@ alle: Hoffe ihr habt Weihnachten gut hinter euch gebracht. Habe fest an euch alle gedacht und sämtliche Daumen für einen friedlichen Hlg. Abend gedrückt.
Ich danke euch allen für eure Hilfe und euren Beistand - auch denen, die ich noch nie namentlich angeschrieben habe.
Es bedeutet mir sehr viel, daß ich hier mein Herz ausschütten kann und nicht verurteilt werde. Das heißt nicht, daß ich die Wahrheit nicht vertragen kann, wenn ihr also meint, ich liege irgendwann irgendwie schief, nur zu. Ich brauche manchmal einen anderen Blickwinkel um wieder "weiterdenken zu können".
Liebe Grüße flyaway
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26.12.2005, 23:08
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
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27.12.2005, 07:02
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
hallo goldmund
danke für den beitrag. ich glaube, dass man kinder nur *halten* kann, indem man sie akzeptiert. wenn sie keinen druck mehr spüren, kommen sie in der regel wieder.
liebe grüsse valentine
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27.12.2005, 08:43
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
Hallo Flyaway,
einen 17-jährigen Sohn, der ebenfalls bei mir wohnt, habe ich auch noch. Er hat leider ganz ähnliche Tendenzen gehabt wie seine Schwester, ist auch Punk, hat auch mit 13 begonnen zu kiffen, ist auch von allen Schulen geflogen und hatte mit der Polizei zu tun. Gottseidank hat er ein völlig anderes Naturell und ist viel zugänglicher als seine Schwester. Möglicherweise hat aber auch hier meine geänderte Einstellung geholfen, dass er jetzt wieder zur Schule geht und Vertrauen zu mir hat. Du hast aber recht, die Ablösung der Tochter war für mich als Vater besonders schmerzhaft. Zumal, da sie von klein auf eine sehr enge, innige Beziehung zu mir hatte, enger als zur Mutter. Umso heftiger musste wohl die Ablösung sein...
Weiterhin viel Glück!
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27.12.2005, 11:14
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
Hallo Ihr,
ich will auch mal wieder ganz leise Hallo sagen. Ich fühle mich als wäre ich gevierteilt und wieder frisch zusammengesetzt worden. Irgendwie bestehe ich noch aus Einzelteilen und steh ziemlich neben mir. Der Heilige Abend wurde schlimmer als ich es dachte, ich konnte mir nicht vorstellen wieviel Kraft ich brauchen würde. Und dann hab ich den ganzen Abend gehofft es würde doch ein Wunder passieren. Ganz schön blöd von mir. :(
In der Kirche saßen vor uns eine Familie mit 4 Kindern, gleiche Konstellation wie bei uns, für mich war das sehr schlimm. Ich hab es auch nicht geschafft den Baum zu schmücken, das mußte dieses Jahr zum ersten Mal mein Mann übernehmen und wir haben auch in der letzten Minute einen anderen Schmuck organisiert, weil ich plötzlich merkte, daß ich unseren Alten (über 20 Jahre) nicht ertragen werde.
Ich hatte ja eigentlich gehofft, daß es mir ab dem 1. Feiertag besser geht, aber leider war es nicht so. Ich hab an diesem Tag erfahren, daß mein Ältester nie wieder etwas mit mir zu tun haben will, ich wäre für ihn gestorben....und mein Mittlerer im Gefängnis sitzt und zwar schon seit vor Weihnachten (Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz) für die nächsten 2 Wochen, genaueres wußte meine Schwester nicht. Sie weiß das ganze von ihrer Tochter die Kontakt zu meinen beiden hat. Eigentlich mußte sie ihr versprechen es mir nicht zu sagen...mein Großer hat mich wieder mal mehr als schlecht gemacht, er behauptet auch weiterhin ich hätte die Anträge fürs Kindergeld nicht erledigt und deshalb würde er ohne Mittel dastehen. Mir kann man mit sowas ziemlich weh tun, jeder der mich kennt müßte eigentlich wissen, daß schon mein Pflichtgefühl es nicht zuläßt sowas liegen zu lassen. Im Gegenteil das Arbeitsamt hat mich vorletzte Woche nochmal angeschrieben, daß von meinem Sohn noch einige Unterlagen fehlen und wenn sie bis Mitte Januar nicht beim Amt eingehen wird das Kindergeld abgelehnt. Ich hab den Schrieb an meinen Sohn weitergeleitet (ich hab ja die Adresse seiner Freundin) und das Arbeitsamt nochmal angeschrieben, daß ich leider nicht weiterhelfen kann, aber das Originalschreiben an meinen Sohn weitergeleitet hab. Mehr kann ich nicht tun und es ist einfach nur gemein zu behaupten ich würde ihm absichtlich sein Geld verweigern.
