Hallo Leuchty und die anderen geplagten Mütter,
ich bin eine stille Mitleserin, kenne allerdings selbst etliche der hier vorliegenden Probleme.
Doch da die meisten "gelöst" sind, schreibe ich nicht mit.
Es gab hier im Forum irgendwo mal einen Link, den ich mir damals sofort gespeichert habe:
www.bke-elternberatung.de
Das Forum dort ist voll mit änlichen Problemen und wird von Psychologen betreut. Man kann auch eine Einzelberatung haben, wenn man das möchte.
Vielleicht hilft der Tip der einen oder anderen Mutter hier.
Liebe Grüße
Shanna
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10.11.2005, 09:37
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
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10.11.2005, 11:18
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
Liebe Leuchty,
es macht mich traurig, wenn ich lese, wie schlecht es dir geht! Nur Mut, es kommen auch wieder schöne Zeiten.
Ich verstehe dich gut, manchmal glaubt man, nicht mehr genug Kraft zu haben, aber wir haben irgendwo immer noch eine kleine Reserve.
Ich sage dir vielleicht jetzt nichts Neues, aber vielleicht brauchst du einmal mehr die Bestätigung, dass du deine Lage NICHT durch irgendwelche „Schandtaten“ verschuldet hast!!!
Hey, in wessen Erziehung war eigentlich alles perfekt? Entweder die Eltern haben sich zuviel oder zuwenig gekümmert, waren zu streng oder man hatte den Eindruck, man war ihnen egal. Weißt du was ich denke: du hast solche Probleme mit einer Mutter, von der du weder genug Anerkennung noch Liebe bekommen hast, dass du denkst, du musst alles viel besser machen. UND noch einmal: du hast es auch GETAN!!
Im Zeitalter, in dem jede 3. Ehe geschieden wird, von alleinerziehenden Müttern und Vätern, Patchworkfamilien, da ist es doch schon alltäglich, was deine Söhne erlebt haben. Sicher ist das nicht optimal und natürlich hinterlässt so etwas Spuren, aber es ist auch nicht schlimmer, als in Zeiten, wo man sich nicht so schnell getrennt hat und die Kinder haben den Zank und Prügeleien mitbekommen. Man kann doch nicht immer alles damit entschuldigen, dass irgendwas in der Kindheit passiert ist.
Deine Söhne sind weder misshandelt noch vernachlässigt worden. Du warst immer für deine Kinder da und hast ihnen ganz viel Liebe gegeben. Was denn noch? Davon, dass einem einmal die Hand ausgerutscht ist, wurde noch keiner zum Serienkiller!
Du bist vielleicht nicht PERFEKT (zumindest nicht so perfekt, wie du es dir wünschst), aber du hast auch das Recht mal einen Fehler zu machen, weil es menschlich ist.
Ich bin aus Angst, weil ich mich dem Projekt „Kindererziehung“ nicht gewachsen gefühlt habe, "Nicht-Mutter" und habe eine enorme Hochachtung vor dem, was du Leuchty, aber auch die anderen Frauen hier, geleistet habt!
Wenn ich dir einen Rat geben darf, dann schließe ich mich den anderen "Kallwassen" an: Weigert euch beide – dein Mann und du – Gespräche zu führen, in denen ihr dermaßen beleidigt werdet (wenn sie schon deinen Wunsch nach einer „Auszeit“ nicht respektieren). Beendet die Gespräche mit dem Hinweis, dass ihr gerne bereit seid zu reden, wenn ein anderer Ton anschlagen wird und legt ganz konsequent auf! Sie wollen doch etwas von euch, also sollen sie sich auch angemessen verhalten und nicht nur unverschämte Forderungen stellen!
Deine Söhne spielen auf deinen Schuldgefühlen, wie auf einem Instrument und das beherrschen sie, denn bisher haben sie auch immer erreicht, was sie wollten. Was sie tun ist der reinste Psychoterror! Bei jedem Fremden würde man sich doch auch nicht fragen „habe ich vielleicht einen Fehler gemacht?“. Eine Mutter bleibt zwar immer eine Mutter, aber sie hat auch Rechte. Das Recht respektiert und geschätzt zu werden.
