Ich habs jetzt auch nur "quergelesen".
Ich halte Milchvieh- im Nebenerwerb. Nebenerwerb bedeutet: Ich habe um die 60 Milchkühe, samt Nachzucht. Bei dieser Tierzahl kann man ( in Niedersachsen, als reiner Milchviehhalter) nicht hauptberuflich auf dem Hof arbeiten. Das Einkommen reicht dann nicht aus. Wenn man eine Familie unter bescheidenen Verhältnissen ernähren möchte, sollte man mindestens doppelt so viele Tiere halten.
In der hiesigen Gegend gibts so gut wie keine "Mischbetriebe" mehr. Lässt sich alleine von der Arbeitszeit und Arbeitskraft nicht mehr als selbstständiger Landwirt "wuppen".
Also wird sich spezialisiert- auf einen Bereich. Rind, Milch, Schwein, Getreide, Ackerbau....
Nur, damit die Eckdaten bekannt sind.
1. Bio-Zertifizierung: Die Bürokratie ist zeitaufwändig, das größere Problem sind die Kosten. Je nach Betriebsart und Bio-Zertifizierung kostet nur die Zertifzierung ab 10.000 Euro aufwärts ( Sprich: das muß bezahlt werden, damit überhaupt geprüft wird, ob man geeignet ist, zertifiziert zu werden- und den Zertifizierungsprozeß). Dazu kommt die Zeit, in der man überhaupt kein Einkommen erzielt, weil der Betrieb "brach" liegt- der Umstellungszeitraum liegt im Minimum bei einem Jahr.
Das ist der Grund, warum kleine bzw. Nebenerwerbsbetriebs meist nicht zertifiziert sind, obwohl sie von "echten" Biobetrieben nicht sehr viel unterscheidet.
Die ursprüngliche Bio-Idee- die ich sehr gut finde!- nämlich, auf jeden Hof einen geschlossenen Wirtschaftskreislauf zu haben, so autark wie möglich zu sein, die ist längst einer großen Geschäftsidee gewichen. Zudem ist im Bio-Bereich die Anbindehaltung als "Bestandsschutz" noch erlaubt- d.h. ich darf keinen neuen Anbindestall bauen, aber einen alten Stall nutzen, so lange es irgend geht. - und auch dort wird enthornt ( finde ich persönlich beides nicht gut, ich halte Rinder einer Rasse, die nicht hornlos, aber nur mit kleinen "Hörnchen" geboren wird, von denen nur eine sehr geringe Verletzungsgefahr für Mensch und Tier ausgeht. Persönlich habe ich übrigens deutlich mehr Respekt vor den Hufen als vor den Hörnern!.)
2. Es ist nicht so, dass Mutterkuh und Kalb gleich nach der Geburt getrennt werden. Ergibt auch wirtschaftlich keinen Sinn, denn die Milch einer frischgekalbten Kuh darf ich gar nicht "in Verkehr bringen". "Heimlich" geht auch nicht, die Molkereien entnehmen Proben, jedesmal, bevor überhaupt in den Milchwagen gepumpt wird.
Kälber fressen sehr früh Gras bzw. Rauhfutter- mit 1,2 Wochen. Dann ist auch die Milch der Mutter "unauffällig", d.h. sie darf abgeliefert werden.
Dass man Kühe und Kälber streng getrennt hielt, hatte arbeitstechnische Gründe und war in den 70gern/80gern weit verbreitete Praxis. Auch, dass die Kälber mit "Kälberstarter" getränkt wurden und keine Kuhmilch erhielten.
Macht aber heute gar keinen Sinn. Der Milchpreis liegt im Schnitt bei 22 Cent, das "ERsatzprodukt" würde doppelt so viel kosten.
