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  1. Moderation
    Registriert seit
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    AW: Warum tun sich manche so schwer mit dem Abnehmen?

    Zitat Zitat von Perlengazelle Beitrag anzeigen
    Manche können soviel essen, wie sie wollen, ohne zuzunehmen?
    Ja.
    Manche müssen mehr essen, als sie wollen, um nicht abzunehmen.

    Was der Körper für richtig hält und was wir uns denken, wie wir unserer Umwelt erscheinen müssen, kann auf eine bliebige Anzahl von Arten ungleich sein.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **


  2. Registriert seit
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    AW: Warum tun sich manche so schwer mit dem Abnehmen?

    Zitat Zitat von Kleiner_Vogel Beitrag anzeigen
    Aber es erstaunt mich, dass manche so überrascht über den Zuckergehalt sind. Schaut ihr nie auf die Nährwertangaben? Das steht doch alles da drauf.

    O.K., vielleicht ist das auch ein Grund, warum sich manche schwer tun mit abnehmen.
    Dass Säfte genauso viel Zucker haben wir Limonaden, ist ja eigentlich bekannt. Der Witz ist ja, dass diejenigen, die nicht zunehmen oder problemlos ein paar Kilo wieder abnehmen, keine Ahnung von Nährwertangaben etc haben. Meine Mutter brauchst du z.B. nicht fragen, wie viele Kalorien ein Glas O-Saft hat. Die hat davon keine Ahnung.
    ~Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke~


    ~Die reinste Form von Wahnsinn ist es, alles beim Alten zu lassen und trotzdem zu hoffen, dass sich etwas ändert ~

    ~Wenn du etwas willst, was du noch nie hattest, musst du etwas tun, was du noch nie getan hast~

    ~Alle sagten, das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht ~


    ~Ich habe zwar keine Lösung, bewundere aber das Problem~


  3. Registriert seit
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    AW: Warum tun sich manche so schwer mit dem Abnehmen?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Nach meiner Beobachtung:

    Abnehmen fällt Leuten leicht, die in einer Ausnahmesituation zum Moppel geworden sind, wenn die Ausnahmesituation endet.

    Leute, die entspannt im Normalbetrieb Moppel geworden sind, bleiben entspannt im Normalbetrieb Moppel und halten ein nicht-Moppel-Gewicht nur, wenn sie dauerhaft weder entspannt noch im Normalbetrieb sind.
    Das entspricht auch meiner Beobachtung.

    Vor Jahren hab ich mal innerhalb von 4 Wochen gut 7 kg abgenommen. Mir ging es damals psychisch richtig schlecht (Trennung), ich habe aber Essen in mich reingeschaufelt. Mehrmals die Woche Pizza, Burger, Pommes, Kino inkl. Popcorn, TV-Abende mit Unmengen Süßkram. Mir war es schlicht egal. Trotzdem - 7 k Abnahme.

    Als es mir wieder besser ging, kamen die Pfunde schleichend über die Jahre wieder. Ungefähr 10 kg in 10 Jahren.
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  4. Registriert seit
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    AW: Warum tun sich manche so schwer mit dem Abnehmen?

    Wie viel udn was ich esse, hängt von meinem Appetit ab, und mein Appetit hängt von Faktoren ab, die recht schwer bewusst zu beeinflussen sind.

    der einfachste Faktor ist die Kälte: Essen wärmt, vor allem Zuckeriges, aber alternativ ein bisschen rumhampeln - vor allem mit kräftiger Bewegung der Beine - wärmt auch.

    Appetit verliere ich in Situationen von bestimmten Sorten Stress und Unsicherheit; das schraubt gleichzeitig meinen Bewegungsdrang hoch. Wenn's mir scheisse geht, wächst mein sportlicher Ehrgeiz ins gefühlt Unendliche.