Nicht DU bist schuld, dass dein Junior kein Geld mehr bekommt, sondern er selbst. Denk doch mal an dich! Dich von deinen Söhnen abzugrenzen, ist reiner Selbstschutz.
Sorry, das ist schon wieder so lang geworden,
trotzdem auch allen eine gute Zeit!
FatLady
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10.11.2005, 15:11Inaktiver User
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
Liebe Leuchty,
ich sehe dein Problem so: Du möchtest von deinen Söhnen geliebt werden. Um jeden Preis. Das ist sehr verständlich. Aber solange du bettelst, werden sie einen Teufel tun und dich zurücklieben. Du stirbst vor Angst, dass sie sich ganz von dir abwenden, wenn du ihnen die Tür vor der Nase zuknallst. Das ist zwar möglich, aber doch eher unwahrscheinlich. Es läuft ein bisschen wie auf dem Partnermarkt: Wenn du dich rar machst, wirst du interessanter. Wenn du deutlich erkennbar auf sie verzichten kannst, fällt ihnen vielleicht doch mal auf, dass du keine A-Mutter bist. Das kann natürlich dauern.
Um mal ein Gleichnis zu verwenden:
Du bist in einer Wüste. Du hungerst, hast Durst, schwitzt dich tot und frierst. Dort sind zwei Männer, die Decken, Wasser, Nahrung, etc. haben. Aber sie geben dir nichts ab. Du gehst ihnen mit deiner Bettelei auf den Geist und sie verjagen dich immer wie einen lästigen Straßenköter. Auf der anderen Seite ist das Land, wo Milch und Honig fließen. Du must nur über die Brücke gehen.
Doch der Brückenzoll ist hoch: Man wird dir die Arme und Beine brechen. Du wirst dich nirgendwo festhalten und nirgendwo aufstützten können. Dein ganzes Lebensgerüst bricht zusammen. Und du wirst furchtbare Schmerzen haben. Du wirst auf dem Bauch rüberrobben müssen. Aber wenn du da bist, hast du es geschafft und alles wird gut.
Dann kommen dich die Männer vielleicht auch besuchen, denn bei dir ist es schöner als in der Wüste. Wenn sie nicht kommen, ist es schade, aber du hast alles, was du brauchst (einschließlich zweier kleiner Männer).
Liebe Leuchty, sobald du dich entschlossen hast, die Brücke zu betreten - und das ist ein schwerer Gang - werden wir da sein, um Decken und Matten auszubreiten, damit du dir den Bauch nicht wundscheuerst.
Ich hoffe, du kannst mit diesem Bild was anfangen.
Es tut mir Leid, dass du mit Therapien so mäßige Erfahrungen gemacht hast, aber ich hoffe, dass du die Kraft hast, dich selbst zu therapieren und schicke dir mal 10.000 Watt rüber.
Ich drück dich
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10.11.2005, 22:35
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
Hallo Shanna,
danke Dir für den Link ich hab mich dort mal angemeldet. Im Forum dort werd ich nicht schreiben, denn für zwei Foren hab ich einfach keine Zeit, aber vielleicht ist diese Beratung eine Möglichkeit. Das muß ich mir noch genau durchlesen.
Danke :)
Leuchty
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10.11.2005, 22:43
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
Hi Lady ;)
ja ich suche meine Reserven in den tiefsten Löchern.
Jetzt ganz im Ernst ich glaub ich bräuchte einen Privatdiener er mir diese Bestätigungen täglich mehrmals vorbetet....
Es stimmt wirklich, mir ist selten die Hand ausgerutscht, aber bestimmt mehrmals ungerecht. Und da knabber ich ganz schön dran. Auch daran daß ich nicht immer für die beiden da sein konnte. Während der Zeit als ich alleinerziehend war, ich mußte dreivierteltags arbeiten sonst hätten wir es finanziell nicht geschafft. Ich weiß ich konnte das nicht ändern, aber wie schon vorher gesagt...mein Fehler, ich hadere zu sehr mit meinem Schicksal und mit der Vergangenheit.