3. Kühe geben nur Milch, wenn sie gekalbt haben. Trotzdem ist jährliches Kalben nicht mehr Standard. Wie bei jedem Säugetier zehren rasche Geburten an der Mutter- die dann weniger Milch geben würde, zudem im Wert "verliert", was Fleischqualität etc. angeht. Außerdem sind rasch aufeinander folgende Nachkommen meist deutlich kleiner, leichter und anfälliger- was wiederum ein Verlust wäre.
Zudem kann man, auch, wenn "natürliche Besamung" so gut wie nie vorkommt ( höchstens aus "Versehen". Aber wer Milchvieh hält, der hält keine Bullen im geschlechtsreifen Alter. Die werden vorher verkauft- an Bullenmäster.) nicht "sexen", d.h. man weiß im Vorfeld nicht, ob man ein Kuhkalb oder ein Bullenkalb bekommt.
Ein Milchbauer tut daher gut daran, seine trächtige Kuh gut zu nähren und zu behandeln und nicht zu häufig belegen zu lassen- "Mangelgeburten" bei Kuhkälbern werden meist keine guten Milchkühe ( die Milchleistung betrachtet) und bei Kuhbullen sind sie zu klein und zu leicht, um einen Gewinn beim Verkauf zu erzielen. In aller Regel gibt eine Kuh eine gute- das variiert nach Rasse und einzelner Kuh- Milchmenge bis zum 2. Lebensjahr ihres Kalbes. Dann sinkt die Milchmenge ab, ganz versiegen tut sie nach 3 Jahren.
Ich kenne alle diese Geschichten, die von den, nennen wir sie mal "Milch-Gegnern", genannt werden, aus eigener Erfahrung. Ich komme nämlich selbst vom Hof und in den 70/80gern war sowas ganz normal.
Aber auch auf den Höfen ist die Zeit nicht stehengeblieben.
Es gibt garantiert so alte Sturrköppe, die immer noch wirtschaften wie zu Opas Zeiten, die an Milch und Nachzucht rausholen, was geht- natürlich. Aber die Regel ist das nicht (mehr).
Ach ja- beim Burgerbrater und in den Rouladen landet keine abgemolkene Kuh- von den absoluten Hochleistungsrassen mal abgesehen, wird eine Kuh im Schnitt 8-9 Jahre alt und hat etwa 3-4 Nachkommen. Die landen im Tierfutter.
Rindfleisch "zum Essen" stammt in aller Regel vom Jungbullen.
Das Fleisch einer abgemolkenen Kuh ist so zäh, das würde heute keiner mehr essen wollen.
Meine Meinung zum Thema "Milch und Milchprodukte":
Niemand muß Milch trinken oder irgendwelche Milchprodukte essen, das ist eine reine Geschmackssache. Man wird sehr wohl ohne Milch in jeglicher Form groß- und was das Calcium angeht, ist als Osteoporosevorbeugung die Ernährung in der Kindheit und Jugend deutlich wichtiger.
Mir schmeckt Milch- allerdings eher Rohmilch. Was im Laden als frische Vollmilch angeboten ist, ist eine sog. "ESL- Milch", länger haltbar, und hat genau wie H-Milch meiner Meinung nach einen leichten "Brandgeschmack".
Und was die Werbekampagnen angeht, die schorle di mela anspricht: Die kenne ich auch noch ( "Milch macht müde Männer munter" ...), aus meiner Kindheit und Jugendzeit.
Mir persönlich wäre es allerdings lieber, wenn es Milchprodukte eher als "unverarbeitetes Produkt" geben würde ( dazu gehört für mich auch alles, was als Milch im Supermarkt verkauft wird). Persönlich gebe ich lieber ein paar Euro mehr für einen schmackhaften Käse aus als mir ein eingefärbtes Industrieprodukt aufs Brot zu legen. Oder esse halt weniger davon, wenn ich nur ein bestimmtes Budget zur Verfügung habe.