    Verliebt sein ist die schönste Art, den Appetit zu verlieren, da wird Essen einfach uninteressant. Was essen...? jaja, schon irgendwann, aber bitte nicht gleich jetzt. Aber sowas kann man weder steuern noch planen, es kommt oder es kommt nicht. Und im Gegensatz zum Appetitverlust durch negativen Stress treten beim Appetitverlust durch Verliebtsein noch nicht mal diese Schwächezustände auf, wo die körperliche Substanz spürbar zu fehlen beginnt.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao


  5. Registriert seit
    27.06.2015
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    AW: Warum tun sich manche so schwer mit dem Abnehmen?

    Vermutlich liegt es bei mir an der Zusammensetzung der Lebensmittel. Hab gestern Abend mal meine Kalorienaufnahme gecheckt: 1.765 kcal

    Von den empfohlenen 330 g Kohlehydrate hatte ich nur 195 g, ABER 75 g Zucker statt max. 50 g.

    Auch beim Fett liege ich etwas drüber. Empfohlen sind nicht mehr als 30 % der Gesamtaufnahme, ich lag gestern bei 35 %

    Beim Protein lag ich ebenfalls 28 g über der empfohlenen Menge (0,8-1,2 g pro KG Körpergewicht).

    Gestern habe ich mir allerdings auch ein paar kleine süße Sünden erlaubt: 1 Keks zum Kaffee, 2 After-Eight abends vorm TV und einen dünnen Nutellaaufstrich auf dem Frühstücksbrot.
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  6. Avatar von Marl54
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    AW: Warum tun sich manche so schwer mit dem Abnehmen?

    Wildwusels Theorie kann ich folgen. Das wird so sein. Der pauschalen Aussage, Dünne würden automatisch weniger essen, stimme ich so nicht zu. Ich kenne meine Freundin mehr als 30 Jahre. Immer wurde in ihrem Haus viel und gut gegessen und noch nie hat sie ein Fettgehalt von Speisen interessiert. Sie leidet unter dem Dünnsein und würde alles geben, mal 5 Kilo zuzunehmen. Es ist nicht möglich. Mag sein, dass da doch ein Stoffwechselproblem vorliegt aber bekannt ist da nichts. Auch in der Art der Bewegung ist kaum ein Unterschied zwischen uns.

    Aber wir haben uns arrangiert. Ich versuche, meinen Bauch in Schach zu halten und freue mich, wenn ich tatsächlich mal ein paar Kilo schaffe und strebe nichts an, was ich eh nur schwer oder gar nicht erreichen könnte. Und sie sieht halt zu, dass es nicht noch weniger wird.
    Ich bin mein eigenes Projekt!

  7. Avatar von Perlengazelle
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    AW: Warum tun sich manche so schwer mit dem Abnehmen?

    Manche müssen mehr essen, als sie wollen, um nicht abzunehmen.

    Das ist wahrscheinlich ein Sonderfall (nicht abwertend gemeint!!). Vielleicht kranksheitsbedingt. Damit kenne ich mich nicht aus. Jeder kennt einen der oder zwei, auf die das alles nicht zutrifft.

    Es gibt auch den Opa, der hundert wurde und wie ein Schlot geraucht hat.

    Darum geht es doch hier m. E. nicht. Denn das würde ja bedeuten, dass Dünnsein Schicksal ist.


    Meine Beobachtungen sind vielleicht nicht repräsentativ. Geschenkt.
    Aber bieten ev. Denkanstöße.

    Und der Dünne, der essen muss, um nicht weiter abzunehmen, ist auch nicht repräsentativ.
    Geändert von Perlengazelle (27.09.2017 um 10:36 Uhr)

  8. Avatar von Perlengazelle
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    AW: Warum tun sich manche so schwer mit dem Abnehmen?

    Doppelt

  9. Avatar von animosa
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    AW: Warum tun sich manche so schwer mit dem Abnehmen?

    Zitat Zitat von Spatz22 Beitrag anzeigen
    Ich würde nie im Leben Obst weglassen, weil es zu viel Zucker enthält. Obst ist gesund.
    Wer zu wenig Vitamine und Mineralstoffe zu sich nimmt, bekommt irgendwann Heißhunger.

    Dann lieber die Butter auf dem Brot verzichten.
    Ein Käsebrot kann man ja zum Beispiel überbacken, da brauchts keine Butter mehr.