Der Satz, daß meine Söhne auf meinen Schuldgefühlen wie auf einem Instrument spielen den merk ich mir, denn da ist wirklich was dran und ich weiß ich muß da aufpassen.
Ja Du hast Recht, jeden anderen hätte ich schon längst in die Wüste geschickt. Ich finde es mittlerweile schlimm was "man" sich alles von seinen Kinder bieten läßt und nichts (oder schwer) was dagegen machen kann.
Wie steht es eigentlich bei Euch?
Gruß
Leuchty
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10.11.2005, 22:50
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
Liebe Tigresse,
wo ist eigentlich Dein schönes Avatar geblieben?
*ganzkräftignick* Du hast es klar erkannt.
ich sehe dein Problem so: Du möchtest von deinen Söhnen geliebt werden. Um jeden Preis. Das ist sehr verständlich. Aber solange du bettelst, werden sie einen Teufel tun und dich zurücklieben. Du stirbst vor Angst, dass sie sich ganz von dir abwenden, wenn du ihnen die Tür vor der Nase zuknallst.
Vielen lieben Dank für Dein Gleichnis. Ich hab es mehrmals gelesen und auch meinem Mann gezeigt. Ich finde es sehr sehr gut. Ja es stimmt so fühl ich mich und ich hab Angst aber ich möchte über die Brücke. Allerdings wäre es gelogen wenn ich jetzt sage, ich würde gehen.
Ich hab manchmal das Bild vor Augen, daß ich damit meine alten Brücken abbreche und sie im Nichts verschwinden. Und genau _das_ will ich ja nicht. Ich würde mir so sehr wünschen daß meine Familie da ist, wir zusammen sind, zueinander stehen und glücklich miteinander sind. Aber das ist Wunschdenken, das ist Fiction, das ist keine Realität....und das zerreißt mich zur Zeit. Ich weiß ich muß erstmal mit meinen eigenen innersten Wünschen abschließen bevor ich weiterlaufen kann. Hoffentlich finde ich den Weg bald.
@all
Ganz ehrlich Mädels, ich bin so froh die Bricom gefunden zu haben.

Gruß
Leuchty
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11.11.2005, 14:23
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
hallo zusammen
also leuchty..wenn das noch nach verdrängung klingen soll...
,davon ist bei dir wahrlich nicht allzu viel zu lesen 
ganz sicher sogar hinterfragst du dich selbst viel zu viel.was scheinbar ein typisch weibliches problem ist.in einem anderen thread hat eine frau davon berichtet,wie sie nachts wach liegt und vor sich hin grübelt. eigentlich totmüde nicht in den schlaf findet,weil sich die gedanken nicht nur ständig im kreis drehen..sondern auch noch von einem gedanken zum nächsten springt.
da gab es viele,denen es genauso erging...mir nämlich auch!!
wobei ich noch nie einen mann kennengelernt habe,dem es so ergeht...ich meine sich selbst pausenlos in frage zu stellen und über schuld und ursachen nachgrübelt.
deine söhne jedenfalls verschwenden auch keine gedanken daran,ob sie sich richtig oder falsch verhalten und ob ihr verhalten zu eurer beziehung beiträgt...somit paßt das schon mal
so wie du dein wunschbild von einer harmonischen,intakten familiie beschreibst..kommen da auch bei mir einige bilder wieder hoch.
das kuriose ist,man kämpft gerade um diese "durchgeknallten" kinder wie unsere immer bis zum letzten wie ein löwe.je mehr sie einen an die wand laufen lassen,desto emsiger bemüht man sich um die beziehung zu ihnen.
vielleicht ist gerade dieses traumbild..das man aufrecht erhalten will..koste es was es wolle..der grund warum wir mit der realität nicht so ganz klar kommen.