Generell gilt, egal, um welches Lebensmittel es sich handelt- gewollt ist die Industrialisierung, und die ist meiner Meinung nach nicht unbedingt mit dem vereinbar, was man als richtig empfindet. Aber hochverarbeitete, billige Lebensmittel sind das, was der Verbraucher kauft.....
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10.06.2015, 19:35
AW: Milch und Milchprodukte- schädlich ?!
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10.06.2015, 20:05
AW: Milch und Milchprodukte- schädlich ?!
mit etwas Planung reicht auch eine Wanderung in den Alpen. Da gibt es viele bewirtschaftete Almen und Kuhmilch direkt. Allein die Vorstellung würde mich heute zum Grausen bringen, aber ich hab die einmal getrunken und weiß noch: es war mit großem Abstand die beste Milch, die ich je getrunken habe
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10.06.2015, 20:11
AW: Milch und Milchprodukte- schädlich ?!
Danke, Sasapi, für die interessanten Einblicke!
Ich kenne die Aufwändigkeit (und Kostspieligkeit!) der Zertifizierung aus einem ganz anderen Bereich - und ich kann mir vorstellen dass das für viele kleinere Betriebe einfach nicht machbar ist.
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10.06.2015, 20:27
AW: Milch und Milchprodukte- schädlich ?!
Zum Grausen würde mich nur Rohmlich von Kühen bringen, die im Winter Rüben gefüttert bekommen- die schmeckt dann nämlich auch extrem nach Rüben

Aber Milch von einer Alp? Gern. Da kann sich eine Kuh sehr abwechslungsreich ernähren.
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10.06.2015, 20:33
AW: Milch und Milchprodukte- schädlich ?!
ich hab inzwischen Rohmilchbutter gefunden, die finde ich wirklich sehr gut! Ich ess jetzt gerade Knäckebrot mit Butter und Salz.
gruss, barbara
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10.06.2015, 20:51
AW: Milch und Milchprodukte- schädlich ?!
Sasapi, das ist ja hochinteressant!
Was ich als Horrorstories so kenne:
-ein Tierarzt, der im Interview sagt, er hätte heute bei Kühen viel weniger Kaiserschnitte als heute, weil der Bauer bei den heutigen Milchpreisen die Kuh, die das Kalben alleine nicht packt, gleich zum Schlachter schickt - WÄHREND des nicht funktionierenden Geburtsvorgangs
Kannst Du dazu evtl. was sagen?
Was man sich als Biokäufer so idealerweise vorstellt, ist glaube ich, dass die Milchkuh eine ganze Weile lang Milch gibt und danach, wenn sie dafür zu alt ist, ein Gnadenbrot bekommt bis sie von selbst stirbt.
Gibt es das überhaupt irgendwo?
"zu teuer....." naja, dafür könnte man beim Kunden höhere Preise verlangen, und bei Reiterhofpferden gibt es das mit dem Gnadenbrot ja auch.......
Und dann ist da noch die Frage, wenn die Kälber sowieso nach 1-2 Wochen Gras fressen, warum gibt die Kuh dann über Jahre lang Milch?
SO krass hochgezüchtet sind die doch dann auch wieder nicht?
Ich habe irgendwann letztes Jahr mal nach Ammenkuhhaltungsmilch gesucht und bin beim Googlen in diverse Landwirtschaftsforen reingestolpert......das schien so gar nicht verbreitet, man könne das Kalb nicht dauerhaft bei der Kuh lassen weil das dann alles wegtrinke (ich frage mich wie, ein bisschen hochgezüchtet sind Kühe ja schon, so eine Hochleistungskuh produziert doch sehr viel mehr Milch als selbst das gierigste Kalb trinken kann)?
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10.06.2015, 20:58
AW: Milch und Milchprodukte- schädlich ?!
Bei uns gibt es seit kurzem eine Milchzapfstelle. karpenhaus . de/frische_milch/"Ich würde gern mal Rohmilch frisch ab Kuh testen, wüsste aber nicht, wo ich das her kriegen könnte hierzulande."
