "unten" am größten ist. Das hat mit vielen Faktoren zu tun:
    - Reich/dünn: Statussymbol, Abgrenzung zu unten, teure gesunde Nahrung, Einfluss der Peergroup, Merkmal der Leistungsgesellschaft
    - Arm/dick: Mangelndes Wissen über Ernährung, Selbstaufgabe, Alles-Egal-Haltung, billige ungesunde Nahrung, Einfluss der Peergroup

    Beispiel USA: Dort begann die große Spreizung der Einkommensschere schon einige Jahrzehnte früher als in Deutschland, und dort gibt es prozentual viel mehr stark Übergewichtige und viel mehr Menschen, die enorm viel Zeit und Geld in Fitness investieren, als bei uns.
    Beispiel Skandinavien/Holland: Noch sind diese Gesellschaften egalitärer als Deutschland - und die Menschen dort schauen in der Mehrzahl noch so aus wie in Deutschland vor 40 Jahren.


    Der Grund dafür, warum das im Strang so unterschiedlich wahrgenommen wird: Verschiedene Wahrnehmungsfilter

  8. Inaktiver User

    AW: die Zeit und das Gewicht

    Das ist interessant und auch das, was ich immer in den Medien lese...ich muss allerdings dazu sagen ich wohne in einer der besseren Gegenden in einer teuren Großstadt und auch wenn ich ausgehe, bin ich eher in den "hipperen" Vierteln unterwegs. Zwar auch in abgeranzten Kneipen, die sind dann aber wieder so im Trend, das sich da sicher keine "ärmeren" Leute tummeln. Ich lande oft in Vierteln, da fühle ich mich als normaler Mensch unwohl, weil jedes zweite Mädel Model sein könnte! Und das ist nicht übertrieben...Insofern denke ich würde ich in einer anderen Gegend wohnen, wäre mein Filter anders.

  9. Avatar von Simpleness2
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    AW: die Zeit und das Gewicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich lande oft in Vierteln, da fühle ich mich als normaler Mensch unwohl, weil jedes zweite Mädel Model sein könnte! Und das ist nicht übertrieben...Insofern denke ich würde ich in einer anderen Gegend wohnen, wäre mein Filter anders.
    Nein! Dein Wahrnehmungsfilter hat nichts mit der Umgebung zu tun. Würdest Du Deine heutige Figur so annehmen können wie sie ist, wäre es Dir egal wie schlank andere Frauen sind.
    Da Dein Gewicht so ein großes Thema ist ist es kein Wunder, dass Dein Fokus auch in der Umwelt darauf liegt.


  10. Registriert seit
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    AW: die Zeit und das Gewicht

    Ich kenne beides- junge Mädchen, die spindeldürr sind und die mit einer weiblicheren Figur, sprich : eher Sanduhr mit größeren Busen, schmaler Taille, runden Po und breiteren Oberschenkeln.

    Ist sogar bei meinen Töchtern so. Die Mittlere ist eher uberschlank, die Kleine das Modell Sanduhr.
    Sie hatten aber schon bei Geburt einen komplett anderen Körperbau.

    Zu dick oder zu dünn ist keine, ihr Bmi liegt in beiden Fällen bei 20.

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