Ich werde von Schulgefühlen hin und hergebeutelt und suche nach wie vor nach dem Ausgang. Eure Antworten helfen mir sehr, ich schreib mir auch immer wieder gewisse Sätze raus und halte sie mir vor Augen, bevor ich in meinem Strudel versinke. Aber ich muß mir längerfristig eine Lösung suchen, so darf es einfach nicht weitergehen. Ich kann mich zwar um meine "Restfamilie" kümmern, aber es kostet mich viel zu viel Kraft, ich baue immer schneller ab.
Ich habe mittlerweile schlimme Schlafstörungen und am Tag könnte ich dann oft im Sitzen wegdösen. Fernseh schauen ist gar nicht mehr drin, sobald ich mich hinlege schlafe ich ein, meine Konzentration geht gegen Null, ich hab Herzschmerzen, Magenbeschwerden und mein Kreislauf spinnt total. So darf es nicht mehr weitergehen, ich geh so kaputt dabei.
Ich wünsch Euch allen was und bin ebenso froh und dankbar wie flyaway, daß es Euch hier gibt.
Lieben Gruß
Leuchty
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27.12.2005, 11:33Inaktiver User
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
Hallo Leuchty, nehme dich mal virituell in den Arm und knuddel dich. Kann dich leider nicht trösten, sondern nur hoffen, dass es irgendwann für dich mal wieder besser wird.
Schreibe nur für dich mal ein Gedicht hier hin.
Ohne Lachen läßt sich nicht leben
Lachen ist gesund. Du hast Lachen nötig. Humor ist gesund.
Ob Du an diese Seite Deiner Gesundheit wohl genug denkst?
Durch Deine ganzen Sorgen machst Dir Falten in Dein Herz, und schnell hast Du
dann auch Falten im Gesicht.
Lachen befreit. Humor entspannt.
Lachen kann Dich erlösen vom falschen Ernst. Lachen ist die beste Kosmetik fürs Äußere
und die beste Medizin fürs Innere.
Regelmäßig die Lachmuskeln betätigen -
das ist gut für die Verdauung;
der Appetit kommt in Gang,
und der Blutdruck bleibt stabil.
Humor gibt Dir ein Gespür für die Dinge,
wie sie sich zueinander verhalten
und wie viel Gewicht ihnen zukommt.
Lachen und Humor wirken sich aus
nicht nur auf Deinen Stoffwechsel,
sondern auch auf Deine Umgebung.
Lachen und Humor entlasten.
Sie verringern Spannungen und Tränen.
Sie befreien vom erdrückenden Ernst
der bleiernen Probleme,
von der erstickenden Luft des Alltags.
Lachen und Humor -
das beste Mittel gegen Vergiftung
von Geist und Herz.
Lachen und Humor machen den Weg frei
zu ungeahnter Lebensfreude.
Was ist ein verlorener Tag?
Ein Tag, an dem Du nicht gelacht hast!
Auch wenn es ganz schwer ist, versuche es.
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27.12.2005, 12:03
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
@Leuchty: Mir fällt ein Stein vom Herzen, daß Du Dich meldest. Hatte Dich ganz fest in meinem Herzen am Hlg. Abend und drück Dich jetzt ganz fest!! Kann alles gut nachvollziehen: Die heile Familie in der Kirche, die Rituale (alter Weihnachtsschmuck) den man dann fast nicht mehr aushält, weil man doch so viele Male zusammen....etc. Liebe Leuchty suche Dir Hilfe: Seit 2 Jahren mache ich Therapie (hatte nach der Scheidung so meine Selbstzweifel und bin dabei viel aufzuarbeiten) und es hilft mir. Mein Therapeut hat mir auch geraten (fast schon angefleht) einfach loszulassen und meinen Sohn seinen Weg gehen zu lassen (
goldmund!!). Ich kann's ja streckenweise schon, aber nicht ganz. Daß Dein Sohn im Gefängnis sitzt finde ich ganz fürchterlich. Das ist ja unser aller Alptraum, daß es soweit mal kommt. Aber auch das ist s e i n e Verantwortung und hat mit Dir nichts zu tun. Er hat einen Kopf zum Denken und muß die Konsequenzen seines Handelns (nicht deines) tragen!! Rappel Dich auf Leuchty, es geht weiter. Auch Dein großer, der nichts mit dir zu tun haben will - soll es einfach lassen. Klingt hart, aber auch er wird sich irgendwann an Dich und Deine Liebe, Deine Fürsorge, Dein Dasein erinnern und sich melden. Vielleicht dauert es lange, vielleicht auch sehr lange, wer weiß. Streich die beiden einfach mal aus Deinem Gedankenkarussel (leicht gesagt, ich weiß), mach eine Therapie oder ein Wellnesswochenende oder oder und tu Dir was Gutes. Sitz in ein Cafe und plauder mit irgendjd. dort (mach ich manchmal, ist oft ganz lustig). Es gibt übrigens gute Bachblüten und gute homöopathische Mittel, die Dich begleiten können.