Dort bekommt man den Liter gekühlt für 80 Cent. Ich will mir das demnächst mal ansehen, wenn ich in der Nähe bin.
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10.06.2015, 21:22
AW: Milch und Milchprodukte- schädlich ?!
Saetien, ich drösel Dein Posting mal auf....
Die Geschichte mit dem Tierarzt- naja, irgendwas stimmt an der Sache nicht. Wenn eine Kuh während des Kalbens zu verenden droht bzw. so halbtot beim Schlachter bzw. im Schlachthof ankommt, dann würde gar nicht angenommen.
Das ist dann eine "Notschlachtung", diese Tiere dürfen nicht in den Verkauf gelangen. Für den Landwirt ein echter Verlust, er bekommt keinen Cent fürs Tier, hat aber Kosten für die Schlachtung.
Es gilt- nur gesunde Tiere dürfen im Schlachthof geschlachtet werden. Auch Tiere, die durch einen Unglücksfall zu Tode gekommen sind ( hatte ich mal mit einem Jungbullen. Er versuchte über den Zaun zu springen und brach sich dabei das Genick. Er lebt noch, als der Tierarzt kam, man konnte aber nichts mehr machen...) gehen nicht in die normale Schlachtung.
Daher finde ich diese Geschichte gelinde gesagt- seltsam. Kaiserschnitte gabs bei meinen Kühen ohnehin ganz selten. Zweimal. Und das waren Querlagen, die sich partout nicht drehen wollten.
Was den höheren Preis angeht- es gibt Leute, die geben für Bio - Milch deutlich mehr Geld aus als für Milch aus konventionellen Anbau. Aber das ist nicht die Mehrheit.
Was kostet Milch derzeit im Laden? Also- No Name Milch, nicht Bio? Um die 70 Cent, eher weniger, oder? Im Schnitt bekommt der Landwirt derzeit je nach Milchqualität und Molkerei zwischen 22 Cent und 32 Cent. Bei 40, eher 45 Cent wäre es einfacher, das gleiche Einkommen mit weniger Tieren zu erzielen- bei entsprechend geringerem Arbeitsaufwand. Im Laden würde diese No-name mIlch dann aber locker um die...na, 1,20 Euro kosten. Im Minimum.
Und das würden die meisten Verbraucher eben nicht zahlen....
Gnadenbrot für Kühe...doch gibts, bei "Liebhaberkühen". Man hat immer Tiere dabei in der Herde, an denen hängt man einfach. Die lässt man dann schon so lange mitlaufen, wies geht. Allerdings sind Kühe zu ihren alternden Genossinnen nicht sehr nett. Die werden kurzerhand ausgestoßen, da muß man als Mensch schon hinterher sein, dass dieses Tier auch sein Reht bekommt- auf der Weide und am Freßtrog.
Und Kühe sind keine Pferde. Pferde sind...na, kuschelig. Kühe haben keinen Mitleidsbonus, deshalb wird "höhere Preise verlangen" wohl nicht funktionieren. Außerdem habe ich die Preisgestaltung auch nicht der Hand- ich muß nehmen, was mir mein Vertragspartner gibt. Und dieser Preis bestimmt sich über den Weltmarkt- schwankt monatlich. Ich erfahre immer im Folgemonat, wieviel Geld ich für meine Arbeit- und die meiner tierischen Mitarbeiterinnen- im Vormonat bekomme....zudem kann man sich seine Molkerei nicht aussuchen.
Kühe geben jahrelang Milch, weil sie regelmäßig gemolken werden. Bei der Milchproduktion gilt- die Nachfrage bestimmt das Angebot.
Ist beim Menschen nicht anders. Wenn eine Frau ihr Kind sehr lange stillt, produziert sie auch nach Jahren noch Milch. Nur, wenn das Baby nicht mehr angelegt wird, also keine Nachfrage mehr da ist, versiegt die Muttermilch endgültig.