    Ich tue mich auch schwer, ein paar Kilo runterzubekommen, für drei Kilo im Sommer brauche ich schon drei Monate und das Durchhaltevermögen hab ich selten.
    Das war früher anders.
    Das mit dem Obst halte ich auch so. Ich habe auch nie von Obst zu genommen. Das ist so ein Blödsinn!
    Weintrauben esse ich, wenn die Zeit dafür ist, in Unmengen und fühle mich dabei fit und werde davon nicht dicker. Was bekomme ich da regelmäßig für Ratschläge !

    Ich nehme zu, wenn ich täglich Süßes esse zum Kaffee oder am Abend. Lasse ich das weg, nehme ich ab. Aber es gibt Zeiten, da habe ich täglich das Bedürfnis nach Süßem (Schokolade oder Kekse/Kuchen, was anderes nasche ich nie).

    Süße Getränke (bei mir nur Saft) schränkte ich irgendwann mal ein. Ich trinke mal ein Glas Saft, das ist harmlos. Wenn ich das Abendessen weg lasse, trinke ich gerne ein alkoholfreies Hefeweizen oder alkoholfreies Bier. Das sind isotonische und sehr kalorienarme Getränke.

    Na und dann gibt es ja noch das Wissen um die Verdauung, wann (beim Verzehr bestimmter Lebensmittel) Fettreserven direkt angegriffen werden und bei welchen Lebensmitteln die Fettreserven aufgebaut werden (meist bei süßen Speisen). Hülsenfrüchte haben wohl die Eigenschaft, die Verdauung äußerst günstig zu beeinflussen. Ich kann mir das nicht lange merken.

    Ich nehme auch nicht einfach so ab, wenn ich 5 kg abnehmen will. Aber es ist nicht unmöglich und habe ich es geschafft, halte ich es dann auch wieder ein paar Jährchen. Leider schleift sich das "alte" Gewicht aber irgendwann wieder ein. Aber richtige Gewichtsprobleme habe ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr (hatte ich als Jugendliche, war bei mir damals auch psychisch begründet).
    Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn.

  10. Avatar von youtas
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    AW: Warum tun sich manche so schwer mit dem Abnehmen?

    Ich denke ja fast, je mehr man sich mit dem Abnehmen beschaeftigt, desto mehr nimmt man zu. Das schlechte Gewissen macht die Pfunde!

    Blueberry, es ist ja faszinierend, wie du dein Essen auf Gramm und Prozent genau analysierst.

    Eigentlich muss man nur einmal rechnen:

    Wer pro Jahr 5 kg zunimmt, hat 5 x 7000 kal zuviel gegessen, sind pro Tag: 35000 / 365 = 95 und ein bischen, also rund 100 kal pro Tag.
    Das ist das kleine Naschen, hier mal ein Bonbon, da ein Loeffel Sahne auf den Kuchen, hier ein Prosecco, dort eine Praline.

    Mehr ist das nicht pro Tag.

    Also, esst euch zu den Mahlzeiten satt, vergesst nicht, viel Salat, Gemuesesuppe, Obst.
    Esst auch Beilagen, sonst werdet ihr nicht satt. Pudding ist ok, auch mit Zucker, als Dessert

    Toedlich ist die Spirale: Hungern, irgendwo aus dem Schreibtisch des Kollegen Schoki klauen, um den Hunger zu besiegen, wieder hungern wegen schlechten Gewissen bei der Schoki, Mittag ausfallen lassen, Heisshunger bekommen, die Kekse, oder schnell ein Doener, wieder abends hungern wegen begangener Suenden......das hoert nicht auf und fuehrt zu Uebergewicht.

    3 gute Mahlzeiten sind besser als alles Herumgeeiere. Mit dieser Methode habe ich seit Jahresanfang 3 KG abgenommen, die Jahre vorher hatte ich regelmaessig pro Jahr 3 - 5 kg zugenommen.
    Liebe Gruesse aus dem sonnigen Sueden
    Youtas

    Das Schönste an mir bin ich.

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