Sein Zwillingsbruder ist gestern mit dem Auto zu ihm gefahren und hat lange mit ihm (zuerst am Telefon unter Tränen und dann persönlich) gesprochen und hat ihn soweit gekriegt, daß er sich nochmal in seiner WG meldet ob er nicht nochmal kommen kann (habe mittlerweile erfahren, daß die Meldung seines Verschwindens noch nicht an offizieller Stelle gemeldet wurde). Jedenfalls habe ich, "konsequente Mutter", die ich bin ihm eine Kanne Tee gekocht und Brote geschmiert, die sein Bruder ihm mitgenommen hat. Er hatte sich riesig gefreut. (Ich weiß ich schwächel, aber das muß doch manchmal sein??) Bin gespannt wie es weitergeht.
Drück euch alle und bedanke mich für eure Hilfe.
Gruss
flyaway
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27.12.2005, 12:56Inaktiver User
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
Hallo ihr Lieben,
@Flyaway, nach dem, was du so schreibst, bin ich sicher, dass dein Sohn wieder zu dir zurückkehrt, sofern er nicht ganz unter die Räder kommt. Es ist natürlich schon extrem, praktisch an einem brennenden Haus zu stehen und nicht hinzukönnen, sondern darauf zu vertrauen, dass das darin gefangene Kind noch rechtzeitig ins Freie findet. Viel Glück!
@Goldmund,
toll, wenn man so weit kommt und wenn du wirklich das Gefühl hast, dass deine Tochter glücklich ist.
@Leuchty,
das ist ja fürchterlich. Es ist so schon schlimm genug, mach es dir nicht noch schwerer. Angenommen, deine Söhne hätten Krebs und würden daran sterben. Das wäre furchtbar, schlimm, traurig, nahezu unerträglich. Aber du hättest keine Schuld. Und so musst du es sehen, als eine Art Seelenkrebs. Ich will nichts beschönigen, es kann durchaus auf der ganzen Linie böse enden. Aber du wirst hier gebraucht!
Dein schlechtes Gewissen ist der Situation wirklich nicht angemessen, und das weißt du auch. Ich habe neulich so eine denkwürdige pn bekommen. Die Schreiberin äußerte, dass hier so viele Frauen sind, die Schwierigkeiten mit ihren Müttern haben und es selber besser machen wollten und dabei wohl etwas Wesentliches falsch gemacht haben.
Das mit dem Falsch machen glaube ich nicht. Ich glaube, dass die Frauen mit einer problematischen Mutterbeziehung, zu denen ich mich zähle, durch die fehlende mütterliche Unterstützung (oder offen gezeigte mütterliche Feindschaft) ohnehin seelisch dünnhäutig und deshalb viel angreifbarer sind. Ich habe als Kind, wenn überhaupt, nur positive emotionale Zuwendung bekommen, wenn ich perfekt funktionierte. Was dazu führt, dass ich im Alltag ziemlich gut funktioniere und wenig Probleme mache (wäre ich ein problematisches Kind gewesen, hätte ich seelisch nicht überleben dürfen). Und genau das, was uns selber ein weichtiges Anliegen ist und mit der wir unseren Müttern beweisen wollen, dass wir ihrer Liebe würdig sind, weil wir es sogar besser machen als sie, stehen wir trotz aller Mühe offiziell als Versagerinnen da. Wir müssen nicht nur auf die Anerkennung unserer Kinder und der Gesellschaft verzichten, sondern auch auf die unserer Mütter. Ich bin inzwischen Mitte vierzig, trotzdem wünsche ich mir insgeheim, dass meine Mutter sich ein einziges Mal, wirklich nur ein Mal, ohne Vorbehalte positiv zu mir äußert. Aber das wird nicht passieren. Meine Mutter wird sterben, ohne mir die erlösenden Worte gesagt zu haben. Im Gegenteil. Ich habe alles falsch gemacht, das sieht doch jeder.
Ich weiß, dass ich meine Mutter nicht ändern werde. Doch das Kind in mir dreht hohl vor mütterlicher Sehnsucht. Ich habe eine Psychotherapie gemacht, die mich da sehr weit gebracht hat und komme meistens mit der Situation gut klar. Meistens.
Wenn ich deine Postings so lese, frage ich mich, wem gegenüber du ein schlechtes Gewissen hast: deinen Söhnen gegenüber? Deiner Mutter gegenüber? Kann es sein, dass du nach mütterlicher Liebe lechzt, die du nie ausreichend bekommen hast und deswegen die unerfüllbaren Forderungen deiner Mutter zu erfüllen versuchst? Und dann alles über dir zusammenbricht, weil du nicht nur eine miese Mutter sondern obendrein, oder viel schlimmer noch, eine miese Tochter bist, die völlig zu Recht weder Liebe noch Anerkennung bekommt?