"Hochleistungsrasse" bezieht auf die Milchmenge, die eine Kuh im Durchschnitt pro "Melkzyklus" gibt. Da gibts schon Unterschiede zwischen den einzelnen Rassen.
Ammenkuhhaltung- die "echte" Ammenkuhhaltung bedeutet, dass Kälber und Kühe in einer Gruppe zusammen sind, immer, und jedes Kalb sich bei jeder Kuh bedient. Kühe sind da nicht so eigen
Echte Ammenkuhhaltung ist sehr arbeitsintensiv, da die Tiere nicht nur in Monaten Mai bis Oktober draußen sind, sondern fast immer, nur einen Stall als "Unterstand" haben....dazu eignen sich nicht alle Rassen, diejenigen, die so robust sind, dass sie draußen quasi bei fast jeder Witterung zurecht kommen, geben ohnehin nicht so viel Milch ( im Vergleich zu den "modernen" Rassen), zudem braucht man sehr viel Weideland, denn: Die Kühe müssen öfter mal den "Standort wechseln".
Die Tiere leben dann quasi als Herde "unter sich", als Züchter hat man mit diesem dann logischerweise "menschenscheuen Gesindel"
viel Zeitaufwand.
Darum ist das eher was für "Individualisten" und Überzeugungstäter. Würde bei mir schon deshalb nicht gehen, weil nur morgens und abends Zeit für den Hof aufwenden kann, also- 4-5 Stunden pro Tag. Klappt bei dieser Haltungsform nicht.
Darum ist echte Ammenkuhhaltung auch eher selten.
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10.06.2015, 21:27
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10.06.2015, 21:40
AW: Milch und Milchprodukte- schädlich ?!
Sasapi, erstmal vielen Dank fürs Aufdröseln.
Ich wollte hier auch keine Milchbauernschelte loslassen,
ich esse Fleisch und Milchprodukte.
Was Du erzählst klingt allerdings deutlich harmloser als das was befreundete Veganer und Vegetarier erzählen, deswegen nutze ich die Möglichkeit und frage interessiert nach.
Kann gut sein dass das eine Notschlachtung war.......vielleicht war die Idee, eine gute Milchkuh wird das sowieso nicht mehr bzw. vielleicht ist sie schon etwas älter, und die Notschlachtung ist billiger als die Tierarztrechnung.
Was kostet Milch derzeit im Laden? Also- No Name Milch, nicht Bio? Um die 70 Cent, eher weniger, oder? Im Schnitt bekommt der Landwirt derzeit je nach Milchqualität und Molkerei zwischen 22 Cent und 32 Cent. Bei 40, eher 45 Cent wäre es einfacher, das gleiche Einkommen mit weniger Tieren zu erzielen- bei entsprechend geringerem Arbeitsaufwand. Im Laden würde diese No-name mIlch dann aber locker um die...na, 1,20 Euro kosten. Im Minimum.
Und das würden die meisten Verbraucher eben nicht zahlen....
Der typische Bioverbraucher bestimmt nicht, aber im Luxussegment?
Ich fände es schon schön, wenn es das wenigstens da gäbe.
Ah.Gnadenbrot für Kühe...doch gibts, bei "Liebhaberkühen". Man hat immer Tiere dabei in der Herde, an denen hängt man einfach. Die lässt man dann schon so lange mitlaufen, wies geht. Allerdings sind Kühe zu ihren alternden Genossinnen nicht sehr nett. Die werden kurzerhand ausgestoßen, da muß man als Mensch schon hinterher sein, dass dieses Tier auch sein Reht bekommt- auf der Weide und am Freßtrog.
Ok, ich dachte, da wären dann eben mehrere Tiere gleichzeitig alt.....dass das ein Hof grundsätzlich mit allen Kühen so macht gibt es wohl nicht?
Danke für die Erklärung zur Ammenkuhhaltung.


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