als meine tochter damals auszog,ist dieses bild einfach zerplatzt. und nach wochenlanger durchheulerei...ist es dann endlich(!) gelungen zu sehen wie es wirklich ist und das anzunehmen. wenn sie wirklich nie mehr kontakt haben will...ist es so,ich kann es nicht ändern und muss trotzdem damit leben-punkt.
ist aber bei weitem nicht so einfach wie ich hier beschreibe
alles was tigresse geschrieben hat stimmt genau. ich bin gestorben vor angst,sie zu "verlieren" und wollte das sie mich liebt-basta
und sie hat den teufel getan und mich zappeln lassen (auch ein spiel von macht).
aber sie hat auch gemerkt,als sie wieder da war,das sich die lage verändert hat...ich bin lange nicht mehr so erpressbar...und ein bißchen,so scheint mir..fürchtet sie nun auch,ich könnte mich abwenden und sie würde meine liebe verlieren.plötzlich bin ich wohl im wert gestiegen
( was -im geheimen- undenkbar ist,denn ich liebe dieses verrückte kind über alles
)
haltet die ohren steif
petra
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11.11.2005, 16:01Inaktiver User
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
Hallo Leute,
ich spüre zunehmend das Bedürfnis, mit euch mitzureden, weil ich euch so gut verstehen kann.
Mein Kind ist zwar nicht volljährig, doch er machte schon als Kleiner ziemliche Schwierigkeiten, und ich habe von seiner Seite schon alles von maximaler Zurückweisung bis maximaler Demütigung zu spüren bekommen.
Es gab Zeiten, da ging es für mich darum, von Tag zu Tag zu überleben.
Dieser Junge ist unser einziges Kind, und wir sind absolut eine Familie für die Margarinewerbung. Es gab nie Umbrüche, Umzüge, finanzielle Sorgen oder sonst irgendwelche Dinge, die man gemeinhin für irgendwelche Fehlentwicklungen verantwortlich machen könnte.
Der Start ins Leben für meinen Sohn war schlecht. Die Geburt war dramatisch. Er musste ein paar Wochen in der Kinderklinik bleiben, wo er ganz furchtbar gefoltert wurde. Ich mache das für die Schwierigkeiten verantwortlich - aber zu Recht?
Neben ihm lag ein kleines Mädchen, bei dem alles noch wesentlich heftiger war. Zu der Familie habe ich heute noch Kontakt, und das Mädchen ist eine nette, ausgeglichene, intelligente junge Frau.
Ich habe Leuchty von einem Buch erzählt, das mir überleben geholfen hat:
"Einstichpunkte" von Deborah Spungen, wobei ich finde, dass der Originaltitel "And I don't want to live this life" mir besser gefällt. Auf deutsch ist es inzwischen vergriffen. In diesem Buch tut die Bilderbuchfamilie ALLES für ihre durchgeknallte Tochter, doch NICHTS hilft. Am Ende stirbt das Kind brutal.
Wie alle Mütter hier habe ich mich gefragt, was ich falsch mache und wurde von den Schuldgefühlen aufgefressen. Dieses Buch war für mich eine Art Absolution: es gibt Kinder, an die kommt man einfach nicht ran, egal was man tut. Sich zu wünschen, dass das Kind auf einen zugehe ist genauso als wollte man, dass die Erde eine Scheibe wird. Gewisse Dinge werden nie passieren. Punkt.
Das Mädchen in dem Buch kommt mit Problemen auf die Welt und bekommt als Säugling Beruhigungsmittel. Die Mutter hält das für den Auslöser der Probleme. Mein Sohn sollte auch Beruhigungsmittel kriegen. Er hat bis heute nichts bekommen, aber darauf zu verzichten hat auch keinen normalen Menschen aus ihm gemacht.
Fachleute sind ratlos. Auch wir haben die "hilfreiche" Diagnose ADS.
Die Störung meines Sohnes bezeichne ich immer als alkoholfreien Alkoholismus. Wenn er "nüchtern" ist, ist alles prima. Wenn er "besoffen" ist, verhält er sich wie ein Alkoholiker schlimmster Sorte. Wir haben alles ausprobiert und festgestellt, dass wir mit homöopathischen Mitteln die Dauer der guten Phasen beeinflussen können.
