Wenn ich weiß, daß ich lange ohne was zu futtern durchhalten muß, hilft nur noch Kuchen. Einmal "aufgefüllt" und der Tag ist versorgt.
Versuche ich aber zu vermeiden. Extreme Maßnahmen sollten extremen Situationen vorbehalten bleiben.
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01.04.2014, 11:45
AW: Austausch von Zwischenmahlzeiten (und unterwegs essen)
** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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02.04.2014, 14:25
AW: Austausch von Zwischenmahlzeiten (und unterwegs essen)
Eine Frage zum Milchkaffee: Zählt der bei Euch als Zwischenmahlzeit?
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02.04.2014, 17:07
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03.04.2014, 08:49Inaktiver User
AW: Austausch von Zwischenmahlzeiten (und unterwegs essen)
Milch ist kein Getränk, sondern ein Lebensmittel, sollte also auch als solches gewertet werden, wenn man die tägliche Kalorien- und Nährstoffbilanz zieht..
Ein Glas Milch am Vormittag ist eine Zwischenmahlzeit. Auch wenn man daran nichts zu kauen hat.
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03.04.2014, 09:31
AW: Austausch von Zwischenmahlzeiten (und unterwegs essen)
Guten Morgen,
mir geht es vor allem um den Stoffwechsel. Auch um die Energiebilanz, aber eher zweitrangig. Wie gesagt, ich bin es von Kindheit an gewohnt, fünf Mahlzeiten am Tag zu essen. Und besonders blöd: Hinzu kommen sogar noch mehr "Mahlzeiten", wenn ich den Kaffee zwischendurch als Mahlzeit werte. Ich trinke keinen Milchkaffee mit einer Tasse Milch drin, sondern eher Kaffee mit einem Schluck Milch.
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03.04.2014, 10:48Inaktiver User
AW: Austausch von Zwischenmahlzeiten (und unterwegs essen)
Naja, bei einem "Schluck" Milch drin ist der Effekt auf den Stoffwechsel wohl etwa vergleichbar mit vielleicht einem Viertelchen Würfelzucker. Du nimmst (durch die Laktose in der Milch) ein wenig Zucker zu dir, worauf dein Körper ein wenig reagiert. Bei einer ganzen Tasse Milch wärs wesentlich mehr. (1 dl Milch enthält mit der Laktose das Äquivalent von ca. anderthalb Stück Würfelzucker).
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03.04.2014, 10:56
AW: Austausch von Zwischenmahlzeiten (und unterwegs essen)
Herzlichen Dank, Horus!
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07.04.2014, 21:03Inaktiver User
AW: Austausch von Zwischenmahlzeiten (und unterwegs essen)
Hallo an alle,
erstmal herzlichen Dank für Eure Ideen und Anregungen
.
Da ist viel interessantes dabei, welches ich nach und nach ausprobieren werden.
Momentan habe ich leider kaum Zeit, aber bei Gelegenheit melde ich mich dann (mit hoffentlich positiven) Erfahrungen wieder.
Viele Grüße von
Kiki
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09.04.2014, 10:49
AW: Austausch von Zwischenmahlzeiten (und unterwegs essen)
Ja, melde Dich.
Ich bin dabei ("dabei" schreibe ich absichtlich, denn gelungen ist es noch nicht), Zwischenmahlzeiten zu reduzieren. Derzeit stelle ich fest, wie häufig ich zwischendurch was nasche. "Naschereien" nicht nur im Sinne von Süßigkeiten, sondern auch ein Stück Käse, einen halben Apfel ... furchtbar. Und ganz schwierig, das bleiben zu lassen.
Da mir eine komplette Abschaffung der Zwischenmahlzeiten so schwerfällt, ist mein Etappenziel jetzt: reduzieren.
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09.04.2014, 19:53
AW: Austausch von Zwischenmahlzeiten (und unterwegs essen)
Es hat dir keiner versprochen, dass es auf Knopfdruck funktioniert
. Ich bin auch eher auf mehrere kleine Häppchen trainiert worden. Das fängt doch schon in der Schule an, Frühstück, Pausenbrot in der 1. Pause, Pausensnack oder klebriges Getränk in der 2. Pause, Mittagessen, Naschen am Nachmittag, Abendessen.
Im Beruf wurde es erst richtig schlimm, als ich ausschließlich mit Männern im Büro saß. Der eine hatte eine Vorliebe für Gebäck und wir hatten am Vormittag schon eine Tüte durch, der andere Kollege hatte eine Hausfrau, die ihrem Gatten und netterweise auch öfter mir einen Kuchen mitgab. So ging es viele Jahre dahin.
Als ich dann Mutter wurde (den Sport einige Jahre aufgab) und beim täglichen Einkauf gewohnheitsmäßig immer was Süßes vom Bäcker mitnahm, habe ich mir gesagt so kann das nicht weitergehen. Weil ich für längere Zeit Hausfrau blieb und mir der Kühlschrank jederzeit zur Verfügung stand, musste eine Regelung her. Ich bin dann vollautomatisch auf die drei Mahlzeiten täglich gekommen, damit mein Hirn wenigstens 6 Stunden frei von Anfechtungen bleibt, ob ich nicht vielleicht dieses oder jenes noch essen könnte.
Es hat mehr als einige Monate gedauert bis ich den größten Schweinehund überwunden habe und noch deutlich länger, bis ich beim Bäcker sämtliche süßen Sachen ausblenden konnte, aber heute bin ich „clean“. Meine vollautomatische Ausblendung von jedem Süßkram geht so weit, dass ich sogar schon den wunderbaren Erdbeerkuchen meiner Mutter im Kühlschrank übersehen habe, obwohl ich auf der Suche nach was Essbaren war und ich ihn sofort vernascht hätte, wenn ich ihn nur registriert hätte.
"Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
(John D. Rockefeller)


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