Das war damals mein Problem, das ich mit fachlicher Hilfe relativ gut in den Griff bekommen habe: mich selber abzugrenzen vor den Forderungen der Menschen, die ich am meisten liebe: Meine Mutter und mein Kind. In Puncto Mutter ist die Situation völlig hoffnungslos, weil diese "Mutter" nicht existiert. Da ist lediglich eine verbitterte, alte, kranke Frau, die ein Gefäß für mich war, als ich eine Leibesfrucht war. Zuweilen tut das immens weh. Mit dem Schmerz muss ich leben. Das Kind habe ich hier beschrieben. Ich tu, was ich kann, damit das ein happy end gibt, und es gibt Tage, da glaube ich, es könnte gelingen. Und wenn nicht - nicht meine Schuld.
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28.12.2005, 16:50
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
Hallo flyaway,
ich hab so viele Therapien hinter mir, die meisten mit meinen Söhnen, zweimal hab ich es auch selbst versucht. ich kann nicht mehr, ich schaff das momentan nicht, noch einmal in einer neuen Therapie von Vorne anzufangen. Wenn ich nur daran denke, daß ich wieder jemanden alles erzählen müßte und dann nicht weiß ob ich mit demjenigen kann...mir stellen sich sämtliche Nackenhaare auf.
ich hoffe ich komme langsam wieder auf die Beine, ich hätt echt nicht gedacht, daß mich Weihnachten und die Tage danach soooo bös runterziehen. Leider geht es mir körperlich auch nicht gut und das macht alles zur Zeit noch schlimmer.
Glaub mir flyaway ich mach fast nichts mehr anderes als nach einem Weg zu suchen um die beiden aus meinen Gedanken zu "verbannen", aber irgendwie lauf ich da gegen Windmühlen.... :(
Ich hoffe bei Dir gibt es bald positivere Nachrichten. *festdaumendrück*
Lieben Gruß
Leuchty
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28.12.2005, 16:58
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
Hallo Espoir,
ich stimme Dir voll und ganz zu, ja ich glaube auch, daß Frauen, die in ihrer Kindheit keine mütterliche Unterstützung erfahren haben, viel viel dünnhäutiger und angreifbarer sind. Du wünschst Dir noch die positiven Worte Deiner Mutter? Ich nicht mehr, im Gegenteil, wenn sie jetzt kämen, jetzt nach 42 Jahren, ich glaube mein ganzes Weltbild würde ins Wanken geraten.
Nein ich glaube nicht, daß ich immer noch nach mütterliche Liebe lechze, ich habe meine Mutter weitgehends aus meinem Leben verbannt, hab mit ihr nur das allernötigste zu tun und möchte auch nicht, daß sich das nochmal irgendwann ändert. Ich habe darüber oft nachgedacht, aber wenn meine Mutter mir heute urplötzlich Liebe zeigen würde, ich wäre mehr als peinlich berührt. Nein mein schlechtes Gewissen gilt meinen Söhnen, ich mache nur den Fehler und suche alles nur bei mir was in der Vergangenheit falsch lief.
So wie ich vor kurzem schrieb, es gab eine Zeit in der saß ich verdammt viel vor dem Rechner und heute hab ich ein schlechtes Gewissen deswegen. Warum? Warum kann ich es nicht so nehmen, daß es einfach so war, so sein mußte, es damals nicht anders ging, ich mich nicht absichtlich zurückgezogen habe usw.usw. das ist leider immer wieder der Knackpunkt, ich gestehe mir selbst keine Fehler zu, denn ich durfte früher nie welche machen.
Liebe Grüße
Leuchty
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28.12.2005, 19:36
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
@ Espoir: In Deinen Ausführungen von wegen "Mutter" habe ich mich weitgehendst gefunden. Auch ich mußte funktionieren um Liebe zu bekommen. Ich hätte wohl nicht überlebt, wenn ich nicht funktioniert hätte. Und meine lebenslange Sehnsucht nach Mutterliebe und auch nach meinem Vater hat wohl letzendlich das Ende meiner Ehe bedeutet. Mein Mann - und das habe ich erst durch die Therapie gelernt - konnte mir nicht beides ersetzen. Es war auch nicht seine Aufgabe!!
Auch hier wieder Ähnlichkeiten und auch über dieses Thema "spricht man nicht". Danke.
Auch das mit dem brennenden Haus trifft den Nagel auf den Kopf, genauso wie das mit der Krebserkrankung. Es ist so!! Und es tut einfach nur weh!
Einen schönen Abend!!
Liebe Grüße flyaway


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