Und nun kommt mein persönliches Wunder: die guten Phasen werden immer länger, seit mein Sohn in der Pubertät ist, entwickelt er sich überwiegend erfreulich. Im Augenblick haben wir regelrechte Kind-Flitterwochen.
Bisher habe ich unsere Lösung deshalb noch nicht gepostet, weil das Ganze eine sehr langwierige Angelegenheit ist, deren Erfolge nicht gesichert sind. Der Hauptgrund aber ist, dass eure Kinder zu groß sind. Wer diese Hilfe in Anspruch nehmen will, muss absolut mitziehen und beim Behandler echt die Hosen runterlassen. Aber das geht natürlich nicht, wenn die "anderen" Schuld sind. Unser Behandler kennt meinen Sohn schon sehr lange, deshalb geht es zur Not auch ohne ihn. Das Mittel muss ich ihm dann auch unterjubeln, da er es von mir nicht nehmen würde. Wenn aber die Erkenntnis und die Bereitschaft je da sein sollte, an sich zu arbeiten, können solche Mittel eine wertvolle Hilfe sein.
Eure Geschichten habe ich sporadisch gestreift. Irgendwann werde ich den ganzen Strang lesen, doch auf einen Rutsch ist das echt zu heftig, weil ich mit euch mitleiden muss.
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11.11.2005, 19:18
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
Hallo Petra,
da hast Du allerdings recht, ich hinterfrage wahrscheinlich zuviel. Ich versuch mir das selbst immer wieder bewußt zu machen, aber ich kann halt auch nicht aus meiner Haut. Ich bewundere die Männer die sich dann ins Bett legen und schlafen können. Mein Mann meint das würde von früher her rühren, als Männer noch ausziehen mußten um zu Jagen und zu Sammeln, sie mußten ausgeruht sein, deshalb konnten sie immer schlafen egal welche Probleme und Sorgen auch im Raum standen. Naja, ich finde so langsam aber sicher sollte sich das Urgen mal legen. ;)
Ich hab mich vor kurzem mit einer Freundin unterhalten, sie meint auch meinen beiden geht es bestimmt gut und sie werden keinen Gedanken daran verschwenden wie es mir damit geht. Ich würd mir wünschen sie würden drüber nachdenken, aber ich weiß das wird ein frommer Wunsch bleiben...
Ja Petra da ist was dran, ich habe mir so sehr meine Traumfamilie gewünscht und sie doch nie bekommen. Ich heul immer noch los wenn ich nur daran denke....
Ja ich denke auch daß es sich teilweise um ein Machtspiel handelt. Meine beiden haben das schon immer gern gespielt und mich nie gewinnen lassen. Seitdem sie "mehr oder weniger" erwachsen sind und auch ihre eigenen Wohnungen haben, haben sie mich noch mehr in meine Schranken verwiesen. Entweder ich funktionierte oder ich wurde niedergemacht. Ich solle mir ihre Sorgen anhören aber ich soll nur ja nichts dazu sagen, vor allem keinen guten Ratschlag geben. Ich soll alle Lügengeschichten glauben (kein Mensch glaubt mir wieviele das im Laufe der letzten Jahre waren).
Ja ich denke auch, daß Du im Wert Deiner Tochter gestiegen bist, auch wenn ich es nicht nachvollziehen kann. Bei ihr kann aber auch noch etwas anderes dazukommen, sie ist nun selbst Mutter.
Gruß
Leuchty
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11.11.2005, 19:20
Re: Volljährige Kinder - Probleme? -
Hallo Tigresse,
ich freu mich, daß Du nun doch Deine Geschichte hier erzählt hast. Vielleicht hat der eine oder andere doch noch einen Rat oder erlebt ähnliches. Auf alle Fälle drücke ich weiter beide Daumen, daß es nun kontinuirlich aufwärts geht.
Gruß
Leuchty


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